Wenn ihr Radfahren in wunderschöner Naur liebt und gerne auf Bahntrassen-Radwegen in die Vergangenheit eintaucht, dann haben wir mit dieser dreitägigen kleinen Radreise durch das südöstliche Bayern genau das Richtige für euch! Mit dem Fahrrad in Regensburg startend geht es durch den idyllischen Bayerischen Wald, über hügelige Landschaft mit herrlichem Weitblick und hinab in das ruhige, idyllische Donautal. Dabei erkunden wir gleich zwei Bahntrassen-Radwege: den Falkenstein-Radweg und den Regen-Donau-Radweg und genießen dort entspanntes Radeln pur. Burg Falkenstein und die prächtige Walhalla bei Donaustauf, einige kleine Museen unterwegs sowie die mittelalterliche UNESO-Weltkulturerbe-Stadt Regensburg locken mit Erlebnissen abseits von Radweg und Schotterpiste. Ob mit Tourenrad, Rennrad, Gravel oder E-Bike – diese Tour ist wirklich für jedes Fahrrad geeignet.
Ihr habt nur zwei Tage Zeit? Oder wollt ihr die Radtour lieber gemütlich angehen und auf mehrere Tage aufteilen? Unsere Vorschläge dazu findet ihr am Ende es Videos, inklusive Karte und Link zur Komoot-Tour.

Viel Spaß beim Inspirieren lassen und selber Radeln, wir wünschen euch eine gute Fahrt und eine tolle Zeit auf dem Fahrrad!

▬▬▬▬▬ TOUR ZUM NACHRADELN ▬▬▬▬▬
Tag 1: https://www.komoot.com/de-de/tour/2229406900
Tag 2: https://www.komoot.com/de-de/tour/2231972207
Tag 3: https://www.komoot.com/de-de/tour/2235447519
Kurze Variante: https://www.komoot.com/de-de/tour/2280396244?share_token=aYGq98aql19lgKQR23H3i8vYT7TfTxDSnxzBHRPduP97WB5BT6&ref=

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Der Preis bleibt für euch selbstverständlich der gleiche. Vielen Dank. 🙂

▬▬▬▬▬ KAPITEL ▬▬▬▬▬
00:00 Intro
01:08 Tag 1: Von Regensburg nach Falkenstein
03:50 Bahntrasse “Falkensteiner Bockerl”
13:00 Ankunft im wunderschönen Falkenstein
16:10 Tag 2: Von Falkenstein an die Donau
22:57 Der Regental-Radweg
30:09 Bahntrasse “Bayerwald Bockerl”
35:03 Radelfreude pur
38:22 Eine Pension für Bahn-Nostalgiker
42:49 Tag 3: Von Bogen nach Regensburg
48:37 Naturidylle auf dem Donau-Radweg
59:19 Sehenswürdigkeit Walhalla
1:01:48 Fazit zur Tour und Kurzvariante

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Willkommen zu unserer dreitägigen Radtour durch die wunderbare Landschaft der Oberpfalz und Niederbayerns. Mit den Fahrrädern begeben wir uns auf die Spuren ehemaliger Eisenbahnstrecken und landschaftlich idyllischer Flussradwege und erkunden dabei einmalige Naturgebiete wie den Bayerischen Wald und das Donautal. Auf drei Tagestouren, die sich wunderbar in ein verlängertes Wochenende einbauen lassen, erleben wir faszinierende Landschaften, charmante Orte und historische Bahntrassen und kommen dabei in den Genuss hervorragend ausgebauter Radwege. Start- und Endpunkt der Tour ist die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Regensburg, die mit dem Zug im Nah- und Fernverkehr gut zu erreichen ist. Wenn ihr gerne mit dem Fahrrad in hügeliger Landschaft fahren wollt, dabei alte Eisenbahngeschichte erkunden und zur Abwechslung auch einmal ganz entspannt am Fluss entlang radeln wollt, dann könnte diese Radtour für euch genau das Richtige sein. Servus miteinander aus Regensburg! Ja, willkommen zu einem Tourenvideo von uns. Wir sind gerade mit dem Zug angereist von Garmisch über München nach Regensburg, auch mit einem sehr lustigen, etwas älteren Zug unterwegs gewesen, aber sind gut angekommen. Hier ist einfach eine andere Klimazone. Es ist so schön warm hier. Ja, wir sind auch wie bei 6 Grad und Niesel gestartet und jetzt haben wir ja 15 Grad und Sonne. Es ist nicht immer schön bei uns. Genau, und deswegen hatten wir diesmal richtig Glück, dass wir uns für dieses Wochenende Regensburg ausgesucht haben und wir radeln Richtung Bayerischen Wald, heute auf einer tollen Bahntrasse von Regensburg nach Falkenstein. Der Falkenstein-Radweg ist das. Wir sind schon richtig gespannt. auf Bahntrassen-Radweg mal wieder, freuen uns sehr darauf und schauen, was uns da erwartet. Ja, und es wird nicht die einzige Bahntrasse bleiben. Morgen fahren wir noch eine zweite, dann runter an die Donau und dann geht es am dritten Tag entlang der Donau wieder zurück. Also, wir sind mal wieder mehrere Tage unterwegs, allerdings in Pensionen, weil es keine Campingplätze gibt auf dem Weg. Ja, aber ist so auch okay, weniger Gepäck. Und ja, jetzt geht es auch einfach direkt schon los. Jetzt starten wir einmal durch Regensburg, also ein kleines Stück durch Regensburg, und dann bis zum Start der Bahntrasse. Ja, viel Spaß. Unsere erste Tagestour führt uns von Regensburg aus auf dem Falkenstein-Radweg, der auf der umgebauten Bahntrasse des „Falkensteiner Bockerl“ auf 35 Kilometern Strecke bis in den Luftkurort Falkenstein führt. Der Start am Regensburger Hauptbahnhof gestaltet sich für uns im Feierabendverkehr zum Freitagnachmittag etwas chaotisch. Bei der Fahrt über die Donau erhaschen wir von Weitem einen Blick auf die Silhouette der mittelalterlichen Altstadt. Regensburg soll unter den deutschen Großstädten das am besten erhaltene historische Stadtzentrum besitzen. Eine Erkundungstour verschieben wir aber auf ein anderes Mal, denn dieses Wochenende wollen wir die Gegend kennenlernen. Die rund zehn Kilometer Anfahrtsweg bis zum Start der Bahntrasse kommen uns recht lang vor. Wir können es kaum erwarten, den Falkenstein-Radweg zu erreichen. Auf einmal, ohne große Hinweisschilder oder sonstige Eisenbahn-Symbolik führt uns die Beschilderung auf einen asphaltierten, gerade verlaufenden Radweg. Wir müssten jetzt auf der Bahntrasse angekommen sein. Der asphaltierte Weg hier hinter uns. Die Fahrt aus Regensburg heraus war nicht ganz so schön. Es ging so weit. Wir hatten die meisten Zeit Radwege. Aber es sind auch so viele Gewerbegebiete. Wir fahren immer mal an Straßen entlang. Es war sehr wechselhaft. Und Ausschilderungen gab es ein bisschen. Aber ohne die Navigation mit Komoot hätte ich es ziemlich schwierig gefunden. Irgendwann begann