Meine zweite Reise dieses Jahres führte mich von Berlin zum Bodensee, nach Friedrichshafen.

Tour auf Strava: https://www.strava.com/activities/15025636276

Tour und Bericht auf Komoot: https://www.komoot.com/de-de/tour/2383429948

[Musik] You come back to me Now you’re such a foraving me here and I can’t get over how I w you just come back to me my why won you come remember the days when you ch me around you hold you let me got but was [Musik] good but wasen [Musik] [Musik] wunderschönen guten Morgen, liebe Fahrradfreunde. und willkommen bei meiner neuen Tour. Ja, ich begrüße euch aus Lutherstadt Wittenberg, wie schon oft gemacht habe, wenn ich nach Süden fahre und heute eben fahre ich wieder nach Süden. Mein Endziele ist theoretisch der Bodensee und zwar Friedrichshafen. Ähm ja, sind insgesamt, ich glaube ungefähr 7 60 km. Ähm, ich weiß eigentlich nicht, ob ich tatsächlich auch schaffe auch zeitlich, weil äh ich habe nicht so viel Zeit wie letztes Mal. Ich muss unbedingt am Sonntagabend spätestens Montag sehr früh in Berlin sein. Ähm, deswegen wird ein bisschen knapp, aber ich will mir einfach Zeit lassen. Vor allem ist die Frage, wenn ich bei Kilom 600 630 eine große Pause machen, ist es möglich, dass ich noch ein bisschen fahre? äh weil ja, also natürlich jedes Mal, dass ich 500, 600 km gefahren bin, dann ich dachte, es geht kein Meter mehr. Äh, ich versuche schon mich mental ein bisschen einzustellen, äh aber ganz entspannt, wie gesagt, ähm ich freue mich nicht so sehr auf das Ziel. Ähm, ich weiß nicht, wie gesagt, ob ich das erreiche. Ich freue mich aber auf die Strecke, weil ich fahre durch Deutschland durch viele Orte, die ich entweder nie gesehen habe oder lange her. Und meine Strecke also führt mich von Berlin nach eben Lutherstadt Wittenberg, dann Delit, dann ein bisschen auf den Saleradweg nach Naumburg, dann weiter nach Thüringen in Richtung Apola, dann fahre ich durch den Thüringenwald, dort ist der höchste Punkt meiner Tour. Vielleicht heute sollte es noch schaffbar sein, dann fahre ich nach Korburg. Dann nach Westen nach Rottenburg ob der Taube. Dort habe ich extra einen Punkt gesetzt, weil ich möchte wieder dieses Dorf sehen, diese Stadt. Und dann fahre ich nach Süden nach ich glaube Ulm. Ja. und dann äh Friedrichsafen mal gucken. Also, ich freue mich sehr durch Deutschland zu fahren. Es sollte nicht regnen. Es sollte sehr heiß werden, aber ja, besser als Regen. Und ja, also ich melde mich später auf dem Weg. Jetzt fahren wir weiter. Es ist 9 Uhr, erste 90 km und ja, weiter geht’s. Kommt alle mit. Fahre entspannt wie auf einem Tagesausflug. Du wirst wahrscheinlich das Ziel nicht erreichen. Du hast nicht genug Zeit. Sei nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt. Ich wiederholte mir selbst diese Sätze noch hinter Wittenberg, während ich versuchte meine Aufregung zu verstecken. Es geling mir nicht. Ich war extrem neugierig, herauszufinden, wie es sich fühlt, zwei Nächte draußen auf einer Nonstopreise zu verbringen, was ich noch nicht gemacht hatte und was für mich zu dem Zeitpunkt unvorstellbar war. und ob ich länger als vier Stunden auf dem Fahrrad sitzen konnte, was für mich genauso schwer vorstellbar war. [Musik] Wir sind kurz vor Greffen einichen und wir fahren entlang einem See. Man sieht nicht viel davon. Ja, man sieht nicht viel davon. Schade. Aber es ist ein sehr schöner Weg. Sehr gut asfaltiert. Ich werde einblenden, wie er heißt. Ja, also heute f ich ein bisschen in Gegenwind vom Western heute und morgen. Deswegen nicht optimale, aber auch nicht so stark. Also hoffentlich bleibt alles so. [Musik] [Musik] Erste große Pause. Diesmal nach 150 km. Wir sind in Del und wir fahren weiter in Richtung Südwesten. Ich freue mich sehr, wenn ich auf dem Saleradweg bin. Ja, heute ist ein bisschen schwer, also wegen des Windes. Also ich komme ein bisschen schwerer voran und ich bin langsamer und nicht, weil ich mich erhole, sondern also ich muss schon ein bisschen investieren, aber ist okay. Also ich genieße den Tag. Äh es ist eine wunderschöne Tour. Ähm, ich bin vor kurzem auf dem torgischen Radweg gefahren, habe ich gesehen, weg von der Autostraße. Das war sehr schön, obwohl ein bisschen viel los war, ein paar Wurzeln und ja, der Weg war ein bisschen beschädigt, aber nicht so schlimm. Äh ja, es war schwer einen neuen Weg raus aus Berlin zu finden oder zumindest einen Weg, den ich nicht so oft befahren habe. Äh, der schnellste Weg nach