Die Nachwuchshoffnungen im Radsport kämpfen bei der Rad-WM 2025 in Kigali (Ruanda) um Gold. Spannende Action im U23-Straßenrennen über 164,4 Kilometer. Die Highlights im Video.

Zusammenfassung: Das deutsche Spitzenteam Red Bull-Bora-hansgrohe darf sich über den nächsten Weltmeister in seinen Reihen freuen. Der 18 Jahre alte Italiener Lorenzo Finn setzte sich am Freitag im Straßenrennen der U23 durch und wurde damit Nachfolger des Bremers Niklas Behrens, der 2024 in Zürich gesiegt hatte.

Der Youngster aus Genua, der für die “Rookies” der Raublinger Profi-Mannschaft fährt, setzte sich nach 164,4 km mit 31 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer Jan Huber durch. Finn ist damit der jüngste U23-Weltmeister der Geschichte, er war am Freitag 62 Tage jünger als der Slowene Matej Mohoric bei seinem Sieg 2013.
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Wir sind in Ruanda und das ist der Parcours, denn du darfst ihn gerne vorstellen. Ein Stadtkurs, Teile davon haben wir schon gesehen beim Zeitbahn. Das Gute bei der WM ist, es ist eigentlich für alle Altersgruppen und Geschlechtsgruppen das gleiche. Männer, Frauen, Jugend, alle fahren auf dieser Runde mit 15,1 km. Wir anhalt neutrale Kilometer haben. Nach der ersten Zielfahrt ungefähr nach 10 km werden wir eben dir die unten beschriebenen 11 Runden zu fahren haben. Gleich geht es los. Die ersten 1500 m sind neutralisiert. Das ist auch in allen anderen Kategorien so. Und innerhalb dieser ersten 1500 m Rolf muss ich das ganze mal so ein bisschen einspielen, bevor dann, wenn man hier aus diesem Start und Zielbereich rausgefahren ist, das Rennen eben offiziell freigegeben wird. Ah, das ist weniger schön, oder? Mhm. Guck mal hier. Ja, und das sieht auch jetzt nicht aus wie ich komme zurück nach einem Effekt. Das sieht bisschen aus, ob hier die Power fehlen würde, das Loch zu schließen. Drück mal die Daumen, dass irgendwie jetzt eine Situation kommt, wo es vorne vielleicht bisschen ruhiger wird, die noch mal da irgendwie ranrollen können noch und das ist die Selektion. P haben wir dort noch dann Omersel geht mit und eben auch der Spanier, von den Robert vorhin gesprochen hat. Dann haben wir hinten den ersten Schweizer und von den Deutschen aktuell relativ wenig zu sehen. Ja, das oder Mann. Also durch die Tempoverschärfung, durch Schrettel fällt jetzt hier ziemlich viel auseinander. Auch die Italiener zahlenmäßig gerade mal noch zu zweit vertreten. Ja. Und jetzt äh wenn sich die zwei und vier Fahrer zusammenschließen, ist das eine Sechsergruppe, die alle Interesse haben, hier durchzufahren. Dann wird es schwer hinten das Loch zuzufahren, ähm weil kaum noch eine Mannschaft vollzählig ist, bzw. gar keine Mannschaft vollzählig ist. Einige haben auch ein vorne, müssen nichts fahren. Dann müssen wirklich die Kapitäne mit einer Gewalt, mit einer Einzelleistung versuchen, das Rennen noch mal umzukippen. Wir sind innerhalb der letzten drei Runden bei dieser U23 Weltmeisterschaft. Ja, wir haben jetzt wirklich eine gute Gruppe, wie gesagt, die haben auch alle Interesse mit durchzufahren. Das ist jetzt ein kritischer Moment, wo er so eine Art Voranscheidung geben könnte. Jetzt fällt die Spitzengruppe auseinander, damit haben wir dort vorne noch vier Fahrer, die das Rennen am Ende gewinnen könnten. Ja, und jetzt muss eben wieder versuchen alleine im Haurverfahren die Lücke nach vorne zu schließen. Bei dieser Tempoarbeit hier vorne durch den Italiener Finn Alvarez dort hinten hat ebenfalls Schwierigkeiten der Spanier wird das ganz schwierig werden für Jano Wieder das Loch hier vorne alleine zu fahren. Der Blick auf die Verfolgergruppe Jar nur wieder. Jetzt kommt er nach vorne Cel an seinem Hinterrad. Sie wissen ganz genau, jetzt müssen wir versuchen mit einem Hauruck Verfahren diese Lücke zu schließen. Ansonsten ist das Thema durch WM-Titel AD. Genauso ist es. Die äh haben jetzt oder nie mehr die Chance, das noch zu reparieren. Wenn die Gruppe vorne erstmal auf 130 weg ist, wird das nie wieder was, weil es ist ja nur noch die zwei Kapitäne wieder und die Kombel, also aus Belgien und Frank, die sich hier auch absetzen können ganz leicht. Die verlieren den Rest der Fahrer vom Hinterrad. So stark sind die zwei und wenn die jetzt sich zusammen zusammen tun und ablösen eine Führungsarbeit, könnten die das Loch vielleicht tatsächlich noch mal schließen. Das wäre ja eine dramatische Wende. Und tschüss. Wahnsinn oder? Ja und jetzt ist er dran. Er hatte ja die Wahl gehabt damals, ne? Auch im U23 Zeitfahren an den Start zu gehen. Ist ja nicht so wie heute. Er hatte damals die Wahl. hat sich trotzdem für die