#gravelbike #bikepacking #focusbikes #alpen #bayern #outdoor
Wetterextreme, Krämpfe im Schlafsack und Höhenmeter ohne Ende! Es wird wild und abenteuerlich, denn die Deutschland-Umrundung per Gravelbike geht weiter, allerdings nicht an der Ostsee, wo ich die letzte Etappe beendet habe, sondern ich hatte Bock auf Berge und Pässe und bin deswegen in die Alpen gefahren! Ich kann vorweg nehmen, es wurde eine sehr besondere Tour mit jeder Menge Herausforderungen, die mich bis an mein Limit und leicht darüber hinaus gebracht haben, und einem nicht ganz planmäßigen Ende… Trotzdem oder gerade deswegen war wieder alles dabei, was das Bikepacking ausmacht, aber seht am besten selbst…

0:00-01:25 Das ist der Plan!
01:25-03:53 Höchste Straße Deutschlands!
03:53-11:38 Frostig-nasse 13 Grad im Sommer???
11:38-18:43 3 Bergwertungen und schwache Nerven…
18:43-26:26 Wetter-Wechselbad der Gefühle
26:26-31:17 Ein nicht ganz planmäßiges Ende…

[ __ ] Boah, [Musik] Alter, halt doch die F…. 
Ah, herrlich. Leute, ich war eine ganze Weile nicht auf Tour, aber jetzt ist es wieder soweit. 
Ich stehe am Startpunkt der nächsten Etappe meiner   Deutschlandumrundungstour und ich habe das Gefühl, 
diese Etappe könnte was Besonderes werden. Warum? Lass mich das kurz erklären. Erstens war ich vor 
kurzem noch in den Pyrén und bin da ein zwei Pässe   gefahren und das hat mir schon mal mega Bock 
gemacht. Zweitens ist ja gerade Tour de Frost. Vorgestern war die erste Bergetappe und 
das hat mich auch richtig angezündet.   Und drittens ist gerade das Treepeaks Ultra 
Bike Packing Race zu Ende gegangen. Das habe ich auch etwas verfolgt und das hat mich sehr 
beeindruckt. Da fahren die Leute da 2000 km,   20.000 Höhenmeter in unglaublichen Zeiten. 
Jedenfalls Lirum Larum langer Rede, kurzer Sinn. Ich hatte jetzt nicht so viel Bock, meine 
Tour da fortzusetzen, wo ich sie eigentlich hätte   fortsetzen müssen, nämlich da, wo ich das letzte 
Mal unterbrochen habe, an der Ostsee in Lübeck, sondern ich wollte in die Berge. Tja, und 
deswegen bin ich heute wieder leckere 10   Stunden mit dem Zug bis nach Salzburg gefahren. 
Von da aus habe ich mir eine Tour gerutet über die höchsten Straßen und Pässe Deutschlands bis rüber 
nach Basel und die Strecke, die würde ich jetzt   so schnell wie es mir eben möglich ist abfahren. 
Habe kein Zelt dabei, nur Isomatte und Schlafsack. Werd wirklich äh ja wortwörtlich irgendwo am 
Straßenrand versuchen, ein Lager zu finden,   da zu pennen und dann wieder möglichst schnell 
weiterzufahren. Mal sehen, ob ich aus diesem Holz geschnitzt bin oder ob ich morgen Weinen 
zusammenbreche und mit Zug wieder nach Hause   fahre. Wird, glaube ich, sehr spannend. Und jetzt 
folgt auch schon gleich das erste Highlight. Also los geht’s. Es wird jetzt gleich schon maximal 
herausfordernd, denn nach ungefähr 15 km von   Salzburg aus entlang des Flusses geht’s gleich 
auf die höchste durchgehende Straße Deutschlands. Rostfeld Panoramastraße. Da vorne sieht man schon 
geht’s hoch in die Berge. Gerade bin ich noch auf ungefähr so 400 m über normal null. Der Pass 
geht auf über 1500 hoch. In Hlein bin ich in den Berg reingefahren und pünktlich mit dem ersten 
Höhenmeter hat’s angefangen zu regnen. Yeah. Aber da vorne sieht schon wieder ein bisschen heller 
aus. Aber da allerdings, wo ich hin fahre, sieht’s   noch grauer aus. [ __ ] Ich wollte eigentlich 
nicht schon so kurz nach dem Losfahren die erste Bushaltestellenpause machen, aber bevor ich 
jetzt gleich schon am Anfang komplett nass bin,   stelle ich mich lieber hier kurz unter. Das 
Panorama gerade noch sehr wolkenverhangen. Da ist das schöne in den Bergen, dass 10 Minuten später 
schon wieder die Sonne durchkommen kann. Aber   so ganz trau ich dem Wetter noch nicht. Könnte 
sowohl sein, dass es gleich aufreißt, aber auch, dass es gleich noch mal anfängt zu regnen. So 
viel wie ich bis auf dem Gipfel schwitzen werde, werde ich meine eigene Salzwelt sein. Auf 
1000 m habe ich mich schon mal hochgehackert   und gerade bin ich auf brutalen Abschnitt. Das 
ganze mit 8, 9, 10 % hoch geht. Boah und noch 500 Höhenmeter oben drauf. Quäl dich, du Sau. Auf 
knapp 1200 bin ich jetzt letzten 300 Tönm richtig reingehauen. Die ganze Zeit so 9 bis 12%. Da muss 
ich schon Schlangenlinien fahren. 14. Jetzt hatte ich 500 Höhenmet nur Druck auf der Kette. Jetzt 
endlich mal ein etwas flacheres Stück wieder. Der Panoramaeffekt ist immer noch etwas dürftig,   leider etwas grau und grau. Da ist etwas heller 
als zumindest ein bisschen Panorama Weib. Unten im Tal fängt’s an zu gewittern, aber hier 
oben sieht’s noch einigermaßen okay aus. Ja, ich habe ja gesagt, diese Tour 
könnte besonders werden und der Auftragt,   der war schon mal sehr besonders. Gestern 
hat’s ja sofort, als ich angekommen bin, oben auf dem Gipfel von dieser, na, Gipfel, aber 
auf der Fashöhe, hat’s direkt angefangen zu regnen und zu gewittern. Die Abfahrt war noch gar nicht 
so, wie ich mir das eigentlich vorgestellt hatte.   Es war ja schon fast dunkel, dann der 
immer stärker werden Regen, die Angst, dass ich von Blitz getroffen werde. Habe gemerkt, 
ich komme nicht mehr bis ins Tal, da bin ich   wahrscheinlich erfroren, bis ich unten ankomme. 
