Die 3. Etappen der Katalonien-Rundfahrt führte das Feld über 159 hügelige Kilometer an den Stadtrand von Tarragona – und hatte es vor allem auf den letzten Kilometern in sich. Die Highlights im Video.
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18 Comments

  1. Natürlich:ein Pogacar hätte sich an der Führungsarbeit beteiligt. Aber das ist Vingegard! Vingegard fährt immer extrem taktisch. Meist sitzt er nur am Hinterrad und nur an den entscheidenten Tagen macht er den Unterschied. Er wollte heute keine Kraft unnötig verschwenden,Remco aber natürlich trotzdem nicht davon fahren lassen. Das Remco stürtzt ist für ihn natürlich ärgerlich und es wird ihm im Gebirge vielleicht auch als Ausrede dienen wenn er mal wieder nicht vorne mitfährt(Pogacar zeigt das es auch mit Verletzung geht). Trotzdem:Wie schnell Evenepoel auf der Flachen fährt ist Wahnsinn.Aber man solte einen Zeitfahrkönig der mit Glück eine schlecht besetzte Vuelta gewinnt nicht gleich zum Tour de France Topfavoriten machen…

  2. Ich hätte jetzt eher überschattet anstelle von überstrahlt als Verb im Titel genommen, aber da mag jemand bei Eurosport wohl den Remco nicht.

  3. Evenepoel hätte das Ding auch einfach solide heimfahren können, Vingegaard hätten ihm dem Etappensieg sowieso nicht abknüpfen können. Das er sich immer mit großen Gesten aufregen muss. Er ist so ein starker Fahrer, mir wäre es wesentlich sympathischer wenn er mehr Klasse zeigen würde. Der Sturz ist natürlich bitter, Mal schauen wie sich das auf das Rennen auswirkt, Lipo auf die 2?

  4. Hat Vingegaard in den letzten 5 Jahren eigentlich jemals Führungsarbeit in einer Gruppe geleistet?? Verstehe wirklich nicht wovor er immer Angst hat. Dem dem Mindset wird er einen Pogacar definitiv nicht mehr schlagen können.

  5. Evenepoel hat das taktische Geschick eines 12-Jährigen, der seine ersten Schülerrennen fährt. Und Vingegaard ist auch nicht viel schlauer.

  6. also man kann es nicht anders sagen….Remco lernt einfach nichts dazu, und scheitert bei fast jedem Rennen an seinen Emotionen . Wann kommt er oder auch sein sportlicher Leiter endlich dahinter daß man sich nicht über jede Kleinigkeit aufregen muß, noch dazu im Stress einen Rennens. Heute hätte er den unsportlichen Vingegaard , der mehrmals die Führungsarbeit verweigerte, locker schlagen können. Vingegaard wird spätestens bei der Tour seine Quittung von Pogi bekommen!

  7. Die Attacke von Remco war taktisch vielleicht keine Glanzleistung, aber unterhaltsam war es schon. Ich verstehe auch, warum Jonas sich immer vor der Führungsarbeit drückt – er kann damit eigentlich nichts gewinnen, weil er schlecht sprintet – aber er wird deshalb auch keine Zeit verlieren. Dafür ist er auch etwas mehr ermüdet zu stark. Und wenn er im Wind fährt, kann er auch gern wieder Küsschen in die Kamera geben, das geht nicht, wenn er nur hinten drauf hängt.

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