Dieses Jahr sind wir ohne Fahrräder unterwegs. Wir wandern die SaaleHorizontale, beworben als “91 km pures Wandervergnügen”, einen Wanderweg, der 2023 vom Wandermagazin als “Deutschlands schönster Wanderweg” in der Kategorie “Mehrtagestouren” ausgezeichnet wurde. Diese Auszeichnung erhielt die SaaleHorizontale für ihre abwechslungsreiche Strecke durch das Saaletal, die steile Muschelkalkhänge, spektakuläre Aussichten, grüne Wälder und historische Sehenswürdigkeiten bietet.
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Guten Morgen. Guten Morgen. Da sind wir wieder. Diesmal sind wir ohne Farit unterwegs. Wir sind dieses Jahr die Wandervögel und wir haben uns überlegt, wir wollen die Saal horizontale wandern. Dieser Wanderweg ist 2023 als schönster Wanderweg ausgezeichnet worden und deswegen haben wir uns jetzt vier Tage über Pfingsten freigenommen und wollen hier mal langwandern. Wir sitzen hier gerade noch im Auto in Jena auf dem Parkplatz über der Karte und die Karte ist schon sehr vielversprechend. Vor allen Ding das Höhlenprofil klingt nach einer fordernden Wanderung. Schauen wir mal. 91 km sind zu schaffen. Mal sehen, ob wir schaffen. Glück, aber nur leichtes Gepäck. 11 kg. Genau. So, wir sind im Einstieg der Route, aber jetzt geht’s erstmal nur Berg auf und dann schauen wir mal. Erstes Ziel die Lopteburgruine. [Musik] Wo wir sind, ist nicht vorne. Wo wir sind, geht’s über Berg auf. เฮ [Musik] เฮ [Musik] Als zünftiger Thüringen Entdecker habe ich natürlich auch ein Thüringen Stempebuch und hier auf der Tour gibt’s glaube ich neun Stämme. Insgesamt. Wir haben jetzt hier den ersten Stempelkasten entdeckt. Jetzt ordentlich gestempelt, damit ich mein goldenes Wanderabzeichen auch bekomme irgendwann. [Musik] Wasser Wasser. So, wir sind am Fürstenbrunnen angekommen. Hier wird jetzt erstmal etwas längere Rest gemacht. Wasser nachgetankt und die Sitzbänke sind auch da aber schon besetzt. Auch unten noch ein Plätzchen frei. Gibt das Wasser. [Musik] Oh, drüben irgendwo ist das Wasser hin. Hier ist das Wasser. [Musik] Wir sind hier losmarschiert am Klinikum. haben jetzt 5 6 km geschafft. Sind jetzt hier am Fürsten Brunnen. Unser nächstes Zier ist das Ding Fuchs, der Fuchsturm hier oben. Da könn es was zu futtern geben. 12 km 2 Stunden. Drei. Ja, drei. Während unserem Beuchen hat uns hier ein kleiner Regenschrau überrascht und schon hat sie alles zugezogen. Alles liegt im Dunst. Sieht aus, als ob man jetzt durch den tropischen Regenwald läuft. [Musik] Lebensreform da oben vom Boden hier am rezenten Bergrot Diebeskrippe. [Musik] Ein Kamin 18 m lang. Bleib lieber bereit. [Musik] [Musik] Gerüchte besagen. Gehen die letzten 100 m Steberg auf. Das können wir nicht bestätigen, oder? Das kennen wir doch schon sowas. Das nächste Zier ist der Fuchsturm. Der soll eigentlich nur noch ein knappen Kilometer weg sein, aber scheint irgendwo ganz oben zu sein. Verpflegungspause im Fuchstum. Ja, haben die ersten 18 km geschafft und haben einen Bären Hunger. Ja, deswegen gibt’s jetzt erstmal eine Kleinigkeit zu essen. Jetzt sind wir im Fuchsturm und uns erwarten noch 115 Stufen. Nach