Die 3. Etappe der Tour de France 2025 führte das Peloton entlang der Kanalküste – flach, schnell und mit hohem Tempo. Doch das scheinbar ruhige Rennen nahm eine dramatische Wendung. Mehrere Stürze sorgten für Chaos, Schockmomente und bittere Ausfälle – mit Folgen für Top-Fahrer und Teams. Die Highlights der 3. Tour-Etappe.
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Das erste Wochenende dieser Tour de France ist bereits Geschichte. An diesem Montag ging es weiter in gelb. Matthew Vanuls zum siebten Mal in seiner Laufbahn während einer Tourde Franceetappe im gelben Trikot des Gesamtführen. Das einzige, was heute sicherlich hätte besser sein können, zumindest in der Anfangsphase dieser Etappe, das war das Wetter, denn es regnete in Vanos als die Rennfahrer dort eingeschrieben hatten. Insofern kam der Familienbesuch zu diesem Zeitpunkt ganz gelegt. Jasper Philipsen im grünen Trikot. Tad Pogata zum zweiten Mal überhaupt in seiner Laufbahn als Profi während einer Tour de Bronzeetappe im Trikot des Bergbestern am Start und 178,3 km waren heute zurückzulegen. Es ging nach Dünkirchen Dort von 2001 der Grande Paar der Tour de France erfolgte. Damals siegte Christoph Mora und in Dünkirchen da heute ein Massensprint zu erwarten, der mit 830 Höhenmet, einem Zwischensprint 60 km vor dem Ziel, einer Bergwertung 31 km vor dem Etappende, hatte dieses dritte Teilstück nicht allzu viel zu bieten. Nach dem offiziellen Start um 13:32 Uhr ging es genauso weiter. Nichts wurde geboten, kein Angriff, keine Spitzengruppe, nicht so wie in den ersten zwei Tagen dieser Tour derde France eher ein bisschen gelangweilt. Schlusslos machten sich die Fahrer auf dem Weg, wussten doch alle ganz genau. Diese Etappe heute wird aller Voraussicht nach von den Mannschaften mit den Sprintern kontrolliert. Es würde in den Kirchen zu einem Massensprint kommen können. Matepol im Gespräch mit dem Europameister Timer. Auch da sieht man, die waren bestens gelaunt, denn zwischenzeitlich hatte der Wind etwas zugenommen, allerdings der Regen aufgehört. Matth Vanol hatte seine Teamkollegen nach vorne geschickt. Wusste man doch. Für Jasper Philipsen ging es heute erneut um den Zwischensprint. 60 km vor dem Ziel woll er seine Wertung im Kampf um das grüne Trikot an dieser Stelle ausbauen. Genauso war es. Wenige Kilometer vor dem Zwischensprint hatten sich die Mannschaften formiert. Man wusste ganz genau, jetzt wird es eng. Es könnte aufgrund der verkehrstechnischen Hindernisse dieser Verkehrsinsel relativ schwierig werden, den Sprint so zu gestalten, dass man auch ohne Probleme durchkommen würde. Picknick Postell mit Pabel Witner. Dann haben wir dort eben auch viel Bauhaus und kurz vor dem Zwischensprint dieses erste aneinander geraten aus der Kofidis Mannschaft. Brian Cuka ungefähr auf der Fahrbar Mitte. Rechts kommt dann Laurenz Rex und bei Philips in guter Position, um den Sprint zu gewinnen. Touchiert allerdings die linke Wade von Brian Cookar bleibt immer auf den Asphalt liegen und da ist es ja eine Randmeldung, dass der Italiener Jonathan Milan diesen Zwischensprint gewinnt, sich 20 Punkte sichert und genau in der Punktewertung drei Positionen gut macht. Jasper Philipsen mit seinen Teamkollegen auf dem Asphalt. Hier noch mal die Wiederholung. Unverschuldet stürzt Jasper Philipsen und nur wenige Minuten später wurde die Aufgabe des Belgiers gemeldet. Und damit die dritte Aufgabe bei dieser 112. Tour der France, nachdem am letzten Samstag Stefan Bisseker und Philippo Gana diese Tour der France nach Gehirnerschütterung bereits beenden muss. Wenige Kilometer vor der Bergwertung hat sich dann erlaubterweise, muss man sagen, auch der belgische Meister Tim Wellens