dieser Falkenstein-Radweg. Und ab dann war es auch super ausgeschildert. Trotzdem war nicht ganz so verständlich, wo genau man jetzt hinfahren soll. Auf welche Seite der Straße. Wir sind jetzt mitten im Berufsverkehr gestartet. Um 16.30 Uhr sind wir losgefahren. Da war ein ganz schönes Gehupe am Start. Die Leute wollten alle nach Hause. Dadurch war es ein bisschen stressig. Wir genießen unsere Fahrt jetzt erstmal ins Grüne. Es ist wirklich sehr grün. Aber auch leider ziemlich windig. Aber ich denke mal, es wird jetzt ganz sachte hoch gehen bis Falkenstein. Da werden wir das schon gut packen. Wenn wir Glück haben, haben wir die ganze Zeit Gegenwind. Dann haben wir umso mehr von dem Weg. Irgendwas ist immer. Aber es ist so herrlich. Ein kommt so richtig ein bisschen Erholung. Einfach durch dieses schöne Grün, was uns hier anstrahlt. Sonne. Der frische Wind bläst einem ja auch die Gedanken ein bisschen aus dem Kopf. Die schlechten Gedanken wegpusten. Und damit herzlich willkommen auf der Falkenstein Bahntrasse. Schön, dass ihr mit dabei seid bei unserem ersten Video. Und viel Spaß bei den kommenden Bildern. Ja, ganz viel Spaß. Die 35 km lange Eisenbahnstrecke von Regensburg nach Falkenstein, liebevoll „Falkensteiner Bockerl“ genannt, wurde 1913 eingeweiht. Im Vorfeld hatten sich engagierte Bürgerinnen und Bürger über zehn Jahre hinweg dafür eingesetzt, dass Falkenstein an das Eisenbahnnetz angeschlossen wird. Über Jahrzehnte hinweg kam dem Bockerl eine große Bedeutung für den Personennahverkehr und die Güterbeförderung zu. Nach der Stilllegung der Bahntrasse im Jahr 1986 dauerte es nur wenige Jahre, bis die beteiligten Gemeinden den Radweg auf der ehemaligen Trasse errichteten. Noch weiter in die Vergangenheit als die alte Eisenbahn reicht die Geschichte von Schloss Schönberg, ursprünglich eine mittelalterliche Burg, die im Jahr 1504 Schauplatz der berühmten Schlacht von Wenzenbach wurde. So langsam geht es jetzt bergauf, das spürt man schon deutlich. Und man spürt auch, dass wir jetzt wirklich auf der alten Bahntrasse sind. Die ersten Anzeichen gibt es dafür auch abseits der sehr geraden Wegstrecke. Und landschaftlich wird es immer schöner. Wir sind hier gut sonnengeschützt auch, viel Bäume, man fährt immer mal einen Bach entlang. Also bis jetzt gefällt uns das richtig gut. Der Wenzenbach mit seiner üppigen grünen Vegetation begleitet uns auf unserem Weg entlang der Bahntrasse. Bald darauf verändert sich der Untergrund. Aus Gründen des Landschaftsschutzes radeln wir nun auf einer kiesigen Oberfläche statt auf Asphalt. Das Fahrgefühl gefällt uns sehr gut und wir genießen das eher naturbelassenere Flair mit Aussicht auf blühende Rapsfelder und saftige Wiesen und Wäldchen. In Hauzendorf wurde ein ehemaliges Bahnhofsgebäude zu einem Radlbahnhof umgestaltet. Hier kann in nostalgischer Atmosphäre bei Imbiss und Getränk eine Rast eingelegt werden. Es ist ein bisschen schade, dass wir nur so wenig Zeit haben. Es ist jetzt schon 18.30 Uhr. Und wir müssen… Wir müssen spätestens 20 Uhr an der Pension sein in Falkenstein. Es gibt hier wirklich einiges zu erkunden, einiges zu lesen auf Infotafeln. Wundert mich, dass hier irgendwie keine Menschen unterwegs sind. Es ist Freitagabend. Ja, also hier gibt es wirklich viele Spielplätze am Wegesrand und Sachen, die man sich anschauen kann. Aber wir mussten heute früh halt beide noch arbeiten und kamen erst 13 Uhr aus Garmisch los. So ist das halt leider. Es ist einfach zu wenig Zeit für… Ja, die eigene Freizeit da. Doch am allerwichtigsten ist es ja, die freie Zeit, die wir haben, auch gut zu nutzen. Ein ganzes Wochenende an einen neuen Ort zu fahren, auf einer Erkundungstour mit dem Fahrrad unbekannte Landschaft zu entdecken, das tut uns immer unheimlich gut. Im nächsten kleinen Ort erblicken wir etwas, wovon wir in der Theorie schon oft gehört haben: Einen Supermarktparkplatz, der mit Solarzellen überdacht ist. Wenig später gibt es eine kleine Umleitung, die uns ein kurzes Stück durch ein Wohngebiet führt, aber schon bald wieder zurück auf den Falkenstein-Radweg dirigiert. Die Strecke bleibt herrlich naturbelassen. Wir durchfahren immer wieder Waldstücke, entdecken Felsen, Abhänge und viele sprießende Wildkräuter und Farne. Beinahe alle zehn Minuten begegnen uns gepflegte Rastplätze, die oft überdacht sind. Und folglich bei jedem Wetter zu einer Pause einladen. Wir haben hier ganz schön zu kämpfen zum Ende hin. Die letzten zehn Kilometer ziehen sich unglaublich. Das geht, obwohl wir schon seit längerer Zeit eigentlich den höchsten Punkt überschritten haben. je tzt immer wieder bergab, dann wieder bergauf. Immer moderat, aber da wir jetzt einfach so ein Tempo hinlegen müssen, ist das trotzdem anstrengend, oder? Ja, voll. Also so richtig was vom entspannten Bahntrassenradeln hat es heute hier leider nicht zu tun. Also die Strecke ist wunderschön. Wir genießen es total, hier zu fahren und finden das auch wirklich einen wundervollen Radweg. Aber wir können irgendwie gar nicht so richtig ins Entspannen kommen, weil wir einfach so uns ranhalten müssen. Ja, wir haben echt nur noch so eine halbe Stunde, da müssen wir da sein in der Pension. Ja, man denkt es nicht, aber es ist schon gleich halb acht. Ja und hier auf den letzten viereinhalb Kilometer sind jetzt nochmal 90 Höhenmeter angesagt. Ein Großteil anscheinend dann zur Pension hoch. Na ja, mal sehen. Puh. Körperliche Anstrengung durch unser flottes Tempo hin oder her. Die idyllische Strecke fernab jeglichen Lärms bietet uns beste Bedingungen für unsere abendliche Radtour. Weit entfernt kann Falkenstein nicht mehr sein, denken wir uns, bevor im nächsten Moment, wie durch einen sich öffnenden Vorhang enthüllt, die imposante Burg Falkenstein und der dazugehörige Ort vor uns auftauchen. Unser Ziel, im strahlenden Licht der Nachmittagssonne vor uns zu sehen, beflügelt uns regelrecht. Falkenstein beherbergt 3000 Menschen und darf sich als Luftkurort bezeichnen. Nach einer