langen Abwegen haben wir uns überlegt, wir laufen die doch noch hoch und genießen von oben den Super Rundblick. hat den Vorteil, wir konnten noch kurz den Rucksack unten stehen lassen und die Schultern ein bisschen entlasten. Also mal gucken, was man von oben schönes zu sehen bekommt. [Musik] Sehen Sie zu und geben Sie den Ausblick. [Musik] Fuchsturm. [Musik] Sie sind 115 Stufen den Ton hinaufgestiegen und befinden sich rund m über normal auf dem Hauswerg in Gena [Musik] inel dreh dreh [Musik] so der erste Wanderdag ist geschafft. 23 km geworden und wir haben jetzt irgendwo im Wald bei Wogau hier unser Camp im Wald errichtet. Werden zwischenzeitlich noch ein Hotel angerufen und Pension, aber die hatten kein Zimmer mehr frei in Gasse aus der deutschen Eiche und deswegen jetzt hier an der Saalhorizontale ganz feldmäßig unsere Poncheit aufgebaut. Es gibt heute Abend noch Kleinigkeit zu essen und zu trinken und danach geht’s ab, um fit zu sein für den nächsten Tag. Nice. Jetzt habe ich mir aber erschreckt. Ein kleines Fazit zum ersten Wandertag. Wunderbar. Wirklich wunderbar. Der Rucksack leicht wie eine Fehler. Wunderbar. Traumhaft. Traumhaft. Ja. Dann wird Zeit wieder ne jederzeit. Merke ich merke keinerlei Schmerzen. Das ist wunderbar eigentlich. Das ist der Vorteil der Jugend. Nee, schöne Tour. Rucksack ist leider zu schwer. Oh, ist ja alles wichtig, was drin ist. Ja, wenn nur bei dem 05er Bier sparen können. Ja, das wer wir dann noch heute köpfen, denke ich mal. Leichter ist der Rucksack. Ach, guten Morgen. Den am Handy den Herrn Social Media wichtig. Bin auch schon viel länger wach wie du. Ja, ja, ja. Gar nicht geschlafen die ganze Nacht. Hier an den Bäumen sind Isolatoren dran. Sieht aus wie ein Baumschwamm. Ist auch eindeutig Kunststoff oder Plastik. Ich habe keine Ahnung, wofür das ist. Nächsten Baum da vorne noch mal welche dran. W jemand weiß, die Dinger gebraucht werden und schreibt’s doch mal in die Kommentare rein. Hier haben wir auch welche auch richtig den Baum eingewachsen. Hier ist der Weg. Da unten geht die Saalhorizontale weiter und da ist unser Nachtlager gewesen. Gleich wird gebaut. Der Biarkplatz ist zurückgebaut. Ist nichts mehr zu sehen. Die B sind gestopft mit lecker Porridge. Die Rucksäcke sind genauso schwer wie gestern, aber wir sind bereit. für die nächste Etappe mindestens wieder 20 km. Na dann auf geht’s. Auf geht’s. Komm sie her. He. [Musik] Nachdem es gestern Nachmittag und Abend dann noch Berg runter ging, geht’s heute erwartungsgemäß. ist erstmal ordentlich Berg auf die ganze Zeit und es geht immer noch Berg auf. Der Schweiß aus einem Poren und wir haben uns jetzt überlegt, man könnte ja die Sale horizontale auch in Sale vertikal umbenennen. Mal gucken, irgendwann ist der Berg auch zu Ende. [Musik] Hilfe! [Musik] Hilfe ist das anstrengend. So haben wir uns das nicht vorgestellt. Nee, keinen Fall. malade Studium 9 km sind geschafft. D gucken aber nicht erfahren. Mensch. Oh Mann. Mal ein bisschen längeres Päuschen machen hier. [Musik] got [Musik] hätte es gedacht, der nächste Berg hat schon von vorne entgegengefunkelt. Wir haben gedacht, vielleicht