n diesem Teil unserer Vanlife & Gravel Serie geht’s von Frankreich nach Schweiz: Wir starten am Lac d’Annecy, erkunden die schönsten Gravelrouten rund um den Mont Blanc und fahren anschließend durchs Berner Oberland bis hoch zur legendären Kleinen Scheidegg.

Teil 1: https://youtu.be/CKtSFJY14zs?si=D1SxQdXOuKXeHKQt
Teil 2: https://youtu.be/qWsnUtMrL3k?si=8eHOqg6glcyZQuJw

🔥 Das erwartet euch in diesem Vlog:

– Annecy: Route de la Soif – traumhafte Gravelrunde mit Blick auf den Mt Blanc
– Interlaken / Berner Oberland: Mit Julie 3.500 hm über Habkern – Mörlialp – Brünig
– Kleine Scheidegg: Ein Gravel-Abenteuer zwischen Eiger, Mönch & Jungfrau

🎬 Mit dem Gravelbike durch die Schweiz und die Alpen – kommt mit und erlebt unsere Vanlife-Reise hautnah!


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📍 Kapitelübersicht:

00:00 – Recap & Intro
01:52 – Annecy: Route de la Soif
06:04 – Interlaken: 3.500 hm mit Julie
12:56 – Workation im Van
14:28 – Kleine Scheidegg Tour
19:55 – Danke & Outro

Schön, dass ihr wieder zuschaut im dritten Teil unseres Vantour Vlogs. Wenn ihr die ersten zwei Teile noch nicht gesehen habt, die haben wir einmal in der Videobeschreibung verlinkt. Und auch in dieser Folge fahren wir weiter mit dem Van die Alpen mit den Gravel Bikes natürlich auch am Start auf der Suche nach den epischsten Gravel Touren. Diesmal in Frankreich und in der Schweiz. Lange Touren brauchen komfortable Radkleidung, deswegen freuen wir uns, dass Ryzen der Unterstützer des Videos ist und ihr könnt wie immer 10% sparen mit unserem Code JGC wie Jessco Cycling im Ryzen Shop. Und jetzt geht’s los. F mal ab. Guten Morgen ausnasy. Gestern war ein eher regnerischer Tag, bzw. gestern war richtig Aprilwetter. So, die ganze Zeit Schauer, dann wieder Sonne, dann wieder Schauer, dann wieder Sonne. Ähm, deswegen dachten wir uns gestern, wir machen ein Hike, aber eigentlich sollte es nur ein kleiner kleine Wanderung werden. Ähm, was ich herausgestellt habe, dass es einfach insgesamt 4er Stunden waren und ähm wir auf rutschigen Terrain unterwegs waren. Das war irgendwie nicht so geil. Manchmal denke ich mir so bei uns irgendwie als wären wir noch nie in den Bergen gewesen, aber wir sind ja immer in den Bergen und eigentlich sollte man draus lernen, aber irgendwie wir hatten nicht zu essen dabei, wir hatten immer eine Trinkblase dabei, aber ja bei dem also es war wirklich extrem viel Regen und rutschige Steine und so einfach na ja richtig dumm. Ähm ich hoffe, wir lernen draus. Na ja, heute ist da umso besser und auch die nächsten Tage ist richtig Hochsommer angesagt. Ähm, deswegen machen wir uns jetzt auf hier in eine schöne Runde. Ähm, wir haben ein paar Locals gefragt. Äh, angeblich gibt’s ja nicht so viel Gravel. Mal gucken, wie viel Gravel wir heute dann finden werden. 