Elite entschieden. Das ist natürlich erstmal heftig gewesen und dann mit der Silbermedaille war das natürlich auch absoluter Wahnsinn im ersten Elite Jahr. Erste Steigung kommt jetzt vorne haben wir Lorenzo Fin vielleicht jetzt die Vorentscheidung Jan Uber am Hinterrad jetzt kommt die Tempoforcierung von Lorenzo Finn und wenn die Lücke da sein sollte, das können wir auch von den Kämpfen bei den generand anderen. Jetzt ist sie da, jetzt geht die Loch Lücke auf, dann ist das Thema durch, aber er kommt nicht zurück wie ein Jonas Winkeger z.B. das auch während der Tour der France oder Paris Nizer schon paar mal gemacht hat. Jetzt versucht sich Lorenzo Fin hier zu lösen und mit einem gewissen Vorsprung diese Weltmeisterschaft der neu zu gewinnen. So wie Matholic 2012 und 2013 nicht nur Juniorenweltmeister, sondern auch U23 Weltmeister wurde. Und interessant zu sehen, der Schweizer hat noch zwei Flaschen am Brat. Der Italien hat sein schon vor ein ganzen Weile weggeworfen seine letzte Flasche. Also wenn die Flasche voll ist, ja auch 600 g Gewicht. Vielleicht würde das helfen, wenn man nur noch eine Flasche hätte und vielleicht nicht zwei Flaschen am Rad. Ja, und in der letzten Runde haben wir gesagt, das ist total schlau, was er macht, ne? Er nimmt ihn mit, er nutzt ihn. möchte nicht sagen, er benutzt ihn, er hat ihn genutzt für die anderen Passagen, die flacher waren, die Berg runterging, auch wenn sie ja da vielleicht dann vor diesem Anstieg ein paar Sekunden verloren haben, weil sie sich nicht ganz grün waren, weil sie da zu diesem Zeitpunkt nicht die besten Freunde waren, ist ja auch normal, klar, aber jetzt macht er eben diesen ganz klaren Unterschied. Er hätte auf Nummer Nummer Nummer sicher spielen können. Klar, kann immer mal was passieren, aber ich glaube, er hat ganz ganz bewusst auch gewartet, bis zu diesem Teil kommt. So und jetzt geht der Österreicher. Das bedeutet hier haben wir Markus Rettel, der löst sich jetzt von seinen beiden Begleitern und damit lässt er sich auch im Finale auf kein Spielchen ein. Möchte der nächste Österreicher sein, der bei dieser 23 Weltmeisterschaft eine Medaille gewinnt. Die 500 m Marke kleine Rampe kommt noch für Lorenzo Finn, der also hier neuteltmeister wird. Man könnte schon sagen, back to back se, so wie Mathemic das geschafft hat 2012 und 2013 Junioren und U23 Weltmeister geworden und er ist hier vorne an der Spitze. Also er wird sich den Sieg sichern können. Italienische Mannschaft mit Lorenzo Finn, der im letzten Jahr über 2 Minuten Vorsprung hatte, als die Weltmeisterschaft der Junioren in Zürich zu Ende gegangen ist und heute siegt er in Kigali in Ruanda als U23 Fahrer und Robert hat ja von angesprochen, in diesem Fahrerfeld ist Lorenzo Finn mit 18 Jahren der jüngste. Das war auch im Einzelzeitfahren dieser Weltmeisterschaft am letzten Montag. Dort wurde der vierter keine Medaille, aber heute Gold und erneut das Regenbogentrikot. Das wird den 18-jährigen aus der Region Genua sicherlich sehr zufrieden stellen. Lorenzo Finn erneut Weltmeister. Es ist sein zweiter Sieg 2025. Den Giroel Delvedere hat er gewonnen, aber heute Weltmeister zu werden. Dazu noch mit dieser tollen Vorstellung. Gratulation. Fahrzeit nicht ganz 4er Stunden und wir schauen dort hinten auf die Schweizer Flagge, also das weiße Kreuz auf rotem Grund und hier kommt Jan Huber. Was ist das für eine Deckung dieser Straßenweltmeisterschaften ein Nobody vor dem Start dieser Weltmeisterschaft und seine erste Weltmeisterschaft bestreitet er mit seinen 20 Jahren tolles Zeitfahren und heute mit einer wirklich super starken Fahrweise. zweite Platz die Silbermedaille und er ist der nächste Schweizer nach Stefan Bissecker, der in Yorkshire Hargade die Silbermedaille gewonnen hat. Der Solist bei dieser Weltmeisterschaft, wie sagt denn seine Teamchefs noch allen voran? Thomas Pupp, wenn er alles richtig macht, dann könnte heute eine Medaille bei dieser Weltmeisterschaft rauskommen und er hat alles richtig gemacht. Wir waren manchmal am Zweifel, vielleicht dort zu oft an der Spitze, zu viel gearbeitet, aber am Ende wird der Tiroler aus Münsterin Tirol belohnt durch diese Bronzemedaille. Die zweite Medaille für den österreichischen Radsportverband seit 1996. In dieser Kategorie durch Marco Schrettel, das Podium mit Lorenzo Mark, Finn, Jan Huber und Marcus Schrettel. Yeah.

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10 Comments

  1. Auf die Idee muss man kommen, die Rad-WM in Ruanda auszurichten. Die Fahrer rasen auf 15.000 Euro-Maschinen durch die 3. Welt. Mehr Gegensatz ist kaum möglich.

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