Mathieu van der Poel startete die 7. Etappe der Tour de France 2025 im Gelben Trikot, das er am Vortag von Topfavorit Tadej Pogacar zurückerobert hatte. An der berüchtigte Mur-de-Bretagne sollte es für den Niederländer aber zur Mammutaufgabe werden, die Führung im Gesamtklassement vor den Superstars zu verteidigen.
Zusammenfassung: Tadej Pogacar hat sich auf der 7. Etappe der Tour de France 2025 an der berüchtigten Mur-de-Bretagne im Sprint der Top-Kletterer durchgesetzt und den Tagessieg gefeiert. Damit holte sich der amtierende Weltmeister auch das Gelbe Trikot von Mathieu van der Poel zurück. Auf der steilen, zwei Kilometer langen Schlussrampe behauptete sich Pogacar souverän, dicht gefolgt von Jonas Vingegaard, der ihm im Windschatten blieb.
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Viel schöner kann man einen harten umfangreichen Arbeitstag sicherlich nicht beginnen als in einem wunderschönen Städtchen bei strahlend blauen Himmel dazu noch an der sogenannten Smaragdpküste im Nordwesten Frankreich. So mano war heute der Start zur siebten Etappe der Tour der France. 47 000 Einwohner zählen und ich möchte fast sagen 100% Radsportenner, denn es ist eine Radsport begeisterte Region. Der Doppelolympiasieger Remköbinepol im weißen Trikot Tim Merlier als bester in der Bergwertung. Dazu Jonathan Milan, der führende in der Punktewertung und eben das gelbe Trikot auf den Schultern von Materpool. Allerdings nur mit einer Sekunde Vorsprung auf den zweitplatzierten Tade Pogac. 2500 Höhenmet, das war zunächst mal eine der wichtigsten Zahlen an diesem Freitagnachmittag. 197 km, 7,4 km neutralisiert und insgesamt einen Sprint und drei Bergwertung. Das war das Tagesmenü für diese Etappe, die in der berühmten Mühe der Britannien zu Ende ging und das bedeutet nach 2021. Damals siegte Matthew Vanol, holte sich dort seinen ersten Tour de France Etappensieg und natürlich auch das erste gelbe Trikot. Dort der Ziel hier der Start neutralisiert also nach den ersten 7,4 km. Der Schweizer Meister Mauro Schmidt und Waat waren die ersten, die sich heute absetzen konnten und ähnlich wie gestern war es innerhalb der ersten Stunde, anderthalb Stunde eine rasende Fahrt, bis dann endlich auch einmal die Spitzengruppe stand. Wort von Art und eben der Landesmeister aus der Schweiz Mauer Schmied wurden relativ zügig wieder eingeholt, weil viele andere Mannschaften auch ein großes Interesse hatten bei dieser Spitzengruppe heute dabei zu sein. Kurze Zeit später ungefähr 50 km waren zurückgelegt. Da kam der entscheidende Angriff durch Alex Boudon aus der Education Easypost Mannschaft. Mit dabei Ivan Cortina Marco Halla aus Österreich. Er gehört zur Tour Prosing Mannschaft. Der Tour de France Gesamtsger des Jahres 2018, Garen Thomas und Jin Cost aus der Kehrmannschaft, der einzige Britone in dieser Spitzengruppe, denn Alex Bodon aus dem Education Easy Post Team, also der Teamkollege des gestrigen Etappensiegers Ben Hile kommt aus Alber, der Olympiastad des Jahres 1992. Vorsprung der Spitzengruppe leicht gestiegen. Der Weltmeister konnte das allerdings relativ entspannt sehen. Hatte er zum einen gute Teamkollegen an seiner Seite, die gemeinsam mit Alpeziehende Kunik an der Spitze des Feldes das Tempo kontrollierten und waren doch alle Fahrer in dieser fünfköpfigen Spitzengruppe in der Gesamtwertung viel zu weit zurück, konnten ihm nicht gefährlich werden. Deshalb konnte man dort vorne den Tag wirklich genießen. Es ging teilweise an dieser traumhaft schönen Küste entlang. Der Vorsprung wurde dann wieder ein bisschen kleiner. Auf den letzten gut 70 km wurde das Profil dann auch deutlich schwieriger und der Vorsprung der Spitzengruppe stieg zu diesem Zeitpunkt auch noch mal an. 57,8 km vor dem Ende der Sprint, die Sonderwertung des Tages. Iwan Kortina holte sich dort 20, für ihn nicht wirklich wichtige Punkte, aber 1500 € in die Mannschaftskasse der spanischen Mannschaft Mubistar. Viel wichtiger als vorne war der Sprint hinten bei den Verfolgern mit Jonathan Milan und Bam Gemai. Auf den letzten Metern rollt der Mann im grünen Trikot noch an Bam Gemai vorbei. Viele Zuschauer, die Britannien, was will man mehr? Bernein der 70-jährige, fünfmalige Tour de France, Gesamtsieger, Siege der Italien Rundfahrt und der Spanien Rundfahrt sowie Weltmeister. Im Jahr 1980 hat es genossen, verheimischen Publikum diese Tourde France zu erleben. Allerdings weniger Genuss für Marco Haller, der hatte Krämpfe, wurde dann von den Verfolgern eingeholt. Guter Gesellschaft dennoch Jonathan Milan, Binam Gemei sowie Arnud Delie waren