2 km sind wir schon losgefahren. Jetzt der löst sich immer. Was kann ich dafür? Na ja, vielleicht mal richtig anziehen. Dieser Radweg hier am Lack, dann ist sie ist auf jeden Fall mega krass und man hat halt mega den guten View. Es ist schön breit und na ja, man kann halt auch einfach ein bisschen schneller fahren, auch wenn ich erwarte, dass heute nachm Tag hier richtig viel los ist, aber Daumen hoch dafür und ich glaube Leute kommen hier einfach zum Urlaub machen nur deswegen. Wir fahren nach Albert Wel jetzt Albert W und dann fahren wir da oben in die Berg. Geil. Aber guckt euch mal diesen Radweg hier an. Feinste Asphalt. Eben hatten wir eine Männergruppe auch auf Gravel hinter uns, aber die sind dann leider in so eine Mülltüte reingefahren. Mülltüte reingefahren. Jetzt haben wir sie nicht mehr hinter uns. Aber ich habe die angezeigt die Müllüte. Ich nicht. Achtung Reis. [Musik] Take to the sun so [Musik] wieso fährst du so schnell davon? Ich fahre nicht schnell. [Musik] Also, wenn ihr es erkennen könnt, da ist der ML mit 4800 m. Aber es ist ein bisschen tricky, weil die Wolken sind da und der Mumblo. Ja, deswegen sind die Wolken ja auch da. Na ja, aber dass die Spitze rausguckt, ist doch krass. Geil. Ich dachte halt, ich habe das die ganze Zeit nicht gecheckt, dass da die Spitze ist, aber die ist da. Ich habe die ganze Zeit da links geguckt. Wir sind am Gold des Arabis. Ähm, hier ist auf jeden Fall gut was los. Da hängt Kühute Autos, Mopeds immer da hinten ein paar Rinadfahrer Mlaht man auch das auch geil, aber ich glaube hier bleiben wir nicht. Wir fahren weiter zu einem anderen Coffe Koffeop. Guck mal, wie schön weiß schon, wo sie sich hinsetzt? Ja, wo denn? Kommunikation ähm und Bestellung war ein bisschen ähm ja lustig, aber wir haben jetzt hier so Brot mit Olivenauftstrich bekommen und Limo Kuchen gleich noch Kaffee. Sieht auf jeden Fall geil aus. de mit mit diesem Schokoding drauf. Schoko. So Friends, das hier ist und Melissa ist begeistert davon, weil weil es gibt Ampeln, es gibt Fußgängerüberwege und das Wichtigste, es ist viel mehr los als z.B. am Rhein, aber kein Mensch latscht auf den Radding rum. Also man muss trotzdem aufpassen, weil manche laufen trotzdem drum, weil hier halt viele Touris unterwegs sind, aber das also die meisten tatsächlich nicht und es ist natürlich auch baulich getrennt von der Straße. Das ist natürlich auch ultra geil. Man hat echt genug Platz, das ist nicht so eng oder so. Und hier ist so einer dieser Kanäle und es werden vor allem an Düsseldorf hier nicht einfach irgendwelche Buden auf dem Radweg gebaut. Stimmt. Das ist auch das ist auch gut zu erwähnen, obwohl hier so eine Festival ist, so eine Massenveranstaltung, kann man den Radweg trotzdem benutzen. Und hier ist auf jeden Fall das, warum man hier irgendwie Little Little Venis zu sagt, weil hier so ganz viele Kanus sind und Bote, man muss sagen, in Venedig sind die ein bisschen cooler, aber die Brücken sind schön. Jetzt fahren wir aber zurück zum Camping. Wir müssen nämlich noch duschen und dann weiter noch heute fahren. Interlacken. Interlacken. Let’s go. Einen wunderschönen guten Morgen aus Interacken. Wir sind gestern noch in Richtung Schweiz gefahren und haben auf dem Weg am Tunerase auf einem Parkplatz übernachtet. war ziemlich ruhig. Dadurch, dass wir gestern halt den ganzen Tag noch eine Tour gefahren sind, sind wir auch erst so um 10 Uhr abends angekommen, haben eine Pizza gegessen und sind dann direkt ins Bett und heute morgen direkt weitergefahren nach Interlagen noch eine halbe Stunde ist hier auf so einem ganz schönen Parkplatz. Und