Wir haben einen Traum wahrgemacht und haben uns in das Abenteuer Rumänien gestürzt. Unser Plan, wir wollten alles sehen und erleben – Land und Leute kennenlernen, die Natur spüren, aber uns auch in das pulsierende Leben in den Städten stürzen – die der Architektur bestaunen, uns über das intensive religiöse Leben der Rumänen informieren, bis hin zum Nachleben, zum Beispiel in Bukarest – wenn schon denn schon. Ja, Rumänien ist ein Land, das nicht jedem sofort gefallen will – und genau darin liegt sein Reiz.
Uns war klar, wer hierherreist, bekommt kein perfekt durchgestyltes Tourismusprodukt, sondern ein Stück echtes Europa: roh, herzlich, widersprüchlich – und gerade deshalb unvergesslich. Die Mischung aus spektakulärer Natur, tief verwurzelter Kultur und Menschen mit Seele ist in Rumänien einzigartig. Aber auch die Herausforderungen des Landes gehören zum Bild. Ja, es war ein Abenteuer. Aber dazu werde ich in meiner Dokumentation ausführlich berichten. Ich würde mich freuen, wenn ihr uns auf unserer abenteuerlichen Tour im Minicamper begleiten würdet.
Nach einer 1000 Km Anfahrt, starteten wir unsere Tour in Timisioara.
Timișoara ist eine schöne Stadt im Westen Rumäniens, die als das kulturelle und historische Herz der Region Banat bezeichnet wird. Sie ist bekannt für ihre beeindruckende Architektur, lebendige Kultur und ihre bedeutende Rolle in der Geschichte Rumäniens. Timișoara war auch die erste Stadt in Rumänien, die im Jahr 1989 die Revolution gegen das kommunistische Regime anführte, was ihr eine besondere historische Bedeutung verleiht. Die Stadt bietet viele schöne Plätze, Parks und Sehenswürdigkeiten, wie den Piata Unirii, die Kathedrale und das Bastionenviertel.
Das orthodoxe Nonnenkloster Timișeni bei Schag (Șag) liegt südlich von Temeswar am Rande eines Waldes, der zur Temeschau gehört. Es geht auf den Metropoliten Vasile Lăzărescu zurück, der sie 1944 gründete. Von den Kommunisten zunächst geschlossen, wurde das Kloster Anfang der 70er Jahre wieder eröffnet; 1968 bis 1972 entstand die kleinere Kirche auf Veranlassung des Metropoliten Nicolae Corneanu. Eine zweite, größere Kirche wurde ab 2003 gebaut, mittlerweile wurde die gesamte Anlage stark vergrößert. Es bestehen Unterkunfts- und Verköstigungsmöglichkeiten für Pilger.

