Kurzfassung des Artikels, falls er hinter eine Bezahlschranke wandert:
>Der Berliner Senat plant auf der Elsenbrücke in Fahrtrichtung Friedrichshain die bisherige Radspur in eine Autospur umzuwandeln, um das Verkehrschaos durch den neuen A100-Abschnitt zu mildern. Radfahrer*innen sollen künftig eine verbliebene Radspur gemeinsam im Zweirichtungsverkehr nutzen. Laut Verkehrs-Senatorin Ute Bonde (CDU) sei das machbar und stelle nur einen “minimalen Umweg” dar. Im Gegenteil, sie sieht darin noch einen “Sicherheitsgewinn”. Antje Kapek (Bündnis 90/Die Grünen) kritisiert die Vorgehensweise als fachlich fragwürdig und verweist auf das geltende Mobilitätsgesetz. Hintergrund ist, dass mit der Eröffnung des neuen Bauabschnitts der A100 vor der Elsenbrücke erhebliche Staus und Kapazitätsprobleme entstanden sind, die durch frühere Verkehrsänderungen nicht hinreichend gelöst wurden.
1 Comment
Kurzfassung des Artikels, falls er hinter eine Bezahlschranke wandert:
>Der Berliner Senat plant auf der Elsenbrücke in Fahrtrichtung Friedrichshain die bisherige Radspur in eine Autospur umzuwandeln, um das Verkehrschaos durch den neuen A100-Abschnitt zu mildern. Radfahrer*innen sollen künftig eine verbliebene Radspur gemeinsam im Zweirichtungsverkehr nutzen. Laut Verkehrs-Senatorin Ute Bonde (CDU) sei das machbar und stelle nur einen “minimalen Umweg” dar. Im Gegenteil, sie sieht darin noch einen “Sicherheitsgewinn”. Antje Kapek (Bündnis 90/Die Grünen) kritisiert die Vorgehensweise als fachlich fragwürdig und verweist auf das geltende Mobilitätsgesetz. Hintergrund ist, dass mit der Eröffnung des neuen Bauabschnitts der A100 vor der Elsenbrücke erhebliche Staus und Kapazitätsprobleme entstanden sind, die durch frühere Verkehrsänderungen nicht hinreichend gelöst wurden.
Als Bonus noch ein Video zum Thema: [Warum eine weitere Spur das Problem nicht lösen wird](https://youtu.be/CHZwOAIect4?si=-YQ-22SDCS0Ebndj).