Und dann bin ich zum Glück an so einer Art ja Scheune vorbeigekommen mit ein paar Gerätschaften 
drin. Habe mich dann da untergestellt und bibbernd Schlafsack und meine Isomatte da aufgebaut, mich 
schnell umgezogen und in Schlafsack gerettet.   versucht wieder ein bisschen mich aufzuwärmen. 
Jetzt ist 6 Uhr. Ich habe mein Gerümpel wieder zusammengepackt und sitz hier am Obersalzberg. 
Also zum Frühstück gibt’s heute bisschen Hitler. Leider gibt’s auch zum Frühstück immer noch 
Regen und nicht gerade allzu hohe Temperaturen. Ich hoffe mal, es wird gleich ein bisschen 
besser. Aber gut, dass ich gestern nicht von   der Seite auf dem Berg gefahren bin. Die 12% es 
gestern meistens waren, haben wir schon gereicht. [Musik] Den nächsten Regenschauer nutze ich mal zu einem   kleinen Frühstück. Es gibt 
kalte Ravioli von gestern. nicht gerade lecker, aber ich versuch es mir 
reinzuzwingen, damit ich wieder etwas zu Kräften   komme. Und da es so um die 13° sind und das Wetter 
auch nicht gerade nach Besserung aussieht, muss ich mich jetzt schon schwer motivieren. Ich musste 
jetzt aufpassen, dass mir die Laune nicht zu sehr   in Keller geht. Deswegen habe ich mich erstmal 
in Kaffee reingesetzt und ein Tee getrunken und gewartet, bis der Regen mal aufhört. Da habe ich 
dann noch von ein paar Locals, die da auch ihren   Kaffee getrunken haben, erfahren, dass ich auch 
einfach bis zum Bodensee die deutsche Alpenstraße fahren kann. Ich glaube, die entspricht eh schon 
relativ in großen Teilen meiner Tour, aber ja,   die werde ich jetzt einfach mal verfolgen. 
Noch ein kleines körperliches Problem hat sich aufgetan. Ich hatte nämlich gestern im Schlafsack 
den Krampf meines Lebens. Der hat ungefähr so, weiß ich nicht 30 Sekunden angedauert. 
der hintere Oberschenkelmuskel komplett   dicht gemacht und das tut jetzt immer noch 
einigermaßen weh. Ich muss mal schauen, wie sich das weiterentwickelt, aber 
ich hoffe, ich kann es rausfahren. [Musik] Jetzt bin ich am Hintersee angekommen. Da habe 
ich mir in meinem jugendlichen Leichtsinn zu Hause gedacht, ah, da kann ich bestimmt schön 
morgens baden gehen, mich bisschen waschen. Na ja,   aber da ist überhaupt nicht dran zu denken. Da 
gehe ich auf keinen Fall rein. Viel zu kalt, viel zu nass. Wirklich schade. Das wäre ja so 
die perfekte Badestelle gewesen. Aber ich weiß, wenn ich da reingehe, da brauche ich mindestens 
eine Stunde, bis mir wieder warm ist.   Also wieder zurück auf die Mühle und etwas 
strengriechend weiterfahren. [Musik] Jetzt weiß ich wieder, warum ich normalerweise nie im Sommer 
Urlaub in Bergen mache. We Mitte Juli fucking   15° sind und es ist in einer Tour pisst. Jetzt 
muss ich noch eine Straßensperrung umwandern. Bib mir nichts erspart heute. [Musik] 
Wahrscheinlich hätte mich die Umfahrung über die Straße weniger Kraft gekostet als 
das jetzt gerade. Was geier ist das jetzt? Ich muss da oben auf die Straße und eigentlich laut 
Wahu läuft das hier so zusammen. Ist die Frage, ob ich jetzt da versuche durchzustfen 
und über die Mauer dazusteigen oder ob ich wieder mal hier runterfahren muss 
und einige Höhenmeter umsonst gemacht habe. Okay, ich probier es mal mit dem abenteuerlichen 
Weg. Mal schauen, was es mir bringt. Okay, immerhin hat geklappt. Ich bin 
wieder auf der richtigen Straße. [Musik] Nächster schöner See, aber mir ist immer 
noch zu kalt. Wieder einen Pass eingesammelt. Der ist allerdings nur halb so hoch wie der 
Rossfeldpass gestern, aber dafür bin ich   auch nur halb so kaputt. So, die Sonne hat jetzt 
richtig geschafft rauszukommen. Ich bin gerettet. In vor ja Stunde war es mir noch so richtig kalt. 
