Die Jagd auf Remco Evenepoel hat begonnen! Auf der nur 139 Kilometer langen, aber mit 2600 Höhenmetern durchaus steilen 6. Etappe des Critérium du Dauphiné 2025 sind erstmals wirkliche Kletter-Fähigkeiten gefragt. Können Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard dem Belgier das Gelbe Trikot abluchen? Die Highlights im Video.

Zusammenfassung: Die 6. Etappe des Critérium du Dauphiné wurde zur großen Show des Tadej Pogacar. Der Weltmeister ließ die Konkurrenz um Jonas Vingegaard und Remco Evenepoel 7,5 Kilometer vor Schluss stehen und sicherte sich mit über einer Minute Vorsprung auf Vingegaard den Tagessieg in Combloux und damit auch das Gelbe Trikot. Der Deutsche Florian Lipowitz zeigte als Tagesdritter auf. Die Highlights.
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die Alpen rufen und sie meinen es ernst verdammt ernst heute ging es beim Kriterium deed über harte Anstiege durch dünne Luft und alles direkt an der Schmerzgrenze dran hallo und herzlich willkommen zu den Highlights der sechsten Etappe mit der Lidltreckmannschaft und dem Etappensieger von gestern jack Steart im Massensprint gewonnen und einem sehr entspannten TPC um 14 Uhr ging es los Richtung Osten über 126,7 km bei sommerlichen Temperaturen 30 32° es wurde heute also verdammt heiß 2485 Höhenmeter standen heute auf dem Programm 23 Bergpunkte konnte man sammeln hoch zur Skistation nach Combu auf 1190 m über dem Meer sieben Rennfahrer waren in der Gruppe des Tages vertreten unter anderem Matth van der Pool Andreas Legnersund und Roman Bad die ergänzten sich gut hinten hat man aber nachgefahren die Mannschaft von Tade Pugaca mit dummen Novak in dieser Situation hat man Gast gegeben Tempo gemacht um den Abstand klein zu halten 115 nur 56 km vor dem Ziel dann machte Wissm Liebike die Mannschaft von Jonas Wingegard und Matthoör sind richtig richtig ernst mit Attila Walter dem ungarischen Meister sind sie richtig reingehämmert in diesen Berg und alles haben sie auseinander genommen das Fahrerfeld hatte zu diesem Zeitpunkt echte Probleme es ging rein in den Anstieg 5,4 km lang 8,7% durchmittlich steil und die niederländische Mannschaft hat weiter richtig Druck gemacht die ersten Lücken sind zustande gekommen da musste man eine gute Position haben man musste aufmerksam sein kuss hat eine tolle Arbeit gemacht genauso wie Ben Toilette und dann die beiden Lieder waren auf sich alleine gestellt jonas Winkelegard und Matthoörgensen auch Tade Pogat hat gut aufgepasst paul Oselon hat seinen Bergtrikot heute verloren und dann die Attacke von Florian Lipowitz hinten hat man sich ein bisschen angeschaut und der Deutsche stellvertretende im weißen Trikot hat sich gesagt gut dann probiere ich das doch mal 43 km vor dem Ziel jack Sürt der Etappensieger von gestern hatte gut lachen fiel zu diesem Zeitpunkt ganz kontrolliert zurück von Michael Leonard und Alex Podon die haben Tempo gemacht das waren die letzten verbliebenen aus der siebenköpfigen Gruppe das Peloton die Verfolgergruppe die Gruppe um das gelbe Trikot war zu diesem Zeitpunkt verdammt klein der Deutsche hat sich dann auch zurückfallen lassen von gegen die Bergwertung an den Eeducation Easypost Profi Alex Budon und Tim Wellens war heute einer der stärksten Helfer von HP Venter vorn hat man richtig Gas gegeben abstand jetzt 55 Sekunden groß sind in eine schnelle Abfahrt hineingefahren 70 80 90 kmh Henrik Mas ebenfalls in dieser Gruppe vertreten um Remco Vinepol Jonas Wingegard Tade Pogada und Florian Lipovicz man hat sich ein bisschen angeguckt vorn ist der Abstand ein bisschen größer geworden die Hoffnung der zwei Spitzenreiter ist noch mal ein bisschen gewachsen um vielleicht das Tagesziel zu erreichen der Abstand 128 groß zu diesem Zeitpunkt auf der Ebene bevor es in den Schlussinstieg hineing entspannter