rasanten Panorama-Abfahrt hinunter in den Ort geht es für uns ohne Umschweife wieder bergauf. Dass sich die Anstiege auf dem Weg zu unserer Unterkunft als so steil erweisen sollten, hätten wir nicht gedacht. Ey, was ist das? Das gehört übrigens nicht mehr zur Bahntrasse! Wow! Ist das schön! Ich hoffe, das ist unsere Pension dort. Ne, das hier ist sie! Oh Gott ! Jesus Maria. So, das ist wirklich eine Punktlandung. Es ist 5 vor 8 Uhr. Jetzt müssen wir mal noch schnell den Eingang hier finden. Boah, aber was für eine tolle Aussicht hier. Anstrengend, aber dafür dann schön. Glücklich und zufrieden, dass wir unsere Pension rechtzeitig erreicht haben, blicken wir zurück auf eine wunderbare Radtour. Die Bahntrasse Falkenstein mit ihren liebevoll gestalteten Spielplätzen und vielen Rastplätzen hat uns sehr gut gefallen. Bei relativ seichten Anstiegen und glattem Untergrund lässt es sich entspannt radeln. Während wir den Sonnenuntergang vor der herrlichen Kulisse von Falkenstein genießen, lassen wir den Nachmittag auf dem Bahntrassenradweg noch einmal Revue passieren. Wir wollen gerne noch einmal wiederkommen und uns für die Strecke ein bisschen mehr Zeit nehmen. Der Radweg selber, die Region und die Burg Falkenstein haben viele interessante Geschichten zu erzählen, die noch darauf warten, entdeckt zu werden. Bei strahlender Morgensonne und noch etwas frischen Temperaturen beladen wir die Fahrräder und starten von unserer Pension aus in die heutige Tagesetappe. Wir rollen ganz entspannt den Berg hinunter in den Ort, während wir den Blick auf die Burg Falkenstein noch einmal voll und ganz genießen können. Unsere Strecke beginnt auf dem Festspielradweg, welcher uns auf einer Länge von 26 Kilometern von Falkenstein nach Cham führen soll. Die Region genießt aufgrund ihrer traditionsreichen Festspiele, Freilichttheater und Schauspielaufführungen große Beliebtheit. Bekannt sind zum Beispiel die Burghofsspiele Falkenstein und die Waldfestspiele Bad Kötzing. Schon kurz hinter Falkenstein sind Schon kurz hinter Falkenstein sind wir von der Straße weg und in so einem Waldgebiet gelandet. Ging jetzt auch schon bergauf. Wir machen jetzt in den nächsten Kilometern auch schon einige hundert Höhenmeter auf wahrscheinlich sehr naturbelassenem Wegprofil, so wie mir das gerade aussieht. Genau, mit dem Frühstück im Bauch ist das natürlich ein bisschen ungünstig, aber wunderschön und kriegen das schon hin mit unseren Fahrrädern. Die sind ja ganz gut geländegängig. Schauen wir mal weiter. Wir hatten gerade noch ein sehr nettes Gespräch mit der Wirtin von unserer Pension. Die hat uns auch noch mal ein paar Tipps gegeben für die Festspiele und für die Burg Falkenstein. Ja und wir kommen auf jeden Fall noch mal hierher mit ein bisschen mehr Zeit. Das haben wir uns jetzt schon vorgenommen. Aber heute erst mal Strecke machen, weiter geht’s. Wir wollen ja zur nächsten Bahntrasse. Die Strecke schnell abzufahren stellt sich als schwierig heraus, denn dank der wunderschönen Natur mögen wir gerne ab und zu auch innehalten. Und die recht hügelige Landschaft mit immer wieder auftauchenden Anstiegen bremst unser Tempo ebenfalls ein wenig aus. Der Festspielradweg windet sich entlang von Feldern, vorbei an Bauernhöfen und gemütlichen Rastplätzen immer in einem stetigen Auf und Ab. So, wir sind auf 620 Metern und das müsste jetzt der höchste Punkt der Tour sein. Das war jetzt richtig anstrengend, also 13-14 Prozent jetzt immer mal zwischendrin. Aber jetzt haben wir einen schönen Blick und da hinten werden die berge auch immer höher. Und ja, jetzt wird es auch erstmal hauptsächlich wieder nach unten gehen. Also das anstrengendste Stück gleich zum Anfang. Besser als gleich wie gestern zum Schluss. Abwärts lassen wir uns über wenig befahrene Straßen rollen und genießen einen herrlichen Weitblick auf die sanfte Hügellandschaft des Bayerischen Waldes. Welch ein wundervolles Bild an einem perfekten Radeltag. Die sanften Hügel und Höhenzüge um uns herum gehören zum Falkensteiner Vorwald, dessen Gipfel zwischen 400 und 600 Meter erreichen. Weiter nordöstlich schließt sich der vordere und danach der hintere Bayerische Wald an. Höchster Gipfel des ausgedehnten Waldgebietes ist mit 1456 Metern der Große Arber. Der Festspielradweg geleitet uns meist auf separaten Fahrradwegen, mal durch kleine Ortschaften, schließlich bald in die Kreisstadt Cham, die schon im 10. Jahrhundert als Stadt ihre erste Erwähnung fand. Das Zentrum von Cham liegt in einer Schleife des Flusses Regen, daher kommt die poetische Bezeichnung „Stadt am Regenbogen“. Wir fahren durch ein Wahrzeichen der Stadt, das Biertor, ein Stadttor aus dem 14. Jahrhundert, welches einst eine Bierbrauerei beherbergt hatte. So, wir sind jetzt endlich in Cham angekommen und Anne ist jetzt erstmal in den Biomarkt gehuscht und wird jetzt ein paar Sachen holen. Omi hat sich jetzt auch sehr gezogen und es ist mittlerweile schon 13 Uhr fast wieder und wir haben noch 55 Kilometer Klausch vor uns. Ja, das wird leider wieder etwas knapper als erhofft. Weiter geht es jetzt entlang des Regens bis nach Miltach, das sollen ungefähr 18 Kilometer sein und dort sollte dann eigentlich die Bahntrasse starten. Schauen wir mal, die meisten Höhenmeter haben wir zum Glück schon geschafft, es geht dann bloß auf der Bahntrasse nochmal seicht nach oben, aber das sollte nicht so krass sein wie gestern und dann lassen wir uns schön zur Donau runterrollen. Mit vielen energiereichen Leckereien und Mineralwasser im Gepäck kreuzen wir über den Regen, dessen Verlauf wir nun eine ganze Weile folgen werden. Bisher hatten wir noch keine Berührungspunkte mit dem Regentalradweg oder dem Fluss an sich. Wie sich herausstellen sollte, würde uns eine positive Überraschung erwarten. Bei einer kleinen Mittagspause am naturbelassenen Satzdorfer See lassen wir einen guten Teil unseres Proviants wieder verschwinden, bevor wir die Bekanntschaft des linken Nebenflusses der Donau machen