🚴 Paris-Brest-Paris 2023 – Die ultimative Langstrecken-Herausforderung! Subtitles: [DE, EN, FR, ES, IT…]🌟Wir befinden uns auf Etappe 13 – nach 1000 km auf dem Rad geht es weiter durch die wunderschöne Normandie. Doch die Hitze macht uns allen zu schaffen! 🌞🥵

💡 Was dich in diesem Video erwartet:
✅ Emotionen zwischen totaler Erschöpfung und purer Euphorie 😅🚴
✅ Ein Tandem aus Kanada 🚴‍♂️🚴‍♀️ – wie eine Lokomotive auf der Straße!
✅ Wasser aus der Gießkanne – die Rettung in der Hitze! 💦
✅ Ein kleiner Defekt, der fast das Ende bedeutet hätte… 😨🔧

🎥 Kapitelmarken:
⏳ 0:00 – Start in Villaines la Juhel: 1000 km sind geschafft!
⏳ 0:40 – Die Hitze setzt uns zu 🥵
⏳ 1:07 – Der Japaner ist völlig am Ende… 😨
⏳ 2:01 – Wohnmobile an der Strecke: Schlafplätze für Randonneure 🛏️
⏳ 3:07 – Daniel, der spanische Sprinter 🚀
⏳ 3:47 – Die traumhafte Landschaft der Normandie 🌄
⏳ 4:15 – Mit 50 km/h bergab! 🎢
⏳ 6:04 – Anwohner feuern uns an! 👏
⏳ 7:15 – Michael, der Finisher in 65 Stunden! 🔥
⏳ 8:04 – Tandem-Power aus Kanada 🚴‍♂️🚴‍♀️
⏳ 10:30 – Ankunft in Alençon – die große Stadt der Etappe 🏙️
⏳ 12:08 – Synchroner Wiegetritt auf dem Tandem 😲
⏳ 14:59 – Powernap im Schatten – 35 Grad im Sattel! ☀️
⏳ 16:02 – Tandem-Express: Keiner überholt uns! 🚆💨
⏳ 17:42 – Nigel gibt die perfekten Kommandos – Teamwork pur! 👏
⏳ 18:03 – Wasserplanscherei – Kaltes Wasser aus der Gießkanne auf den Kopf💦
⏳ 19:01 – Die kanadische “Zugmaschine” im Detail 🏆
⏳ 20:05 – Wasser-Action mit der Gießkanne! 🚿
⏳ 21:05 – Sina & Victor – die Fixie-Fahrer aus „Das Brevet“ 🚴
⏳ 30:35 – Zieleinfahrt
⏳ 31:00 – Stuart Blofeld aus Großbritannien UK fährt Paris-Brest-Paris auf einem ElliptiGo RSUB
⏳ 36:00 – Nicht mehr fahrfähig – Bruch der Sperrklinkenfeder im Freilaufkörper – kein Antrieb mehr
⏳ 42:14 – Fotoshow der Etappe

🎥 Direkter Link zu allen Folgen von PBP 2023:

📽️ 01 Der Tag vor dem Start

📽️ 02 Bikeshow & Räder der Teilnehmer

📽️ 03 Start der Spezialräder der Gruppe “F” Special Bikes

📽️ 04 Start der Gruppen “B” bis “J”

📽️ 05 Prolog: Es geht los! (Bikecheck – Warten an der Startlinie)

📽️ 06 Strecke | Streckenführung | Eine Betrachtung der 15 Etappen

📽️ 07 Strecke & Kontrollpunkte strategisch planen

📽️ 08 Etappe 1 (Rambouillet nach Mortagne-au-Perche)

📽️ 08b Kontrollpunkt 1 in Mortagne au Perche

📽️ 09 Etappe 2 (Mortagne-au-Perche nach Villaines-la-Juhel)

📽️ 09b Kontrollpunkt 2 in Villaines la Juhel

📽️ 10 Etappe 3 (Villaines la Juhel nach Fougères)

📽️ 11 Etappe 4 (Fougères nach Tinténiac)

📽️ 12 Etappe 5 (Tinténiac nach Loudéac)

📽️ 13 Etappe 6 (Loudéac nach Carhaix Plouguer)

📽️ 14 Etappe 7 (Carhaix-Plouguer nach Brest)

📽️ 15 Etappe 8a (Brest zur Geheimkontrolle in Pleyben)

📽️ 16 Etappe 8b (Geheimkontrolle Pleyben nach Carhaix Plouguer)

📽️ 17 Etappe 9 (Carhaix Plouguer nach Loudéac)

📽️ 18 Etappe 10 (Loudéac nach Tinténiac)

