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14 Comments

  1. IRockIntoMordor on

    > Das Gericht sprach den Angeklagten schließlich frei. “Wir konnten nicht zweifelsfrei klären, wer am Steuer saß”, so die Vorsitzende Richterin Bettina Zander. Durch den Freispruch bekommt er nicht nur seinen Führerschein zurück, sondern auch eine Entschädigung für den sechsmonatigen Entzug der Fahrerlaubnis.

    Tja. Kann man nix machen. War der Schwippschwiegerstiefgroßcousinenschwager seine Mudda. Oder auch nicht.

    Schrödingers Autofahrer.

  2. Das macht mich sprachlos:

    >**Das Gericht sprach den Angeklagten schließlich frei. “Wir konnten nicht zweifelsfrei klären, wer am Steuer saß”, so die Vorsitzende Richterin Bettina Zander. Durch den Freispruch bekommt er nicht nur seinen Führerschein zurück, sondern auch eine Entschädigung für den sechsmonatigen Entzug der Fahrerlaubnis.**

  3. Wahnsinn. Mit Zeugen und alles reicht nicht, weil in der Ermittlungsakte ein Fahndungsfoto war. Ein Fahndungsfoto, vermutlich da aufgenommen, weil der Fahrer vorher Polizisten angegriffen hat.
    Und er soll noch von Steuergeldern entschädigt werden.
    Autojustiz vom feinsten.

  4. Working-Pumpkin-9845 on

    Absolut zum brechen.

    Man liest leider immer wieder von solchen Situationen. Radfahrer beschweren sich über riskantes Fahrverhalten beim Autofahrer, der daraufhin austickt und das Auto gezielt als Waffe benutzt.

  5. So lange so etwas nicht lebenslang gibt sollte jeder einfach machen was er will. Es lebt sich besser ohne Reue …

  6. Dieses Urteil macht mir Angst. Wenn ein Autofahrer sein Fahrzeug als Waffe einsetzt, Fahrerflucht begeht, gefunden und identifiziert wird und trotzdem freigesprochen wird, dann sendet das ein ganz falsches Signal an alle gewaltbereiten und leicht reizbaren Autofahrer da draußen (und ja, es sind fast ausschließlich männliche Fahrer, die so ne Scheiße abziehen).

  7. Äh, wieso muss er nicht nachweisen, dass er NICHT in seinem eigenen auto gefahren ist? Und wer bekommt dann die Schuld? Welche Person saß dann am Steuer? Weil irgendwer muss ja drinnen gesessen haben?
    Gibt es da keine Berufungsmöglichkeit? Weil an sich ja eine schwere Straftat, oder nicht?

  8. >***Das Gericht sprach den Angeklagten schließlich frei. “Wir konnten nicht zweifelsfrei klären, wer am Steuer saß”, so die Vorsitzende Richterin Bettina Zander. Durch den Freispruch bekommt er nicht nur seinen Führerschein zurück, sondern auch eine Entschädigung für den sechsmonatigen Entzug der Fahrerlaubnis.***

    Willkommen in Deutschland, Aggression im Straßenverkehr wird sogar belohnt!

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