Auf meiner Sommerradreise habe ich mir als Ziel gesetzt, alle 16 Bundesländer zu befahren.
An Tag von startete ich bei bestem Wetter in der Früh in Lutherstadt-Wittenberg. Es ging zunächst durch alte Braunkohletagebaugebiete in Richtung Leipzig.
Komoot https://www.komoot.com/de-de/tour/2335835658
Campingplatz Naumburg: https://www.campingplatz-bluetengrund.de/
เฮ [Musik] เฮ [Musik] [Musik] Einen schönen guten Morgen und hallo liebe Radfreunde. Heute Tag 5 meiner Radreise durch die 16 Bundesländer. Herzlich willkommen. Ja, ich starte hier gerade am Campingplatz Marina in Wittenberge und es geht jetzt erst einmal in Richtung Süden, grob gesehen in Richtung Leipzig. Ja, ich bin hier kurz hinter der Elbrücke in Wittenberg und es gibt h noch ein kleines Stück neben der B2 daher her. Ja, wie gesagt noch 550 m. Ich habe jetzt die BS2 verlassen. Ja, jetzt folge ich hier noch dem D11, also der Deutschland Route 11, aber die werde ich dann bald verlassen. Die Route 11, die orientiert sich erstmal mehr ein Stück in Richtung Westen, in Richtung Dessau und ich orientiere mich mehr in Richtung Süden, Richtung Grefenheinischen Bitterfeld. Es geht h erstmal durch weitläufige Landschaften. Eine schöne Morgenstimmung wieder. [Musik] [Musik] Da bin ich jetzt 6 km gefahren. Ja, ich fahre jetzt hier gerade neben der Bahnstrecke Berlin Leipzig und dieser wer ich immer wieder so ein bisschen folgen. bis bitter fällt etwa mal kurz eines Stück weg davon, dann wieder ran. Nach ne km bin ich jetzt hier in Kitz Scher, im Bergwitz. Schöne Pflasterstraße hier. man so ein kleines bisschen wach gerüttelt in Bergwitz bin ich hier noch ja ich erlaube mir mal hier auf den Fußingerweg zu fahren. Zwar auch nicht so schön, aber Oh, ich hätte rechts abhängigen müssen. Drehen wir mal um. So, dann gehen wir mal ab hier. in die Weitstraße. Okay. Am Bergfitze bin ich jetzt hier. Ja, hier gibt’s auch ein Campingplatz. Jetzt bin ich 14 km gefahren. Ich bin hier immer noch auf der D11 Route. Ich dachte, ich verlasse schon früher, weil ihr dann so ein Schwenk nach Westen macht in Richtung Sale und ich bin hier wieder an der Bahnstrecke Berlin Leipzig. [Musik] [Musik] So, 19 km gefahren und hier links von mir ist der Bahnhof in Rades. [Musik] rechterseits von meinem Weg ist schon eine geraume Weile. Hier Bergbaugelände. Hier sind die alten ganzen alten braun Kohlentagebue rings um Leipzig. Die sind aber Teil auch schon wieder gut rekultiviert worden. Es gibt rund um Leipzig richtig schöne große Badesehen, die künstlich auf ehemaligen Braunkohlen Abbaugebieten angelegt worden. Ja, und hier geht’s weiter. Man kann es hier lesen. Es geht hier nur noch um die Tagebusanierung. Hier ist mal so ein kleiner Ausguck. Ich gehe mal rauf. So, mal der Ausblick hier. Ja, aber so richtig weitläufig ist der Blick hier auch nicht. Hier stehen so kleine Skulpturen aus Schrottteilen zusammengesetzt. Hab noch ein bisschen Kunst hier. Dann können wir den Kotoren Teil für heute abhacken. [Applaus] Ja, wir fahren jetzt 24 km und ich bin hier bei Gräfen Heinisichen. hier so linke Hand von mir und weiter noch Kunst hier. Es ist vermutlich aus alten Abbaugeräten hier zusammengesetzt worden oder aus alten Ersatzteilen von Abbaugeräten. Hier rechts von mir ist der Greminer Seee. Und ganz im Hintergrund am anderen Ufer sieht man noch so äh Abbaubagger vom Tagebuch. Hier ist mal so eine Tafel. Wir sind heute in Wittenberg gestartet. Jetzt sind wir am Graminer See Gräven Heinisichen. Wir halten uns so ein bisschen in Richtung Bitterfeld und dann geht’s auch weiter nach Leipzig. Na, hier ging’s jetzt hoch und von hier oben hat man schon ein besseren Ausweg. [Applaus] Wir kommen nach Gräfen Heinichischen jetzt