📽️ 19 Etappe 11 (Tinténiac nach Fougères)

📽️ 20 Etappe 12 (Fougères nach Villaines la Juhel)

📽️ 21 Etappe 13 (Villaines la Juhel nach Mortagne au Perche)

📽️ 22 Etappe 14 (Mortagne-au-Perche nach Dreux)

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16 Comments

  1. 🔥 *1000 km geschafft* – und die Reise geht weiter! Zuerst fahre ich die Etappe noch mit *Michael**, später dann hinter den **Kanadiern auf ihrem Titan-Tandem**. Mit ihnen werde ich **kurz vor Mitternacht ins Ziel in Rambouillet einrollen* – ein magischer Moment, der all die Strapazen von Paris-Brest-Paris vergessen lässt. Doch bis dahin liegt noch ein harter Weg vor mir…

    Am heißesten Nachmittag der gesamten 4-Tage-Tour kühlen wir uns mit Wasser und nehmen jede Erfrischung dankbar an, die uns Anwohner am Streckenrand anbieten. Ein besonderer Moment ist die Rast an einem *privaten Verpflegungsstand**: Ein **Papa mit seinen beiden Kindern* schenkt uns nicht nur Getränke, sondern bietet auch eine ganz besondere Abkühlung an – *kaltes Wasser aus der Gießkanne**! 💦 Ein unglaublicher Segen in der Hitze. Dort nutze ich auch die Gelegenheit, mir das **Titan-Tandem* der beiden Kanadier genauer anzusehen – ein echtes Schmuckstück, das sie *zerlegt im Flugzeug nach Paris* transportiert haben. 🚲✨

    Endlich am Checkpoint angekommen, kann ich wieder richtig essen und neue Energie tanken. Doch als ich zur nächsten Etappe starten will, trifft mich der Schock: *Doppelter Freilauf* – ich trete ins Leere, kein Antrieb mehr! 😨

    Zum Glück passiert das direkt am Checkpoint – und dort zeigt sich der wahre Geist von PBP! Der *Reparaturservice* gibt alles: Obwohl die *Sperrklinkenfeder* nicht vorrätig ist, bauen sie eine aus einem anderen Freilaufkörper aus. Die Feder passt nicht, doch mit *Kreativität und Hingabe* passen sie sie an und bauen sie als *Provisorium* ein. Ich bin überglücklich und denke bis heute an die beiden Mechaniker, die mir mit ihrem Einsatz die Weiterfahrt ermöglicht haben. Ohne sie wäre meine Fahrt vorbei gewesen! 🙏⚙

    So kann ich die letzte Etappe doch noch in Angriff nehmen – und schließlich **zusammen mit den beiden Kanadiern auf ihrem Tandem kurz vor Mitternacht ins Ziel in Rambouillet einfahren**. Ein Moment, der alles bedeutet! 🚴‍♂

    Paris-Brest-Paris fordert alles – Hitze, technische Defekte und pure Erschöpfung machen jede Weiterfahrt zur echten Prüfung! 😵‍💫💪 Besonders beeindruckt bin ich von *Stuart Blofeld aus Großbritannien**, der PBP auf einem **ElliptiGo RSUB* meistert – eine unglaubliche Leistung! 🚲

    Später treffe ich noch einmal *Aidan aus England* mit seinem *Trike**. Als ich ihm von meinem Defekt erzähle, meint er, er hätte schon einmal die **Sperrklinken mit einer Schnur dauerhaft aufgestellt* und sein Rad damit kurzerhand zum *Fixed Gear* umgebaut. Ein anderer Randonneur hätte in so einem Fall mit *Kabelbindern durch das Ritzelpaket und die Speichen* den Freilauf umgangen – und dann mit *reduziertem Pedaldruck* weiter bis ins Ziel gefahren sein, um keine Speiche zu überlasten. 😮

    Diese *kreativen Notlösungen* zeigen, wie erfinderisch man unterwegs sein muss – und dass es hilft, gut vorbereitet zu sein. Seitdem habe ich immer ein paar *passende Kabelbinder* dabei, die groß und lang genug sind und noch durch die Löcher des großen Ritzels zu passen. So könnte ich am Straßenrand zumindest eine *provisorische Reparatur* versuchen und vielleicht doch noch weiterfahren. 🚲🔧

    In *Foren von PBP-Fahrern* liest man von den abenteuerlichsten Reparaturen – bis hin zu **mit Gras ausgestopften Tubeless-Reifen**, nur um es irgendwie zum nächsten Fahrradgeschäft zu schaffen. Das ist die wahre Kunst des Durchhaltens! 🌿🚴

    Wie würdest du wohl in so einer Situation reagieren? Denkst Du vor solchen Fahrten darüber nach, dass es auch zu ungewöhnlichen Fehlern kommen kann, die nicht so einfach am Wegesrand repariert werden können?

