Die 10. Etappe des Giro d’Italia 2025 bescherte dem Peloton das zweite Einzelzeitfahren der 108. Italien-Rundfahrt. Anfangs hielt das Wetter noch, gegen Ende erwischte es die Besten dann noch heftig. Die Highlights im Video.
Das Einzelzeitfahren der 10. Etappe beim Giro d’Italia 2025 wurde durch den einsetzenden Regen zur Lotterie. Zeitfahrspezialist Daan Hoole, der früh gestartet war, sicherte sich über 28,6 Kilometer den Etappensieg. Die Favoriten auf den Gesamtsieg hatten mit nasser Strecke zu kämpfen. Unter ihnen profitierte vor allem Primoz Roglic, während auch Juan Ayuso Zeit gutmachte. Isaac Del Toro verteidigte das Rosa Trikot erfolgreich.
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Und am Ende ist es eben nicht nur mehr Bella Italien. Manchmal kommt der Regen dazu, manchmal auch besonders stark, so wie heute zumindest teilweise während der zehnten Etappe dem Einzelzeitfahrer Nummer 2 über 28,6 km zwischen Luca und Pisa der Kampf gegen die Uhr in umgekehrter Reihenfolge der Gesamteinzelwertung, so wie es laut Reglement festgelegt ist. Du war es Alexander Krieger, der heute um 13:20 Uhr als erster die Starttrampe verlassen hatte und Isak Del Toro, der führende in der Gesamtwertung, startete um 16:40 Minuten. Und zum zweiten Mal wurde zwischen Lucker und P sein Einzelzeitfahren ausgetragen im Jahr 1977. Verdammt lang ist der Siegte der der Norweger Knut Knutz n über 25 km und heute gab es seinen neuen Schlagabtausch der Zeitfahrspezialisten auf einem Parcours, der nicht wirklich identisch, aber ungefähr vergleichbar gewesen ist mit dem ersten Zeitfahren in Albanien. Dort war es kürzer. Joshua Ting, das war dort der Sieger und so galt selbstverständlich auch der britische Meister im Zeitfahren heute wieder zu den Favoriten. Die erste Bestzeit wurde heute von Michaelburn hingelegt. Der Australie aus der Jc Mannschaft mit einer Bestzeit von 33 Minuten und 20 Sekunden bis genau dieser Rennfahrer kam Eden Hater aus der Sudal Quickstep Mannschaft am Ende 32 Minuten und 40 Sekunden seine Fahrzeit. Erbot die Fahrzeit von Michael Hbert um sage und schreibe 40 Sekunden. Eduardo Fini aus der Wiesmisebikschaft. Der aktuelle Europameister hatte sich heute viel mehr vorgenommen, als mit dieser Zeit einem Rückstand von 14 Sekunden auf Hater das Ziel zu erreichen. Am Ende war es nicht das, was er sich vorgestellt hat. Dann H. Der niederländische Meister hatte sich genauso heute bei diesem Zweitfahren viel vorgenommen, nachdem das erste Zeitfahren schon recht gut für den vierten der Europameisterschaften verlaufen war. und er legte bei den Zwischenzeiten die erste nach 8,3 km, die zweite nach 20,5 km schon ordentlich vor reichte den Zielstrich Luca mit einem Vorsprung von 10 Sekunden auf den bisherigen zeitschnellsten Eton Hater. Joshua Tarling, der britische Meister eben genau der, der das Zeitfahren in Tirana gewonnen hat. Dort war für ih der erste Etappensieg bei einer Grandtour, war flott unterwegs. 14:36 Uhr seine Startzeit, vor allem bei der ersten Zwischenzeit. Dort lag auf jeden Fall deutlich vor, dann hole. Dann kam es hier zu deinem kleinen Tuschieren zwischen Joshua Tling Mclonor aus der Education Easypost Mannschaft. Glücklicherweise ist alles gut gegangen bei der zweiten Zwischenzeit. Dort lag Joshua Tal schon nicht mehr auf Augenhöhe mit Dann Hole. der freute sich zwischenzeitlich und spätestens, als Joshua Ting dann den Zielstrich erreichte, da wusste man, Joshua Tling würde es nicht schaffen, um an die Bestzeit heranzukommen. Ein kleiner Wimpenschlagunterschied zwischen dem Führenden Dann Hole und Joshua Taling. 