wollen. So, nach unserem kleinen Abstecher durch den Park mit dem süßen See sind wir jetzt wieder auf dem Regenradweg. Der Fluss selber schlängelt sich jetzt hier in vielen Schleifen durch die Landschaft. Man fährt immer mal direkt daran, dann fließt er wieder weg. Landschaftlich ist das wirklich gerade sehr schön. Jetzt fahren wir auf so einen alten Wirtschaftsweg. Geht aber super gut, Super gut, zumal es jetzt wirklich mal etwas flacher wieder ist. Also bis Cham sind wir ja wirklich fast nur bergauf und bergab gefahren. Da gab es kaum mal ein längeres Stück nur auf Ebene. Und hier jetzt im Flussnähe natürlich geht das wunderbar. Das kommt auch uns ganz gelegen, weil wir haben jetzt eine kleine Pause gemacht und die Zeit ist nicht extra für uns stehen geblieben. Deswegen ist es jetzt schon gleich 14 Uhr. Und wir haben noch 50km. vor uns mit ein paar Höhenmetern dabei. Aber ich denke mal vier Stunden Zeit haben wir jetzt halt noch, weil wir auch heute wieder eine Pension haben, wo man eben die Check-In-Zeiten beachten muss. Notfalls kann man ja sonst auch anrufen vielleicht, aber wir wollen es ja immer nicht ausreizen unbedingt. Deswegen jetzt erstmal durchradeln bis Miltach, bis zum Start der Bahntrasse. Wir sind begeistert von der ruhigen Radstrecke entlang einer Bahnschiene mit tollem Blick auf den Regen. Dieser Abschnitt ist Naturidylle pur. Wir sind nicht die einzigen, die sich an diesem schönen Ort erfreuen. Viele Menschen sind auf dem Fahrrad unterwegs oder entspannen sich am Flussufer. Ja richtig geil war das jetzt also ein toller Fluss ist das hier der Regen von dem jetzt leider abfahren werden aber das Stück jetzt hier von ja man könnte ja schon sagen von Cham bis hierher bis nach mittag hat es richtig viel Laune gemacht. Ja absolut! Also es war so schön naturbelassen der Weg hat immer sich so ein bisschen durch die Wiesenlandschaft geschlängelt. Manchmal war es so richtige Flussauenlandschaft und der fFuss selber war meistens zu sehen und einfach auch ganz toll mit tollen Schlängelungen und manchmal so richtigen F elsbrocken die da im Flussbett lagen. Hunderte kleine Inseln, so gefühlt, wo natürlich auch viele Tiere dort unterwegs sind. Also ganz viele Schwäne waren es, glaube ich, hat man da rumfliegen sehen. Also richtig toll! Jetzt haben wir gerade eben noch ein Storch hier gesehen der hier sich ein bisschen gesonnt hat. Ist halt richtig toll, wenn mal so ein Fluss noch richtig naturbelassen ist, weil hier werden definitiv noch keine schiffe lang gefahren sein. Weil bei den ganzen Steinen die hier in den Fluss rumliegen ist das ja kaum möglich. Ja, also eine klasse Naturraum hier ganz toll und auch zur Erholung super geeignet, also lässt einen richtig runterkommen. Der Fluss ist übrigens insgesamt 190 Kilometer in etwa lang und startet im Tschechischen Teil des Bayerischen Waldes könnte man jetzt sagen. Ist das dann der Böhmische Wald eigentlich? Ist ja alles eine Ecke dort hitnen. Und der Fluss führt dann natürlich bis nach Regensburg, wo er dann in die Donau fließt. Und ich bin mir nicht sicher, ob er die ganze Zeit von einem Radweg begleitet wird. Dazu seht ihr jetzt noch mal eine Info eingeblendet. (Ja, der Fluss wird auf der gesamten Länge von einem Radweg begleitet). Ich denke mal da hätten wir auch ziemlich große Lust, den mal komplett zu befahren. Also wenn der die ganze Zeit so schön ist, dann auf jedem Fall! Das ist echt Wahnsinn, was man so entdeckt, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Wir hatten jetzt den Regen gar nicht auf dem Schirm gehabt vorher und nur weil wir jetzt zufällig hier vorbei kommen, merken wir, dass es hier so schön ist. Das ist echt klasse. Eigentlich wartdas wirklich nur so ein Verbindungsstück zum nächsten Bahntrassenradweg, der übrigens, das ist die nächste gute Nachricht, sich direkt da drüben jetzt befindet. Das startet direkt hier in Miltach jetzt am Regen. Und wir haben jetzt noch 40 Kilometer vor uns und freuen uns jetzt auf die Bahntrasse, auf die ehemalige. Auch wenn es jetzt erstmal hauptsächlich bergauf geht, so etwa, ja, ich weiß nicht, so 150 bis 200 Höhenmeter. Aber wahrscheinlich auch wieder ziemlich sachte und nicht ganz so übel wie gestern. Ja. Das wird klasse. Eigentlich befinden wir uns hier schon auf der Bahntrasse, denn diese Brücke, auf der wir hier stehen, diese alte Holzbrücke, da ist der Zug auch drüber gefahren hier. Weil, na gut, den Regen musste er ja auch rüberqueren, den gab es ja schon damals. Haha. Und die Brücke wurde schon 1906 gebaut, nee, 1904, glaube ich. Ja, also schon weit über 100 Jahre alt, das Ding. Hält noch gut. Und ja, jetzt fahren wir hier rüber, die andere Flussseite. Und dann geht’s ab auf die Bahntrasse. Ja, wir wünschen euch auf jeden Fall weiterhin ganz viel Spaß jetzt bei der Tour über den Regen-Donau-Radweg. Und wir freuen uns jetzt aufs Bahntrassenradeln. Die Geschichte der Eisenbahnstrecke des Bayerwald-Bocke begann in den 1880er Jahren, als die Stimmen nach einer Erschließung Ostbayerns an das Eisenbahnnetz immer lauter wurden. Eröffnet wurde die Strecke von Straubing an der Donau, über Bogen nach Konzell schließlich 1886. Die Erweiterung bis nach Miltach am Regen dann 1905 fertiggestellt. Die Lokalbahn ermöglichte der Region einen wirtschaftlichen Aufschwung. Und auch der Personenverkehr fand Regenanklang, zum Beispiel auch unter den Schulkindern. Wie so viele Bahnstrecken in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verlor auch das Bayerwald-Bocke zunehmend an Bedeutung und wurde schließlich Mitte der 1980er Jahre eingestellt. Heute bleibt von der Bahnverbindung nur noch der Abschnitt von Straubing bis nach Bogen. Lange blieb die Bahntrasse jedoch nicht ungenutzt. Denn der Donau-Regenradweg besteht in Teilen bereits seit 1988. Komplett fertiggestellt wurde die Bahn. Und die Strecke dann neun Jahre später. Der Bahntrassenradweg führt durch ruhige Landschaften und abseits größerer Ortschaften und verströmt eine Atmosphäre