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[Musik] hallo liebe Minikapper und Reisefreunde ja wir haben unseren Traum wahr gemacht und haben uns in das Abenteuer Rumänien gestürzt ja unser Plan wir wollten alles sehen und erleben Land und Leute kennenlernen die Natur spüren aber auch uns in das pulsierende Leben in den Städten stürzen ja die Architektur bestaunen uns über das intensive religiöse Leben der Rumänen informieren bis hin zum Nachtleben z.B in Bukarest ja wenn schon dann denn schon ja Rumänien ist ein Land das nicht eben sofort gefallen wird und genau darin liegt eben der Reiz und zwar klar wer hierher reist bekommt kein perfekt durchgestiltes Tourismusprodukt sondern ein Stück echtes Europa roh herzlich und widersprüchlich und gerade deshalb unvergesslich die Mischung aus spektakulärer Natur tief verwurzelter Kultur und Menschen mit Seele ist in Rumänien einzigartig aber auch die Herausforderungen des Landes gehören zum Bild ja es war wirklich ein Abenteuer für uns aber dazu werde ich in meinen Dokumentationen ausführlich berichten ich würde mich freuen wenn ihr uns auf unserer abenteuerlichen Tour im Minicamper begleiten würdet nach 1000 km Anfahrt starteten wir unsere Tour in Timoara ja die Stadt ist wirklich sehr schön und liegt im Westen Rumäniens die als kulturelle und historisches Herz der Region bezeichnet wird sie ist bekannt für ihre beeindruckt Architektur lebendige Kultur und ihre bedeutende Rolle in der Geschichte Rumäniens ja Timusara war auch die erste Stadt in Rumänien die im Jahr 1989 die Revolution gegen das kommunistische Regime anführte was ihr eine besondere historische Bedeutung verleiht verleih die Kathedrale der heiligen drei Hierarchen ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten und das religiöse Zentrum der Stadt die Kathedrale ist den bedeutenden Kirchenvätern des vierten Jahrhunderts Geweiht sie beeindruckt durch ihren einzigartigen Stil ihre reiche Ausstattung und ihre Bedeutung als Zentrum des orthodoxen Glaubens und als Symbol für Freiheit und Identität im Banat ja wenn man genauer hinschaut sieht man dass in der ganzen Kirche Heu ausgestreut ist speziell in der Kathedrale oder allgemein in religiösen Städten wird Heu symbolisch verwendet heu als getrocknetes Gras steht bildlich für Vergänglichkeit und die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens es ist ein Bild für das tote Gras und damit ein Symbol der Vergänglichkeit der Welt und des Menschenlebens historisch gesehen hat die Miswara eine bedeutende Rolle gespielt die Stadt wurde im 12 jahrhundert gegründet und hat im Laufe der Jahrhunderte viele Einflüsse erlebt darunter osmanische österreichische und ungarische Herrschaft das Ergebnis ist eine beeindruckende Mischung aus Barock Gothik Jugendstil und modernen Gebäuden besonders hierenswert sind die zahlreichen Plätze und Parksimisoara [Musik] ist auch eine lebendige Universitätsstadt die viele junge Menschen anzieht neben der kulturellen Vielfalt bietet Timers War auch eine lebendige Gastronomiezene mit Restaurants Cafés und Bars in denen man die lokale Küche sowie internationale Spezialitäten genießen kann insgesamt istara eine Stadt die Tradition und Moderne verbindet Geschichte und Innovation vereint und durch offene freundliche Atmosphäre besticht [Musik] เฮ [Musik] [Musik] [Musik] Ja bei einem ganzem kleinen Nonon Kloster in Seni haben wir einen ganzen tollen Standplatz gefunden und das Kloster das haben wir uns gleich einmal angeschaut wirklich sehr schön gewesen ja wie gesagt das orthodoxe Nonlos der Timeni liegt südlich von Temeschw am Rande eines Waldes ja das Kloster geht auf den Metropoliten Vasili zurück der es 1944 gründete von den Kommunisten zunächst geschlossen wurde das Kloster Anfang der 70er Jahre wieder eröffnet 1968 bis 1972 entstand die kleine Kirche auf Veranlassung des Metropoliten Nikoli ich weiß nicht ob das richtig ausspricht ist alles ein bissel schwierig eine zweite größere Kirche wurde 2003 gebaut mittlerweile wurde die gesamte Anlage stark vergrößert es bestehen Unterkunfts und Verköstigungsmöglichkeiten für Bilger in der kommunistischen Zeit er diente das Kloster als Wohnraum für die Forstarbeiter ab 2002 bis 2011 entstand eine neue schiffartige Kirche im Stil der Banata Dorfkirchen daneben wurden Gästeunterkünfte Herstätten Bibliothek und administrative Trakte äh eingerichtet gerichtet heute leben in diesem Kloster noch 35 bis 40 Nonnen täglich werden göttliche Liturgien Abenden Mitternachtsandachten und freitags das Salbungsamt gefeiert die Gesänge folgen der bizantinischen psalitischen Tradition in der Kooche pflegen die Nonn die Tradition am großen Feiertag etwa 1000 Eier mit Zwiebelschalen zu färben und an Bedürftige sowie an die Besucher der Osternachtsliturgie zu verteilen ja neben der Kirche und Klostergebäuden gibt es Pilgerzimmer einen kleinen Klosterladen für Bücher und Ikonen und dergleichen und einen landwirtschaftlichen Garten ja und für uns natürlich einen kostenlosen Standplatz [Musik] [Applaus] [Musik] [Applaus] [Musik] morgenritual ja genau alles wie neu so heute geht’s weiter nach Hunedora Alba Lulia ah eine ganz eine tolle Burg werden wir da besichtigen ja da hat mal gebrannt die ganzen Bäume die wir überlebt haben ne aber die schlagen teilweise schon wieder aus gell so jetzt gehen wir mal einkaufen ja der Kaffee 40 59 33,5 für ein Chipo ja der Milit der kostet 10 € 25 € und der gute Dolmeier 9,91 € ja liebe Freunde den ersten Tag in Rumänien haben wir ja mit wirklich schönen Eindrücken verbracht bleibt gerne dabei wir haben wirklich sehr viel erlebt schreibt vielleicht auch was in die Kommentare ich freue mich natürlich ganz besonders über einen Daumen nach oben bis bald servus

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3 Comments

  1. Wieder mal ein tolles Video mit interessanten Infos. Danke, dass du eure Eindrücke mal wieder so schön in Szene gesetzt hast. Ich war noch nie in Rumänien. So toll hätte ich es mir nicht vorgestellt.
    LG Kirsten

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