hier rein. Ja, in Gräfen Heinischen war dann ein Edeka mit Backstube, also Thema Frühstück abgehakt. [Applaus] Auch wieder ein sehr schöner See hier. Donnerwetter. gefällt mir, aber ich weiß nicht, wieer sie heißt. Hier ist auch kein Hinweis. [Applaus] Was für ein Radweg hier vom Feinzen. Aber ich habe Nutzungsplicht, ich muss den nehmen. Ja, hier fahren jetzt viele Autos mit dem Kennzeichen Avi rum. ABI. Es hat auch nichts mit dem Bildungsstand der Leute zu tun. Wir sind im Landkreis Anhalt Bitterfeld. Ich bin jetzt bei 600 Tourkil. Das wäre dann ungefähr ein Drittel der gesamten Tour. Ich bin hier in Muldenstein, gemeinde Mulde Stausee. Dann wird das da vorhin wohl der Mulde Stausee gewesen sein. Ich muss jetzt hier links. Ja, so. Ich bin jetzt bei 41 Tageskilomet. Ja, wie gesagt, ich bin hier in Mullenstein. Ich will zuerst einmal bis Leipzig fahren. Das sind dann ungefähr vom Start ausgesehen 85 km. Da werde ich dann, denke ich mal, zwischen 12 und 19 sehen. Äh ja, und dann lege ich mir die Karten, wie es seitlich aussieht, wie es kräftemäßig aussieht. Es geht im weiter von Leipzig in Richtung Südwesten in Richtung Weißenfelds an die Sale. Ob ich die Sale heute noch erreiche, weiß ich nicht. Wer ich mir noch überlegen. Dann muss ich nur gucken, wie die ganzen Campingplätze liegen und ja, aber das mache ich dann erst in Weib, also erstmal dorthin. Es geht jetzt hier über die Mulde rüber. [Applaus] Gibt ja auch ein Mulder Radweg. Vielleicht fah ich den auch noch mal. Hier ist eine Mde Straße hier links. [Applaus] Ja, das ist so ein typischer ehemaliger Tagebausee. Vorne ist so ein Art Schloss oder so. Das ist hier der Goldschee, aber schon toll die Seenlandschaft hier. [Musik] Und hier sieht man immer wieder so Utensilien vom Tagbau. Und dann bin ich hier in Bitterfeld gefahren 48 km und hier finden dann schon die Aufbauarbeiten statt für das Hafenfest, was jetzt hier am kommenden Wochenende stattfindet. Wir haben ja heute Mittwoch Mittwoch den muss ich rechnen 18. Ja, 20 geht’s los. Also übermorgen Freitag. Ja. ist schon doll, was hier so entstanden ist. Bitterfeld war ja früher sehr verrufen in der DDR in übler Chemiestandort. Wenn man d mit dem Zug durchgefahren ist, dann wurden immer die Fenster schnell zugemacht, weil die Geruchsbelästigung so stark war. Rings um den Ort herum waren Brauenkohen Tagebauer. Also ja, die waren schon sehr leid geprüft hier. Von daher freut es mich für die Bitterfelder, dass sie das jetzt so genießen dürfen, genießen können. [Musik] Ja, ich habe mir bei der Planung notiert, ca. 5 km hinter Bitterfeld. Bundesgrenze. Nicht Bundesgrenze, Bundeslandgrenze. Wir wechseln das Bundesland. Auf Wiedersehen, Sachsen Anheit. Wir sehen uns heute wahrscheinlich noch wieder. Und wir haben das neunte Bundesland auf der Tour erreicht. Wir sind in Sachsen, ungefähr jetzt 8 km vor Dillit. Hier links von mir ist der Truppenübungsplatz Dübene Heide. Hier wäre ich fast vorbeigefahren. Straße ist so ein bisschen tiefer gelegen. Da guckt die Spitze so ein bisschen raus. Schöner Kirschbau hier aus Feldsteinen. [Applaus] Ich habe hier meine Trinkwasserflasche in der Hand. Wer ich gleich mal nachfüllen. So langsam wird’s nämlich wieder warm. So, die Trinkwasserflasche jetzt aufgefüllt. Mal ein paar Meter weg von der Kirche hier. Dann bin ich jetzt hier am Rande von Delit. Wir fahren jetzt 60 km. Bis Leipzigzentrum sollten es jetzt noch ungefähr 25 sein. So ein Oberschuleckeroberchunde. Hier wird beach volleyball gespielt schieg. Ich muss ein bisschen aufpassen hier, wie ich fahre. 