Friedrichshafen wäre gewesen durch Nürberg und vorher Zeit Auma Badlobenstein, aber ich war schon den Weg gefahren. Ich wollte etwas Neues sehen, deswegen fahre ich heute hier bis Naurg und durch Apoler bin ich nie gefahren. Also, ich freue mich sehr. Ähm ja, also jetzt esse ich Bockwurst. Ich hoffe, ich bekomme ein bisschen Energie und Motivation und ja, wir sehen uns später auf dem Weg. Bis später. [Musik] [Musik] Wir sind in Merseburg an der Saale endlich. Ich freue mich sehr, es war eine sehr schwere Abschnitt mit der Gegenwind. Jetzt war ein bisschen kurviger und konnte ich ein bisschen aufatmen. Äh ja, also 13:40 fast 180 km. Äh ich dachte, ich will heute entspannter und entspannt unterwegs sein, aber unbewusst mache ich immer Vergleiche mit meinen anderen Touren und denke, um diese Uhrzeit war ich schon weiter. Heute bin ich langsam, heute läuft schift. Schiffe. Äh ja, also ich ich muss einfach Geduld haben. Heute ist der Gegenwinter. Ähm ja, ich muss mich ein bisschen aufraffen. Also ich bin ein bisschen erschrocken, also mit in eine Rücke Gegenwindpassage. Ähm habe ich gedacht, okay, heute breche ich ab. Ich habe keinen Bock mehr. Nein, es geht nicht. Ich möchte wirklich weiterkommen und das vor allem den Thüringerw sehen. Ich freue mich sehr, es wird ein langer Anstieg. bis fast 800 m und weiter geht’s. Der Wind wurde im Dringlicher mein unerwünschter Begleiter. In meiner Planung ging ich davon aus, dass ich auf meiner kurvigen Strecke Wind von alle Richtungen haben würde, meistens seit dem Wind. Es ist okay, ich kann mir nicht die perfekten Bedingungen aussuchen. An dem Tag hatte ich aber zumindest den Eindruck, dass es egal war, in welche Richtung ich abbog. Es fühlte sich immer wie Gegenwind an. [Musik] Willkommen zurück, liebe Freunde. Wir haben gerade die Unstrut überqueralte. Jetzt befinde ich mir gerade auf dem Saleradweg. Ich glaube, ich werde ein Stückchen dem Salerad wegfolgen und dann biege ich ab nach Apoler. Boah, ja, es war sehr hügelig mit viel Wind, aber wunder wunderschön also. Und es ist sehr heiß gerade, aber auch nicht so viel, also nicht unerträglich eben, weil es so windig ist. Andererseits ist auch nicht so warm. Also 15:15 Uhr, wir kommen langsam voran, aber immerhin kommen wir voran. Ich freue mich jetzt weiterzufahren nach Apolde. Ich war noch nicht da. Weiter geht’s. [Musik] Wir sind 3 km neben Naumburg, aber wir fahren nicht durch Naumburg. Ich glaube, Bad Bibra ist die nächste Haltestelle auf dem Weg nach Weimar. Okay, super. Für jetzt ist wieder eine schöne Landschaft. [Musik] เฮ [Musik] [Musik] Willkommen zurück, liebe Freunde. Wir sind in Apollda, Kilm 240. Boah, es war sehr anstrengend, muss ich sagen. Also, ja, ich bin sehr müde und ich habe hier ziemlich eine lange Pause gemacht. Ähm, weil auch ich habe gesehen, also jetzt fangen 70 km Zellberg auf. Ähm und wir fahren jetzt durch, also in Richtung Thüringerwald ähm bis äh zum Rennsteig, also in der Gegend. Äh ja, also es ist 17:30 Uhr. Ich hoffe, ich werde Berkau fahren, solange es hell ist. Ähm und dann mal gucken. Also, dann rufe ich, ich finde einen guten Platz für die Nacht und vielleicht noch etwas zu messen, aber ich habe hier jetzt viel Wasser eingekauft. Auch die Wasserbeutel habe ich gefühlt es warm. Ja, jetzt geht es weiter. Mal gucken. Bis später. เฮ [Musik] Willkommen zurück, liebe Freunde. Ich bin in Stadt Ilme 280 85 km. Ähm, es ist fast 21, nee, 8:30. 8:30. Äh, ja, es ist nicht so kalt. Ich habe, also ich werde mich aber anziehen ein bisschen. Äh, es fehlen 15 km oder 20 km ähm, dass es tendenziell Bergkauf geht und ich habe gesehen, der letzte Anstieg ist ein 9 km Anstieg, genau bei Kilm 300. Äh, ich habe mich hier rausgeruht. Ich hoffe, dass es danach besser geht. Ich habe gegessen, getrunken. Äh, ich war auch auf Klo. Es war wirklich toll, endlich auf Klo und nicht immer in Büsch. Ja. Ja, wie gesagt, ich ziehe mich an. Ähm, es ist sehr hart, muss ich sagen. Also, ist wirklich eine Art Tour auch ja wegen des Windes, wie gesagt, aber an sich auch sehr schön, aber ja, aber ich freue mich sehr hier zu sein. Ich war noch nicht hier eine neue Gegend. Äh eigentlich hätte es sich gelohnt dieses Wochenende Rundkurs zu machen, dass ich keine Zeit habe. Aber nee, ich freue mich so, auch wenn es danachher Stress mit dem Zuge kommt und ich vielleicht nicht bis zum Ziel fahre. Egal. Dann weiter geht’s. Ja, da ich nur bis Sonntagzeit hatte, hätte sich gelohnt, einen