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15 Comments

  1. FrewGewEgellok on

    Solange es da keine vernünftigen Crash-Test-Ergebnisse gibt würde ich mir das Ding nicht aufsetzen.

    Edit: Anscheinend gibt es zumindest eine Testreihe vom Imperial College London, in denen der Helm deutlich besser abgeschnitten hat als konventionelle Helme aus Hartschaum. Vermutlich weil die Aufprallverzögerung eher wie bei einem Airbag funktioniert. [https://www.nature.com/articles/s41598-025-10615-9](https://www.nature.com/articles/s41598-025-10615-9) Wenn sich das in weiteren unabhängigen Tests bestätigt ist das durchaus interessant, allerdings mit 420€ auch extremst teuer.

  2. RecognitionOwn4214 on

    Zu teuer und irgendwie nicht viel praktischer zum Rumtragen als jeder andere Helm…

  3. Interessantes Konzept, mir wurde auch schon öfters Werbung dafür angezeigt. Gibt es hierzu auch schon Testberichte wie sicher die sind?
    Als ich damals auf die Werbung geklickt habe, war der Preis viel zu hoch (ich glaube ca. 200€). Daher war der Helm direkt wieder uninteressant.
    Und ich würde mir vermutlich etwas affig vorkommen, jeden Tag meinen Helm aufzublasen

  4. Auf mich wirkt das erst mal so wie ein “Nicht wirklich sinnvoll, aber hauptsache *anders”*-Konzept wie das Hövding. Mag Leute geben, die so etwas toll finden, aber mich würde es nicht veranlassen, den bewährten Helm beiseite zu legen und etwas anderes zu benutzen.

    Aus konstruktiver Sicht denke ich: “Falze sind Sollbruchstellen”.

  5. Willing-Bowl-675 on

    So sehr ich die Idee und Innovation dahinter schätze halte ich aktuell dennoch nicht viel von den Dingern.

    Die Sicherheit ist in den Tests oft deutlich geringer und wer heutzutage im Alltag mit dem Rad unterwegs ist hat für gewöhnlich nicht nur einen Helm sondern auch Lösungen im Alltag mit dem “Störfaktor” Platzproblem umzugehen.

    Selbst wenn man nur leicht bepackt zur Eisdiele radelt kann man den Helm ja zwischendurch einfach an den Lenker hängen und wenn ich auf einer Tour einkaufen gehe nutze ich den Helm im Laden als kleines Körbchen.

    Wenn die Teile bei Tests deutlich besser abschneiden und bezahlbar werden werde ich rein aus Interesse mal einen testen, einfach weil der Gedanke den Helm auch in einem kleinen Rucksack einfach verschwinden lassen zu können lockt.

    Das stelle ich mir z.B. praktisch vor wenn ich eine meiner “ich fahre mit Bahn irgendwohin und radle wieder nach Hause”-Aktionen mache, bei denen ich gern nur das Gravel mit Wasserflasche dabei habe.

  6. Bei dem Preis und der Wahrscheinlichkeit, dass der Helm bei normaler Benutzung einfach so auch ohne Unfall kaputt geht und nicht mehr dicht hält würde ich jeden auslachen, der sowas trägt.
    Als Spaß für nen fuffi würde ich sowas testen, aber nicht für 420.

  7. Offensichtlich zertifiziert! Also wenn ein vernünftiges Institut das gemacht hat genauso gut wie alle anderen Helme! Ich selber würde aber gerne das Ergebnis des Tests auf die Bordsteinkante sehen. Ich hätte den Aufschlag längs auf die tiefste Stelle der Rille gelegt bzw etwas mehr geprüft wegen der ungewöhnlichen Form. Beim Fahrradhelm ist der Prüfer für die Festlegung der Aufschlagpunkte zuständig im Gegensatz zum Motorradhelm wo diese vorgegeben sind. Hauptsächlich da Luftöffnungen zu Schwachstellen führen und da deren Einfluss geprüft werden muss. Wenn man Punkte freundlich legt kommt auch ein schlechter Helm mit viel luftzufuhr durch.

  8. stimmt, wollte mir heute einen neuen Helm bestellen.

    danke fürs erinnern! ✌️

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