was hast du jetzt da für Wasser gefunden? Gutes Schweizer Wasser. Schmeckt lecker. Ja, dann lass jetzt mal Kaffee machen. Ja, ich habe Hunger. [Musik] So, heute sind wir ausnweise mal nicht zu zweit unterwegs, sondern zu dritt. Julie zeigt uns heute mal das schöne Berner Oberland. Jetzt fahren wir erstmal wieder 1000 m nach oben, hätte ich gesagt, oder 1000 m hoch. Ja, schauen, ob wir irgendwo Gravel finden. Wir werden auch schon angekündigt, angefeuert, meine ich. [Musik] Nix Attack heute. Nix Attack. T Lat eher. [Applaus] [Musik] [Applaus] 1000 Höhlmet haben wir auf jeden Fall schon geschafft. Da gibt’s schon die ersten Gummibären natürlich. Was was ist das? Mimi Surf Sauer. Vegane Gummibären wie immer. Ach, vegan von Haribo. Natürlich gibt’s ja gar nicht. Es gibt ganz viele mit Hilfe. Macht es ein Elektroschock? [Musik] Ich [Musik] glaube, ihr hat’s erwischt. Ich kann nicht mehr irgendwie Höhenmeter fahren oder allgemein Touren fahren, wenn man noch irgendwie mit anderen Leuten fährt, geht so viel schneller einfach, weil so schön ist mit mir. Ja. Nein, weil man halt irgendwie quatscht und man konzentriert sich nicht so da drauf, wie weit es ist, wie hoch, wie steil. Gravel. Endlich Gravel und guter Gravel. Leute, wirklich ganz schön schnell. Wir waren ja gerade in der schönsten Gravel Abfahrt EUT und jetzt das hier [Musik] irgendwas mit Lee. Blätli Blätzli gab’s dir und Coli. Linzer Dirty. Lin Dirty. Ja auch und wie heißt dein Dessert? Vogeln das? Nee, ich glaube ich hatte Linser Turtle und ein Snickersli Glat kein Wölkchen am Himmel. Auf geht’s. [Musik] [Applaus] Zeit für eine ganz kurz Werbeunterbrechung für den Partner des heutigen Videos Ryzen. Wir sind mit Ryzen schon seit über einem Jahr unterwegs und es könnte nicht komfortabler sein. Stichwort Komfor. Es gibt bei Ryzen mehrere Serien, unter anderem die Wer und die Signature Serie. Wir fahren bei langen Touren, also alles über 3 Stunden, die Signature Serie, weil da einfach das Polster noch mal besser für lange Touren geeignet ist. Ich trage Größe S in den BIPS und für das Oberteil habe ich mich an diesem Tag für dieses Signature Airflow Jersey entschieden, weil es dann doch ziemlich heiß war. Ich komme mal hier ein bisschen noch näher ran. Ich hoffe, man sieht das hier. Ja, ein feines Meshgewebe für heiße Sommertage. In Jerseys trage ich die Größe XS und ich trage hier das Oberteil aus der Wel Serie. Das hat ein bisschen einen dickeren Stoff, liegt aber trotzdem super angenehm auf der Haut und ich finde cool bei der Worie, dass die einfach so super knallige Farben haben, wie z.B. dieses Flieder hier. Das passt perfekt mit meinem Helm zusammen. An dem Tag habe ich mich auch für die Signature Bip entschieden in der Farbe Color of the Earth. Und für eure nächste Bestellung bei Ryzen haben wir auch einen Rabattcode. Mit dem spart ihr 10% im Ryzen Shop JGC. Danke für euren Support damit. Und jetzt geht’s weiter ins Berner Oberland. Hatte gestern noch gefragt, was wir denn für eine Übersetzung haben. Ja, keine Ahnung. Gravel Bike Übersetzung halt. Ich habe jetzt nicht das Rad auf eine Mountainbike Übersetzung umgebaut, wie sie, aber geht ja jetzt auch nur hier weiß ich nicht 20% 