großen Rundkurs von zu Hause zu fahren. Ich bin aber so oft alle Wege im Umkreis von Berlin gefahren, dass ich keine Lust mehr dazu habe. Die Regionen rund um Berlin, die ich doch sehr liebe, finde ich nun sehr langweilig. Obwohl es mir wichtig ist, immer wieder einen neuen persönlichen Kilometerrekord zu setzen, geht es für mich in erster Linien um Reisen, neue Orte zu sehen und neue Wege zu fahren. Mein größter Traum ist irgendwann die 1000 km von Berlin nach Paris zu fahren. Da fängt der Anstieg an, der lange Anstieg. Ich habe gesehen gerade, wir haben 9 km 318 Höhenmeter, also nicht so schlimm an sich. Ja, aber nach 300 km, ich hätte mir Berg ab gewünscht. Na ja, Bergab komm danach. So, jetzt Zusammenbeißen und mein Ziel heute ist ganz oben. 300 km erster Tag, zweite Tag 250, wenn es geht, dann wir sind in der Zeit und ja, weiter geht’s. Wir steigen, wir fahren auch auf den Reinsteig. Also in der Kamera sieht noch hell aus, aber es ist schon dunkel. Es ist wirklich Sonnenuntergang und hier ist ein Radweg ganz im Wald. Also, ich weiß nicht, ob ich schlecht plane oder ob ich Pech habe. Und ich lande diese Wege immer in der Nacht, wo keine Menschen sind und wahrscheinlich nur Tiere. Aber besser als der Elber Radweg in Tschechien letztes Mal. Willkommen zurück, liebe Freunde und willkommen in Neustadt am Rennsteig. Ich freue mich total hier zu sein am Rennsteig. Ähm ja. Also der Anstieg war nicht so schlimm eigentlich. Also aber auf Komut sah wirklich schlimm aus, weil es ist der höchste Punkt der Tour. Ah, ich hoffe, dass es jetzt ein bisschen WK abgt. Das wäre super. Ich werde mich anziehen jetzt für die Nacht, aber ich muss sagen, es ist nicht so kalt. Also selbst hier bei keine Ahnung 700 m. Ähm, es ist windig, aber es ist irgendwie ein lauwarmer Wind. Also ich ich hatte mir erwartet hier auch deutlich kälter. Also im Wald war kalt, ja. Ähm aber hier nicht. Also gut. Okay. Jetzt ich glaube wir werden bald auch aus Thüringen rausfahren und mal gucken, was die nach noch bringt. Willkommen zurück, liebe Freunde. Ihr könnt wahrscheinlich was nicht sehen. Wir sind noch nicht raus aus diesem Rennsteige. Also, ich dachte, es geht tendenziell Berg ab. Es waren solche Rampen, also schlimmer als der Anstieg nach Neuen Stadt muss ich sagen. Also eine 1,1 km 13 14% Boah, aber und es war eiskalt, also berab. Ich habe mir jetzt die Dunen Jacken gezogen und es ist mir noch kalt trotz dieser Rampen. Ich hoffe, das ist die letzte hier. Dann geht es noch berg ab. Also, ich will auch jetzt nicht mehr berg ab fahren, weil natürlich jetzt um Mitternacht wird’s schwer nicht einzuschlafen. Also, ich muss wirklich aufmerksam sein und Pause machen. Ich freue mich. Also 30 km vor Korburg. Ja, also und dann suche ich ein Schlafplatz. Wir sind an der ehemaligen deutsche Grenze, das heißt, wir betreten Bayern. Willkommen zurück, liebe Freunde. Ich bin in Korburg jetzt, also fast raus aus Korburg und ich glaube, ich habe meinen Platz zum Schlafen gefunden, also hier in einem Supermarkt, also wo die Einkaufswagen sind. Ich werde das morgen zeigen, vielleicht jetzt schlage ich den Bick auf und wir sehen uns morgen. Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Fahrradfreunde und ja, willkommen am zweiten Tag meiner Tour äh zum Bodensee. Ich habe hier geschlafen. Mein Fahrrad ist hier, ist noch ein bisschen dunkel. Äh, ich habe gut geschlafen. Also, ich habe wirklich geschlafen und äh sind nur ein LKW und ein paar Autos vorbeigekommen. Ähm, ich war im Halbschlafe. Äh, es ist 4:30 Uhr, also wir sind 2 Stunden hier geblieben. Es war nicht kalt, es war alles okay. Also, das Schlafsetup hat sich bewählt, es war sogar wärmer als letztes Mal. Äh, nur jetzt natürlich ist kalt, deswegen ich beeile mich und wir fahren weiter in Richtung Bamberg. Aber zuerst finden wir womöglich einen Kaffee, wenn die Bäckereien öffnen. Alles gepackt. Ähm, ich muss sagen, der Gamechanger war tatsächlich der Kiss, das Kissen, dass ich letztes Mal nicht mitgenommen habe. Ich habe wirklich gut geschlafen, weil ich das Kissen hatte und es ist wirklich leicht. Also es es nimmt auch nicht so viel Platz. Wirklich. Vielen Dank an Wolfman Schustenbelo, der mir dieses Kissen ausgeliehen oder geschenkt hat. Ich denke geschenkt jetzt. Und ja, also es war ich hatte verzichtet letztes Mal, weil ich dachte, ja, es ist schwer noch Gewicht, ich habe schon so viele Sachen. Es ist nicht glamping. Aber das hat wirklich den