Das ist ein Gravel Bike mit einer alltagstauglichen/reisetauglichen Ausstattung. Kann dir genau dieses Modell empfehlen. Stevens Supreme
walton_jonez on
Findest du bei vielen Herstellern unter gravel bike mit der modellbezeichnung FE für fully equipped meine ich. Bei Cube ist das auf jeden Fall so und bei radon meines Wissens auch. Also bei den nuroad und regard Modellen
Irgendein_Benutzer on
Steffen.
Hatte die etwas besser ausgestatte Variante, das Vapor – allerdings ohne Licht und Schutzbleche. Lief damals als Cyclocross, aber die Geometrie war schon ziemlich entspannt. Super solides Teil, sowohl für Gelände geeignet, als auch für Mehrtagestouren mit Gepäck.
Kannste vllt auch als Randonneur bezeichnen, mit dem Setup.
dassind20zeichen on
comuter, sieht aus wie mein Winter in die Arbeit fahr Fahrrad.
ich glaube nicht, dass es die fertig zum Kaufen gibt, aber Gepäckträger und Schutzbleche an ein Fahrrad bauen ist kein Hexenwerk. Nervig aber machbar. Auch der Marathon sagt eher Pannensicherheit vor Performance.
r45k0ln1k0w on
Früher nannte man das Randonneur, hatte aber damals auch dünnere reifen. Mittlerweile wie oben bereits genannt wurde, gravelbike mit dem Zusatz FE. Das liegt einfach daran, dass ein Gravelbike oft alltagstauglicher ist als ein Renner oder cyclocrosser, da es oft eine entspannteste Position bietet. Gleichzeitig sind diese Räder aber immer noch Recht schnell.
Stevens macht da ganz gute Räder, Cube auch. Ich persönlich finde Diamant auch ganz spannend.
Selbst fahre ich etwas ähnliches als Commuter, allerdings aus alten Teilen zusammengeschraubt.
NemVenge on
Die nennt man Randonneur (oder, zumindest laut Wikipedia, auch Randonneuse anscheinend? :D). Definiert als ein Rennrad, welches für sportliche mehrtagestouren oder nachtfahrten ausgelegt ist.
8 Comments
Das ist ein Gravel Bike mit einer alltagstauglichen/reisetauglichen Ausstattung. Kann dir genau dieses Modell empfehlen. Stevens Supreme
Findest du bei vielen Herstellern unter gravel bike mit der modellbezeichnung FE für fully equipped meine ich. Bei Cube ist das auf jeden Fall so und bei radon meines Wissens auch. Also bei den nuroad und regard Modellen
Steffen.
Hatte die etwas besser ausgestatte Variante, das Vapor – allerdings ohne Licht und Schutzbleche. Lief damals als Cyclocross, aber die Geometrie war schon ziemlich entspannt. Super solides Teil, sowohl für Gelände geeignet, als auch für Mehrtagestouren mit Gepäck.
Kannste vllt auch als Randonneur bezeichnen, mit dem Setup.
comuter, sieht aus wie mein Winter in die Arbeit fahr Fahrrad.
ich glaube nicht, dass es die fertig zum Kaufen gibt, aber Gepäckträger und Schutzbleche an ein Fahrrad bauen ist kein Hexenwerk. Nervig aber machbar. Auch der Marathon sagt eher Pannensicherheit vor Performance.
Früher nannte man das Randonneur, hatte aber damals auch dünnere reifen. Mittlerweile wie oben bereits genannt wurde, gravelbike mit dem Zusatz FE. Das liegt einfach daran, dass ein Gravelbike oft alltagstauglicher ist als ein Renner oder cyclocrosser, da es oft eine entspannteste Position bietet. Gleichzeitig sind diese Räder aber immer noch Recht schnell.
Stevens macht da ganz gute Räder, Cube auch. Ich persönlich finde Diamant auch ganz spannend.
Selbst fahre ich etwas ähnliches als Commuter, allerdings aus alten Teilen zusammengeschraubt.
Die nennt man Randonneur (oder, zumindest laut Wikipedia, auch Randonneuse anscheinend? :D). Definiert als ein Rennrad, welches für sportliche mehrtagestouren oder nachtfahrten ausgelegt ist.
[https://de.wikipedia.org/wiki/Randonneur_(Radfahrer)](https://de.wikipedia.org/wiki/Randonneur_(Radfahrer))
“Dreckiges Stevens”.
Wie schon jemand geschrieben hat, es ist ein “equipped” Gravel; [bei KTM z.B. heißt das “LFC”](https://www.ktm-bikes.at/de/bikes/detail/mx1240478115-x-strada-lfc-m-55-mx1240478115-x-strada-lfc-copper-titan-black-orange-shimano-grx-2×10-2024), für Light, Fender, Carrier.
Fahrrad.
Halt irgendwo zwischen Gravel bike und Randonneur.