In Österreich ist der Bodensee wie ein Schnitzel: Klein, aber perfekt paniert. Man rollt gemütlich rein, bevor die Schweiz ernst macht.
In der Schweiz fließt das Geld direkt in den Asphalt. Die Wege sind so glatt, dass dein Rad von alleine fährt. Blöd nur, dass du vor lauter Hecken und Zäunen oft nur raten kannst, ob der See überhaupt noch da ist.
In Deutschland ist Schluss mit klinisch sauber. Hier werden die Radwege „kreativ“ – sprich: Hügel, wo keine sein müssten, und Wege, die dich herausfordern. Dafür darfst du hier wenigstens überall ins Wasser hupfen, ohne erst jemanden um Erlaubnis zu fragen.
Das Fazit nach einer Umrundung:
In der Schweiz ballerst du, in Deutschland suchst du den Weg und in Österreich isst du ihn einfach auf.
Trink genug. Die deutschen Hügel kennen kein Mitleid.

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7 Comments

  1. Bin auch bisher schon ein paar mal an einem Tag um den See gefahren und als ich die Stelle gesehen habe mit dem Witz des Tages musste ich lachen, weil ich dieses Stück hasse 😂

  2. Schon als 14 jähriger von meiner Oma in Konstanz immer mit dem Mountainbike um den See gefahren. Immer die perfekte Tagestour… Jedes Jahr. Und Fakt ist auch… Die deutsche Seite ist die schönste…

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