Unterschied gemacht. Ich habe richtig geschlafen. Wir fahren weiter in Richtung Bamberg 40 km. Wo, ich bin noch schockiert von Thüringerwald gestern in der Nacht. Einerseits war super schön, vor allem am Sonnenuntergang, aber die Abfahrt war wirklich ein Albtraum. Ich habe gesehen, da hab wir eine positive Nachricht. Gestern sind wir fast alle Höhenmeter gefahren 2500 55 und heute sind 1500 nur und keine kein Thüringer Wald. [Musik] 18 km bisberg und 18 km bis meinen Kaffee. Bo, es ist wirklich ein schwieriger Moment. Ähm, ich kämpfe die ganze Zeit, um nicht einzuschlafen irgendwie. Also ich musste schon anhalten, weil ich war kurz vor Sekunden Schlaf. Also ich muss ab und zu anhalten und mich hinlegen. Es ist auch kalt. Ich hoffe, dass es in ein paar Stunden besser geht und es ist nur eine Phase. Ich brauche definitiv ein Kaffee und ein Frühstück. Hier habe ich nichts gefunden bisher, aber in Bamburg gibt es bestimmt was auch dan Stellen noch 18 km. Es ist 7 Uhr. [Musik] Willkommen zurück, liebe Freunde. Wir sind in Bamberg angekommen. 410 km. Ich habe tatsächlich eine Tanke gefunden. Jetzt geht es mir besser und ist ein bisschen wärmer geworden. Jetzt fahren wir durch und dann biegen wir komplett nach Westen nach Rotenburg auf der Taube und dann sind 100 km und ich beführte in gegen Wind. Also jetzt ist noch Windstil. Also ich hoffe ich kann ein bisschen fahren ohne Winter. Es war angekündigt aber ich habe mich für diesen Weg entschieden, weil es waren wenige höhen Meter als durch Wurzburg. Ähm ja ja ja jetzt schon wieder ich war schon in Bamb, aber ich hatte mir die Stadte nicht angesehen. [Musik] Wir fahren entlang dem Donau mein Kanal oder mein Donaukanal. Ja, sehr schön. Aber ein bisschen monoton, ein bisschen gegen Wind, einfach Geduld und weiter. Ja. [Musik] Willkommen zurück liebe Freunde. Ich habe mich hier 15 Minuten hingelegt im Schatten. Es war toll. Wir haben uns stad an der Eische hinter uns gelassen und und jetzt fahren wir in Richtung Neustadt an der Eiche. Jetzt wie gesagt, wir haben nach Westen abgebogen und wir folgen den dem Eis. Äh, wir sind 70 km vor Rottenburg an der ob der Tauber und wir haben 450 km. Ja, also ich hoffe, ich kann jetzt auch ein Eis finden oder so. Es ist super heiß und ähm ja, aber ab und zu sind ein paar Brunnen, habe ich gesehen. Das ist ganz angenehm. Ähm ja, jetzt fahren wir weiter und es geht in den Zellberg auch noch dazu, aber die Straßen sind super asphaltiert, also typisch Bayern, die meisten zumindest natürlich ein paar Ausnahmen und das hilft sehr natürlich. Also ja, ich hoffe ich raffe mich auf jetzt und bis gleich. Ich war sehr froh, am ersten Tag 366 km gefahren zu sein und ich fing an zu optimistisch daran zu glauben, dass ich schon in der nächsten Nacht am Bodensee ankommen würde. Das wurde mein Plan. Ich hatte nicht geahnt, dass mir der Wind einen Strich durch die Rechnung machen würde. Je näher ich an Rottenburg kam, desto windiger wurde es. Um meinen neuen blöden Zeitplan einzuhalten, fing ich an gegen den Wind Vollgas zu fahren, bis ich in den letzten 14 Kilometer vor Rottenburg Stahlberg auf durch einen richtigen Gegenwindsturm mit Böhen fuhr. Ein großer Fehler. Rottenburg ob der Taubere reicht. Die letzten 14 km waren wirklich die härteste der ganze Tour auf diesem Anstiegen. Es war ein sehr starker Gegenwind. Jetzt bin ich wirklich fertig. Ich muss unbedingt eine große Pause machen und dann weiterschauen. [Musik] Geschafft 14:30 Uhr Rottenburg auf der Taube. Ich hatte wirklich mit diesem Winter nicht gerechnet. Ich habe zwei Stunden so verloren und ich hatte einen anderen Weg, der 20 km weniger hatte, 700 m mehr, aber durch Wurzburg und nicht in diesem Wind. Also, das war ein klarer Fehler. Ja, das jetzt schaue ich mir Rottenburg an und ich suche etwas zum Trinken. [Musik] Willkommen zurück, liebe Freunde. Ich habe eine Tanke gefunden. ähm hier kurz vor Rottenburg und ja, ich bin komplett fertig. Also diese diese 14 km 2 Stunden maximale Kraft Investition hat mich mental und körperlich kaputt gemacht. Ja, und jetzt wird wirklich schwer. Also, ich bin wirklich in einem Tiefpunkt und ich bin gespannt, wie sich jetzt der Wind entwickelt, weil bleib sowieso stark. Jetzt fahre ich nach Süden, nicht mehr nach Westen. Aber mal gucken. Also, ich habe mega viel Zeit verloren. Mal gucken, wo ich dann komme einfach. [Musik] Nach zwei Tagen gegen Winter war ich in Rotenburg komplett Metall gebrochen. Der