der Ruhe und Entschleunigung. Nur hin und wieder gilt es Straßen oder Landstraßen zu bequeren, sonst geht es abseits jeglichen Straßenverkehrs entspannt bei seichten Steigungen voran. Wir haben es geschafft. Jetzt geht es bergab. Man muss jetzt ein kurzes Stück auf der Straße fahren und ist jetzt gleich wieder auf den Radweg aber gekommen. Und jetzt lassen wir uns gerade richtig entspannt rollen. Aber auch die Fahrt jetzt hoch war nicht allzu anstrengend. Also wirklich Bahntrassen-like. Wir haben jetzt die ersten Gebäude, also alten Bahnhofsgebäude hier an dem Bahntrassenradweg entdeckt. Steht auch noch richtig dran. Bahnhof Konzell. Konzell? Konzell, ja. Es sind leider beide Häuser irgendwie Privatgelände, so wie es ausschaut. Aber wir haben uns trotzdem mal nicht beirren lassen, haben uns hier auf eine Bank gesetzt und einen kleinen Snack, Banane und Riegel, uns zugeführt. Vielleicht gibt es ja irgendwann nochmal ein ausgebautes Bahnhofshäuschen, wo es einen Imbiss gibt. Ja, durch einige Orte müssten wir noch kommen, glaube ich. Und das bestimmt. Wir haben bestimmt das ein oder andere Gaststübchen noch dabei. Das wäre schön. Bis jetzt war die Auswahl noch nicht so riesig. Ja. Also, hier hochzukommen, jetzt glaube ich, an einer Gaststätte mal vorbei. Ja, genau. Eine gab es, ja. Aber, ja, mal sehen. Ich denke mal, da wird jetzt schon noch einiges kommen. Lassen wir uns überraschen. Die etwa 40 Kilometer lange Fahrradroute von Miltach nach Bogen verläuft zu einem Großteil von 36 Kilometern auf der ehemaligen Bahntrasse. Der Untergrund ist unbefestigt, jedoch ziemlich eben und damit leicht zu befahren. Immer wieder werden kleinere Brücken überquert oder auch gemauerte Bogenbrücken durchfahren. Gerade passiert nicht allzu viel auf der Strecke. Das ist aber gut, weil so können wir jetzt auch einfach mal ein paar Kilometer abradeln. Vorher mussten wir ständig stehen bleiben und uns irgendwas anschauen. Ja. Jetzt sind es noch so 19 Kilometer und jetzt liegen wir auch wieder einigermaßen gut in der Zeit. Kurz vor dem nächsten ehemaligen Bahnhof Mitterfels erreichen wir eine architektonische Sehenswürdigkeit der ehemaligen Eisenbahnstrecke. Die 90 Meter lange Brücke über das Menachtal, deren steinerne Pfeiler etwa 20 Meter hoch in die Lüfte ragen. Unvorstellbar, dass Ende des 19. Jahrhunderts hier die gesamte Bahnstrecke mit Muskelkraft und einfachen Holzgeräten erbaut wurde. Für die technisch anspruchsvollere Menachtalbrücke wurden qualifizierte Bauarbeiter aus Italien angestellt. Ein Mitglied von dem Dasein hat die Aunterschule cetarnica�ания Linkern networkdpa mit 8000 Sp wagonan 하루. Von hier fährt Lantana-Kalifia-Kanada von Flancken campische Züge zum Center der Stadt an. Hallo! Kurz vor unserem Ziel gelangen wir allmählich wieder in bewohntes Gebiet und der Radweg unter unseren Reifen verwandelt sich zurück in Asphalt. Durch Wohnsiedlungen und Gewerbegebiete radeln wir auf dem Bahnradweg in die Ortschaft Bogen, bis wir schließlich auf die Straße wechseln und damit scheinbar das Thema Eisenbahnvergangenheit abgeschlossen haben. Leider kamen wir auch nicht, wie erhofft, an einem thematisch passenden Bahnhofscafé vorbei. Doch keine Sorge, unsere Unterkunft sollte unserem heutigen Tag auf der Bahntrasse noch einmal die Krone aufsetzen. So, wir atmen einmal ganz tief durch, wir haben es geschafft. Wir haben uns jetzt natürlich am Ende nochmal verfahren im Bogen, weil wir bei Komoot noch das falsche Ziel eingestellt hatten, warum auch immer. Komisch, ist irgendwie tricky manchmal. Ansonsten seht ihr jetzt hinter uns schon unsere Unterkunft hier heute, ein grüner, alter, historischer Bahnwaggon. Und wir werden jetzt erstmal hier zur Eisdiele nebenan gehen, weil das gehört auch dem Besitzer. Und die Schlüssel holen und dann sind wir schon ganz gut. Ich bin ganz gespannt, wie es da drin so aussieht. Ja, ist richtig cool. Also ich freue mich total. Ich habe mir das schon ganz lange gewünscht, mal in einem alten Eisenbahnwaggon zu übernachten. Und das wird heute also das Highlight des Tages, kann man so sagen eigentlich. Und wir nehmen euch dann auf jeden Fall auch nochmal mit, dass ihr auch mal einen Blick reinwerfen könnt in diese außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit. Genau, also dann bis gleich. Philipp war gerade schon im Eiscafé und kriegt jetzt den Bahnwaggon gezeigt, während ich hier draußen noch mit den Fahrrädern warte. Hier ist einiges auf Radeln ausgerichtet. Einen großen überdachten Abstellplatz gibt es mit Fahrradbügeln. Dann gibt es da auch noch eine Reparaturstation. Und sogar solche Fahrradboxen, wo man die Fahrräder ganz sicher einschließen kann und sogar aufladen kann, so wie das aussieht. Also auch für E-Bikes gedacht. Coole Sache. Da vorne im Café war auch noch ein bisschen was los. Schauen wir mal, vielleicht setzen wir uns nachher da auch noch hin. Wir trinken noch ein Feierabendgetränk. Das Wetter würde ja auf jeden Fall dazu passen. Aber jetzt freuen wir uns auf unseren tollen Bahnwaggon. Also unser Abteil in dem Bahnwaggon. Den ganzen haben wir ja nicht für uns. Es sind noch ein paar andere Leute da. Das ist unser Unterkunft für heute. Ein klassischer, klassisches Bahnabteil. Da hat man früher auch gerne mal zu dritt drin geschlafen. Krass. Hey, cool. Das Bett ist schon bezogen. Unsere, ja, also die Sitzplätze sind gar nicht mehr zu sehen, sondern alles ist untergeklappt. Beziehungsweise die Matratze liegt auf den Sitzplätzen. Ja, süß. Also, ist ein bisschen kurz, ne? Ich glaube, wir müssen uns etwas zusammenkrümeln, vor allem Philipp. Also zwei Meter sind das nicht, ne? Nee. Ach, schön. Aber ansonsten ist es wie so ein klassisches Abteil mit den Gepäckablagen. Und ja, sogar ein paar kleine harten Toilettpapier. Gibt Gemeinschafts-WC und Gemeinschaftsdusche. Und wie gesagt, sind auch ein paar andere Reisende da. Da teilen wir uns also heute die Badmöglichkeit. Aber kennen wir ja vom Campingplatz da. Ja.
