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4 Comments

  1. Poste ich hauptsächlich deshalb:
    > “Ein zusätzlicher Dämpfer für die deutsche Fahrradbranche könnte die Lebensdauer der verkauften E-Bikes sein”, schreibt das IW. Die Akkus halten deutlich länger als gedacht, so dass der Ersatzbedarf gering ist.

    Das sind doch gute Nachrichten für alle mie E-Bikes – auch wenn es natürlich für die Branche eher doof ist

  2. >Nach wie vor belastet [früheres Fehlmanagement das Geschäft](https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/fahrrad-e-bike-boom-101.html). Während der Lockdowns in der Corona-Pandemie war die Nachfrage nach Fahrrädern enorm gestiegen. Hersteller konnten nicht schnell genug produzieren; es mangelte an Zulieferteilen.

    >Nachdem das wieder funktionierte, füllten Groß- und Einzelhändler ihre Lager. Sie erwarteten weiter glänzende Geschäfte. Doch die Nachfrage ebbte ab; die Lager blieben voll. Eurobike-Messechef Stefan Reisinger sprach von “gewissen Warenüberhängen”. Es werde mit hohen Rabatten verkauft, weshalb es bei Händlern “Liquiditätsthemen” gebe.

    Wenn ich mal bei Rennrädern die Preise anschaue sind wir heute bei den niedrigklassigen Ausstattungen bei Preisen wofür ich ich vor Corona Hightech bekommen habe.

    Jetzt ist halt die Frage ob die Branche wieder auf normale Preise zurück geht, wenn nicht wird da auch kein Massengeschäft mehr angekurbelt.
    Rad fahren wird zum Luxus.

  3. Finde eBikes weiterhin zu teuer und es ist einfach eine Schande, dass es keine vernünftige und breite Förderung gibt.
    Und halt Infrastruktur.

  4. yourfriendlygerman on

    Ich frag mich ja wie die gesamte Branche in die Erwartung gekommen ist dass sich Nachfrage und Preisniveau nach dem Coronaboom weiter so halten ließe.

    Wer segnet solche Pläne ab? Wer investiert in solche Erwartungen? Mir scheint das alles ziemlich fahrlässig gehandelt zu sein.

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