Frust, die Müdigkeit, der wenige Schlaf und die Aussicht, noch viele Kilometer in diesem Wind zu fahren, ließen mich richtig verzweifeln. Im Nachhinein kann ich nur über meine übertriebene Reaktion den Kopf schütteln und bin bis heute von mir selbst enttäuscht, dass ich die Situation nicht mehr in Griff hatte. Jetzt ist es total spät. Ich bin fertig. Ich bin komplett fertig. So eine 2 Stunden für 14 km. Es war fast zum Schieben. Jetzt fahre ich weiter einfach. Aber es ist total spät. Wir verlassen gerade Kreilsheim. Ich habe dort eine sehr lange Pause gemacht. Ich war komplett fertig und mein Puls ging nicht runter diesmal. Also, ich bin wirklich fertig. Ich werde es nicht schaffen zum Bodensee zu fahren bis heute, also bis heute Nacht ist es utopisch jetzt. Ich fahre jetzt mal nach Allen noch 36 km und ich glaube ich nehme dort ein Hotel. Ich kann nicht unterwegs schlafen. Also, ich bin schon schläfrig jetzt. Diesmal schaffe ich nicht. Ich muss jetzt einfach ein sehen. Mal gucken. Jetzt fahren wir nach allen. So, mein Schatz, jetzt muss ich dir mal wirklich ins Gewissen reden. Was soll denn der Scheiß? Gestern bist du 330 km gefahren. Ich habe gerade geguckt, wie weit du bist. Du hast jetzt auch, es ist 16 Uhr und du hast schon wieder etwa 200 km für heute voll. Das ist doch nicht wenig, das ist doch immer noch viel. Ja, vielleicht bist jetzt bisschen hinter deiner Zeit zurück. Aber okay, hast an hast du schnelle Abschnitte gehabt, jetzt hast du langsamen Abschnitt gehabt, aber das geht doch trotzdem immer noch weiter. Willkommen zurück, liebe Freunde. Wir sind in Allen. Ich wollte hier Feierabend machen. Ähm, aber dann okay, es ist 8:30 Uhr. Äh, ich schaue mal kurz weiter. Also, es gibt noch ein Stadt Heidenheim, äh wo auch ein Hotel ist. eventuell kann ich dort auch schlafen. Ähm, ich möchte gern morgen trotzdem nach Friedrichshafen fahren, auch wenn ich sowieso eine Nacht, also nicht nonstop ist, das wäre wirklich ein Traum. Und die einzige Möglichkeit ist eben heute noch ein Stück zu fahren, weil ich muss morgen Abend sowieso äh mit dem Zug zurück nach Berlin. Ja, weiter geht’s. In allen war ich wieder überzeugt, dass ich doch am Bodensee ankommen würde und das, obwohl ich erst vor anderthalb Stunden in Kreilsheim einen Zug zurück nach Berlin gesucht hatte und beschlossen hatte, die Tour abzubrechen. Allein unterwegs zu sein, belastete mich sehr in dieser Phase, aber komplett allein war ich doch nicht. Waschmelo unterstütze mich von der Ferne. Ohne ihn hätte ich definitiv aufgegeben. Wir verlassen gerade Oberkochen. Es ist Zeit sich umzuziehen. Es wird ein bisschen frisch. Unglaublich. Es ist noch hell. Es ist 9:30. Zum Glück wirklich, dass die Tage so lange sind. Ja, ich habe ein Eis gegessen in Oberkochen. Es gab nichts anderes leider. Das ist mein drittes Eis heute. Ich wollte was von dem Imbis, aber die Küche hat um 9 Uhr geschlossen. Es war 9:05 Uhr, also Pech. Na ja, es hat gut geschmeckt. Heiß äh 9:30. Wir sind ungefähr bei 600 km jetzt nach der Pause und wir fahren weiter in Richtung Ulm, ich glaube 50 km und dann mal gucken. [Musik] Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Fahrradfreunde, und willkommen beim dritten Tag. ähm meine Retour. Ähm ja, gestern habe ich mich nicht mehr gemeldet, weil es war ein bisschen äh viel los. Also ich ähm ich wollte eigentlich wie gesagt in allen ähm Fab machen und dann ich habe gesagt, okay, ich fahre nach Hulm, aber dann muss ich mich unbedingt äh mich hinlegen und schlafen. Ähm ja und deswegen habe ich jetzt hier einen Platz gefunden, kurz vor Ulme, weil ich dachte auch Quatsch, ich nehme eine Hotel für 2 Stunden, 3 Stunden. Na ja, also es ist sowieso warm, es war nicht so kalt. Der Vorteil ist, dass der Boden von war noch warmer tatsächlich, weil gestern war sehr warm. Ja. K 650 ja nur 100 km oder knapp mehr und jetzt ist es 6 Uhr. Ich habe 4 Stunden 3 Stunden geschlafen, mehr als gewollt, aber ich habe das gebraucht. Also ich war wirklich fertig jetzt. Ich bin total fertig heute, also ich merke schon, ich hoffe, ich raffe mich auf und ja, ich hoffe, dass ich auch Frühstück finde, weil ja, ich brauche das. Ja, dann ich zeige euch kurz auch bback das mit dem Kissen. Hier habe ich ein Moskitonetz. wirklich cool. Ähm ja, also wie gesagt, wenn es nicht so kalt ist, ist wirkich eine coole Sache. Jetzt muss ich mich beeilen, weil es ist schon 6 Uhr und die es fangen Leute an vorbeizufah fahren und laufen. Bis