3 1 jetzt hier links zeigt er mir an durch die Milchkasser auch schön so bis da vorne das die Ritterstraße stimmt ja passt ja und dann geht jetzt wieder langsam Stadt auswärts aus aus Delit in Richtung Leipzig. Ich bin jetzt hier so ca. 2 3 km hinter Delitch. Es geht hier auf diesen Wirtschaftsweg entlang und man muss hier so ein bisschen am Rande fahren. Ist okay. Lässt sich gut fahren. Ja, ich fahre schon seit ungefähr 2000 m hier auf diesem wunderschönen Radweg. Der ist klasse. Hier rechts der Werbelinsee. Sieht auch aus wie so ein ehemaliger Braunkohtag. [Musik] [Musik] Ne. Ich [Musik] bin jetzt hier ungefähr so 12 km vor Leipzig. Hab kurz in der Dage hatte ich hier keinen Autokontakt mehr gehabt. Alles so ruhige Radwer so wie hier. Gut, die waren zwischendurch mal so ein bisschen beschaltet, also mit Wurzel schönen. Jetzt muss ich hier rechts. Ja, aber so ein wunderschönes Han. Mal gucken, wie lange das so geht jetzt. Ich denke mal in der Schatten Leipzig, wo es ein bisschen turbulenter werden. Jetzt geht’s über die A14. ist die Autobahn von Magdeburg nach Dresden. Na, dann geht’s jetzt hier neben bei einer Schnellstraße entlang, aber der Radweg ist gut, außer der Lärm stört ein bisschen hier von den Autos, aber ja, ist dann so. Und da sind wir in Leipzig. Zum Zentrum sind dann aber noch 7inh km. Ja, eine Windmülle hier am Rande von Leipzig. Es wurde kurz mal turbulent, aber jetzt geht’s hier wieder auf einem ruhigen Weg weiter. Hier ist mal eine ruhige Seitenstraße, also kann ich mal die Kamera rausholen oder in die Hand nehmen, besser gesagt. Ja, ich bin jetzt hier so ungefähr so 2 3 km vor Zentrum. Hinten kann man den Hauptbahn noch sehen. Ich bin jetzt hier im Zentrum. Ich freue mich mal wieder hier zu sein in Leipzig. Seit Anfang der 90er war ich schon nicht mehr hier über 30 Jahre. Kaum zu glauben, da ist mir die Stadt noch irgendwie vertraut. Aber gut. Ja, ich bin mal gespannt, was sich hier so geändert hat. Wohl einiges. Pfeffermühle gibt’s noch. Ein berühmtes Kabarett in Leipzig. Ja, und da vorne sehen wir schon den Rathausmarkt. [Musik] Ich dreh mal eine Runde über Markt hier [Musik] und dann suche ich mir was zum einkehren. Dann Zeit für eine größere Pause. Ist der Rathaus? Das Rathaus, der Rathauston würde ich sagen. Ja. [Musik] Ja. Gut. Denk man sofort wieder auch nach 30 Jahren. Der ist sehr markant. [Musik] Es geht dann jetzt raus aus Leipzig, weil hier eine schöne Fahrradstraße Zentrum da. Ja, da bin ich mal auf die Wegeführung aus Leipzig herausgespannt. Sah so bei der Planung besser aus als die Hereinfahrt von Norden und ist auch sieht auch schön aus hier. Geht ja durch den Park. Ja, gut. So richtig Zentrum da war natürlich noch ein bisschen Gewühl. Mal gucken, ob wir es jetzt schon hinter uns gelassen haben. Ich denke mal, das gröbste Gewühl haben wir hinter uns. Es geht hier am Wasser entlang. Entweder ein Kanal oder sogar die Place. So, den Fluss oder Kanal haben wir jetzt verlassen und gequert geht jetzt hier erstmal an der Straße entlang. So wie es aussieht, sind wir hier in Leipzigenauer so ein Plattenbauviertel. Ja, das Gewässer, wo wir von entlang gefahren sind, war der Karl Heinekal. Hier rechts zu mir der Kolkwitzer See. Hier gibt’s auch ein Campingplatz. Glaub da so hinter mir rechts sieht aus. Da habe ich auch auf meiner Liste drauf. Ja, ich habe mir Liste zusammengestellt vorher mit allen Campingplätzen, die auf der Route liegen. Unabhängig davon, wie es dann zeitlich passen würde. Ich habe ja keinen festen Plan. Aus Leipzig bin ich endgültig raus, wie ihr gesehen habt. Ja, wegen Camping habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht. Ich habe da hier zwei Optionen. Also jetzt die letzte Option Kulkwitz, wo vorbeigefahren sind, war mir eindeutig so früh. Wir haben jetzt 14:15 Uhr etwa. Ich würde auf jeden Fall bis zur Sale erstmal