Beim Statera Bikes Hausbesuch durften wir einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Bike- bzw. E-Bike-Online-Versenders Deutschlands werfen. Das Team vom Statera, ansässig im idyllisch gelegenen Gengenbach, mitten im wunderschönen Schwarzwald, sorgt dafür, dass täglich über 350 Bikes ein neues Zuhause finden. Gründer und Geschäftsführer Peter Litterst, dessen Wurzeln in der Automobil-Branche liegen, verfolgt dabei eine erfolgreiche Omnichannel-Strategie, die neben Ladengeschäft, Onlineshop, engagiertem Social-Media-Auftritt und eigenem Bikefestival auch einen besonderen Service innehat, der im Wesentlichen die nachhaltige Kundenbindung als Fokus sieht. Seid gespannt auf den Hausbesuch bei Statera Bikes!

Natürlich haben wir auch einen spannenden Artikel mit vielen Fotos und Eindrücken für euch in petto. Lest doch mal rein! Online ab dem 24. Juli um 7 Uhr 👉👉👉 https://www.mtb-news.de/news/hausbesuch-statera-bikes/

00:00 Intro
00:36 Die Statera Entstehungsgeschichte mit Gründer Peter Litterst
03:23 Der Statera Shop in Gengenbach
04:49 Der Weg zum Traumbike
05:23 Lokales Zentrallager mit bis zu 10.000 Bikes
06:26 Montageabteilung: Hier bekommen alle Räder einen Check
06:56 Happy New Bike Day – Neurad-Übergabe in Gengenbach
08:33 Über 350 Bikes am Tag!
09:33 Serviceannahme und Werkstatt
12:33 Gebrauchte Bikes bei Statera
13:57 Bergfest Ride mit Santa Cruz
16:04 Outro

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28 Comments

  1. Mein Santa Cruz kam im Karton, einfach so, ohne weitere Verpackung. Dementsprechend sah es aus, lieblos abgeschickt und ich musste erst nochmal viel Liebe reinstecken. Sehr Schade gerade bei einem Produkt diese (Preis)Klasse. Hoffentlich war dies nur die Ausnahme und andere Kunden hatten mehr Glück! Aber dies ist wohl Teil der Massenabfertigung

  2. Ich kann Statera Bikes leider nicht empfehlen. Bei meinem Fahrrad war eine Kurbel am Pinion Getriebe nicht richtig fest und hat sich während der Fahrt gelöst, wodurch ich gestürzt bin. Der Kundenservice meinte nur, ich müsste vor jeder Fahrt alle Schrauben kontrollieren.
    Dass alle Räder aufgebaut werden und eine Probefahrt stattfindet, kann ich nicht nachvollziehen. Als mein Rad geliefert wurde hatte es zwei platte Reifen.

  3. Ach die waren Autoverkäufer… dass erklärt alles… wer null Service, grobe Verkäuferlügen und schlecht aufbereitete bikes will sollte dort kaufen, ich mach es nicht mehr… und wenn eine bestimmte Edel-bike-marke wüsste wie hier Kunden vergrault werden müssten sie sich eigentlich distanzieren… hier geht es nur um den schnellen Euro… nix bike Enthusiasten oder so…..🤦

  4. Bloß die Finger von diesem Laden lassen! ! !

    Ich habe ein Rad zur „Reparatur“ bekommen was dort gekauft wurde und es wurde zwei Tage gefahren.

    An sich war es lebensgefährlich, da dort nichts angezogen worden.
    Ich durfte JEDE Schraube prüfen und mit dem jeweiligen Drehmoment anziehen.

  5. Tolles Video. Ich war selber vor 5 Wochen dort und kann bestätigen, dass hier nicht für die Kamera gelächelt wurde. Nur waren meine paar Tage Aufenthalt zu kurz, ein Rad mitnehmen zu können. Schade. Aber trotzdem fühlte ich mich toll beraten und fühlte mich insgesamt sehr gut. So richtig familiär der Laden, trotz der Dimensionen …….

  6. Boah ne! Statera Bikes…leider nur extrem schlechte Erfahrungen gemacht. Da bringt dieses "Image-Filmchen" leider überhaupt nichts! Statera…ohne mich! Danke!..da laufe ich lieber….