Jonas Wingegard er war beschützt denn seine Teamkollegen kam ebenfalls aus einer Verfolgergruppe noch einmal zurück bei 107,5 ging es dann um die Zeitpunifikation 32 und eine Sekunde eine Sekunde noch für das Verfolgerfeld navares der Teamkollege von Tade Fugac sicherte diese Sekunde ab vorn ging dann die Post ab also der Mann der schon den ganzen Tag so gut aussah Alex Podon konnte sich lösen pravis Siverkov hinten hat er richtig Druck gemacht das war seine letzte Führung bevor er rausging und hatte da schon Lenny Martinez in echte Schwierigkeiten gebracht er fiel zurück neveres mit der nächsten Führung und dort hatte man gemerkt Tade Fog hatte richtig gute Beine und auch richtig viel vor der übergab Tim Wellens der konnte dann keine lange Führung mehr fahren es folgte die Attacke von Tade Poger nur Jonas Wingegard am Hinterrad aber das sollte nicht lange so sein der Slowene drückte weiter richtig drauf gab Gas und dann musste der Dne erkennen nein das ist heute 7,3 km vor dem Ziel doch eine Hausnummer zu groß für mich der Weltmeister konnte sich von allen Favoriten lösen und war zu diesem Zeitpunkt allein der Franzose vorn noch konnte sich halten aber er fuhr 6,7 km auf und dann Odon konnte sich dann noch zu diesem Zeitpunkt ans Hinterrad klemmen aber auch nicht mehr lang die Kräfte waren einfach am Ende bei Jonas Wingegard ging die Lücke auf 19 20 Sekunden er fuhr jetzt gleichmäßig sein Tempo ging dann noch mal aus dem Sattel schaute auch nach hinten zu seinem Teamkollegen und da war ja noch Matthoörgensen in der Gruppe um Remcoinepol und Florian Lipovicz tim Wellens nur hinten drauf der hat natürlich keine Führungsarbeit gemacht genauso wie Matteo Jürgensind ebenfalls nicht weil Jonas Wegart ja vor ihm war vorne ist das Stichwort tade Pogadaca zog seinen Rhythmus durch baute den Abstand immer weiter aus jetzt schon 32 Sekunden und auch Boton viel weiter zurück in diesem Zeitpunkt dritte Position aber hinten da ging die Post ab denn Florian Lipowitz hatte bessere Beine im Vergleich zu Remco Evenpool even Pool verlor heute sein gelbes Trikot so viel kann man an dieser Stelle schon einmal sagen die Anfeuerungsrufe noch einmal für Jonas Wingegard aber die Lücke ging immer weiter auf jetzt schon 50 Sekunden 51 Sekunden der Vorsprung von Tade Pog auf Jonas Wingegard remko Pool hatte erst nicht die Beine und dann auch nicht den Kopf hier Matteo Jörgensen attackierte ihn ebenfalls noch einmal löste sich relativ schnell und fuhr auf und davon auf 1190 m über dem Meer kam Tade Poga als erster rüber bei sommerlichen Temperaturen knappe drei Rennstunden heute mit 26 Jahren sein 97 Erfolg der neunte in diesem Jahr [Musik] [Applaus] [Musik] um Platz 2 sprintete dann auf den letzten Metern um jede Sekunde Jonas Wingegard 101 der Rückstand für den Demen dann kam Florian Lipowitz auf der dritten Position an jürgensen wurde vierter remco Evenpool als fünfter mit einer Minute 50 Abstand nach ganz vor dann diese Fre Gratulation dieser zwei großartigen Champions aber man hat die Erschöpfung angesehen das sind die besten Zählen der 18-jährige Paul Sexer auf der zehnten Position mit 2 Minuten Abstand der Sieger des heutigen Tages eine absolut souveräne Vorstellung von Tade Pukat er übernimmt damit auch das gelbe Trikot nach 21 Rennstunden vor Jonas Wingegard der jetzt 43 Sekunden Rückstand hat und stark der Deutsche vom Red Bull Bohran Grot mit 54 Sekunden Rückstand Florian Libowitz und er trägt damit auch das weiße Trikot für den besten Jungprofi und morgen geht’s genauso weiter wie es heute aufgehört hat 131,6 km drei Bergwertungen der höchsten Kategorie ersten 25 km Nürberg auf es geht unter anderem über den Koldinle auf 18 am Ende die Bergankommen das war die sechste Etappe im Schnelldurchlauf für Sie hier bei Eurosport und Discovery Plus เฮ

