Eine Traumroute mit dem E-Bike zwischen Peille und Sainte-Agnès – eine der schönsten Panoramastraßen oberhalb von Menton. 🚴‍♀️🌿
Komm mit und erlebe die Cote d’Azur einmal ganz anders: ruhig, bergig und mit beeindruckendem Blick bis zum Meer.
(Scenic mountain road in the Provence-Alpes-Cote d’Azur region.)

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🗺️ KAPITEL
00:00 Intro
00:23 Karten
00:43 Route von Peillon bis Peille
01:01 Peille Ort
02:21 Mit dem E-Bike auf der Panoramastraße
04:24 Ankunft in Sainte-Agnès
05:02 Rückweg von Sainte-Agnès nach Peille
05:31 Outro

🎵 Musik im Video

A Rainbow of Colours FRENCH – Dvir Zilverstone
Quelle: Pixabay (lizenzfreie Musik)
Weitere Musik aus der YouTube Audio Library & Pixabay

🗺️ Kartenmaterial
Erstellt mit TravelBoast

📷 Aufnahmen
GoPro, GoPro Max, Drohne & Smartphone

Wenn du im Urlaub gern mit dem Rad unterwegs 
bist und an die Côte d’Azur willst, dann aufgepasst. Diese Panoramaradtour im Hinterland zwischen Monaco und Menton kann ich dir nur ans Herz legen. Bevor es richtig losgeht, zeige ich es kurz auf der Karte. Wir sind im Peillon gestartet, rauf nach Peille und weiter bis Sainte-Agnès und denselben Weg wieder zurück, weil es schon ziemlich spät war. Wenn du aber von Menton, Roquebrune, Beausoleil oder La Turbie startest, bietet 
sich diese Runde an – also ohne Peillon. Wir sind Genussradler und fahren mit 
dem E-Bike. Natürlich kannst du die Tour auch mit dem Rennrad oder Gravel 
Bike machen. Die Straßen sind top, Aber dafür brauchst du wirklich eine gute 
Kondition – es geht ordentlich bergauf. So, wir haben Peile erreicht und 
fahren erst einmal rauf zur Kirche, um uns einen Überblick zu verschaffen. 
Und was wir da entdecken, das freut uns. Es geht wieder hinunter ins Zentrum. Peille ist direkt in den Hang gebaut und 
sogar im Ort gibt’s eine Serpentine. Die enge Gasse führt direkt zum 
Dorfplatz und da machen wir Mittagspause. Peille ist ein mittelalterliches Dorf mit keltischem Ursprung und es wurde sogar schon in der Jungsteinzeit bewohnt.
Wunderschön gelegen mit herrlichem Rundumblick. Die Panoramastraße auf der anderen Seite lacht uns regelrecht an – und wir sind uns einig, dass wir sie zumindest ein Stück fahren müssen. Auf dem Aussichtsfelsen befindet sich übrigens eine Tafel, dass Albert und Charline von Monaco hier waren. Gefilmt haben wir das beide nicht, aber die Grimaldis werden es uns verzeihen. Schau dir die traumhafte Aussicht an –
ins Peillon Tal und auf die Berge. An der Weggabelung sehen wir das Schild “Sainte-Agnès”. Und nachdem die Strecke so schön ist, fahren wir da jetzt auch noch hin. Geplant war das nicht und genau das ist aber das Schöne im  Urlaub. Der Streckenabschnitt da, der ist ja auch 
total der Hammer. So schön! Was für ein Glück, dass wir da rauf gefahren sind. Ich hab Peille gegoogelt und tatsächlich nur Ortsbilder gesehen. Dass sowas großartiges daher kommt – das war – weiß Gott – nicht geplant. Heute  ist nämlich unser letzter Tag in Frankreich und eigentlich wollten wir nur gemütlich in ein Bergdorf radeln, uns ein bisschen umsehen und eine Kleinigkeit essen. Ja, und daraus geworden ist wirklich eine traumhafte 
Route mit atemberaubenden Ausblick. Das die Berge, der Blick aufs Meer. Einfach fantastisch! Ich muss mich wirklich bemühen, dass ich nicht komplett ins Schwärmen gerate. Das ist Sainte-Agnès. Das ist ja süß! Très bon. So, und jetzt sind wir in Sainte-Agnès angekommen – im höchst gelegenen Küstendorf Europas. So nett. Sehr gepflegt ist das wieder, gell?
Das kannst du laut sagen. Wir machen uns auf den Rückweg.
Tja, wer hätte das gedacht? Diese Tour im Hinterland war für  uns der krönende Abschluss unseres Urlaubs. Als wir mit dem Rad die Corniche d’Or entlang gefahren sind, haben wir uns gedacht, das wird nicht 
zu toppen. Aber da – soweit oben – ist man dem Himmel halt auch ein Stück näher. 
Wenn du Lust auf mehr Radtouren, Städte, Meer und Berge hast, dann schau dir unseren kompletten Côte d’Azur Roadtrip an.

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1 Comment

  1. Der Winter steht vor der Tür – und fürs Radfahren wird’s langsam frisch.
    Gestern hab ich mein Bike aber noch einmal ausgepackt, auch um den Akku ein bisschen zu entladen.
    Wie ist’s bei euch? Seid ihr noch auf zwei Rädern unterwegs – oder ist es euch schon zu kalt?

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