    Viele Grüße
    Guido

  2. Wow. Durch diese herausragende Dokumentations-Serie könnten die Startplätze bei PBP 2027 knapp werden. Beindruckende Technik beim Titan-Tandem, vorne eine extrem langer Riemen im Antrieb verbaut, und in drei Teile zerlegbar. Du hattest echt Glück mir deiner Feder. Mein Neos Spezialschaltwerk hat 2019 auch Probleme gemacht (Spannfeder). Bei über 32 km/h ging die Kette runter. 2023 bin dann mit Shimano Standardschaltwerk gestartet. Wir sind ja hier erst am Folgetag auf dieser Teilstrecke unterwegs und kommen in heftigen Regen rein (für ca. 3h). Da sieht die Landschaft nicht mehr ganz so schön aus und man genießt es nicht mehr so. Wir erreichen Mortagne au Perche völlig durchnässt. Alles wurde schon abgebaut, draußen wurden noch ein paar letzte Baguettes verschenkt, in deinem Film kaum wiederzuerkennen. Bin dort barfuß rumgelaufen, um aus den nassen Schuhen und Socken rauszukommen. Leider bin ich dann in eine Riesentackerklammer reingetreten, die dann komplett in meine Ferse eingetaucht ist. Rausgezogen, erfolglos Abbruchmöglichkeiten gecheckt, dann ging es wieder auf die Strecke.

  3. Wieder ein klasse, kurzweiliger PBP-Mitschnitt! Heißes Wetter, willkomme kalte Dusche, geiles Tandem aus Kanada, Stuart Blofeld mit Stehrad (Respekt!), großes Essen und dann noch ein kaputter Freilauf! Da ist ja einiges auf der Etappe mit der Nummer 13 zusammengekommen. Schön dass es für dich weitergeht! 😊
    Michael

  4. Faszinierend diese Tandemfahrer. Aus manchen Perspektiven hat man den Vordermann garnicht gesehen und geglaubt du fährst da einer Einzelperson hinterher. Sehr schön. Lg Martin

  5. Ich frage mich wie der Japaner (bei 1:05 zu sehen) da noch versucht seine Fahrt nach Paris fortzusetzen. Der wirkt auf mich so, dass der erst einmal für ein paar Stunden in ein separates Bett muss, wo er Ruhe hat und ungestört ist. In dem Zustand sollte er bei ein paar Häusern klingeln und fragen ob sich irgendwo für ein paar Stunden hinlegen und schlafen darf, sollte er in der Nähe kein Hotel finden. Der sah da überhaupt nicht mehr gut aus und alles andere als fahrtüchtig.

  6. Hast da ja gleich mehrwach Glück gehabt. Erst der Bruch direkt vor dem Reparatur-Stand und dann noch einen Mechaniker zu haben, der das ohne passendes Ersatzteil repariert bekommt. Wieder ein schöner Einblick was auf einen alles zukommen kann, wenn man sich an Paris-Brest-Paris herantraut. Hast eine prima PBP-Serie erstellt.

  7. Der Japaner am Anfang des Videos ist zu dem Zeitpunkt wohl um 40 Jahre gealtert, so sah zumindest auf dem kurzen Ausschnitt aus. Sehr gebeugt ist der ja nur noch geschlichen. Man sagt ja dass man sich nach solchen Extrembelastunen um viele Jahre gealtert fühlen soll. Wahrscheinlich ist er gestürzt. Kann viel passieren bei diesem Abenteuer PBP. Tolle Etappe, kein Moment langweilig zuzusehen und interessant was ihr da macht, mit euren Herausforderungen umgeht …
    Danke fürs Mitnehmen.

  8. Insgesamt ist der Spanier dann aber nicht so schnell bei 3:06 im Video. Dann muss er im Checkpoint deutlich länger Pause gemacht haben als du. Da sieht man mal wie viel es ausmacht die Pausen kurz zu halten, wenn man auf der Straße nicht so schnell unterwegs ist.

  9. Schon klasse wenn man wie zum Beispiel bei den Kanadiern zu sehen mit solch einem Rad aus Übersee mit großem Aufwand anreisen um 4 Tage fast non-stop Paris Brest Paris zu fahren. Andere Teilnehmer wie die aus Asien haben sicherlich sehr hohe Kosten um hier mitmachen zu können. Schönes Video!

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