Vielleicht bin ich da überempfindlich, aber durchs Schwitzen und durch den Regen waren meine ganzen 
Klamotten wieder komplett nass und dann reichen zumindest bei mir auch so 16, 17°, dass ich ja 
richtig am frieren bin. Dann habe ich mich erstmal in Imbisladen gesetzt und da in Zeitlupentempo 
mein Verlaffel Sandwich und eine Portion Pommes gegessen. Das hat schon mal geholfen. Jetzt kann 
ich endlich mal meine ganzen Klamotten trocknen und hier noch ein bisschen in der Sonne sitzen und 
ja einfach mich etwas aufwärmen wieder so um die 90 km und knapp 1100 Höhenmeter habe ich bis jetzt 
auf der Uhr für heute. Eigentlich wollte ich ja so   ein auf Rennfahrer machen und so an die 200 km in 
meinen Träumen zumindest pro Tag fahren. Das kann ich aber komplett knicken, weil mir gestern dieser 
Anstieg da auf den Rossfeldpass total den Stecker gezogen hat. Also ich hatte noch nie solche 
Probleme mit den Beinen, mit den Muskeln da. Das ja war vielleicht ein bisschen zu viel für 
mich. Deswegen ist jetzt mein Ziel noch so um   die 35 km zu fahren. Da würde sich dann wieder 
der nächste krasse Anstieg anbahnen. Den werde ich jetzt glaube ich heute nicht mehr in Angriff 
nehmen. Ja, vielleicht bin ich eben nicht aus   dem allerhärtesten Holz geschnitzt, aber ja, 
ich gucke mal, was der morsche Körper noch so hergibt und ja, dann mal sehen, wo ich heute 
Abend lande. Zwei dumme Aktionen habe ich noch.   Erstens muss ich für extra Kilometer fahren, weil 
Flasche vergessen am Imbis und mein Pulli, den ich so schön hinten aufs Fahrrad gehängt habe zum 
Trocknen, da ist der Ärmel gerade in die Speichen   und in die Scheibenbremse reingeraten. Ärmel 
kaputt, 10 Minuten rumgedockt hat, bis ich das da wieder raus hatte. Jetzt würde ich gerne die 
restlichen 30 km ohne dumme Aktionen durchkommen. [Musik] [Musik] Endlich mal Alpenblick und endlich 
mal eine kleine ruhige Straße. Ich habe mich   nämlich schon richtig geärgert, dass ich 
mich heute morgen ab dazu verleiten lassen über diese deutsche Alpenstraße zu fahren. Das 
war nämlich jetzt, ich würde sagen, so 90 95% irgendwelche Hauptverkehrsruten richtig stark 
befahren, auch ohne großen Schauwert. Also vom   Panorama her war der Tag heute Apfel Mülleimer. 
Morgen fahre ich wieder auf meine Originalrute, die wäre bestimmt heute auch schon wesentlich 
schöner gewesen. Also, wenn die deutsche   Alpenstraße ab jetzt so weitergeht, dann komme ich 
doch noch mal ins Krübeln. Das muss ich mir noch mal genauer anschauen. Das versöht mich jetzt 
noch mal richtig mit dem ersten Teil des Tages, der nicht so berauschend war. Hier ist jetzt echt 
noch mal so richtig Postkarten Motiv. Schön an die 140 km und fast 1500 Höhenmeter sind es jetzt noch 
geworden an dem Tag. Damit gewinne ich natürlich keine Rennen, aber so wie ich mich heute morgen 
gefühlt habe, bin ich da noch ganz zufrieden,   dass ich überhaupt so weit gekommen bin. 
Jetzt bin ich in Brandnenburg und ab hier geht’s noch mal eine richtig steile Rampe 
nach oben. Deswegen habe ich mir gesagt,   hier höre ich auf jeden Fall auf. Da werden 
jetzt wahrscheinlich meine Beine explodieren, wenn ich das hätte noch in Angriff nehmen 
wollen. Aber so mache ich mir lieber hier   ein gemütliches Abendessen 
und werd gleich mal schauen, wo ich mich unbeobachtet irgendwo hinlegen kann. 