7 Sekunden Abstand Stundenmittel trotzdem über 52 und er kommuniziert an dieser Stelle mit seinen Teamkollegen, während die besten in der Gesamtwertung am Ende folgten. Primus Rocklitch, der noch am letzten Sonntag auf dem Weg nach Sienna durch Defekt und Sturzzeit verloren hatte, startete als ze in der Gesamtwertung um 16:13 Uhr und dort war es dann zwischenzeitlich schon zu den ersten Regentropfen bekommen. Je länger Primus Rocklitc, der Olympiasieger im Zeitfahren unterwegs war, desto mehr Regen kam. Hinten raus wurde es dann wieder etwas trockner nichtsdestotrotz ein Abstand von 1 Minute und 15 Sekunden. Sam Jzes aus der Wiesmisebikschaft neunte in der Gesamtwertung hatte sich dann 3 Minuten nach Primus Rocklet auf die Strecke begeben. Dort sah man es war schon etwas feuchter und weitere Favoriten wie Eger Bernall die sollten noch kommen. Der Landesmeister Kolumbien war zeitweise gestürzt hatte dann im Ziel eine entsprechend schlechte Zeit ebenfalls im Regen unterwegs. Juli Chikone, der fünfte in der Gesamtwertung mit einer bisher wirklich soliden Vorstellung schafft es dann allerdings nicht zu den Zeitschnellsten zu gehören, musste aufgrund der Regenverhältnisse immer wieder rausnehmen. Antonie Tiberi war dann zumindest mal im Anschein nach bei etwas besseren Witterungsverhältnisen gestartet. Dann kam zeitweise auch wieder der Regen. Bei der Zwischenzeit hatte der Römer schon einiges an Zeit verloren, fuhr aber dennoch ein solides Zeitfahren heute und konnte vor allem auch seine Position, den Platz 3 in der Gesamtwertung erfolgreich verteidigen. Die letzten beiden Starter, das waren dann Juso und Isaac Del Toro, die beiden Radprofis aus der Mannschaft der Vereinigten Arabischen Emirate. Vor dem Start trennten die beiden eine Minute und 13 Sekunden und wenn man beide noch mal nimmt, dann gehört der Spanier aus Barcelona Juanuso hier stellvertreten im weißen Trikot des besten Nachwuchsfahrers zu den besseren Zeitfahrern im Vergleich zu Isak de Toro, der hatte sich dann wiederum 3 Minuten später auf die Strecke begeben. Ayuso bei der ersten Zwischenzeit dann nicht ganz so vorne mit dabei. Der Regent sein übrig ist, dass die Zeit am Ende auch nicht perfekt war, aber Jane Juso mit einer Endzeit und Platz 22 eine Minute und 34 Sekunden hinter dann Holim Ziel und der wusste zu diesem Zeitpunkt, dass er relativ sicher auf dem heißen Stuhl sitzen bleiben konnte und dieses Zeitfahren gewinnen würde. Isak Del Toro als letzter auf die Strecke gegangen, ließ es am Anfang gleich ordentlich krachen, ging auch ein gewisses Risiko ein. Bei den Zwischenzeiten sah man auch dort, er ist zwar gut unterwegs, es reicht aber nicht, um an die Bestzeiten heranzukommen. Isak der Toro, der Vergleich mit seinem Teamkollegenuso war dann etwas im Hintertreffen geraten, aber rettete am Ende eine gute Zeit und fall einen Vorsprung von 25 Sekunden ins Ziel. Das bedeutet, dann Hole gewinnt dieses Einzelzeitfahren und Isak de Toro verteidigt das rosa Trikot des Gesamtführenden. Vielleicht ist der 21-Jährige damit einen Schritt weiter, diese 108 Italienrundfahrt am Ende auch als Überraschungssieger zu beenden. Für Danle der erste Sieg bei einer Grand Tour der zweite Sieg als Profi, nachdem er im letzten Jahr die niederländische Zeitvermeisterschaft gewonnen hat. Ein Rennfahrer, der ansonsten immer wieder in Diensten der Ladel Dreckmannschaft steht und während des gesamten Frühjahrs 2025 auch für seine Teamkollegen unter anderem Matz Pedersen gearbeitet hat. 25 Sekunden der Vorsprung von Isak der Tolo auf Juanuso in der Gesamtwertung. Primus Roklic konnte sich heute um fünf Positionen verbessern. Das lässt hoffen für die kommenden Tage, für die nächsten schweren Tage beim Giro Italia. Egan Benal, der hatte heute durch den Sturz vier Plätze verloren von sieben auf denen Platz und das gilt auch für den Olympiasieger Richard Karapas, der mit 2 Minuten und 10 Sekunden aktuell neunter in der Gesamtwertung ist. Die nächste Etappe, der elfte Etappentag führt die Teilnehmer dann in die Emilia Romagna mit einer Distanz von 186 km, wohl eher ein Tag für eine Fluchtgruppe mit dabei eine Bergwertung der ersten Kategorie, also ein Tag für Lorenzo Fortonato, den führenden in der Bergwertung. [Musik]
6 Comments
Hatte schon Angst es kommen keine Highlights heute🥲
hmm der "kleine Rempler" hat Joshua Tarling womöglich ein paar Sekunden gekostet, schade aber trotzdem Glückwunsch an Herrn Hoole 🥇
Der Reporter reiht vier Sätze ohne Punkt und Komma aneinander. Diesem Mann zuzuhören ist Folter.
Definitiv mein Lieblingssprecher!
3:24 ist nicht Remco Evenepoel Olympiasieger?
Schon unfair das mit dem Regen