Das ist ja auch kein Problem. Schön. Ich schaue mich mal ein bisschen um. Hier ist die Toilette mit altem Schild. Kann man hier so auf. Schieben. Oh, ist ein richtig nettes kleines Badezimmer drin. Oh, es schlackert hier ein bisschen das Licht. Dusche. Super gut. Und das Highlight, wie ich finde, also das ganze Ding ist eigentlich schon klasse. Aber das ist hier. Das ist hier.
einfach auch noch einen Aufenthaltsbereich gibt mit Bank, Tisch, Stühlen, wo man sich hinsetzen kann. Sieht auch echt so ein bisschen aus wie im Bordbistro. Hier gibt es noch einen Wasserkocher, Kaffeemaschine und kann man sich hier noch gemütlich hinsetzen, was essen, was trinken. Richtig toll gemacht. Gefällt mir total gut. Gefällt uns beiden total gut. Aber sogar noch Kinderspielzeug. Ja, klasse. Richtig schön. An dieser stilechten Unterkunft angekommen, blicken wir auf eine 84 Kilometer lange, abwechslungsreiche Tagestour zurück, die mit ihren 580 Höhenmetern etwas anspruchsvoller war. Gerade die Strecke von Falkenstein bis Cham hat viele Anstiege und Abfahrten im Petto. Der idyllische Regentalradweg war für uns eine positive Überraschung und auch der Regendonauradweg konnte uns mit seiner herrlichen Landschaft und seiner ruhigen Atmosphäre total überzeugen. Wir lassen unseren Abend bei leckerem italienischen Essen ausklingen und freuen uns heute ganz besonders auf unsere Übernachtung. Hinter gläsernen Schiebetüren und zwischen Gepäckablagen und Oldschool-Leder sitzen. Am nächsten Morgen erwachen wir erstaunlich erholt und vergnügt darüber, in einer solch besonderen nostalgischen Atmosphäre übernachtet zu haben. Auch die etwas kürzere Liegefläche hat uns nicht gestört. Der neue Tag begrüßt uns mit Sonnenschein und warmen Temperaturen. Eine perfekte Gelegenheit, um auf der Terrasse in der Sonne zu frühstücken und noch ein wenig Eisenbahnfeeling aufzusaugen. Wir räumen unser Zugabteil, packen alles auf die Fahrräder und starten in unsere dritte Tagesetappe, mit welcher unsere Radtour auch leider schon ihr Ende finden sollte. Do bashok, mod ve Мы ca jà mى ruh thoì?? So’ne dra že în combined verede mì herb sail va Nuclear Uutet lìmèdïo Und mi déà ni á rea í droo tì lìngè imposata Ma cua erev a�iogót, pa bacağe koil recommém Parallel zur Eisenbahnschiene fahren wir über eine Brücke und befinden uns schon nach wenigen Augenblicken in der Natur. Die beeindruckende Silhouette der Fase 1, Lottim 경 Und der Pfarrei Bogenberg, die weithin sichtbar ist, war uns schon gestern ins Auge gesprungen. Nun heißt es vorerst Abschied nehmen von Eisenbahnromantik, denn wir biegen auf den Donauradweg ab. Die ersten Eindrücke lassen uns mutmaßen, ob wir besonders viel von der Flusslandschaft zu Gesicht bekommen würden oder ob uns der schützende Hochwasserteich eher die Sicht versperren sollte. Kennt ihr das komische Gefühl, wenn euch dieser Rennradfahrer, der euch vor kurzem überholt hatte, plötzlich wieder mit grimmigem Gesichtsausdruck entgegenkommt? Das kann nur eines bedeuten. Ja, servus und willkommen zu unserem dritten Teil unserer kleinen mehrtägigen Tour durch den Bayerischen Wald und entlang der Donau. Wir hätten euch jetzt auch sehr gerne von der Donau begrüßt. Allerdings, ihr seht da hinter uns, direkt zweieinhalb Kilometer nach unserem Start stehen wir jetzt nur vor diesem Zaun hier. Keine Vorwarnung, keine Umleitung, keinerlei Information, dass hier der Donauradweg auf dieser Seite gesperrt ist. Willkommen in Deutschland. Ist leider ein bisschen schade, ja. Aber gut, wir sind jetzt hierher gefahren. Jetzt kam hier uns gerade ein anderes Radlerpärchen entgegen. Die sind hier einfach durchgerauscht mit ihren E-Bikes und meinten auch, heute zum Sonntag würde das ganz gut gehen, da durchzufahren, trotz Baustelle. Ja, die Umleitungen sollen wohl sechs Kilometer oder so sein. Also das müssen wir heute nicht unbedingt machen. Da werden wir jetzt auch uns über die Baustelle schummeln. Aber wäre natürlich schön gewesen, wenn man es irgendwie vorher gewusst hätte, aber sowas wie Umleitungen für Radwege gibt es ja leider hier manchmal sehr selten. Für uns ist es jetzt kein Problem, aber wie immer, wir sind ja agil, wir sind sportlich und für uns, ja wie gesagt, können unsere Fahrräder auch mal zu Not ein Stück tragen. Und das gilt nicht für alle. Es gibt Familien, es gibt Menschen mit Kinderwagen oder Lastenrad. Für die ist es nicht so einfach. Und da wäre es wirklich sinnvoll, das einfach auszuschildern. Und nicht so ohne Vorwarnung. Schade, dass es jetzt so schon wieder gestartet ist, aber ich denke mal, es wird jetzt die nächsten Stunden auf jeden Fall besser. Das Wetter passt zumindest. Das Wetter ist top und wir hatten heute schon ein sehr schönes Frühstückessen auf unserer Terrasse. Auf unserer Terrasse der letzten Nacht von dem Bahnwaggon, wo wir übernachtet haben. Da haben wir es uns schön gemütlich gemacht und noch ein bisschen Eisenbahn-Nostalgie genossen. Und ja, heute geht es hoffentlich schön entlang der Donau. Mit Blick auf den Fluss, da freuen wir uns schon drauf. Genau. Toll! So, wir gehen jetzt hier hoch, um mal auf die Donau zu blicken. Auch wenn man es nicht darf, weil es könnte ja noch Schnee liegen und es besteht natürlich eine riesige Rutschgefahr, weil der Weg wird hier weder geräumt noch gestreut. Ja. Im Mai bei mindestens 15 Grad, in der Sonne eher 20 Grad. Ja, wir gehen das Risiko ein, würde ich sagen. Ja, ja. Jetzt gucken wir, wir wollen nämlich nur einmal hier über diese Mauer drüber schauen. Hoffentlich schreit uns nicht gleich jemand an. Da ist sie, die Donau. Uh, klasse! Ja. Ja.