Habe mir schon einen Platz ausgekundschaftet. Moin und Tag Nummer 3. Ich habe meinen Plan 
von gestern doch noch mal geändert. ist der   Schlafplatz da, der schien mir etwas heikel 
zu sein und ich habe dann noch einen anderen Platz gefunden hier in dem Örtchen, der die 
drei Kategorien überdacht, öffentlich und einigermaßen versteckt erfüllt hat und habe da ja 
einigermaßen okay übernachtet. Jetzt muss ich noch   irgendwo meine Wasservorräte auffüllen. Das ist 
allerdings um 6 Uhr morgens nicht ganz so einfach. Mal schauen, wie ich das noch hinbekomme, denn 
jetzt geht’s gleich in leckere Kletterpartie rein von unter 500 auf 1100 oder über 1100. Hurra! Und 
da sollte ich glaube ich nicht ohne Trinkvorräte reinstarten. Na ja, da weiß man doch gleich, 
was man getan hat, wenn der Tag so startet. Noch mal kurze Planänderung. Auf der Suche nach 
einer Wasserquelle habe ich ein Kaffee entdeckt,   was schon geöffnet war und dann habe ich wieder 
etwas Wellness gegönnt in schönen warmen Tee und ein herrliches Bad mit Möglichkeit meine 
Wasserflaschen aufzufüllen. Und eben um 6 Uhr da war ja noch etwas bewirkt, aber jetzt ist es ich 
weiß nicht 7:30 Uhr so rum. Super Panoramablick   auf die Berge und da habe ich doch gleich schon 
richtig Bock mich in die Höhlenmeterschlacht reinzustürzen. Jetzt muss ich zur Bergzie werden. 
Uff. Die ersten Punkte für mein Bertrikot habe ich mir gesichert, indem ich den härtesten Anstieg 
des Tages gleich schon zum Auftagt weggefrühstückt   habe. Mal sehen, wie schwer der mir noch im Magen 
liegen wird im Laufe des Tages oder besser gesagt in den Beinen. Der war nämlich nicht ganz ohne 
der Weg hierauf auf den Pass. Gerade unten der   Einstieg, der war richtig hart mit den bis zu 18% 
bis zu dem Tunnel. Danach wurd es etwas gnädiger und ich konnte auch mal die Landschaft genießen. 
Habe noch einen kleinen Ausflug zum Tatzelwurm   Wasserfall gemacht, bevor es dann wieder härter 
wurde mit bis zu 11 12%. Aber hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ist richtig schön hier oben. Hat so 
leichte pyähen Vibes und außerdem steht nach so einem Anstieg natürlich die Abfahrt an. Da freue 
ich mich jetzt drauf. Runter nach bayerisch Zelt, [Musik] [Musik] aber lange können sich die Beine 
nicht ausruhen hier in der Flussniederung,   denn der nächste Anstieg zum Spitzingsee, der 
steht schon in den Startlöchern. Aber ich hoffe sehr, dass ich dort endlich mal mich waschen 
kann. Gestern, als ich in dem Imbis war, da   haben sich alle Fliegen, die in dem Laden waren, 
gefühlt an meinem Platz versammelt. Ich glaube, das ist kein gutes Zeichen. Die zweite Bergwertung 
des Tages ist absolviert. Ich würde sagen,   das war oberste Kategorie, maximale Punktzahl 
und auch wenn es nur um die 350 Höhenmet waren, war das ganz schön brutaler Anstieg. Nicht 
so wie beim ersten, dass man sich immer   zwischendurch mal etwas ausruhen konnte in ein 
Flachstück. Hiering ist die ganze Zeit nur Push, push, push 8, 9, 11, 12 % nach oben. 
Und nun gibt’s kein zurück mehr. Ich muss ins Wasser und dieser See hier, der 
liegt auf 1100 und ist entsprechend kalt. Endlich wieder frisch und sauber. Jetzt 
muss wir nur wieder warm werden und dann   geht’s weiter Richtung Garmisch. Vorher 
aber noch lecker Mittagessen. Komisch, dass außer mir niemand in diesem 
See schwimmt. Die liegen alle nur   auf der Wiese. Könnte vielleicht doch 
an der Wassertemperatur liegen. [Musik] Eigentlich ein richtig schöner Streckenabschnitt 
gerade. Schöne kleine ruhige Straße entlang dieses Flusses. Aber ich kann mich 
gerade nur so halb dran erfreuen,   weil ich super schwere Beine habe nach den zwei 
Anstiegen und da kommen noch ein paar weiter paar weitere. Ich werde mal ein Riegel essen 
und was trinken und hoffe, dass dann irgendwie   die Power wieder zurückkommt und bis dahin 
schleiche ich hier im Schneckentempo durch die Landschaft. Vielleicht bringt ja eine schöne 
Abfahrt meine Lebensgeister wieder zurück. [Musik] Tja, bittes schön. Aber ich würde eigentlich 
gern schneller fahren. Ich kann noch nicht. Ich bin gerade durch Rottach Egern gefahren und da 
ich immer noch im absoluten Leistungstief bin,   war ich bei EDK und habe mir da noch mal 
ein paar Energiespender geholt. Vor allem eine schöne kühle Dose Spezie, von der hoffe ich 
mir einiges und die muss auch einiges liefern,   denn ich habe noch 70 km bis Garmisch. 
Ich habe noch 10 Minuten Power genappt. Hoffe da auch auf einen positiven Effekt und ja, 
dann versuche ich da in ganz langsamer konstanter Geschwindigkeit irgendwie anzukommen. 
