Nach einem Tag in den Alpen führt die 15. Etappe des Giro d’Italia 2026 komplett flach bis nach Mailand. Ein Fest für die Sprinter – oder?

Zusammenfassung: er sicher geglaubte vierte Sprint des Giro d’Italia wurde keiner. Vier Ausreißer bestimmten die 15. Etappe, von ihnen war Fredrik Dversnes (Uno-X Mobility) am Ende der Schnellste. Nach 157 Kilometern zwischen Voghera und Mailand schlug er seine Begleiter Mirco Maestri (Polti – VisitMalta), Martin Marcellusi (Bardiani – CSF – 7 Saber) und Mattia Bais, den zweiten Polti-Fahrer. Im Feld verwies Paul Magnier (Soudal – Quick-Step) kurz danach Dylan Groenewegen (Unibet – Rose Rockets) auf den sechsten Rang.
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8 Comments

  1. Irgendwie hat das nen ganz komischen Nachgeschmack. Auf der einen Seite sind mir auf den letzten 20km die Motorräder vor der Gruppe nicht extrem nah aufgefallen, aber wenn sich hinten mehrere komplette Sprintzüge aufrauchen und fast nicht näher kommen kann das eig nicht an guten Beinen vorne liegen. Ja es war schon technisch aber auch wirklich genug breit und geradeaus

  2. "Ja. Ja – ja, ja, ja, ja." Ja – ich liebe Jens Voigt für seine glasklaren Einschätzungen und Statements, die er so gerne – und meist auch vortrefflich – abgibt (oder, um es in seiner Diktion zu versuchen: "abzugeben tut") schon sehr.

  3. Die Pros sind super, leider ist der Eurosport Reporter eine Pfeiffe der nur Müll labert und ausflippt, wenn ein deutscher Fahrer mal seine Nase in denWind hält, chauvinistisch und peinlich

  4. Böse Zungen würden behaupten, es gab eine 3/4 Chance auf einen italienischen Sieg, deswegen sind die Motorräder schön nah dran geblieben. Ist ne absolute Frechheit. Was da für Kanten in den sprintteams unterwegs sind und die kommen angeblich nicht näher ohne ein zutun der Motorräder? Einfach mal das Interview von Max Walscheid bei TNT dazu angucken!

  5. wie wird man eigentlich eurosport kommentator? kriegt man den job zugeschustert? die labern ja in 80 prozent der fälle absoluten müll. maximal peinlich

  6. manchmal müssen menschen anerkennen und eingestehen, dass sie in rente gehen müssen. die kommentatoren sind das perfekte beispiel dafür.

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