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3 Comments

  1. “Aufs Auto verzichten.” Schon im ersten Satz, der noch vor der Paywall kommt, wird schon korrekt ge”framed “.

  2. > Anlass zu dieser Frage gibt ein Bauvorhaben der städtischen Wohnungsgesellschaft Saga, zu der in Hamburg rund 140.000 Wohnungen gehören. Wer ab Februar 2026 in eine von 58 neu errichteten Wohnungen im Stadtentwicklungsgebiet Georgswerder Kirchenwiese zieht, muss sich vertraglich verpflichten, in der Zeit des Mietverhältnisses kein eigenes Auto zu besitzen.

    > Hinzu kommt, dass Haushalte ohne Autos spezielle Bedürfnisse haben, die in nahezu hundert Prozent aller Hamburger Mietwohnanlagen nicht berücksichtigt werden. Welcher Mieter hat schon die Möglichkeit, ein wertvolles Fahrrad trocken, sicher und bequem erreichbar unterzustellen? Welches Mietshaus hat eine eigene Fahrradwerkstatt? Wer seine täglichen Wege mit dem Rad erledigt, dem erleichtern solche Anlagen das Leben. Die Saga hat für die spezielle Klientel vorgesorgt, an die sie sich mit ihrem Angebot in Georgswerder wendet. Stellplätze für Räder, auch für Lastenräder, sind vorgesehen, eine kleine Werkstatt ebenfalls. Und für Gelegenheiten, zu denen die Nutzung eines Autos sinnvoll ist, gibt es Stellplätze für drei Car-Sharing-Fahrzeuge.

  3. Die Werkstatt mag was besonderes sein, eine sichere, gut erreichbare Abstellmöglichkeit nennt man Altdeutsch Fahrradkeller.

    Halte von dem Zwang nichts. Wenn sich die Lebensumstände aus Gründen ändern und man ein Auto benötigt, müsste man also umziehen. Mit einer fahrradgerechten Infrastruktur bringt man Leute weg vom Auto, mit solchen Projekten nicht.

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