zurückgefallen. Ebenfalls in guter Gesellschaft mit seinem Teamkollegen Pascal Lincolorn im weißen Trikot Remkeol. Der wurde dann allerdings relativ zügig durch seine Teamkollegen wieder ins Hauptfeld gebracht. Die letzten 31 km die Spitzengruppe eben durch das Fehlen von Marco Haller, dem sechsten der Olympischen Spiele des letzten Jahres kleiner geworden. Wussten ganz genau, jetzt wird es schwierig und das war auch den Verfölgern durchaus bewusst. Vorsprung unter eine Minute, dann ging es zur ersten von drei zufahrenden Bergwertungen. Die holte sich der Britone Cost in der Spitzengruppe Garen Thomas zu diesem Zeitpunkt mit Schwierigkeiten. Paar Kilometer später auch der Nordspanier Garcia in Schwierigkeiten. Zwei waren noch vorne und das eben vor einem Wahnsinnspublikum. Zwei Franzosen Alex Pondon und der Britone Coste aus der Britonischen Mannschaft. Der ließ sich feiern vorheimischen Publikum. Der Kampf bei den Verfolgern ging weiter. Der Vorsprung würde deutlich kleiner. Die Zygeldurchfahrt Nummer 1 für Costo. 15,3 km vor dem Ziel. Noch einmal zwei Punkte im Kampf für die Bergwertung. Den letzten Punkt sicherte sich der Mann hier punktetrikot. Tim Wellens holte sich noch einen Punkt und konnte damit genau die Führung in dieser Sonderwertung verteidigen. Die Abfahrt kurz vor dem finalen Anstieg auf den letzten 6,3 km. Ein erschreckendes Geräusch. Sturz in der Spitzengruppe Jack Cake und sein Teamkollege Santiago Buizergo waren in diesen Stutz verwickelt. Unter anderem auch der gestrige Etappensieger Ben Heel, der allerdings konnte die Fahrt fortsetzen, während Jack Kake als Aufgabe gemeldet wurde. Der finale Anstieg 2 km lang. Probleme bei Matthieu Vandepul er zurück und dann wusste man ganz genau, das Tricot würde seinen Besitzer wechseln. Die Frage ist nur, wer und am besten positioniert, nicht nur in der Ausgangssituation und den Sprint, sondern auch in der Gesamtwertung. Natürlich der Weltmeister T Pogaco. Nur eine Sekunde Abstand und alleine für den Etappensieg sollte es heute erneut 10 Sekunden geben. Jonathan Nava ist an der Spitze. Der Teamkollege von Tade Pogacia hielt das Tempo oben. Der Andritt auf den letzten 200 m durch den Weltmeister. Jonas Wingegard war der einzige, der zu diesem Zeitpunkt folgen konnte. Remkeol ebenfalls mit Problemen, aber nach 4 Stunden, 5 Minuten und 39 Sekunden jubelt erneut T Pogacia gewinnt bei dieser Tour de France seine zweite Tour de Franceappe. Felix Gall auf einem hervorragenden vierten Platz. Lipovicz und Rocklicit werden 14 und 16. Matth Vanul mit einem Abstand von eine Minute und 20 Sekunden im Ziel auf dem 22. Platz und damals war er das Trikot los. Neben dem Etappenerfolg dem gelben Trikot für Toger gibt es dann eben noch 50 Punkte in der Tageswertung im Kampf um die Punktewertung. Er ist der neue Führende im Kampf um Grün. Jonas Wingegard der einzige der wirklich folgen konnte zu diesem Zeitpunkt aufwärts trennt beim Ostiroler Felix Gall. 2 Sekunden Abstand auf den Etappensieger Oscar Oni auf einem starken dritten Platz Matti Jorgensen, der Teamkollege von Jonas Wingegard ebenfalls dahinter Remke Pool wird sechster ebenfalls 2 Sekunden Abstand Pogac jubelt zum zweiten Mal vor allem an diesem mythischen Berg an der Mühe Britannie zum fünften Mal gibt es dort ein Etappensieger der letzte das war Matthew Vanol und heute der neue führende in der Gesamtwertung nach 25 Stunden 58 Minuten Pogacia ist back an der Spitze. Rem Pool in der Gesamtwertung auf den zweiten Platz mit nur 54 Sekunden Abstand. Kevin Wlan als bester Franzose auf dem dritten Platz und direkt dahinter dann Florian Lipobetz und Primus Rocklitch auf den Plätzen 8 und 9 mit 302 bzw. 306 Rückstand. Morgen geht’s weiter ungefähr 70 km östlich vom heutigen Etappenziel in St. Me L Grand der Heimatstadt von Louisonbobé. Dem dreimaligen Tour der Franzieger wird die Etappe gestartet. Sie geht in Laval Wald zu Ende und auch dort hat Primus Rocklic und natürlich auch Tad Poga beste Erinnerung vor allem der Slowene der dort 2021 das Zeitfahren in Lawal gewann.
5 Comments
Wie heißt der Song im Hintergrund am Anfang und am Ende des Videos?
Klasse das die Highlights auf YouTube jetzt zum festen Programm gehören. Jetzt noch die Analyse ( wie gestern).
Der cybot hat wieder zugeschlagen
Wie wäre es mal, wenn ihr alle Trikotträger zeigen würdet als auch die Stände in diesen Wertungen. Oder ist nur gelb was wert? Schade eigetnlich. Ansonsten finde ich die Zusammenfassungen echt immer gut. Der Punkt stört mich zumindest jedesmal.
Nicht Tim Merlier im Bergtrikot, sondern Tim Wellens ! 😅