Ich weiß nicht, ob sie spät sie war,   die Brötchen, die Avocado, der Salat oder das 
kleine Schläfchen. Jedenfalls hatte ich jetzt doch noch mal einigermaßen Power in Beinen für 
diesen Anstieg hierauf auf den Aenpass. Damit   habe ich auch die dritte Bergwertung des Tages 
bezwen. War wieder hässlich von der Strecke her, aber als Anstieg relativ dankbar, ziemlich 
lang gezogen und kaum steile Rampen. Alter, halt doch die F…, 
ey. Was willst du? Trotz mal wieder ein See, aber erstens 
habe ich heute schon gebadet und   zweitens habe ich auch heute 
schon genug Pausen gemacht. Diese Menge an Motorrädern, die ihr 
steht oder die rumfährt, die zeigt schon,   dass die Straße jetzt nicht so perfekt 
für Radfahrer geeignet ist. Es ist halt die deutsche Alpenstraße und nicht der 
deutsche Alpenradweg. Do wieder einer. Das sieht ja ganz cool aus wie in 
Kanada oder Alaska. 30 km noch, aber das sieht aus, als wird 
wieder nach oben gehen. Ne,   doch nicht. Glück gehabt. Jetzt war 
ich hier am deutsche Jukon entlang. Echt wahnsinnig schön. Offensichtlich 
handelt sich es um die ISA. Immer wenn ich gerade so richtig am Abhatten 
bin über meine deutsche Alpenstraße,   komme ich ein paar Kilometer später plötzlich auf 
die schönsten Wege mit dem herrlichsten Panorama. War gestern so bis heute wieder so ist al so 
eine Art onof Hasslieb Beziehung zwischen mir und dieser Strecke. Da ich auf Garmisch zurolle 
müsste das eigentlich schon das Zugspitzmassiv   sein. [Musik] So 120 km und 1600 Höhenmet sind es 
am Ende geworden. Für heute bin ich mit zufrieden dafür, dass ich heute Mittag so im Sack war. Ich 
habe die Etappe schon einige Kilometer außerhalb   von Garmisch beendet, denn gestern habe ich 
ja in dem Örtchen da übernachtet und da ist mir relativ schwer gefallen einen Schlafplatz zu 
finden, der ja für mich okay war und hier habe ich jetzt was gefunden, wo ich denke, dass ich da 
ziemlich zufrieden bin mit. Da werde ich gleich   mein gemütliches Nachtlager aufbauen und dann 
denke ich zumindest mal eine relativ ungestörte Nacht verbringen können. Moin moin aus meiner 
Wagabundenbude. Ich habe hier sehr gut gepennt. Habe mir sogar erlaubt mal bis 7 Uhr zu schlafen, 
weil ich das Gefühl hatte, dass ich jetzt hier   nicht sofort schon mit dem ersten Tageslicht weg 
sein muss, weil mich sonst irgendwer aufscheucht. Jetzt fahre ich erstmal runter nach Garmisch, 
such mir ein schönes Kaffee für ein gemütliches   Frühstück. Ja, und dann schauen wir uns mal die 
heutige Strecke an. Erstmal das kleine Frühstück im Kaffee und dann das große Rewe Frühstück. 
Da ich mich sowieso davon verabschiedet habe,   hier irgendwelche Geschwindigkeitsreorde 
zu brechen, lasse ich es mal ganz ruhig angehen und ich merke sofort, dass ich die Route 
umgestellt habe von Alpenstraße auf meine eigene   geplante Route, denn ich bin zum ersten Mal 
seit Start, glaube ich, auf Gravel unterwegs. ist richtig heiß heute und ein Bad 
kann sowieso nie schaden bei der   ganzen Schwitzerei. Deswegen mache 
ich das jetzt schon mal am Morgen. [Musik] Ganz schöne Strömung und schweinekalt. Ab. Ich 
versuch mal da hinten das Becken zu kommen, vielleicht ist das bisschen angenehmer. Oh. Das war erfrischend. Am liebsten würde ich ja 
alle 5 Minuten anhalten, mich ans Ufer setzen, abs Wasser legen, da ein bisschen rumchillen. Erstens 
muss ich ja doch auf ein paar Kilometer kommen,   wo ich heute schon gar nicht so weit gefahren 
bin bislang. Und außerdem wird man hier auch immer ganz gut von Bremsen zerstochen. Entweder 
wenn man am Ufer sitzt, wie ich da eben gerade,   oder auch während der Fahrt beißen die mich durch 
die Radlahose durch die Biester. Also noch ein guter Grund schnell weiterzufahren. Hätte ich das 
geahnt, dass hier noch viel schönere Badestellen   kommen. Na ja, man kann es nie wissen. So wollte 
ich eigentlich die ganze Zeit unterwegs sein. Ich versuche mal nicht drüber nachzudenken, was ich 
jetzt in den letzten zwei Tagen verpasst habe   durch diese beknackte Alpenstraße. Ah, der 
Schotteranstieg gerade auf wieder über 1000 m. Der hat mich nicht mal Kraft gekostet, 
sondern ich bin auch komplett von Bremsen   zerfickt. Jetzt bestimmt fünf neue Stiche, die 
sich auf mich als langsam sich fortbewegendes Objekts mit 6 kmh durch drauf gestürzt haben. 