Ja, das ist die Donau. Ja, das ist die Donau. Auf perfekt ausgebauten Radwegen radeln wir weiter entlang von Feldern und durch die äußeren Gebiete von Straubing. Der Ausschilderung zurück Richtung Donau folgend, erkunden wir einen etwas zugewachsenen Schotterweg, bevor wir die Donaubrücke bei Straubing überqueren. Ja.
Ja. Ja. Ja.
Auf der anderen Seite der Donau angekommen, landen wir sogleich auf einem naturbelassenen Kiesweg direkt am Flussufer. Wie sehr der Frühling schon eingezogen ist, merken wir nicht nur an der Wärme und an den vielen Düften in der Luft, sondern auch an einem kleinen blinden Passagier. Der sich in Philipps Tasche geschmuggelt hat. Ich wollte bei uns mitfahren. Wie kamen denn die da jetzt rein? Keine Ahnung. Wir radeln jetzt hier gerade ganz entspannt auf einem Schotterweg. Entlang der Donau. Irgendwie der große Laber-Radweg. Also wahrscheinlich gar nicht der richtige Donau-Radweg. Und haben uns jetzt auf ein entspanntes Tempo geeinigt. Quatschen nebenbei. Haben, glaube ich, auch so ganz leichten Rückenwind. Also ist gerade eine schöne, entspannte Radeltour hier durch die Natur. Nebenbei, also auf beiden Seiten ist es grün. Überall zwitschern die Vögel. Es ist gerade ein richtig tolles Radlerlebnis hier. Und ich weiß gar nicht, wann der nächste Ort kommt, die nächste Stadt. Im Moment Natur pur hier. Auf jeden Fall. Macht richtig Spaß gerade. Auf den nächsten Metern nutzen wir die Gelegenheit, den Stimmen der Natur zu lauschen. Ganz und gar freudig überrascht von dieser landschaftlich reizvollen und naturgetreuen Strecke genießen wir die Fahrt entlang der Donau bei gemächlichem Tempo. In der Nähe von Wörth an der Donau erblicken wir in der Ferne das prächtige Schloss und gelangen auch wieder in ein Naturschutzgebiet. Die Pfatterer Au verströmt mit ihren weiten blühenden Wiesen eine beruhigende Atmosphäre. Doch der Blick von außen täuscht, denn in den hohen Gräsern der Auenlandschaft lebt eine Vielfalt an Tieren, darunter sogar Vogelarten, die im Schutz der Wiese ihre Nester bebrüten, wie der große Brachvogel oder der Kiebitz. Die B Powder Kleines Update vom Fahrrad aus. Wir sind jetzt wieder auf die andere Seite der Donau gewechselt. etwas, naja, nicht ganz so toll gestalteten Brücke. Fand ich jetzt, warum am Anfang ein Schussstreifen ist und später dann nicht mehr, keine Ahnung. Aber es war nicht so viel Verkehr. Und wir haben jetzt das erste Schild gesehen, nur 30 Kilometer bis Regensburg. Und jetzt vorher ist auch erst mal wieder auf Asphalt. Ja, sieht so aus. Also, wir waren sehr überrascht, wie schön und lang dieses naturbelassene Stück der Donau jetzt war, was wir jetzt das Glück hatten zu fahren. Jetzt das erste Mal wieder auf einer Straße, ganz kurz. Und hier auch so eine etwas, ja, sieht aus wie eine Wirtschaftsstraße. Sind wir jetzt unterwegs. Und jetzt also mit dem Ziel vor Auge Regensburg. Aber mal schauen, was uns auf dem Weg noch so erwartet. Und mittlerweile ist es auch schon 13 Uhr. Das heißt, wir schauen jetzt auch schon mal so, ob es irgendwo ein nettes Plätzchen gibt für unsere Mittagspause. Mit Bänken ist es hier ein bisschen rar. Vielleicht hat das auch einfach was damit zu tun, dass wir im Naturschutzgebiet sind. Und dass man da nicht so einfach Bänke und Rastplätze aufstellen kann, weil wie die Menschen so sind, das bedeutet dann auch meistens, dass Müll hinterlassen wird. Ist ja auch verständlich. Aber wir würden uns auf jeden Fall freuen, wenn es mal einen schönen kleinen Rastplatz gäbe oder zumindest eine Bank. Wir schauen mal, ob wir da erfolgreich sind bei der Suche. Siehe da. Zwei Minuten später. Bank. Sieht zumindest aus wie eine Bank. Da setzen wir uns jetzt hin. Sind hier gerade jetzt an so einer richtig engen Schleife von der Donau. Also zumindest für Donauverhältnisse wahrscheinlich. Und haben hier auch gerade einen wunderprächtigen Blick gerade. Schaut euch das mal an. Ja. Überall hinschauen kann. Das ist wohl rein. Klasse. Ja. Bisschen windig hier gerade, aber damit werden wir jetzt auch zurechtkommen. Ja. Cool. Essen raus. Und schmeckt’s? Es ist okay. Also heute gibt’s auf der Schnitte die ungewöhnliche Kombination aus Erdnuss, Butter und körnigen Frischkäse. Das ist eine kleine Proteinbombe. Noch dazu auf einem Hafer-Satenbrot. Also ich glaube, das ist eine gute Kombi. Wir sind wieder gestärkt. Wir hatten auch drei Minuten Ruhe. Ich hatte gerade die Kamera aufgestellt fürs Zeitraffer und das hat alles ein bisschen gedauert. Dann drehe ich mich so um. Auf einmal steht daneben Anne. So ein Typ. Mit dem Fahrrad. Freier Oberkörper. Also irgendwie auf der Bank war unser Essen halt schon so ausgebreitet. Ja und der stand dann da auch so die nächste Viertelstunde. Hat auch nichts gesagt oder so. Und hat sich gesonnt. Aber wirklich halt nur mit so einem Meter Abstand gefühlt zu uns. Das war jetzt etwas weird. Keine Ahnung. Aber verständlich. Ich meine, das ist die einzige Bank