gleich. [Musik] [Musik] Willkommen zurück, liebe Freunde. Wir sind jetzt in UM bei einer Tankstelle, die ich einfach zufälligerweise wegen einer Baustelle gefunden habe. Ja, ich hatte nicht gecheckt, dass die Donau hier fließt. Und ich bin entlang einem schönen Radweg gefahren die ganze Zeit. Okay, jetzt verlassen wir Ulm, also eine schöne Stadt. Also mein erste Eindruck, wirklich schön. Hier verstehe die Leute ein bisschen mehr, wenn sie sprechen. In Bayern habe ich kein Wort verstanden, auch von den anderen, also nicht nur von der Leute der Tankstelle, einfach Leute, die mich angesprochen haben. Haben habe ich wirklich kein Wort verstanden. Schade. Äh ja, jetzt trinke ich zu Ende und dann weiter geht’s. [Musik] Vielleicht war der Kaffee, die dreieinhalb Stunden Schlaf oder das Bewusstsein, dass das Ziel zu reichen war. Ich fühlte mich wieder fit und frische wie am ersten Tag und sehr glücklich. Ein komplett anderer Zustand als der Nachmittag zuvor. Der Wind war weg und die fuhr Vollgaß in Richtung Biberach. Man sieht schon den See auf den Navi. Endlich. Wir sind in Biberach und wir haben fast nur der allerletzte Anstieg vor uns. Letzte 60 km. [Musik] Letzter Anstieg da da vorne und dahinter dann geht es Berg ab fast direkt zum Bodensee. Ich [Musik] [Musik] [Musik] glaube, wir sind auf dem wirklich höchsten Pund hier in der Gegend vor dem See und dort ich sehe schon die Alpen. Es ist ein bisschen wkige und vielleicht dort sehe ich auch den See. [Musik] 10 km vor Friedrichshafen. Es ist wolkiger geworden, aber ich sag mal zum Glück, weil es ist mega heiß auch. Ich freue mich fast auf über den Gegenwin jetzt für die letzte 30, 40 km zumindest, weil wenn man steht, ist wirklich wirklich heiße. Ich freue mich so sehr. Wir sind angekommen. [Musik] [Musik] Sogar bis die letzten 5 km in starker gegenwinter. Diese Tour war wirklich im Zeigen von Gegenwind, aber ich glaube, ich habe was gelernt auch von dieser Tour ein bisschen mit dem Gegenwind besserumzugehen. Einfach muss man sich gedulden. [Musik] [Musik] Willkommen zurück, liebe Freunde und willkommen in Friedrichshafen. Ich bin angekommen, es ist ein schönes Gefühl angekommen zu sein an diesem wunderschönen Ort. Wirklich wirklich wunderschön auch ohne Sonne. Also, es ist wirklich beeindruckend der See und dort auch die Alpen sieht man sowieso. Und ja, ich würde so gern hier ein paar Tage noch bleiben und ein bisschen die Gegen erkunden mit dem Fahrrad. Also, ich war schon hier, aber natürlich lange her. Und ja, ich wollte mich von euch von hier von euch verabschieden und ja, ein kleines Fazit über die Tour. Also, es war einfach unvergesslich, so viele Eindrücke wie immer, aber diesmal insbesondere. Es war wirklich alles dabei und ähm ja, die Schwierigkeit war vor allem der Gegenwind. Ähm ich wusste das, aber ich hatte das stark unterschätzt. Ich wollte eigentlich hier schon in der Nacht zwischen Samstag und Sonntag sein. Total unrealistisch für mich. Also jetzt ist 14 Uhr und ich dachte, ich bin hier so gegen 1 Uhr nacht, 2 Uhr nacht. Ähm und dann habe ich äh so mit dem Gegenwind einen Kampf angefangen, der der ich nicht gewinnen konnte. Äh und das das Ergebnis war, dass ich komplett zerstört war. Es war auch mein erstes Mal, dass ich zwei Nächte draußen geschlafen habe und eigentlich war nicht so schlimm. Ähm ja, wenn man sich drauf einstellt, äh ist eigentlich äh ganz normal. Also heute muss ich sagen, bin ich ein bisschen traurig, dass ich äh nicht diese Suche nach dem Schlaf Schlafplatz mache. Im Grunde habe ich sehr gut geschlafen auf meiner Mate, wenn man müde ist. Natürlich schläft man sehr gut oder ruht sich wirklich aus. Ähm vor allem diese Nacht, also die zweite Nacht ähm war tatsächlich entscheidend. Also ich bin ich habe 3 Stunden dreieinhalb Stunden geschlafen statt 1 Z in der letzten Nacht und das hat wirklich heute den Unterschied gemacht. Das ist auch etwas äh was ich gelernt habe. Äh vielleicht ein bisschen auch mehr Schlaf äh ist nicht verkehrt und äh es ist einfach schön vor allem im Sommer einzuschlafen. Man guckt nach oben, man sieht die Sterne und man wacht auf und atmet man sofort die frische Luft. Das sind wirklich besondere Momente auf der Reise, die die man nicht vergisst. Ja, also jetzt ich ich werde wahrscheinlich die nächsten Touren werden in den Alpen stattfinden. Ich freue mich sehr und wir sehen uns sonst bei der nächsten Tour und bis dahin immer eine Hand am Lenker lassen.