Jetzt bin ich auf der Hochebene. Kann wieder etwas schneller fahren. Ich hoffe, da lassen sie 
mich jetzt in Ruhe. Ich fahre um eine Kurve und   wie aus dem Nichts taucht dieser herrliche See 
auf. Ja, da bin ich zu schwach zu widerstehen. Tja, leider muss ich auch 
dieses Juwel links liegen   lassen. Übrigens der Plansee habe ich 
rausgefunden. Nie gehört. Super schön. Seit meiner letzten Badepause 30 km gefahren. 
Habe mich dazu gezwungen, mal bisschen Strecke   zu machen, aber es ist einfach zu heiß 
heute für mich, zumindest zum Rad fahren. Ich musste noch mal den Pausenplatz wechseln, weil 
ich ebeno mehr oder weniger in ein Ameisenhaufen   drin gesessen habe. Die haben mich etwas 
genervt. Jetzt sitze ich hier auf einer Bank und kämpfe gegen meinen Mittagstief 
an, dass ich gestern auch schon hatte,   das 60 km Mittagstief. Habe wieder die gleichen 
Maßnahmen versucht wie gestern, also was essen, viel trinken, auch wenn ich jetzt heute keine 
Spezie hatte und noch mal 10 Minuten mich auf   die Bank legen, bisschen pennen. Mal sehen, ob 
es wieder ähnlich gute Ergebnisse bringen wird wie gestern. Das Wetter allerdings ja ist wieder 
etwas wechselhaft. Es grummelt schon so etwas, ist jetzt zugezogen. Ist halt auch so 
klassisches Gewitterwetter. Erst super heiß,   dann schwül und jetzt ja zieht’s zu und könnte 
ein Gewitter geben. Da traut sich was zusammen. Vielleicht ist das Wetter in Österreich besser. 
Ja, sieht nicht danach aus. Es blitzt schon, aber scheint noch nicht ganz direkt über 
mir zu sein. Und plötzlich ist zu heiß das   kleinste Problem. Außer ich würde vom Blitz 
getroffen werden. Es wäre definitiv zu heiß. werden vielleicht meine elektronischen Geräte 
wieder aufgeladen. Ansage. Mal schauen, ob ich es genießen kann, das schönste Teil. Zumindest 
habe ich die Passhöhe erreicht bei ungefähr   1150 m. Da mal kurz untergestellt, weil es da 
gerade besonders gekrümmelt hat und geblitzt. Hoffe ich, dass ich auf der Hochebene schnell 
aus der Gewitterfront hier rausfahren kann.   Solange es nicht blitzt, sogar ganz angenehm 
durch so ein leichten Regen zu fahren. Auf jeden Fall lieber als diese Hitze von Mittag. 
Das wä jetzt wahrscheinlich der Moment,   wo ich das schönste Hocht Europas bestaunen 
könnte. Na, muss man etwas Fantasie mitbringen heute. Möchte meine Aussage von eben revidieren. 
Hitze ist doch geiler als Wind und Regen. Der Regen ist mir zu stark. Ich stell mich mal 
wieder unter. Der Unterstand hier erinnert   mich irgendwie an meine Tour von vor zwei Jahren 
auf Brocken und Fichtelberg. Nur da habe ich noch unter so einem LKW Anhänger gelegen, weil es 
da kein Dach gab. T jetzt warte ich hier schon eine halbe Stunde und es sieht überhaupt nicht 
danach aus, als ob es gleich aufhören würde.   Plus Regenrader habe ich mal gecheckt. Sagt 
auch, dass es frühstens in der Stunde weniger wird oder aufhört. Ist mir jetzt doch etwas 
zu lang, also muss ich wohl in den Regen. Adrien, herrlich. Dieses Tanheimertal. Fahrt 
hin, schaut euch an. Das ist ein Genus. Oberjoch auf fast 1200 m. Das war der letzte 
schwere Anstieg für heute in absolut beschissenem Wetter. Es könnte gar nicht schlimmer sein, wenn 
ich heute morgen mit meiner ganzen Montur in den   Plans gesprungen wäre, wäre ich nicht nasser als 
ich jetzt bin. An der Stelle kä jetzt eigentlich eine schöne Abfahrt. Wenn man so komplett nass 
ist, dann na ist das immer so semige geil, wenn   ein die Wassertropfen da noch ins Gesicht fliegen, 
auch nicht cool. Aber gut, wenigstens muss ich mich nicht mehr anstrengen. Es ist jetzt gleich 9 
Uhr. Es hat Gott sei Dank aufgehört zu regnen. Ja, ich bin eben in meinem ultra lassen Zustand in Bad 
Hindelang angekommen. Habe mich dann da erstmal in so einem ja überdachten Bereich quasi auf der 
Straße komplett umgezogen, denn so wie ich da angekommen bin, hätte ich in kein Restaurant oder 
was auch immer reingehen können, aber ich musste mich dringend in irgendeine Pizzeria retten, da 
etwas aufwärmen und wieder in die Zivilisation zurückkehren. Das hat auch ganz gut geklappt. 
