Habe ich rein sachlich kein Problem mit. Wobei es halt wieder eher eine Nebelkerze ist. Warum dann nicht Null Prozent für alle?
Fakt ist auch das von besoffenen Radfahrern eine geringere Gefahr ausgeht, als von besoffenen KFZ/PKW Fahrern.
Ansonsten wird hier im Artikel auch dezent ein entscheidendes Detail verschwiegen (warum nur?)
Denn bei dem Fahrrad gibt es in der Praxis eine 0,3 Grenze. Denn wer mit mehr als 0,3 Promille auf dem Rad “auffällig” fährt bekommt eine Strafanzeige. Wer einen Unfall baut natürlich auch.
filsnwow on
Es müsste nur der § 316 StGB konsequent herangezogen werden.
FroggingMadness on
Wenn Radfahren und Autofahren gleich behandelt werden, kann ich ja auch gleich Auto fahren, wenn ich saufe. Praktisch vollkommen hirnrissig, weil himmelweiter Unterschied im Risikopotenzial. Deswegen bekommt Radfahren ja überhaupt erst die derzeitige Sonderbehandlung.
Drumma_XXL on
Eigentlich ein Thema das man auch nur sinnvoll bewerten kann wenn man weis wie viel Gefährdung tatsächlich stattfindet. Zum einen sollte das Fahrrad höhere Promillegrenzen haben damit die Leute nicht Auto fahren, zum anderen ist die aktuelle Grenze beim Fahrrad für mich zumindest sehr hoch. Als ich einmal freiwillig geschoben hab weil ich mich gefühlt hab als wäre ich dicht wie ein U-Boot hab ich mal an so ner Aktion von der Polizei gepustet wo man sich selbst kontrollieren konnte und hätte noch fahren dürfen. Ich vertrag aber auch nix. Andererseits wird man zumindest hier in der Gegend praktisch nie kontrolliert wenn man radelt, es sei denn man ist wirklich offensichtlich shitfaced und eine Gefährdung von dem her ists einigermaßen wurst wie die Grenzen sind.
eljo123 on
“Wenn man einen Unfall mit dem Fahrrad hat, ist das im Prinzip genauso gefährlich wie mit dem Pkw”.
Puuuh, das ist ja schon mal ne Aussage. 3t Masse bei 50km/h ist gleich 100kg Masse bei 20km/h. Spannend.
5 Comments
Habe ich rein sachlich kein Problem mit. Wobei es halt wieder eher eine Nebelkerze ist. Warum dann nicht Null Prozent für alle?
Fakt ist auch das von besoffenen Radfahrern eine geringere Gefahr ausgeht, als von besoffenen KFZ/PKW Fahrern.
Ansonsten wird hier im Artikel auch dezent ein entscheidendes Detail verschwiegen (warum nur?)
Denn bei dem Fahrrad gibt es in der Praxis eine 0,3 Grenze. Denn wer mit mehr als 0,3 Promille auf dem Rad “auffällig” fährt bekommt eine Strafanzeige. Wer einen Unfall baut natürlich auch.
Es müsste nur der § 316 StGB konsequent herangezogen werden.
Wenn Radfahren und Autofahren gleich behandelt werden, kann ich ja auch gleich Auto fahren, wenn ich saufe. Praktisch vollkommen hirnrissig, weil himmelweiter Unterschied im Risikopotenzial. Deswegen bekommt Radfahren ja überhaupt erst die derzeitige Sonderbehandlung.
Eigentlich ein Thema das man auch nur sinnvoll bewerten kann wenn man weis wie viel Gefährdung tatsächlich stattfindet. Zum einen sollte das Fahrrad höhere Promillegrenzen haben damit die Leute nicht Auto fahren, zum anderen ist die aktuelle Grenze beim Fahrrad für mich zumindest sehr hoch. Als ich einmal freiwillig geschoben hab weil ich mich gefühlt hab als wäre ich dicht wie ein U-Boot hab ich mal an so ner Aktion von der Polizei gepustet wo man sich selbst kontrollieren konnte und hätte noch fahren dürfen. Ich vertrag aber auch nix. Andererseits wird man zumindest hier in der Gegend praktisch nie kontrolliert wenn man radelt, es sei denn man ist wirklich offensichtlich shitfaced und eine Gefährdung von dem her ists einigermaßen wurst wie die Grenzen sind.
“Wenn man einen Unfall mit dem Fahrrad hat, ist das im Prinzip genauso gefährlich wie mit dem Pkw”.
Puuuh, das ist ja schon mal ne Aussage. 3t Masse bei 50km/h ist gleich 100kg Masse bei 20km/h. Spannend.