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42 Comments

  1. Mein Gott das ist absoluter Wahnsinn..😮😮 Das ist fürs Guiness Buch. Ich schwanke zwischen Bewunderung oder Ungläubigkeit. Ich denke ich brauch da gar nicht mehr soviel schreiben, das Video spricht für sich. Anna im nächsten Leben gewinnst du die Tour de France. Apropo Berlin- Paris, da gibt es die Geschichte vom Eisernen Gustav, der mit dem Pferdedrosche 1927 die Strecke gemacht hat um gegen die Autos zu demonstrieren.Er wurde ein Held…100 Jahre später versucht es eine Radverrückte Dame aus Neue…Lg Guido💪💪👌👌👍👍

  2. Hey Radeldame, cool die Gelegenheit bei dieser Tour dabei zu sein, sehr stimmig, schöne Bilder, gute Geschichte, herzlichen Dank, wünsch dir weiterhin gute Fahrt. oh, die Nachricht an wolfsmensch 😪

  3. Gourmeteinkehr in Tankstellen, gemütliches Ausschlafen in LidlNetto Luxushotels, lockeres Rückenwindbergabrollen, es waren wieder alle Komponenten einer gepflegten Radelmaus Genußtour dabei.😂

  4. 40:21 Diese Wasserspiele habe ich auf meiner Tour am 29.06.2025 (https://youtu.be/3l6xmOUINFI ) für eine Erfrischung genutzt. Fahrrad abgestellt, gewartet, bis die Wasserfontänen zwei Meter hoch waren und dann in voller Montur zweimal durchspaziert. Danach bin ich in ein Lokal am Hafen und habe schwäbische Tapas gegessen, während die klatschnassen Radklamotten am Körper getrocknet sind. 😅😅

  5. Hallo Radelmaus , ich finde es ist eine riesen Leistung .Bin mal in den Schwarzwald aus Hamm 860 k waren es ,aber mit Trecking Bike und viel länger, am Neckar entlang . 10 Tage , aber es ist sehr schön mit Rad zu reisen . Diese schnellen Bikes sind Wahnsinn ,kann man locker 150 k am Tag machen . Muß ich mal machen, wollte dieses Jahr auch noch nach Amsterdam non Stop ca 16 h brutto . 265 k . Idealerweise mal die Goethetour nachfahren . Aber man muß auch träumen . Grüße aus Hamm J.

  6. Du bist einfach so inspirierend, wie du körperlich und psychisch immer
    wieder an deine grenzen gehst und über dich selbst hinauswächst !
    Auch dem „Wolfsmensch uffn Velo“ sei gedankt, dass er unsere liebe
    Radelmaus auf dieser Tour mental unterstützt hat. 🧀🐭🚲

  7. Hallo Anna, was für eine Leistung! Ja Gegenwind ist sehr zermürbend aber ich habe einen Trick um damit klar zukommen.Betrachte ihn als Trainingspartner der dich heraus fordert.Bei mir gelingt das ganz gut.Der Wind ist ehrlich zu dir mal quält er dich mal hilft er dir. Aber überfordere dich nicht sonst brauchst du mehrere Tage um wieder fit zu werden.Lieber mal einen Gang zurück schalten und das ganze mit mehr Ruhe angehen.Pausen- und Schlafpausen fest einplanen um genügend Erholung zu bekommen. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei deinen Touren.Frage: was macht eigentlich dein Hintern nach so einer Tour? Sitzbeschwerden?