Ich habe mir die heutige Tour de France Etappe   angeschaut. Frustrierend, dass die an einem 
Tag heute über 5000 Höhenmeter gemacht haben, wo ich mich hier seit Tagen abmühe und das noch 
nicht geschafft habe. Unfassbar die Leute. Und lecker Nudeln habe ich gegessen. Und jetzt schaue 
ich mal, wo sich hier irgendwo ein Schlafplatz   findet. Ist natürlich, wenn jetzt alles so 
komplett nass ist, etwas schwieriger. Ich war übrigens mit meinen Gartenschuhen, da meine 
Radschuhe so nass sind, da kann ich die Schrümpfe gleich hinterher auch wieder wegschmeißen, wenn 
ich die jetzt anziehe. Aber es gibt sogar noch   ein zartroser Sonnenuntergang. Also, was will 
man mehr? Okay, das sieht jetzt tatsächlich noch richtig schön aus, wenn die Bergfel da 
so im letzten Sonnenlicht leuchten. Noch ein   unerwarteter Abschluss nach dieser Regenkacke. Ich 
glaube, das wird’s für heute Nacht. Nicht gerade übertrieben privat, aber dafür mit dem coolen 
Ausblick. Ich habe die 100 noch voll bekommen, knapp drüber, sogar 103 oder so und immer noch 
1100 Höhenmeter gesammelt. Nicht übertrieben viel, aber heute einiges drin in dem Tag. Also 
schlüpfe ich zufrieden in meinen Schlafsack. 5 6:30 Uhr irgendwo in Bayern. Auch die Nacht 
habe ich überstanden, auch wenn ich hier   jetzt nicht so ganz ruhig geschlafen habe, weil 
ich so etwas auf Präsentierteller gelegen habe. Es folgt wieder der fast schon traditionelle 
Ablauf des Tages. Ich werde jetzt, obwohl na,   es wird gar nicht was werden, hät mir gerade 
ein noch viel zu früh. Eigentlich wollte ich jetzt irgendwo wieder in Kaffee gehen und noch mal 
Tee trinken, bisschen Frühstück besorgen. Na ja, es geht nämlich jetzt aber gleich schon 
in den letzte richtige harte Kletternummer   für diese Tour auf den Riedbergpass. So, 
1400 m geht’s da noch mal hoch. Den wollte ich unbedingt noch mitnehmen, auch wenn das 
noch mal ziemlich anstrengend werden dürfte.   Na ja, mal sehen, ob ich da vorher noch was 
zu essen bekomme oder ob ich da ungefrühstückt hochstrampeln muss. Sogar McDonald’s hat noch 
geschlossen, aber zumindest in dem Hotel neben an,   da konnte ich mal meine Trinkflaschen 
auffüllen und habe im Spiegel gesehen, dass ich aus wie ein Sack Schrauben so langsam. 
Mal sehen, ob die Augenringe noch tiefer sind,   wenn ich oben auf dem Riedbergpass angekommen 
bin. Der Anstieg beginnt und ich bin lieber wieder in meine Fahrradschuhe zurückgewechselt, 
auch wenn die immer noch sehr nass sind,   aber in Crocs darauf ist, glaube ich, jetzt auch 
nicht die beste Idee. Absolutes Topwetter jetzt wieder wirklich. Ein Wechselbart der Bedingungen. 
Da hoffe ich auf einige schöne Panoramen auf dem   Weg nach oben. Lässt mich vielleicht etwas die 
Anstrengung vergessen. Unwahrscheinlich. [Musik] Gut, die Hälfte habe ich von dieser Bestie 
so 1180. Absolut gnadenlos. Da bin ich nur mit Schlangenlinien und aus dem Sattel raus 
hochgekommen. War schon kurz davor abzusteigen. Vielleicht könnt ihr euch ja schönen Aussicht 
erfreuen. Für mich ist gerade einfach nur ein   Kampf um jeden Meter. So, es ist vollbracht. Es 
war aber noch mal ein richtig ordentliches Stück Arbeit. Jetzt habe ich aber dicker die Schnauze 
voll von Anstiegen und Bergen. Mein kleiner Bergfahrer, der hat mir in schweren Momenten auch 
noch ab und zu etwas Kraft gespendet. Übrigens ein Geschenk von meiner Frau gewesen. So viiel zum 
romantischen Teil dieser Tour. Habe ja gerade   noch einen anderen Rennradfahrer getroffen, der 
von der anderen Seite hochgekommen ist von Linda aus. Hat gesagt, geht jetzt fast nur noch berg ab 
bis zum Bodensee. Das motiviert mich ungemein. Und dass ich vielleicht noch mal irgendwo was zu essen 
finde, das zieht mich auch hin ab ins Tal. [Musik] Die gut 50 km bis an den Bodense, die bin ich 
in für meine Verhältnisse Lichtgeschwindigkeit   von ungefähr 2 Stunden gefahren, aber es ging 
tatsächlich ehrlicherweise relativ viel Berg ab. Kurz vor Lindau habe ich mir dann auch noch 
ein Bad im Bodensee gegönnt und mich an der   öffentlichen Dusche soweit wieder herergerichtet, 
