Wir sind Andrea und Ingo und sind von Gibraltar zum Nordkap und über Finnland zurück nach Deutschland geradelt.
Hier seht Ihr den 36. und letzten Teil unserer Europarunde, mit der Reise von Travemünde nach Gelsenkirchen.
Nach 9 Monaten und 12.500 Kilometern sind wir wieder zu Hause.
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#radreise #bikepacking #nordkap #gibraltar #Eurovelo
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[Musik] So, das hier ist übrigens unser Übernachtungsraum. So, mit den letzten Sonnenstrahlen laufen wir Trave Münder ein. [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] So, wenn wir schon Lübeck sind, müssen wir aus Holzor filmen. Ja, ganz schön schief das Ding und viel Verkehr hier hinter mir, aber nett. haben wir das auch mal erledigt. Ich war vor vielen vielen Jahren schon mal hier. Kann mich aber ich weiß nicht mehr wann das war. Ich glaube 2005. Das stand hat genauso schief. Also hat sich nicht verändert, aber schön hier. [Musik] Schn [Musik] schön mal wieder Straßenmusik zu hören. In Skandinavien gab’s da nicht. Da waren keine. [Musik] Irgendwie komisch, aber gut. Spanien haben wir sie gesehen, Portugal haben wir sie gesehen. Welche Niederlande? Kann mich nicht dran erinnern. Hier ist weg. Cool. Gefällt mir. Ja. [Musik] [Applaus] [Musik] Wir sind auf dem Skulpturenfahrt an der alten Stecknitz und das hier ist die Skulptur von dem alten Fermann. Da ist noch eine Tafel dazu mehr Infos. Warum ist da kein QR-Code drauf? Kunstzeig Nummer 2, Sehnsucht. Sieht irgendwie aus wie eine Tänzerin. Na ja, ist das Kunst oder kann das weg? So. Kunst Nummer 3, die Skulptur. Mein Gott, das in den Köpfen, was so ein bisschen aussieht wie ein Auge ist ein Fisch. Der Rest sieht männlich menschlich aus. Dann ziehen die irgendwas. Wahrscheinlich ist das so eine Anspielung an dieses Treideln, das man früher hatte, wenn man irgendwelche Schiffe mit Pferden oder was weiß ich ein Kanal oder Fluss hochgezogen hat. Heute sind wir fertig mit Radfahren. Frea 65 km, für mich irgendwie 75, weil ich noch ein paar Sachen erledigen musste zwischendurch. Und jetzt tun wir was für unser Gewicht. Wir essen Kuchen, damit wir nicht vom Fleisch fallen. Und nachher gibt’s noch dort Lini und dann haben wir noch 400 g Schokolade für das gesunde. Zwei Kraabi. So, Frühstück in Deutschland mit Brötchen, Kaffee, Marmelade, Wurst, Käse und allem was man dazu braucht. Na klar haben wir alles aufgegessen. Jo, das erste deutsche Frühstück seit Menschengedenken. Nein, seitem halben Jahr. Ja, seitem halben Jahr. So lecker geschmeckt. Das war gut. So, wir sind in Gestach angekommen. Haben den haben wir heute Tag we 6. September haben wir, glaube ich. Wir sind in Gestdach angekommen. Diese blöde Kamera rutscht immer runter und hier links hinter der Streucher ist die Elbe und der Hafen und da fahren wir jetzt gleich rüber. So, da ist sie, die Elbe. [Musik] Oh, sieht do sogar aus, als wä ordentlich Wasser drin, oder nicht? Früher war ich auch voll ziemlich trocken. Man merkt, dass wir aus Skandinavien raus sind. Es gibt wieder Pflaumenkuchen. Na, wo ist er? Mit Wespe. Da ist er. Fliegt so rum. So, guten Morgen. Was haben wir eigentlich für ein Datum? Den 10. September, den 8. September, ich weiß es nicht. Wir haben Montag. Genau. Guten Morgen. Wir haben Montag. Äh nach dem guten Frühstück in Sitten sind, machen