Die 4. Etappe der Vuelta a España wartete mit dem ersten echten Härtetest in den Pyrenäen auf. Vier Berge musste das Peloton um den Gesamtführenden Tadej Pogacar überwinden, bevor es nach rund 105 Kilometern in Andorra über die Ziellinie ging.
Zusammenfassung: Tadej Pogacar hat auf der 4. Etappe der Vuelta a España 2026 ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Der Slowene setzte sich auf der 104,8 Kilometer kurzen, aber schweren Pyrenäen-Etappe rund 50 Kilometer vor dem Ziel ab und fuhr einen souveränen Solosieg heraus. Jarno Widar gewann den Sprint der Verfolger, hatte aber bereits 2:39 Minuten Rückstand auf den Dominator.
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24 Comments
Könnte doch eine spannende Vuelta werden. Also ab Platz 2…
Wie er einfach 40km in Solo Fahrt 3 Minuten rausfährt… Irre!
Der Kumpel von Tadej Pogacar war doch Adam Yates oder nicht?
Die Frage ist nicht ob Pogacar das GC gewinnt, sondern ob er es mit einstelligen oder zweistelligen gewinnt. Also mit mehr oder weniger als 10min?
Die einzigen die ihm gefährlich werden könnten (vielleicht, zumindest wenn man ganz fest dran glauben würde) sind entweder verletzt, im Urlaub, am regenerieren oder fahren lieber kleinere Touren, anstelle sich so kurz nach der TdF schon wieder 3 Wochen lang komplett zu vernichten. …während Tadej die Vuelta durchzieht als wenns einfach nur business as usual ist.
Wer möchte das noch sehen? Es ist unmenschlich und kann überhaupt nicht sauber sein. King of Doping. Das Ende des Radsports. Langweilig.
Andere, die selber zugaben, voll auf Doping zu sein, haben ihre Gegner nicht so dominiert. 40km 3Minuten Vorsprung, komplett alleine ohne Windschatten. Wie hoch ist der prozentuale Anteil an gesicherten Dopingnutzern, unter denen, die bisher so dominiert haben?
3000hm auf 105km und der fährt einen Schnitt von 40km/h???
Mega Langweilig! Weiter Viel spaß wünsche ich euch! Ich bin raus!
Schön, dass ihr euch letztens darum bemüht habt, die französischen Orte nach der eigenen Aussprache zu benennen. Warum geht das nicht auch bei den Orten in Andorra? Würde mich freuen, wenn ihr Katalanisch, was fast so viele Nutzer hat wie Portugiesisch (in Europa) oder Schwedisch (ca 10 Millionen Sprecher)
Diese Dominanz macht den Radsport kaputt. Zu dominant. Es liegen Welten dazwischen.
Also ganz ehrlich eine schwächer besetzte Grand Tour habe ich noch nie gesehen. Pogi muss sich richtig langweilen.
Zusammenfassung top, aber muss auch leider sagen, dass die Touren mit Pogacar langsam langweilig werden. Klar gibt es trotzdem Spannung im Feld hinter ihm, aber es nimmt schon viel Spannung.
Bei der Deutschland-Tour war ja mehr Stimmung….
Der "neue Kumpel" an der Strecke war Adam Yates. 😉
Krass wie zugestofft Pogacar ist.
Der Kommentar der Eurosportkommentatoren nach der Etappe über die Fahrt von Pogacar :unglaublich!!!!!!!! noch Fragen?
Sollen die anderen mal schneller fahren. Ist ja peinlich wie schlecht der Rest ist…
Gerne längere Zusammenfassungen
Meine Frage: fährt Pogacar nur im Angriff schneller als alle anderen oder über die gesamte verbleibende Strecke?
Bobbycar ist doch gedopt oder?
Pogi ist ja echt sympathisch und seine Leistungen einfach überragend, aber für mich als Zuschauer ist das leider auch sehr langweilig
Die Österreicher haben sich gut präsentiert. Weiter so!
Schade dass die Zusammenfassungen so später erscheinen. Kann die immer erst ansehen, wenn die nachfolgende Etappe bereits durch ist
Komplette Satire. Aber irgendann merkt es selbst der Dümmste…dauert eben ein bisschen.