dass ich unter Leute gehen kann. Dann bin ich nach Lindau Insel gefahren und dort in den Zug 
gestiegen. Und wer am Anfang aufmerksam zugehört   hat, der wird natürlich jetzt etwas stutzen 
und sich denken, ja, wie ich dachte, es geht bis nach Basel, aber ich habe es eben nicht bis 
dorthin geschafft. Ich musste vorher abbrechen,   einerseits aus Zeitgründen und weil ich auch 
ehrlich gesagt ziemlich durch war und bin jetzt eben wieder zurück in Köln. Ich hätte gerne schon 
am letzten Reisetag meinen Fazit aufgenommen,   da wäre es noch unmittelbarer gewesen, aber da 
war ich wirklich so fertig, dass ich keine Lust mehr hatte in die Kamera zu reden. Und auch diese 
Zugfahrt immer ein richtiger Energievampir saugt einem die letzte Lebenslust raus. Deswegen jetzt 
also mit zi d Tagen Verspätung, dass ich ziemlich   durch war, sieht man auch an meiner Lippe. Hier 
ist mal wieder der gute alte Herbes ausgebrochen. Das passiert immer dann, wenn ich mich etwas zu 
sehr belaste, unter Stress bin oder ja eben meinen Körper soweit auslutsche, dass das Immunsystem 
runterfährt und dann bricht eben dieser Virus   aus. Das zeigt, ich bin ziemlich an mein Limit 
herangegangen und ja, da fällt dann wieder diese alte Platitüde ein. Am Ende der Komfortzone 
beginnt das Abenteuer. Ist eben auch ein ziemlich abgelutschter Spruch, aber irgendwo stimmt’s auch 
etwas. Insofern bin ich ziemlich zufrieden damit,   was ich geleistet habe in den letzten Tagen und 
vor allem, dass ich es geschafft habe, diese vier Nächte immer in ja absolut freier Wildbahn 
zu verbringen. Da war ich mir ehrlich gesagt   im Vorhinein am wenigsten sicher, ob ich das 
hinkriege. Also wieder eine neue Erfahrung gemacht und eine für mich auf jeden Fall denkwürdige Tour 
hingelegt, an die ich mich bestimmt noch lange   erinnern werde. Tja, ich habe also so ziemlich 
alles gegeben und wenn ihr wollt, dann könnt ihr jetzt mir ein kleines bisschen was zurückgeben. 
Wenn euch die Tour gefallen hat, ihr euch etwas   unterhalten davon gefühlt habt, dann könnt ihr 
jetzt erstens hier kleines Bilderrätsel für euch. Genau, Daumen nach oben. Außerdem kommentieren 
und abonnieren geht über studieren. Jo,   dann freue ich mich auf eure Reaktionen. 
Schauen mal, wann ich wiederhergestellt bin, um eventuell dann doch wieder an der 
Ostsee weiterzumachen. Und dieses Stück,   was mir jetzt noch fehlt, von oben einmal 
ganz runter bis nach Salzburg irgendwann noch zu komplettieren. Ja, würde mich freuen, wenn 
ihr wieder dabei seid. Bis dahin. Mach’s gut.

Share.

12 Comments

  1. YEAH – Jacques Bubu ist wieder da!!! Man ist immer schnell verleitet, sich mit 200-Km-Marken und zig Tausend Höhenmeteten auf Tour zu begeben. Daher sehr symphatisch, auch mal die reale Welt hier zu sehen. Ich freue mich auf jedes Video von Dir, da einfach ehrlich.

  2. Super Video Jacques Bubu. 😅
    Und ne klasse Leistung.
    Respekt!!!

    Riedbergpass bin ich auch schon mit Zweirad gefahren.
    Allerdings mit 120 PS, da kann man klasse durch die Kurven durchwedeln….
    😊

  3. Super Video und sehr sympathisch, wie immer 😉 Die Strecke vom Sylvensteinstausee entlang der Isar Richtung Zugspitze ist mega. Dort bin ich auch schon entlang gefahren, allerdings entspannt aus der ner Ferienbude 😀

  4. Schön, dass es mit der Grenztour weitergeht… hatte mich schon darauf gefreut. Allerdings fehlt dir noch Deutschlands südlichster Punkt, das Haldenwanger Eck bei Oberstdorf. Du musst also nochmal nachbessern 😅.

  5. Konstruktive Kritik: Wieso mit Paniers fahren die aerodynamisch nicht gut sind, aber dann kein Zelt mitnehmen um vernünftig zu regenerieren? Entweder ul und aerodynamisch oder langsamer unterwegs und dafür bisschen Annehmlichkeiten !?

  6. Daum nach oben! Wie immer ein großartiges Stück kurzweilige Unterhaltung… Riedbergpass kenne ich nur aus dem Auto und hab immer gedacht: hier mal mit dem Fahrrad hoch… Hashtag Balderschwang. Geil gemacht und vielen Dank fürs quälen!

  7. Sehr coole 😎Tour und das Tannheimer Tal ist in der Tat wunderschön, wenn es nicht gerade aus Eimern gießt 😁Tolles Video und danke fürs Mitnehmen 👍

Leave A Reply