In vielen größeren Städten sieht man heute überall Fahrräder der Marke Canyon. Doch das Unternehmen, das 1985 von den Brüdern Roman und Franc Arnold unter dem Namen „Radsport Arnold“ in Koblenz gegründet wurde, hat eine lange Geschichte. Der erste Laden öffnete in der Koblenzer Innenstadt – heute ist Canyon weltweit bekannt und ein führender Anbieter von Fahrrädern. Erfahre mehr über die Entwicklung des Unternehmens und seinen Aufstieg zur globalen Marke. Gebaut für Sieger und echte Radbegeisterte.

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#fahrrad #canyon #unternehmen

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26 Comments

  1. Wenn man sich anschaut wie die Editions von Fabio Wibmer z.b. das " Guardian Angel " von Canyon weg gehen wie Frikadellen, muss man auch sagen: zur richtigen Zeit, die richtige Strategie. Von daher: alles gut gemacht 😉

  2. Servus zusammen,
    Hab auch zwei MTB von Canyon und musste feststellen, das seit Jahren schon die Preise extrem angehoben wurden, die Ausstattungen aber zum Teil gesunken sind und die Topausstattungen nur noch ganz Oben in der Preisliste sind. Des Weiteren fürchterliche Farben für die Räder und eine Konfiguration wie es sie mal früher gab, gibt es nicht mehr !!! Muss ich nicht mehr kaufen für das Geld als Direktversender viel zu teuer !!! Gibt mittlerweile bessere oder zu mindest gleichwertige Anbieter !!

  3. naja die fahrräder kosten ja gefühlt mehr als so ein Porsche was völlig krank ist. Man sollte sich lieber darauf kronzentrieren preiswertere Modelle rauszubringen die für jedem was sind und auch ganz gut sind

  4. Ich fand Canyon immer super, weil die Räder schön aussahen und für den Preis einfach bessere Komponenten geboten haben, als die Konkurrenz. Das ist heute leider nicht mehr so. Sponsoring, moderne Fabriken, durchgestylte Showrooms müssen gegenfinanziert werden…

  5. Richtet einem kein Mensch das Bike. Canyons mögen sie in der Radwerkstätten gar nicht. Für mich irgwie so ein Katalog-Rad. Kommt an Specialized nicht ran.

  6. Canyon-Investor schreibt 35 Prozent ab

    Cyclinfo beruft sich auf die niederländische Wirtschaftszeitung Het Financieele Dagblad. Demnach stieg GBL Ende 2020 mit einer Investition von 400 Millionen Euro zum Canyon-Mehrheitseigentümer auf. Im jüngsten Geschäftsbericht sei die Beteiligung aber nur noch mit einem Wert von 261 Millionen aufgeführt, was einer Abschreibung von rund 35 Prozent entspreche.

    Der Wert von Canyon als Unternehmens dürfte sich somit von rund 800 Millionen auf 522 Millionen Euro reduziert haben. Gemäss dem Branchenportal hatte die niederländische Wirtschaftszeitung auch Einsicht in die Geschäftszahlen von Canyon. Gemäss Het Financieele Dagblad soll der deutsche Direktversender im Jahr 2023 einen Verlust von 14 Millionen Euro und 2024 einen Verlust von 38 Millionen Euro erwirtschaftet haben.

  7. Canyon ist nur so lange gut, bis man einen Garantiefall hat.
    Ich werde von Canyon und seinem "Servicepartner" Bike Doctor Freiburg mit einem Garantiefall – Knackgeräusche beim Treten wegen falsch konstruierter Motoraufhängung – seit einem halben Jahr hingehalten. In dieser Zeit wurde das Bike vom "Servicepartner" mehrfach zu Canyon nach Koblenz geschickt und kam unrepariert zurück, oder es stand wochenlang beim "Servicepartner" herum und wartete auf Abholung durch die von Canyon beauftragte Spedition.
    Seitens Canyon wird der Garantiefall einfach ignoriert und ausgesessen. Seitens des "Sevicepartners" hat man sich auf's Schikanieren des Kunden verlegt. Die Sache geht jetzt vor Gericht.
    So einen unterirdisch schlechten Service und Umgang mit dem Kunden wie bei Canyon habe ich noch nie erlebt.
    Ich werde mir nie wieder ein Canyonbike kaufen und kann auch nur davon abraten.

  8. Die Aufbauqualität und der Support sind einfach nur unterirdisch. Ich selbst und niemand in meinem Umfeld würde noch ein Rad von Canyon kaufen! Selbst Mitarbeiter sagen, dass kein Cent der Investoren in den Support und Service geflossen ist sondern nur in Marketing und um das Unternehmen aufzublasen. Wer seine Kunden Monate lang hängen lässt, wird früher oder später darunter leiden!

  9. Canyon hat massive Probleme. Nicht umsonst hat man den Chefposten ausgetauscht und den alten Gründer Roman Arnold geholt. Ich persönlich war auch schon in Koblenz. Mich überzeugt die Marke nicht. Auch nicht qualitativ. Preislich finde ich Sie teuer. Man muss einmal bedenken das Sie Direktversender sind. Das heißt es gibt keine Zwischenhändler.

  10. ich sage ganz offen und ehrlich das ich die marke in den letzten jahren richtig zu hassen gelernt habe. der absolute schrauber alptraum und kaum ist das schaltauge ersetzt was natürlich schaltwerk und kette mit zerstört hat, meldet sich die dämpferbrücke mit einem riss. kann ich zwar MIG schweißen, aber nervt halt trotzdem übelst. das zerlegen geht ja noch aber beim zusammenbauen muss mann sich 2 weitere hände ausleihen. "Canyon, das Fahrrad" 🤦

  11. Ein großes Problem sehe ich in Farbauswahl.
    Ich möchte seit 1,5 Jahren Canyon Mountainbike kaufen, den teueren kostet um die 6000 €. Den gibt es in irgendeiner Lila Farbe was mir überhaupt nicht gefällt, vor allem für dieses Geld. Ich habe bereits mehrmals Kundendienst kontaktiert mit der Bitte sogar für Aufpreis mir andere Farbe zu verkaufen. Arrogante Antwort das zu kaufen was gibt oder woanders kaufen. Pfui.

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