müssen wir nicht rechts abbiegen, aber natürlich mussten wir rechts abbiegen. Das erste Stück hier und da oben geht weiter den Berg hoch. Auch diesen Berg werden wir uns stören immer mit langsam, mit kleinen Schritten uns hier hochschleppen. [Musik] [Musik] Ob es regnet, stürmt oder schneit, Ponjo Man ist stets breit. [Musik] Endsport nach Tautenheim, glaube ich, heißt das. Und jetzt geht wieder Berg hoch und wir fahren schon auf der Felge sozusagen und nützt hier alles nichts. Geht’s hier über Stock und Stein nächste Örtchen d soll angeblich eine Schutzhüte sein. Die angefragte Banktion scheint sie nicht mehr zu geben. Spiel kein als Telefon. Im Internet steht dauerhaft geschlossen. [Musik] Na ja, haups da am Plätzchen was ich zur Nachtbetten kann. Es regnet. Es regnet. Die Erde wird nass. Zum Glück haben wir eine Schutzhünde. Schutzhütte gefunden hier im Vogelgrund. Schutz und im Vogelgrund. Wies Schutz vor diesem Regen, der eigentlich so oft gar nicht angesagt war. Stell nur die Frage, ob wir nächtigen oder ob man noch weiterziehen. Wir haben noch mal umdisponiert. Wir haben jetzt noch einen neuen Rastplatz entdeckt. Den haben wir jetzt auch fertig gemacht. Diese wunderschöne kleine Ruhe Kapelle da hier im Ferzen. Denbei riecht auch noch ganz wunderbar nach hier so diesen Blüten, die hier rumfliegen und das doch viel schöner als da unten in dieser finsteren Wanderhütte. Danke Gerhard Rosenheinrich können wir heute hier mächtigen. Danke, danke Gerhard. Danke, danke. Ach, wenn man hier abends im Schlafsack liegt und die Vögel zwitschon hört, dann lässt sich so eine Wanderung direkt ertragen, auch wenn alles weh tut. Gute Nacht. Gute Nacht. Die nächste Nacht ist geschafft. Es war teilweise ganz schön kalt im Schlafsack. Außerdem hat sich mein Bruder gedreht wie so ein Probesser. Ich dachte, aber jetzt schläft er noch. Guten Appetit. Und es regnet mal wieder. Zum Glück sind wir in unserem Unterstup sicher. Na, jetzt durch den Regentappsen habe ich gar keine große Lust. Aus den Regen von hier drin anzuschauen ist eigentlich ganz schön. Der Regen ist vorbei. Die Wandervögel ziehen weiter. Los geht’s. Das Wandern ist des Müllerslust. Das Wandern ist des Müllerslust. Das Wandern. Das muss kein echter Müller sein, dem niemals fiel das Wandern ein. Das war das Wandern. เฮ [Musik] [Musik] [Musik] Da vorne sieht man schon die Dornburger Schlösser, die marschieren wir jetzt zu Berg ab und dann vermutlich wieder Berg auf. Hier ist erstmal eine Kneipanlage. Jetzt können wir sie erstmal der Körperpflege hingeben und zumindest Flug haben, gibt’s hier eine Quelle und was zu trinken. ist gespannt. Kein Trinkwasser steht dran. Muss ich mit kein Trinkwasser kurz vor Donnburg, da haben wir jetzt im Radskeller einen Tisch für zwei reserviert, denn wir haben enorm Wassermange und auch Schmacht. Jetzt geht’s nur ein Stückchen Berg auf. Und dann hoffentlich w es zu trinken. Mir klebt schon der Mund zusammen hier. Allerdings erwut uns halt noch ein kleiner Anstieg. So, Früch stärk. Geht’s weiter bei den Dburgers Schlössern. Jetzt noch die Route finden und dann geht die Post ab hier. Dann