fahren wollen, also bis Weißenfeld. Das sind jetzt hier noch ungefähr knapp 30 km. Da wäre ein Campingplatz ungefähr 5 km östlich der Stadt oder ich bleibe an der Saal und fahr runter bis Naumburg. Das sind dann von weißen Fels noch mal 20 km und den w ich dann auch ein Angriff nehmen, aber ich muss mal versuchen da jemand zu erreichen. In der Mittagspause sprang nur der AB an und ja, ich probier es noch mal so gegen 15 Uhr. Wenn ich jetzt dahinfahre, jetzt haben wir es 14 Uhr noch was, das sind jetzt noch ungefähr so 40,45 km bis dahin, ne? Weiter der 45 auf jeden Fall. Ja. Äh da wäre ich so zwischen 17r und 18 Uhr dort großzügig gerechnet. Ich denke mal, es wird’s werden. Der Radweg Leipzig Weißenfelz, der führt zum großen Teil auf einer Bahntrasse entlang. Ich glaube, das kann man hier gut erkennen. Ich habe mich hier notiert, ca. 1 km vor Mäuchchen eine Bundeslandgrenze. Ja, da sind wir jetzt. Ich sage tschüss Sachsen und willkommen zum dritten Mal Sachsenanhalt. Das müsste jetzt hier meen sein. Es könnte das alte Bahnhofsgebäude hier sein. So, ich glaube, die Bahnstrecke ist jetzt vorbei. Hier ist mal so ein Kilometerstein und da vorne geht’s dann nach rechts auf eine normale Straße wieder. Wir verlassen jetzt Lützen und Weißenfels war jetzt ausgesch noch 14 km Rücken. Gefahren bin ich jetzt 115 km. Und der Bahnam geht weiter. Ich habe in der Röckin einmal die Straßenseite gewechselt und einmal war hier wieder waren hier wieder Kilometersteine. Ja, dann geht’s hier wieder weiter auf den Bahndam. Weißenfeld war jetzt noch mit 12 km ausgestört. [Applaus] Ich sag ja gestern in Teil 4, dass wir die A9 noch einmal queren. Das ist soweit. Wir queren noch einmal die A9. Ich bin jetzt hier auf dem Sale Radweg. Meine Autobahnquerung hier. Gute Frage, ist das jetzt hier an noch mal oder was war es denn vorhin? Es gibt so eine Querverbindung von Leipzig nach Götting. [Applaus] Entweder war es die hier oder die von vorhin. Er spielt keine Rolle. Ich bin am Weißenfels. [Musik] So, jetzt bin ich auch ungefähr schon 4 km vor Weißenfeld. Naumugur war jetzt auch noch schon ausgeschildert. Bis dahin durften jetzt ungefähr 23 sein. Da sind wir in Weißenfels. Na, wie gesagt, jetzt noch 1 km bis zum V Markt, also bis zum Zentrum, denn unterhalb fließt die Saale. Ja, dann werden wir ab jetzt die Sale begleiten. Also heute bis Naumbenburg dann vorausgesetzt klappt damit dem Platz, aber ich rufe den gleich noch mal an. Und voraus ist der Markt schön aus. Toll. Ich bin hier auf der Salebrücke. Ich habe jetzt mal versucht, den Campingplatz anzurufen. Ist keiner rangegangen. Hab dann aber noch mal auf die Webseite geguckt und da stand dran, dass die Rezeption bis 18 Uhr geöffnet hat und selbstcheckin ist noch bis 21 Uhr möglich. Ja, also geht’s dahin. sein. [Musik] [Musik] Leisling. Und hier rechts haben wir dann die Sale wieder. aus wie so eine Bucht, eine Salebucht vielleicht, wer weiß. Kurze Pause. Da kommt er ja schon. Dahinter kann man schon so die ersten Weinhänge oben sehen. Wir sind direkt neben der Sadel jetzt wieder. Ich [Musik] bin jetzt hier in Schönenburg und Naumburg war jetzt noch mit 10 km ausgesch oben ist eigentlich eine Burg. Vielleicht kann man so ein bisschen sehen durch die Bäume. Noch mal Blick auf Schönenburg. Also Unterhalp kann man nicht so rauf kriegen. [Musik] the secret to this I strugle to do [Musik] anyone Ja, Normur ist so halb links von hier und die Sale macht hier so ein weitläufigen Bogen um Naumburg und der Campingplatz ist direkt an der Sale von der Stadt ungefähr 2 3 km entfernt. Aber sehr schöner Ausblick hier immer wieder auf die Sale. Das Maus ein bisschen zugewachsen wie hier und da kommen wieder freie