hier seit zwanzig Kilometern gefühlt, die wir mal gesehen haben. Und natürlich gerade an dieser schönen Stelle hier an dieser Schleife. Könnten da ruhig noch ein, zwei Bänke mehr stehen. Ja und dort wo auch immer eine Bank ist, ist natürlich auch Müll. Und dann nehmen wir immer gern mal ein bisschen was mit. Man soll ja den Rastplatz immer so hinterlassen, dass er etwas ausprobieren kann. Das ist ja auch so, als man ihn aufgefunden hat. Das so als Hinweis im Rahmen unserer Vorbildfunktion hier auf YouTube, weil die haben wir ja anscheinend. Und aber wir versuchen natürlich, wir machen das auch, machen das natürlich auch, wenn die Kamera nicht läuft. Aber es sollte auch einfach gesunder Menschenverstand sein, gerade sowas dann hier eben mitzunehmen. In Flussnähe, weil ein Windstoß und das liegt dann eben auch im Fluss. Und natürlich ist noch viel weiter. langblühender Wiesen setzen wir unsere Fahrt in der Idylle der Flusslandschaft fort. Uns begegnen heute auch viele andere Radlerinnen und Radler, die genauso wie wir den herrlichen Sonntag an der frischen Luft verbringen. Im nächsten kleinen Örtchen entsorgen wir unsere Fundstücke, bevor wir die Gelegenheit nutzen, in den kleinen Park direkt am Ufer den Blick auf die Landschaft schweifen zu lassen. Ein guter Platz zum Innehalten und Naturgenießen finden wir. Nur leider scheint einigen Menschen die blühende Wiese nicht mehr wert zu sein als ein Parkplatz. Passt egal, wo wir unterwegs sind, auf unseren Radtouren stoßen wir immer wieder auf Menschen, die im Naturschutzgebiet parken, mit Auto oder Moped auf Fahrradstrecken fahren oder Geschwindigkeitsbegrenzung nicht einhalten. Manchmal fällt es schwer, wenn wir uns nicht mehr auf die Wiese einhalten. Manchmal fällt es schwer, sich vom Fehlverhalten anderer nicht die gute Laune trüben zu lassen. Sind doch die allermeisten Menschen, die einem begegnen, einfach freundlich und wollen auch, wie wir, einen schönen Tag verbringen. Bei Donaustauf erblicken wir schon aus der Ferne ein Bauwerk, das wohl in Deutschland einmalig ist. Die Valhalla wurde nach der Idee des bayerischen Königs Ludwig I. als Ruhmeshalle der Deutschen errichtet. Die Gedenkstätte wurde in der Zeit von 1830 bis 1842 erbaut und ist einem altgriechischen Tempel nachempfunden. Im Inneren des monumentalen Bauwerks befinden sich Marmorbüsten und Gedenktafeln, die berühmte deutsche Persönlichkeiten ehren sollen. Neben Herrschern, Feldherren und Politikern wird in der prachtvollen Halle auch Wissenschaftlern, Künstlern und Musikern gedacht. Aus der Vogelperspektive heraus stellt sich die Landschaft noch einmal von einer ganz anderen Seite dar. Die gelb und grün erstrahlenden Felder heben sich von dem breiten Lauf der Donau ab. Und auf einmal endet das flache Land und es beginnen die bewaldeten Hänge des Bayerischen Waldes. Untertitelung des ZDF, 2020 Untertitelung des ZDF, 2020 Untertitelung des ZDF, 2020 Untertitelung des ZDF, 2020 Untertitelung des ZDF, 2020 Wer weniger Kilometer fahren möchte, hat auch die Möglichkeit, bereits vom Falkensteinradweg in Richtung Donau abzubiegen. Unsere gesamte Route und auch den Vorschlag einer gekürzten Variante findet ihr auf unserem Komoot-Account. Der Link ist wie immer in der Beschreibung. Vielen Dank, dass ihr uns begleitet habt. Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Video ein paar schöne neue Inspirationen und Tipps für eure nächste Radtour liefern konnten. Wenn es euch gefallen hat, hinterlasst uns gerne ein Like und ein Kommentar. Und abonniert unseren Kanal für weitere Radtouren. Bis zum nächsten Mal, macht’s gut und ciao, ciao!

9 Comments

  1. Dies ist quasi die Film-Fassung unserer dreiteiligen Serie zu unserer Reise durch den bayerischen Wald und entlang der Donau. Dafür haben wir ein paar neue Sprachaufnahmen aufgenommen und einige neue Szenen verwendet. Viel Spaß euch. 🙂

  2. Ich habe für Thüringen zwei Ansprechpartner (1x wandern, 1x radfahren) beim Tourismusverband. Dort melde ich solche Mängel wie die nicht ausgeschilderte Umleitung. Die leiten das dann die zuständigen Gemeinden weiter. Das gibt es mit Sicherheit auch in Bayern.

  3. Für Regensburg solltet ihr euch ein paar Tage Zeit nehmen. Die Stadt ist wunderschön und es gibt da so viel zu entdecken und Plätze zum verweilen.

  4. Echt schön seine Heimat bei Euch im Video zu sehen, echt super gemacht !
    Wenn ihr Regensburg mal erkunden wollt, könnt ihr Euch gerne melden.
    Bin hier geboren und war Stadtführer
    Die Region gibt zum Radfahren echt viel her auch abseits der Donau

  5. Hallo ihr beiden 😊😊…
    Ganz ganz großes Lob für eure Mühe, uns so ein tolles Video zu präsentieren.👍💪🙏..
    Ich weiß, wieviel Arbeit so ein Video macht. Ihr macht das sehr professionell, sehr viele Infos und alles sehr kurzweilig.
    Macht weiter so, ihr habt den Erfolg verdient.
    LG von einen Kollegen 😉😉👋👋👋👋👋

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