soll es regnen. Schauen wir mal. Jetzt geht’s auf den Plattenberg. Noch 1 km natürlich Berg auf. [Musik] Es geht schön Berg auf und sonst macht man den Fehler und filmt gerade nicht, wenn es Berg hoch geht. Dann sieht alles mal so lässig aus. Aber filme ich mal, wo es Berg hoch geht. sieht das gar nicht auf dem Video. Ist das verrückt. [Musik] Ein Berg allein und deswegen kriegen wir jetzt im selben Tempo wie die Schnecke eben dort unten auf dem Weg den nächsten Berg hoch. uns droht schon das nächste Gewitter niederzugehen. Leider gibt’s hier nicht so viele Unterstände. Es wir so ein bisschen hier Wetterschütz und so alle 5 km. Jetzt fühlt man sich wie auf Patrou hier im vietnamesischen Dschungel. Welchen Baum versteckt sich der W Kong? Ob stürmt oder schneit. Die Ponchoänner sind bereit. Jetzt das Ende des Brunwers ab. Dann noch knapp 2 km zum heutigen Tages ein Hüchen, was hoffentlich für uns frei ist. Für die letzten Nacht haben wir uns hier so ein schönes Sitchen am Bchenplatz bei Jena gesucht unterwegs vor dem Regen. Sicher wir Glück haben, kriegen wir sogar noch ein Feuerchen an. Aber das Holz all ein bisschen feucht tut mir ein bisschen schwer das Feuer oder die Waldfee. Was für eine Vögelei hier im Wald und Mensch ist das kalt. Ark dieser Poncho über dem Schlafsack drin gar nicht gebracht. Ich hab mir ein Arsch abgefroren und vor allen Ding e wir haben Juni. Ich hat im Vorfeld geguckt, da waren nicht unter 50° angesagt. Ja, das war ein nachts locker weniger als 8. Na ja, war gleich das war würde ich sagen. So sind die Unterschied von den Geschwistern. Der eine kommen aus Schlafsack raus und der andere ist schon aktiv und sprindet hier um den Schelter. Ist das kalt. Ich bin ab. Flecken Stiel. Letzte Qualitätskontrolle am Parkplatz. Der Müll ist griffbereit. Jawoh. Ordentliche Waldmenschen. Dann geht’s los zur letzten Etappe. Auf geht’s. Auf geht’s. Na dann. Na dann. [Musik] So, hier wurde doch an alles gedacht, wenn der Fußlamm Wanderer zu sehr Fußschmerzen hat, dann kann er ganz einfach hier an den Zaun dran fassen und schon lässt augenblicklich jeglicher Schmerz im Fuß nach. Also ganz durchdacht jetzt die alle Horizontale. Wir laufen jetzt weiter Richtung Napoleonstein. [Musik] Das stammt wahrscheinlich nicht vom Napoleon. So eine Aufahrbühne, wo man hochfahren kann. Alten Panzerketten und hier kann man dann die Bäum vorher fällt sein Auto reparieren. Es war ja alles mal Übungsplatz hier gewesen von unseren russischen Freunden und haben die einfach Autor ihre Fahrzeuge gewartet oder repariert. Da vorne ist schon zu sehen der Napoleonstein. Napoleon marschierte das breische Ultimatum ignorieren mit etwa 160.000 Mann zwischen dem 7. und 13. Oktober 1806 von Bayern nach Thüringen Richtung Berlin. Bei Schleitz und Safet fanden dabei die ersten Gefechte zugunsten der Franzosen statt. Als Napoleon bei Gera die Nachricht über den angeblichen Aufenthalt der preußenischen Armee erhielt, änderte er sofort seinen Kurs. Mit einem Großteil der Truppen schaut er nun direkt auf Jena zu, da hier die Hauptarmee Preisen vermutete. Ein weitere Kolonne zog währenddessen in