  8. Very inspirational, thanks for sharing. I always enjoy your honesty about your experiences and emotions and the soundtrack, which is well chosen. I listened to the auto-dubbed to English translation, which is very funny in places, but works quiet well. Good luck with your next tour. k

  9. Wouw Anna, du bist echt außergewöhnlich ❣️Dein Ehrgeiz, deine mentale Stärke einfach eine super Leistung die du wieder erbracht hast Wouw…. 👍👍👍
    Du hast mich auf den Biwakschlafsack aufmerksam gemacht… hättest Du da mal nen Link für mich ? LG vom Freizeitpirat 🏴‍☠️

  10. Hallo Radelmaus
    Übertreib es nicht. Ich habe keine Lust irgendwann die Meldung zu lesen:
    Radelmaus im Sekundenschlaf von Auto erfasst und tödlich verletzt.

    Vielleicht kannst du in einem extra Video mal deine Schlafausrüstung vorstellen.
    Deine Idee mit den Supermärkten ist nicht dumm. Von 22 bis 6 hat man meist seine Ruhe.
    LG aus Kronach

  11. Hallo Radelmaus Anna,Ich Frag mich was Dich so Treibt ohne essen ohne Richtig schlafen nur um Kilometer runter zu Fahren und am Ende bis du fertig vom Kopf und vom Körper her … Natürlich darf jeder machen was Er -sie will aber ich seh da echt kein Sinn drin sich so unter Druck zu setzten .Ich Würde mir ein Größeres Zeitfenster nehmen und auch einen Schlafpaltz buchen auf einem Campingplatz wo es halbwegs sicher ist man zur Toilette gehen kann so wie Du es machst das wäre nichts für mich . Aber jeder so wie Er Mag .Alles Gute weiterhin VG Oldie

  12. Das mit dem Gegenwind liegt an deiner Geschwindigkeit. Wenn du langsamer fahren würdest, würdest du merken, das du Rückenwind hättest. 😂

  13. ich habe ja schon probleme, mich an einem freitag zu motivieren, dass ich einkaufen gehe und die dame ballert einfach mal so über 700km.
    respekt
    und respekt für deine ehrlichkeit. beide daumen hoch

  14. Mein Gott !
    Unmittelbar vor Aalen ist die Radelmaus nur 5 km entfernt an meinem Zuhause vorbei gefahren !!!
    Es wäre mir eine Ehre gewesen. 👍👍😃

    Glückwunsch zu dieser tollen Leistung !

  15. Bin ich vor 2 Wochen auch gefahren, aber anfänglicher Umweg erst Richtung München, kurz durch Tschechien, dann Richtung Bodensee ohne München. 4 1/2 Tage mit Zelt. 😂

  16. Wow wow wow! Das ist echt eine krasse Leistung! Hut ab aus Berlin nach Berlin! Vielleicht begegnen wir uns mal um Berlin, wenn du doch mal wieder eine der langweiligen Strecken fährst 🙂

  17. Hallo Anna, wie immer Wahnsinns Leistung! Bist auch durch meiner Heimat geradelt. Den Gegenwind im Aischtal kenn ich gut. In dieser Region (Franken) hats übrigens sehr viele schöne Rennrad Touren

  18. Wow-Wow Wow – was eine grandiose Leistung – Hut ab – aber Gegenwind gibt es eigentlich nicht – das ist eher Seitenwind von vorne 👍👍👍👍

  19. Saustark! Es ist nicht die Zeit für Glamping! 😉Ich habe dazu gelernt, mit dem Gegenwind umzugehen! 😉🤔du bist eine tolle sehr ehrliche und taffe Person die selbst mich noch inspiriert ! Habe ich doch auch schon etliche „Erfahrungen „ machen dürfen. Toll was der Sport uns geben kann! Weiter so! Gruß, Ulrich

  20. Das ist ja eine krasse Tour. Toll, dass Du Dich durch ganz Deutschland gekämpft hast. Gerade nach 6 Tage Bikepacking aus der Schweiz mit Start in Lindau-Reutin zurück, wir waren zu zweit und haben gezeltet. Radfahren ist schon eine Sucht, aber eine schöne und gesunde 😉 Das Wetter war extrem durchwachsen, immer wieder Regen und nach der Abfahrt vom Grimselpass auf der Furkastrasse am nächsten Tag nur Gegenwind. Es raubt einem so extrem die Motivation, wenn dauernd einem der Wind entgegenpustet und man, trotz, dass die Strecke tendenziell bergab geht, manchmal mit weniger. als 20 km/h vorankommt. Ich kann das schon nachfühlen, wie es ist. Solche Zusammenbrüche kann ich vollkommen verstehen.Genauso wie wenn ein Anstieg einfach nicht enden will. Aber wie Du als erfahrene Langstreckenfahrerin, trotzdem auch bei Nacht durchhält, dafür gebührt mein absoluter Respekt. Das könnte ich nicht so lange, kürzlich knapp die 300 km an einem knapp verfehlt,.

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