wir uns jetzt auf Weg nach Bremen. Kommen heute irgendwie im Süden von Bremen an. Sitten sind ganz nett. Wir hatten bisher Sitten sind kein Mobilfunk, warum auch immer. Da scheint ein Funkloch zu sein. Hier gucken, ob das besser wird, wenn wir rausfahren. Ein gutes Frühstück viel zu teuer, aber gut. Wir haben zu wenig Brot eingekauft. Wir hatten morgen nichts mehr zu futtern. Und ja, wie gesagt, jetzt fahren wir Richtung Bremen hier so durch die kleinen Wege von Sitensen. Ist mal ganz nett hier. Und wenn es was interessantes geht unterwegs sehen bei uns. Bis später. Guck mal Maisernte. Tricker ist voll. Abschalten, Träger wechseln. Da weitermachen. Ich staub hier rum. Das ist unglaublich. [Musik] [Applaus] Da liegt er zusammengepresst. Maissilage oder wie man das nennt. Ich habe von sowas ja keine Ahnung. Körner, Kolben und die Pflanze selbst. Alles auf einen Haufen. Mein Gott, was für ein Voller Anhänger. Jetzt bleibt er mit seinem Drecker fast hängen und raus mit dem Zeug. [Applaus] Ja, guck mal, der Trecker, der das ganze platt fährt, jetzt ist gerade wieder weg. Der hat vorne noch so ein Schneeschieber dran, mit dem er den ganzen Meistern verteilt. Das ist schon irre, ne? Was für ein Aufwand. Man merkt, dass wir in Norddeutschland sind. Hier wird vor 5% Gefälle gewarnt, wenn d mal 15 wären, aber doch nicht fünf. So, fertig für heute. Wir sind in Fechter auf dem Golfplatz gelandet. So sieht das hier aus und haben hier eine schöne Hütte zum Übernachten und die hat sogar ein Klo mit fließend Wasser und Strom. Voll der Luxus. Voll der Luxus für uns, ne? Und da, wo jetzt mein Fahr drin steht, hier so hier in dieser Hütte hier, da steht ein Tisch und da steht gerade mein Fahrrad und ein paar Bänke und da machen wir uns jetzt erstmal gemütlich und über Nacht können wir dann da das Innenzeld reinstellen und wunderbar drin schlafen. Können wir aber erst machen, wenn es dunkel ist. Dunkeln Golfer im Dunkeln gibt’s nicht. Die golfen immer im Hellen, ne? Deshalb wird hier keiner kommen. Über Nacht haben wir unsere Ruhe. stört keinen, sagt keiner was und ja, was soll wir dazu noch sagen? Besser geht’s im Moment nicht. Ja, guten Morgen. Wir haben den 10. September. Jetzt geht’s weiter Richtung Osterbrück und über Auserbrück hinaus Richtung Teuto. Heute Abend haben wir uns tatsächlich noch mal ein Campingplatz rausgesucht, weil es da in der Gegend einfach keine vernünftigen Hütten gibt und wir müssen mal wieder Wäsche waschen. Wenn es den Tag aber was Besonderes gibt, melde ich mich jetzt hier so durch den Wald durch. Ja, was soll man da erzählen? Ist ja nicht viel passiert bis jetzt heute morgen. Also bis später. Dammer Schweiz. Wir haben Berge. Unglaublich. Wie hoch sind wir denn hier? Gucken wir mal. 110 m. Mensch, so waren wir in ganz Finnland nicht. Cool. Endlich mal oben. So, herzlich willkommen in Damme. Schauen wir noch mal, ob wir ein schönes Kaffee finden. Vielleicht kann man ja sogar draußen der Sonne sitzen. Das wä geil, ne? Kaffee genießen und Handy aufladen in Damme. Ja, wir sitzen ja auf dem Supermarktparkplatz, aber schön in der Sonne und der Kaffee ist nicht so teuer. Cool. 30 km geschafft für heute. Das am frühen Morgen bei schönstem Wetter, wo von gestern eigentlich auch noch Regen angesagt war, ne? Das Grüne da unten ist der Mittellandkanal. Ich weiß gar nicht, wie oft ich da ober bin, aber