  7. 350 Räder am Tag + 50 im Geschäft? Das wären 400 Bikes täglich. Bei 60 Mitarbeitenden und 220 Arbeitstagen im Jahr reden wir über 88.000 Räder jährlich. Bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 3.000 € wären das rund 264 Mio. € Umsatz, und das ist, gelinde gesagt, sportlich. Das Geschäft macht aber nur 21.Mio im Jahr was schon sehr gut ist und Hut ab.

    Selbst wenn man annimmt, dass alle 60 Mitarbeitenden direkt am Verkauf beteiligt wären (was unrealistisch ist Verwaltung, Logistik, Werkstatt, Lager etc. fallen auch an), käme man auf rund 6,6 Räder pro Mitarbeiter pro Tag. Das sprengt jede betriebswirtschaftlich glaubwürdige Relation.

    Vielleicht sollte man die Kette ölen, bevor man solche Zahlen raushaut. Oder sagen wir’s so: MTB steht wohl inzwischen für 'Marketing Trifft Behauptung.

  8. Selten so ein unglaubwürdiges Video gesehen. Wie viel Geld gab es für das Video? Schade dass es Edelmarken egal ist wie ihre Produkte dort verramscht werden. Anscheinend drückt der finanzielle Schuh doch mehr als man zugeben möchte.

    Da kommt natürlich so ein Werbevideo gelegen….

    MTB News was ist denn nur bei euch los …

  9. MTB-News hat sich offenbar endgültig verkauft. Objektivität? Tot. Stattdessen Hofberichterstattung für Stratera – einen Laden, der nicht nur Restposten verkloppt, sondern es sogar noch schafft, diesen schönen Beruf so in den Dreck zu ziehen. Das grenzt schon fast an Talentlosigkeit mit Ansage. Wer sowas supportet, tritt der Bike-Community mit Anlauf in den Rücken. Traurig, wie wenig Haltung hier noch übrig ist. Und falls jemand sagt das ist ein Einzelfall!
    Das ist keine Einzelmeinung, das ist ein kollektives Kopfschütteln. Von „Teflon-Werbefilmchen“ ohne Seele, über "Image statt Inhalt", bis hin zu Leuten, die lieber zu Fuß gehen als nochmal bei Stratera zu kaufen. Und dann dieser glattgebügelte Script-Charme wie aus ’nem billigen Werbestudio.

    Wenn ein Format wie MTB-News so was durchwinkt, dann ist das nicht mehr neutral – das ist ein PR-Großbrand. Glaubwürdigkeit? Abgebrannt. Kleine Händler, echte Schrauber, Leidenschaft fürs Bike? Fehlanzeige. Stattdessen Hochglanz für Restposten und ein Service, bei dem man am Ende selbst noch die Kurbel nachzieht.

    Nein danke , zu beiden Unternehmen !!!!

  10. Team von +60 Leuten. Aber nur einer darf vor die Kamera. Offenbar kann „niemand“ sonst Feeling & Vision repräsentieren 😂

  11. Leider sehr schlechte Erfahrung mit dem Laden! Sehr schlechte Beratung. Die wissen nicht mal was die verkaufen, die Fahrräder für 6000 verkaufen die mit 50 % Rabatt. Warum aus welchem Grund sind die Bikes irgendwie beschädigt? Haben extra den Service bei denen gemacht um zu erfahren, warum das Fahrrad so schwer gängig ist. Keine richtige Antwort bekommen auch von dem Chef nicht. Deswegen empfehle ich den Laden niemanden. Sucht euch lieber was besseres

  12. Ich kann diesen Laden absolut niemandem empfehlen.
    Meine Erfahrung mit dem Kauf meines E-Bikes war enttäuschend und frustrierend.

    Ich bin extra aus einer anderen Stadt über 120 km angereist, um das Fahrrad abzuholen – mit der Hoffnung, es noch am selben Tag mitzunehmen. Doch vor Ort wurde mir gesagt, dass ein Abholtermin erst in zwei Wochen möglich sei. Das bedeutete für mich eine weitere Anreise – insgesamt fast 500 km – nur um das Fahrrad endlich abzuholen.

