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34 Comments

  1. Mit dem Gravelbike fahren ist das coolste…. Ich bin Bj. 1967 und bereits viel mit dem Radl unterwegs gewesen (ohne Akku) wollte aber gerne größere Tagesetappen ( ohne Motor ) schaffen… Da wurde mir ein Gravelbike empfohlen, draufgesetzt losgefahren und einfach geil…seit knapp 2 Jahren bin ich damit unterwegs und freue mich auf jede Fahrt, jede Schotterpiste, jeden Berg, es macht Mega Spaß.

  2. Ich fahre fast 40 Jahre Rennrad und konnte bei der guten alten Bowdenzugbremse von den Hoods greifend bremsen. Wer fährt denn ganze Zeit Unterlenker? Selbst du in den Videos nicht 😂

  3. Also alles was mein Gravelbike kann kann man Trekkingbike auch nur etwas langsamer aber dafür deutlich komfortabler. Das Trekkingbike besitzt neben Ständer, Gepäckträger, Federgabel, Schutzblechen und Licht eine Vollausstattung und erlaubt mir damit Radfahren bei jedem Wetter und zu jeder Zeit.

  4. Ich kenn mich mit FAhrräder gar nicht aus, hab es auch nie gelernt und schwierig warm zu werden. Es gibt inzwischen soviele Räder, eine unüberschaubare Menge

  5. Mich hatte es angekäst, als der Reifenhändler sagte: ach ich fahr nicht viel Auto, dann tun die 10 Jahre Reifen noch Aber gerade weil man spürt, die Reifen sind alt, drum fahr ich weniger und ungern.. So ähnlich ist beim Händler doch auch. Ich fahr nicht nicht gerne und hab es die letzten Jahre gesteckt, weil ich nicht sicher fahren kann. Wann und wo lernt man das ? Auch der Umgang mit Bremsen, Schaltung usw. Keine Ahnung! Trial & Error ist mir zu gefährlich.

  6. Warum immer so komische Ratschläge, der Unterlenker ist für bestimmte Situationen und sicher nicht die Standardgriffposition. Die ist oben an den Hoods 🤦‍♂️

  7. Ich persönlich würd ja sagen, als Rennradfahrer und Triathlet, die Standard Griffposition bei Drops ist Hoods, also auf den Ecken oben (google tour de france peloton), dann kommt Oberlenker bei entspannten Passagen und Drops nur wenn du die Aeroposition wirklich brauchst, zB wenn du alleine auf absolut Zeit fährst, ein Überholmanöver angreifst, o.Ä. – auch weil auf Drops nicht die maximale Effizienz bzgl. muskulärer Erschöpfung läuft. Bei 70.3 oder Langdistanz kannste nicht dir ganze Radstrecke auf Drops ballern. Aber disclaimer, ich kann überhaupt nicht Rad fahren (im eigentlichen Sinn), ich kann lange schnell gradeaus fahren, alles mit Gleichgewicht oder Schotter oder Wald bin ich schnell überfordert 😂

  8. Ich habe seit fast ewig ein Bike von Corratec free ride, x-mal umgebaut, Sattel seit ewig Brooks Swift, Vorbau, Lenker, Gabel, Bremse, Schaltung, alles gepimpt. Also, für mich fast ein Sofa und ich kann unterwegs alles flicken.

  9. Gravelbikes sind so träge wie MTBs. Wieder so eine Marketing Geschichte. Leider sterben die Crosser so langsam aus. Das sind dynamische Räder. Wer zum Teufel braucht schon so breite Reifen. 33 mm reichen vollständig und dann dazu noch die Dynamik eines Rennrads. 💪💪💪

  10. also, mir hat man immer das Gegenteil gesagt. Unten hast du eigentlich null Kontrolle und fährst ja nur damit, wenn du unbedingt musst und zum Beispiel abwärts extrem schnell sein willst. Oben habe ich viel mehr Kontrolle über die Bremse.

  11. Meine Erfahrung mit einer Test fahrt mit einem bbf gravel pig, das ist was für Leute die sich quälen wollen. Alle anderen fahren Trekking oder Mountainbikes. Damit bin ich letztens auch 170 km am Stück gefahren.
    Und mal ehrlich, so richtig Spaß macht es nicht damit Waldwege zu fahren, keine Federung, jede Wurzel schüttelt den Oberkörper durch.

  12. Fahre schon lange mit meinem alten, aber bestens Instandgehaltenem Trekkingfahrrad!

    Leicht Geländegängige Reifen oben, aber mache damit trotzdem 150 km auf dem Asphalt, mir taugts 🙂👍

  13. Komme auch vom MTB – der Hype mit dem Rad ins Gelände zu können geht mir daher ziemlich auf die Nerven, genauso wie Tubeless toll ist und Scheibenbremsen der heiße Scheiß. Warum können die Rennradler nicht anerkennen, dass es das alles schon viele Jahre gibt und im Wald einfach besser funktioniert.
    Die tollen Griffmöglichkeiten am Dropbar brauche ich nicht, bringen mir keinen Mehrwert. Ja man hat die Möglichkeit ständig umzugreifen, aber mit den Händen hab ich Null Probleme. Mein nächstes Bike wird ein Hardtail mit Federgabel, inner Barends und dafür mit etwas schmaleren Reifen. Das Gravel darf bleiben, bleibt aber bei den 35er Reifen und wird dann mal Sonntags für den zügigen 100er auf Radwegen genutzt.

  14. MIt meinem Cyclocross 2x11er, kann ich auch lange Touren fahren, über Schotter, oder als Rennrad auf Asphalt UND sogar voll ins Gelände über Stock und Stein. Find ich noch Allroundiger als nen Gravel.

  15. Wenn ich unten greife sehe ich aber Nix mehr und brr we komme Nacken Probleme. Oben null Dämpfung. Würde mein gravel sofort wieder gegen ein geiles Carbon hardtail tauschen!

  16. Ich hab noch ein MTB Fully da stehen, aber 90% fahr ich inzwischen mit dem Gravel. Ich betrachte es es guten Kompromiss zwischen Renn- und Tourenrad. Gut für den Alltag, für längere Touren (Urlaubsreisen mit Gepäck) und auch für leichtes Gelände. Früher hatte ich mal ein Crossrad, was von der Geometrie und vom Einsatzzweck ähnlich war, allerdings mit Faltbar, Felgenbremse und 60mm Federgabel. Dann kam ein Hardtail dazu, später ersetzt durch ein Fully. Zuletzt wurde das Crossrad durch das Gravel ersetzt
    Bei mir ist eher das MTB für die Rennen da. Wenn ich 50km und mehr überwiegend Straße und Feld-/Waldwege fahre, bin ich mit dem Gravel einfach deutlich schneller und entspannter unterwegs. Jedes Rad hat seinen bevorzugten Zweck. Als Hype wird es vor allem von den bezeichnet, die nichts damit anfangen können. Ignoriert es doch einfach. Man kann es auch einfach als eine weitere Variante von Fahrrädern ansehen.

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