20% in den Himmel hoch. Anstieg drei von vier wahrscheinlich auf Straße. Kleine süße Straße ist aber auch ein beliebtes Ziel für alle Autos, die jetzt zum anderen hochfahren und Motorräder. Das heißt, man muss ein bisschen aufpassen. Ne. [Musik] So, wir haben uns entschieden, den letzten Anstieg zu fahren. Der war ziemlich dunkelrot und führt zu Flualp oder so. Floalp. Flualp, aber zumindest auf Asphalt. Halt nur Sacksteil. [Musik] เฮ [Musik] [Musik] Nachdem wir mit Julie gefahren sind, haben wir gestern ein Rest Day gemacht. Tag am Strandbad hier in Brins verbracht und ich hier am Campingplatz, denn mein Urlaub ist leider vorbei und ich bin wieder zurück am Schreibtisch. mal ausprobieren, wie Van Remote Work so funktioniert. Aber dank hier dieses Sonnenschutzes und unbegrenztem Internet Hotspot auch in der Schweiz funktioniert tatsächlich ganz gut, weil das WAN hier auf dem Campingplatz echt mies ist. Das heißt, hier hinter mir steht mein Bike und wartet sozusagen da drauf, dass ich jetzt gleich noch mein letztes Meeting mache und dann mich etwas früher als sonst heute abmelde und auch auf mein Radsteig und die kleine Scheideckfahr. Also, wir sind jetzt hier in Interlaken, das heißt, ich fahre ein bisschen das Tal hoch nach Grindelwald, wo lustigerweise Münzsa gerade schon ist. Sie fährt nämlich heute die große Scheid und die kleine Scheid zusammen. Ähm hat morgen schon losgefahren, ist jetzt ungefähr bei der Hälfte und ich werde dann ja nur eine etwas kleinere Runde fahren. Mal gucken, wie das heute Nachmittag Abend noch so hinkommt. Ich nehme euch auf jeden Fall mit. Jetzt noch letztes Meeting und dann eincremen Sonnencreme Flaschen auffüllen und ab aufs Rad. Bis später. So, das letzte Meeting ist geschafft oder was heißt geschafft? War eigentlich ganz cool. Mit dem neuen Kollegen noch ein bisschen geplaudert und zack direkt raus. Hier direkt einen schönen Gravel Paf gefunden, der von Interlaken in Richtung ja in Richtung lauter Brunnen reingeht. 50 km stehen auf dem Plan mit 1600 Höhenmetern. Mal schauen, wie lange ich dafür brauche. So, wir sind jetzt hier auch in dem Bahnhof angekommen, wo sich der Zug von Interlagen trennt. Also rechts weiter fährt nach Lauterbrunnen und nach links weiter fährt nach Grindelwald. Wir fahren nach links. Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, aber sobald man neben so einem Fluss mit ein bisschen Wald fährt, ist es auch direkt schon wieder gefühlt 10° kühler. Heute ist nämlich echt, würde mal sagen, so 26° oder so und in der Sonne kann sich das schon ganz schön warm anfühlen, aber auf dem Rad immer noch besser als irgendwie beim Laufen. Ah, steil und es ist so heiß, dass sogar ich schwitze. Und hier kommt gerade der Zug aus Grindelwald. Ja, immerhin so ein Zahnrad da unten, weil es so steil ist. Ich wünsche mir auch mal ein Zahnrad. Es ist heiß, das schweise Wasser schmeckt nicht nur gut, sondern das ist auch eiskalt. Was bemerkenswert hier in der Schweiz ist, das Publikum ist einfach so international, das habe ich noch nicht an vielen anderen Stellen in den Alpen erlebt, z.B. in Südol. scheint auf jeden Fall auf der Bucketlist zu stehen für viele Asiaten, Inder, aber auch sonst wie gesagt