    Etwa eineinhalb Monate später habe ich das E-Bike zum Service gebracht, da es sich deutlich schwerer fahren ließ als mein vorheriges E-Bike, mit dem ich bereits über ein Jahr unterwegs war. Auf meine Fragen dazu konnte man mir weder eine kompetente Antwort geben, noch wurde ich fachlich beraten oder unterstützt. Das Personal wirkte ungeschult, desinteressiert und keineswegs kundenorientiert.

    Dieser Laden hat mit gutem Service rein gar nichts zu tun.
    Ich habe selten so viel Zeit, Geld und vor allem Nerven bei einem Kauf verloren. Es ist für mich völlig unverständlich, wie dieses Geschäft überhaupt noch auf dem Markt bestehen kann. Von Kundenfreundlichkeit oder Fachkompetenz kann hier leider keine Rede sein.

    Fazit: Nie wieder.

  13. Danke für eure ehrlichen Rückmeldungen – auch wenn sie kritisch sind.
    Wir nehmen das sehr ernst. Gerade in der Hochsaison ist unser Team stark gefordert – das spürt man leider auch im Service.

    Bei der Menge an Rädern, die wir in der Saison bewegen, kann es vereinzelt zu Schäden kommen, auch wenn wir und unsere Partner alles dafür tun, das zu vermeiden. In solchen Fällen arbeiten wir eng mit den Herstellern zusammen, um eine Lösung zu finden. Wir haben bereits neue Stellen ausgeschrieben, um unser Service- sowie Verkaufsteam weiter zu verstärken und euch zukünftig schneller helfen zu können. Unsere Werkstatt kümmert sich dabei ausschließlich um Reparaturen und Service – der Aufbau neuer Räder läuft über eine eigene Abteilung mit zusätzlichen Kolleg*innen.

    Beim Thema Preise orientieren wir uns an den marktüblichen Konditionen und stehen im engen Austausch mit unseren Marken.

    Die Zahl von 350 Rädern pro Tag trifft nicht aufs ganze Jahr gesehen zu, da wir ein Saisongeschäft haben. In der Hauptsaison können es an Spitzentagen zwar bis zu 350 Bikes sein, aber nicht jeden Tag. In der Off-Season ist es natürlich deutlich weniger.

    Unser Anspruch ist klar: Jede*r soll bei uns gut beraten und betreut werden – auch wenn es manchmal nicht ganz rund läuft. Danke für euer offenes Feedback!

  14. Verstehe die ganzen negativen Kommentare nicht, habe dort 3 E-Bikes gekauft und war mit der Beratung und dem Service mehr als zufrieden, auch mein gebrauchtes E-Bike habe ich dort für gutes Geld in Zahlung gegeben.
    Frage mich nur warum ich kein Stratera Hoodie bekommen habe 🙂 …. wird bestimmt noch zugeschickt, Zwickersmilie.

  15. Habe leider auch nur gemischte Erfahrungen mit dem Laden gemacht. Bike gekauft, 2 Tage später 300 Euro günstiger, kein Hinweis, kein Entgegenkommen.

  16. Finde die Idee dahinter schon gut, denn ich gehe nur über die Preise ! Leider sind die UVPs von Ebikes heute extrem abgehoben und ich werde sicherlich kein Rad leasen sondern auf einmal bezahlen. Von daher bin ich mit wenig Service durchaus einverstanden, beim Onlinekauf erfreut sich sowieso ein Fahrradladen vor Ort über meine späteren Aufrtäge, ich schicke das Rad ja nicht wieder zu denen zum Service. Also kurz gesagt, Service ist mir nicht so wichtig, nicht bei 1000 Euro mehr im Laden vor Ort, das erklärt sich von selbst. Wenn das jemand machen will ist es mir auch recht. MIr wäre nur wichtig, dass die Räder ohne Kratzer usw. bei mir ankommen und schon gut vormontiert sind und eben der Service bei einem Schaden innerhalb der Garantie gut abläuft. Die kritischen Berichte schrecken schon etwas ab, ich könnte mir aber auch vorstellen, dass sich da viele Händler auf den Schlips getreten fühlen weil sie eben nicht diese Preise mitgehen können.

  17. Schönes Video, aber schaut man sich mal die negativen Bewerbungen zu der Firma an, sieht das nicht mehr so sympathisch aus. Auch das telefonisch immer Ki vorgeschaltet ist schreckt ab.

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