28 Comments

  1. Hoffe Jonas kommt morgen auf dem Terrain, wo er nochmal besser ist eigentlich, zurück. Längere Anstiege liegen ihm eher als kürzere. Denke Visma wird morgen einen Plan haben

  2. Bei aller Liebe zum Radsport, also wer ernsthaft sagen kann, dass es nicht mal in Betracht kommt, dass Pogi am dopen ist, hat aus der Vergangenheit nichts gelernt. Nach der Fleche Wallonne und den ganzen Klassikern und dem ganzen letzten Jahr ist es für mich doch schon sehr verwunderlich, wie man dann die Konkurrenz so abhängen kann. Und das jedes Mal ohne aus dem Sattel zu gehen…

  3. Pogacar fährt einfach davon, warum wohl? Keiner kann nur ansatzweise folgen und gleiches wird bei der TDF passieren und das Ergebnis kennt man jetzt schon.. Und er fährt entspannt über die Ziellinie und alles spielen mit in dieser Farce, inkl Kommentatoren bei Eurosport.
    Keine Spannung, keine wirkliche Konkurrenz, wer will das noch???

  4. Wie jetzt hier einige wieder mit Doping bei Pogacar kommen, die sind alle gedopt, wer was anderes glaubt ist einfach naiv. Es ist auch Schwachsinn zu glauben, dass er das eine Wundermittel hat, was Vingegaard nicht hat, ja die kleineren Teams und Fahrer kämpfen nicht mit den gleichen Waffen wie die Top Teams und Topfahrer, aber wenn es da was gibt, dann hat auch Visma Wind davon bekommen.
    Anstiege wie heute liegen dem kräftigeren Pogacar einfach schon immer mehr als Vingegaard, bin gespannt wie es morgen in den hohen langen Anstiegen aussieht.
    Es ist zudem die Frage, ob Vingegaard noch immer Nachwirkungen von seinem schweren Sturz letztes Jahr hat.
    Aus meiner Sicht ist sowohl die Dauphine und erst recht die Tour noch offen, wird aber zwischen den beiden entschieden.
    Gerade in der Tour gibt es genug schwere Etappen, alle Berge an denen Pogacar bereits Schwächen gezeigt, oder Einbrüche hatte sind mit drin.

  5. man checkt wirklich nichts bei diesen Zusammenfassungen . "-Vorne wurde der Abstand größer …. " ja aber wann denn? Wo sind wir denn im Rennen 0.0 Kontext

  6. Wenn Pogi so weiter macht, braucht Isaac Del Toro bei der Tour de France die nächsten Jahre im selben Team garnicht erst antreten.

  7. Es gibt für mich nur zwei Optionen
    1. Lipo kommt als edelhelfer mit zur Tour
    2. Er fährt als Kapitän zur Vuelta

    Er ist nach roglic der 2 beste Fahrer im team , man sollte seine Zeit nicht sinnlos wie damals bei emu verschwenden

  8. Eine – nach wie vor – in der Öffentlichkeit wenig beachtete Rundfahrt. Umso besser sind die Etappen.

    Heute: Madeleine – Croix de Fer – Bergankunft in der Nähe vom Col du Telegraphe. Mega !
    Morgen: Bergankunft auf dem Mont Cenis.

    Remco wird heute vermutlich einen noch schlimmeren Rückschlag erleiden. Und das ist nicht abfällig gemeint.
    Mindestens 50 km sehr heftige Anstiege und typische Hitze in den französischen Alpen.

    Die heutige Etappe wird der Gradmesser für die TdF, weil sie einer typischen TdF Bergetappe entspricht !

  9. Lipo 💪🏾
    die Tour werde ich mir dann wohl nicht mehr anschauen müssen. Das Podium ist ja quasi verteilt. Sorry aber nach all den Jahren fällt es mir schwer pogis Dominanz als Gott gegeben zu akzeptieren, geschweige denn zu feiern. Das haben wir einfach zu oft erlebt.

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