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33 Comments

  1. Born_European_V on

    Also … Autobahn durch Berlin ist i.O. außer es ist ein Radschnellweg, der fälschlicherweise Autobahn genannt wird?

  2. wer gerne fahrrad fährt und FDP wählt muss ja auch maximal verwirrt im kopf sein

    das ist eine partei für unternehmer und automobilkonzerne. finds immer absolut wild wenn ich normalos treffe die diese partei wählen aber angestellt sind für knapp über mindestlohn

  3. Muenchenradler on

    Die FDP will lieber RAdwege sanieren die es wirklich nötig haben, statt einen Radschnellweg zu schaffen.

    D.h die haben Radverkehr einfach nicht verstanden, der marode zu schmale Radweg der an jedem Knotenpunkt eine Gefahrenstelle hat weil der so angelegt ist, dass abbiegende KFZ Fahrer den Vorrang der Radler ignorieren ist halt auch scheiße wenn der Belag neu gemacht ist.

    Und wahrscheinlich entspricht der nicht dem Stand der Technik und damit eine Anlage die ganz offiziell eher eine Gefährdung erzeugt als eine verringert.

    Daher wären Radschnellwege für längere STrecken und ansonsten Mischverkehr die beste Wahl,

    aber das werden die Typen von der FDP niemals begreifen, da die wahrscheinlich in den wenigsten Fällen wirklich Alltagsverkehr mit dem Rad erledigen.

  4. Das ergibt total Sinn. Es ist ja auch gar nicht vernünftig, wenn noch mehr Leute in Berlin radfahren. Mit dem Auto ist man da ja schon total zügig und vor allem entspannt unterwegs.

  5. Diese Nischenpartei gibt’s noch? Ich dachte, die hätten sich längst in völliger Bedeutungslosigkeit aufgelöst.

  6. Radautobahn ist dann 4- spurig, je 2,75,m breit und hat nen Pannenstreifen mit eigener Raststätte?

    Oder, was stellt sich die Brumm Brumm Partei unter einer Autobahn vor?

    Also die Radschnellwege die ich kenne, sind maximal so breit wie ne LKW Spur.

  7. Das ist der einzige Schnellradweg der noch geplant ist und die FDP will den streichen? Wo geht der überhaupt durch eine Wohngegend? Wen betrifft das? 3 Leute?

  8. Plane_Blackberry_537 on

    Wenn ihr eure Kinder schon nicht per Elterntaxi in die Privatschule fahrt, dann sollen diese wenigstens auf hochgefährlicher Infrastruktur ihre Überlebenskünste unter Beweis stellen. Jeder ist seines Glückes Schmied.

    Was viele vergessen – Radfahrer sind klassisch und in der Menge Kinder, Schüler und Ältere. Hier auf verranzte Infrastruktur zu setzen bedeutet, statistisch höhere Unfallszahlen in diesem Bereich.

    Bis dann mal wieder ein Cayenne drei Jungs auf dem Schulweg umnietet.

  9. Super-Evening8420 on

    Ja es kann ja auch nicht sein, dass statt lauten, stinkenden Autos da auf einmal Ruhe und reine Luft ist! Wo kämen wir denn da hin??

  10. Hast du das Bild gemacht? Ich find online nichts dazu, und auch keine solche Stellungnahme der FDP. Könnte ich mir zwar vorstellen, aber so ohne Belege fragwürdig sowas zu posten

  11. Wie wollen sie eigentlich die 5% knacken, wenn ihre einzigen Inhalte „AUTO AUTO AUTO“ und wir brauchen mehr Milliardäre sind?

  12. Als ob ein Radler die FDP wählen würde.

    Von daher alles richtig oder.

    Jeder darf seine Interessen vertreten.
    Wenn’s dir nicht passt ist das ok und nennt sich Demokratie.

    Musst sie ja nicht wählen.

  13. Keine Radautobahn… Und was ist mit der Autoradbahn A115? Geht doch auch durch Grunewald.

  14. Sereni-tea42 on

    Gibt leider genug Automoblidioten, daß die FDP bei so einer Kampagne einen Stimmzuwachs erwarten kann.

  15. GanzeKapselAufsHandy on

    Radautobahn? Also was nun, für Fahrräder oder für Autos? So geht Populismus…

  16. Dann darf sich halt keiner beschweren wenn man mit gemütlichen 7-10km/h auf der straße fährt

  17. Ich wohne in der Nähe vom Auerbachtunnel und mir haben FDP Heinis schon vor Monaten ihr Manifest gegen den Radausbau in den Briefkasten gesteckt. Es war komplett wirr. Durch die Rad”autobahn” würden Parkplätze wegfallen und dadurch würde die Umweltbelastung steigern. Habe bis heute nicht verstanden wie das alles zusammenhängen soll, aber was solls – ich wähle die Vögel eh nicht.

  18. Last_Eggplant5742 on

    Diese ganze Diskussion um den Radschnellweg ist sowieso wild. Das längste Stück war und ist wieder prima, kann man auch einfach so lassen (ja, es geht immer schöner, aber man kann sogar in dunkler Nacht fahren, Umweltschutz ist sowieso ein absurdes Argument, mit der Autobahn daneben). Die Zu- und Abfahrten sind das Problem, von Wannsee sicher zum Kronprinzessinenweg und vor allem in Halensee der Anschluss an die weiteren Radrouten in verschiedene Richtungen Charlottenburg und Wilmersdorf.
    Ist auch so ein bisschen der Berliner Klassiker: Radwege ein zweites oder drittes Mal asphaltieren, neuerdings Fahrradstraßen ohne Mühe einfach aufmalen, immer gern. Aber ein Netz knüpfen, Übergänge schaffen, zügiges (nicht schnelles) Fahren ermöglichen – nee, das ist jetzt zu aufwändig.

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