es ist nicht das erste Mal. Ja, da geht’s weiter, andere Seite und da müssen wir weiter Richtung Süden. Wir sind auf dem Weg äh von Fechter nach Ostnerbrück und wir sind hier auf einer sogenannten alten Herstraße. Also, die heißt nicht nur so, die ist nicht nur so genannt, so, die heißt so. So. Und ich habe jetzt gerade hier Finnland Vibes, diese eine einzige Straße und es ist keine Bank rechts, keine Bank links und sie geht einfach nur geradeaus. Danke Komod für diesen tollen Weg. durch den finsteren Tann. So, unser ganz besonderer Dank geht heute an den Männercor Lechtingen da. Männerkorächtigen, der 2001 diese schöne Bank aufgestellt hat zum Gedenken an 1150 Jahre Wallendorf Wallendorf Wallenhorst 1150 Jahre Wallenhorst und die wir heute für unsere Mittagspause nutzen konnten. Ist das nicht toll? So, man sieht es schon nicht mehr, aber das ist der Platz, auf dem das letzte Mal unser Zelt stand. Ich habe zu spät angefangen mit dem Filmen. Jetzt ist abgebaut und wir werden es auf unserer Reise nie wieder aufbauen. Das war das letzte Mal. Die nächste Nacht verbringen wir bei meiner Cousine und dann sind wir zu Hause. Sachen gibt’s. Hier auf dem Campingplatz ist letzte Nacht übrigens ein Unglück passiert. Da ist eine Hexe vorm Baum geflogen. Ich weiß gar nicht, ist do noch gar nicht wegis Nacht. Was macht die schon hier? Na egal. Auf jeden Fall lt sie da. Irgendjemand wird s da schon wieder rausholen. So, guten Morgen. Wir haben den 11. September. Die Dusche gestern war ganz gut und sinnvoll. Ja, brauchen wir hin und wieder mal so nach einer Woche. Heute geht’s weiter bisschen südlich von Münster. Wir übernachten bei meiner Cousine Petra. Sehr schön. Richtig cool. Lange nicht mehr gesehen. Nächster größereer Ort, den vielleicht der ein oder andere von euch kennt, ist dann Teelchte. [Musik] Und wenn wir Techte sind, gibt’s erstmal Kaffee, denn vor 18 Uhr müssen wir bei meiner Cousine gar nicht erst auflaufen. Die Arme muss arbeiten. Das ist natürlich ärgerlich, aber passiert. So, ganz kurz Rast an Knalluk. Was? Ja, wir sind hier an Knalluk. Habt ihr nicht verstanden? Moment, ich zeig’s euch. Da steht’s an Knallhuck. Da sind wir ja irgendwo im Norden von Münsterland. Ja, Schiff am Kanal, ne? Hatten wir auch schon lange nicht mehr, weil schon lange kein Kanal mehr. Hier werden wir die Nacht verbringen, denn hier habe ich Familie. Ich kaum zu glauben in dem Kaff. Entschuldigung, aber immer wieder schön in eine Gegend zu kommen, in der man sich zu Hause fühlt. Guten Morgen. Oh, Akku ist fast leer. Na, bin ja mal gespannt. Wir haben den 12. September. B das Davensberg raus. Dank meine liebe Cousine Petra für die Unterbringung. Hat uns hat uns sehr gefreut. War sehr schön. Wir sind jetzt auf den letzten Grupp 60 km bis nach Hause und dann sind wir durch. Ich hoffe, man versteht mich durch den Wind. Wir sind jetzt aus Davensberg raus auf der letzten Strecke 60 km nach Hause. Übelster Gegenwind. So Freunde, die letzten Kilometer auf der LE des Wandels. Ich bin zu Hause. Ich weiß, wo ich hier bin. Ich brauche keine Karte. Ich brauche kein Navi. [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Applaus] [Musik] [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] เ [Musik] [Applaus] [Musik]
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Enjoyed watching your video while driving back to France 😅