Richtung Naumburg und Auerstedt, um den Rückzugsweg zu versperren. Am Nachmittag des 13. Oktober bitten Napoleon auf dem Windkneuen die gegnerischen Feuerstellen am Dornberg und Befeil einen verfügbaren Truppe über Nacht auf dem Landgrafenberg Stellung zu beziehen. Niemals hätten die preusischen Befehlta erwartet, dass die französische Artillerie mit den schweren Kanonen den Steinberg hinaufkäme. Ein Gegenangriff wurde somit nicht unternommen. Ein folgenschwerer Fehler. Fragezeichen. So, wir sind jetzt 5,5 km gelaufen und sind hier am Blinker, denk mal angekommen. Am Trimmichfah wird erstmal ordentlich getrimmt. So, Übung am Fußhalter. Die Bauchpresse. Komm, einer geht noch. Jawohl. Ich mach fünf voll. Komm. Ja, da will er entscheidet. [Musik] [Gelächter] Der Aussichtstorm auf dem Landgrafen war leider nicht geöffnet. So dürfen wir jetzt nicht die vielen Stufen hochlaufen und die schöne Aussicht genießen. Hat vor Nachteile, aber schade ist es trotzdem. Frau Wagenknecht. Frau Wagenknecht. Och Brunnen sprenger Wasserspiele. BSW. Aha. Okay. Wo geht’s weiter? Han äh ja. Okay. So, genießt mal hier diesen Ausblick über Jena kurz hinter dem Horst Lomer Denk mal. [Musik] Komm Schwarzus schwarz. Prostus kommen wir vorbei. Keine Ahnung. Waldschlöschen. [Musik] Also Kinder behaupten, wir würden irgendwie komisch laufen. Man muss schon die Erde erklären. Der Onkel läuft so komisch, weil der Rucksack so schwer ist. Musst mal hier der Zuschauer gucken, ob da was dran ist. Läuft mein Bruder komisch. So ganz normal oder? Ich lass se. Und an dieser Stelle endet unser kurzes Filmchen. Vielleicht habt ihr ja Lust bekommen, diese Strecke selbst mal zu wandern. Wir hatten noch versucht in der Wanderweg gelegenen Bergstelle Forsthaus einzukehren. Auf unsere Frage, ob ein Tisch frei wäre, erheen wir die freundliche Abfuhr. Wenn wir rechtzeitig vorher angerufen hätten, hätte die wird in den zweiten Gassraum geöffnet und eine weitere Bedienung aktiviert. Aber nun müssten wir lernen durch Schmerzen. Na, danke schön. Und damit bin ich auch schon bei einem kurzen Fazit. Die Salehorizontale ist ein wirklich schöner Wanderweg mit einem interessanten Höhenprofil. Nachteilig ist allerdings zu erwähnen, dass direkt an der Route kaum übernachtungseinkehr oder Einkaufsmöglichkeiten bestehen. Selbst das Nachfüllen der Wasserflasche war oft gar nicht so einfach. Wenn man die Route an mehreren Tagen in Einserabschnitten wandert, lässt sich dies Problem sicher umgehen, indem man vor dem Einstieg in die Route seine Vorräte auffüllt. Das war’s mal wieder von uns. Wir hoffen, das Video hat euch gefallen. Tschüss, bis zum nächsten Mal.
6 Comments
Erster. 🙂
Hach war das wieder schön…..danke für das erlebte und das tolle Video 😘
Ich gehe davon aus, dass die Isolatoren bei 10:24 in grauer Vorzeit zur Befestigung eines Weidezauns gedacht waren…
Wieder ein sehr schönes Video. Haben einiges wiedererkannt, aber auch Neues entdeckt. Nächstes Jahr dann der Hohenwartestauseeweg?
Interessantes und witziges Video von den Poncho-Brüdern 😊👍🏼
Mal wieder ein sehr tolles Video😊👍 mit tollen Aufnahmen von der Natur und von euch!😉