Stellen. Ja, das hier links sieht aus wie der Campingplatz und noch mal ein schöner Blick hier aufs andere Salufer. Ja, da bin ich auf dem Campingplatz. Ja, das kein Problem, die haben genug Platz hier. Ich habe hier eine Sitzgruppe und werde mein Zelt hier irgendwo hinstellen. Ja, ihr seht, habe schon grob aufgebaut. Das ist noch ein klein bisschen trocknen. Heute habe ich heute morgen feucht eingepackt, aber war jetzt auch nicht so feucht. Also, es geht gut an die Tat. So, alles aufgebaut und eingerichtet und dann geht’s jetzt noch mit dem Rad nach Normurg rein. C. 3 km bis zum DM war jetzt ausgestellt mit 2,6 km. Herr Numenburg ist ja Domstadt, aber das werden die meisten von euch wissen. Ja, die ich habe war wieder heute ziemlich lang, aber gut, hab mich gut gefühlt und warum nicht, dann wird die morgen Etappe auf jeden Fall kürzer werden. Ist immer schön, wenn man seine Unterkunft besogen hat und dann noch mal anschließend irgendwo hinfährt in die Stadt rein oder so. mit dem unbepackten Rad einmal alles viel freier und ja richtig macht richtig Spaß macht vorher auch Spaß zu fahren. Alles gut noch was anderes. So ja darüber so war ein Krampf hierherzufinden. Die eine Rezeption meinte ja bist unter Führung dann unten durch und schon fast da. Nee, nicht fast da. H ging das Abenteuer erstmal los. Nichts ausgeschert, ein umhergeirre, aber hier ist der Dom. Es hat ich genug gegrantet. Hat mich schon genervt, aber gut. Ich habe eine geile Etappe gefahren. Kann ich mich drüber freuen. Ist echt imposant hier der Dom. Hier ist die Turmpredigergasse. Na, jetzt fahre ich hier einmal um den Dom und dann mal gucken. Al so richtig freien Blick auf den Dom hat man ja gar nicht, aber von hier aus ist ganz gut zu sehen. [Applaus] Runter sind wir auf dem Marktplatz. Ja, ich war noch was essen gewesen und wir haben es jetzt kurz nach um 8 Uhr und ich werde jetzt langsam wieder Richtung Campingplatz aufbrechen. Ja, an dieser Stelle sage ich dann tschüss für heute. Vielen, vielen Dank, dass ihr wieder mit dabei wart und ich würde mich freuen, euch auch in Teil 6 wieder begrüßen zu dürfen. Also noch mal vielen Dank und tschüss bis zum Teil 6. [Musik] Fire [Musik] tir spin on repeat like everyone is brainw I would give anything You get some truth. Yes, I could do it all different but I see you. Anyone anyone anyone so alone? What’s the secret to this life? I strugle to do [Musik] me [Applaus] I can’t eat every time it get [Musik] any any so alone to the secret to this life I strugle to [Musik] Let me let He. [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] เ [Musik]
8 Comments
Hallo Andi,
ein tolles Projekt hast du da ausgetüftelt. Wir sehen es mit Begeisterung und freuen uns auf den nächsten Teil.
VG Caro & Justin
Bei der Aussprache der Orte macht man zwischen Z und S keine Pause. Das zieht man zusammen bei der Aussprache. Das ist nämlich sächsisch 😄
Hallo Andi,
das war wieder eine tolle Etappe auf deiner Tour durch alle Bundesländer! Hat uns wieder super gefallen! 👍
Viele Grüße aus Wiek auf Rügen🙋♀🙋♂
Claudia und Matthias
Das ist alles bekanntes Gelände für mich. Der Kanal sollte mal Saale und Weiße Elster verbinden. Er endet irgendwo im nirgendwo bei Günthersdorf.
Hallo Andi!
In die Gegend von Bitterfeld muss ich auch nochmal!
Tolles Video!
Liebe Grüße Andrea🤗
Aloha Andi … Hatte wieder großen Spaß Dich auf Deiner Tour zu begleiten ! Danke für die interessante Folge !! LG aus Hagen, Helge. ^^
Moje, freut mich dass du die Zeit gefunden hast mich mit zu nehmen, Gruß Dirk aus dem Odenwald 🍀🚵😃
Sehr schönes Video, tolle Musik und echt informativ selbst für uns die wir nicht so viel rad fahren. Schön auch zu sehen wie toll Deutschland doch ist. Liebe Grüße