auf dem Weg gemacht. Cassell dort, wo es am Samstag auch eine Bergwertung gab, holte er sich den einen Punkt und war genau zu diesem Zeitpunkt der neue Führende im Kampf um das Trikot mit den roten Punkten. Tim Wellens hatte dieses Trikot 2019 schon einmal bei der Tour derde France getragen. Jetzt also zum zweiten Mal der Führende in der Bergwerk. Er ließ sich dann allerdings einige Kilometer später wieder einholen. Alles geschlossen auf den letzten 17 km zum Etappenziel nach Dünkirchen. Der Wind kam zu diesem Zeitpunkt komplett von vorne. Insofern das Fahrerfeld über den gesamten Straßenbereich verstreut. Man schaute sich gegenseitig an, kontrollierte das Rennen. Die 5 km Marke war heute der wichtigste Punkt für die GC Fahrer gegen genau dort wurde die Zeit für die Gesamtwertung genommen. Die Sprender wollten sich vorne einreihen. Dann gab es hier in dieser Fahrbahnverjüngung zum Sturz. Jord Meus aus der Red Bull Boran Grelmannschaft landete auf dem Asphalt genauso wie Remen Pool. Der konnte allerdings relativ schnell ziemlich unverletzt die Fahrt fortsetzen, bekam dann noch ein kurzes Gespräch mit Primus Rocklitc, während vorne der Kampf tobt in diesem chaotischen Finale die 1000 m Marke. Die Mannschaft liedelt direkt um Jonathan Bilan an der Spitze. Es hatte weder am Samstag noch gestern am Sonntag für den Italiener gereicht, die Etappe zu gewinnen. Heute war es unbedingt wichtig, endlich als Etappensieger auf dem Podium zu stehen. Der Sturz wenige Meter vor dem Ziel. Kiss B war dort gefallen. Auch Arn Deli, der sprint aus Belgien in den Sturz, verwegelt auf der linken Seite der Europameister Timer. Er sprintet auf die gleiche Höhe von Jonathan Mil am Ende reicht es für Timerlier, um die Etappe zu gewinnen. Sein elfter Saisonsieg, nachdem er doch zuletzt auch bei der Belgien Rundfah zweimal als Sieger jubeln konnte, sein 61. Sieg als Profi erneut ein Erfolg für die Sudal Quickstep Mannschaft mit dem Sprinter, dem aktuellen Europameister Tim Merlier. Und das gar nicht so weit von der belgischen Grenze. Man könnte sagen ein Heimspiel für Timer. Er gewinnt vor Jonathan Milin, einem starken Philbauer. Aus der dritter wurde Sören Warensgold, auf dem vierten Platz gefolgt von Pavel Bittner, der im letzten Jahr bei der Spanien Rundfahrt in Sevilla noch Waff im Sprint geschlagen hat. Danny van Poppel auf dem achten Platz, der wurde allerdings später religiert, vom 8. auf den 36. Platz zurückgesetzt. Timer jetzt verkrampften. Er gewinnt diese Etappe, holt sich damit also einen weiteren großartigen Tour de France Etappen. In der Gesamtwertung bleibt Matthol an der Spitze. Übermorgen am Mittwoch das Einzelzeitfahren in K über 33 km. Mit diesem knappen Vorsprung von gerade mal 4 Sekunden wird schwierig werden, das Trikot gegüber Tade Pogac zu verteidigen. Aber jetzt erstmal die Augen auf den morgigen Tag blick auf den vierten Tag dieser Rundfahrt. Die Etappe, die von Amjan in Richtung Ron führt, 174 km. Es geht in die Stadt von Jacqu Ontil. ihm zu ehren wurde ja in Ruan 1997 die Tourde France gestartet und während dieser Etappe gibt es insgesamt fünf Bergwertung, drei der vierten und zwei der dritten Kategorie und deutlich mehr Höhenmeter als an diesem Montag. 2100 sind es insgesamt eine Etappendistanz von 174 km.
5 Comments
Diese Stürze.. schwer mitanzusehen. Gute Besserung an die betroffenen Fahrer.
Die Hintergrund Mukke muss echt nicht sein
Karsten Migels top,seit ich mich erinnern kann ist der wohl bei Eurosport 😊
ARD hat euch im Stream den Rang abgelaufen.
Sehr gute Kommentatoren, keine Werbung.
Und auch fachlich… deutlich besser.
Mir erscheint es, daß es immer mehr Stürze gibt. Die fahren wie eine wilde Büffelherde.