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6 Comments

  1. > „Wenn man in Hofgeismar den Kasinoweg entlangfährt, trifft man regelmäßig Radfahrer, die dort auf der Straße fahren“, erzählt die 54-Jährige. Und das, obwohl es einen breiten Radweg gebe, **der allerdings nur ein Angebot und keine Pflicht für die Radfahrer sei**. Da in der Straße auch Autos parken, bedeutet das für die Hofgeismarerin oft erstmal ausbremsen, um etwas später dann im vorgeschriebenen Abstand den Radfahrer zu überholen. „Ich wünsche mir einfach etwas mehr gegenseitige Rücksicht und dazu gehört für mich auch, dass Radfahrer den Radweg nutzen, wenn er schon mal da ist.“

    Flair könnte auch “Humor” sein…

  2. Was ist das für ein “Journalismus”, der sowas unkritisch abdruckt, und dann erst in einem Mini-Nachsatz, den die meisten dann eh überlesen, auf die tatsächliche Rechtslage hinweist?

    Aber gut, die HNA ist eh ein Klatschblatt.

    Und natürlich mal wieder Rad- und Autofahrer gegeneinander aufhetzen, anstatt die unzureichende Infrastruktur zu kritisieren.

  3. Schön, wenn man nur genervt ist nicht um sein Leben fürchten muss. Autofahrer müsste man sein.

  4. Dazu noch das erste Bild auf dem laut Bildunterschrift ein benutzungspflichtiger Radweg vorhanden sein soll. Ist der Bürgersteig dort etwa ein gemeinsamer Fuß- und Radweg? Benutzen würd ich den dort auch nicht.

  5. “Radfahrer fahren so, wie es für sie gerade bequem ist”. Ich denke am bequemsten macht es sich die gute Daniela.

  6. MightyMeepleMaster on

    Wir Radfahrer sollten nicht über jedes Empörungs-Stöckchen springen, das uns die Presse hinhält.

    Gebe dem Artikel 4/10 Clickbait Punkten.

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