einfach sehr international, die natürlich ein bisschen anderes ähm hier schauen uns die Berge Verständnis oder Verhältnis haben, wie wir zumindest die Reisegruppen, die hier kommen. Deswegen ist es auch entsprechend touristisch, was ich persönlich, also dieses touristische dem kann ich nicht so viel abgewinnen, aber ja, meistens beschränkt sich das ja auch nur auf 200 m und dann ist auch wieder vorbei und keiner mehr da. So wie hier z.B. auf dem Radweg. Hier sind zwar ein paar Radfahrer, aber von den Tourimassen sieht man hier nicht viel. Kleines Update aus dem Anstieg. Die View wird besser. Das heißt besser, als ob sie jemals schlecht war, aber sie wird auf jeden Fall noch besser. Base Jump habe ich noch keinen gesehen und Melissas hat es mir eben schon geschrieben, muss ich schalten, aber sie meinte, die kleine Schideck ist doch deutlich steiler, als sie es in Erinnerung hatte. Und ja, kann ich bestätigen. Zum Glück ist ab und zu mal ein bisschen Schatten, da ist es eigentlich ganz angenehm. Und 1100 Höhenmeter sind schon geschafft von 1600. Das heißt, halbe Stunde sollten wir oben sein. [Musik] Da oben ist das Ziel, die kleine Scheideck, der Bahnhof. Diese letzten 2 km 2 300 Höhm auf Schotter hier. Die kleine Scheideck hoch. Die sind ja so böse und mit der View ist das in 10 Minuten wieder vergessen. Also, let’s go. Geschafftu. 10 m. Hier ist ja gar nichts los. Wo sind denn die ganzen Touris? Ist ja unfassbar. Da füge ich mich wenigstens gut in die Touris ein, wenn ich noch ein paar Videos mache, wie der Zukommt. Hier in der Schweiz ist doch einfach alles irgendwie Instagram, ne? Also, jede View, jede Kuh, jeder Bach. Und soweit ich das richtig weiß, kann man hier umsteigen in die Jungkraubahn, die hier steht und dann kann man da hochfahren. Na und was ein Zufall. Da kommt ja doch noch die Jungfraubahn. [Musik] So, nächstes Highlight erreicht Wangen und da denke ich, hole ich mir jetzt mal ein Eis. Patch down in lauter Brunnen. Die Sonne ist wieder da, weil wir weil ich immer weiter aus dem Tal rausfahre. Und der Gravel, den der gute her heute morgen plattgewalzt hat, ist einfach so nice und ist auch wieder 10° wärmer als in lauter Brunnen am Fluss. Zurück am Camping. Was eine geile Tour. Guten Morgen hier vom Campingplatz. Wir bzw. ich habe schon einige Sachen hier wieder eingepackt. Wir trocknen gerade noch die Teppiche. Und hier haben wir nämlich die letzten Tage so gehaust. Da ist direkt der Benzer See. Hier ist unser Stellplatz. Sehr schöner Campingplatz hier. Das klein und fein direkt am See. Man hat dir Zugang zu so einem Strandbad. Das ist auch mega geil. Da gehe ich jetzt gleich auch noch hin. Und der Tag im Strandbad wurde natürlich in vollen Zügen genossen und damit endet auch diese Folge. Vielen Dank noch mal Gr, dass wir euren Van nutzen dürfen. Zwar wirklich es sieht schön wie Italien, Frankreich und der Schweiz. Wir kommen definitiv wieder. Abonniert gerne unseren Kanal, gibt dem Video einen Daumen nach oben und hier findet ihr noch weitere Videos dabei und ich sag bis zum nächsten Mal. Genau. Wir fahren jetzt zum Erdbeerenfücken. Happy to be home again. Ciao. Ciao. [Musik]

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