Der Herbst hat #Berlin fest im Griff. Das spüren die Menschen auch beim Radfahren: Viele Wege sind mit einer dichten, rutschigen Laubschicht belegt. Die BSR gibt alles, damit alle sicher an ihr Ziel kommen.
Das rutschen ist das eine, das andere was in der Regel viel gefährlicher ist, dass man so die Bodenwellen nicht sieht und unvorbereitet drauf knallt. Gestern war Straße des 17. Junis wo ab Jitzchak Rabin Straße bis großen Stern, der Radweg zwar benutzungspflichtig ist, aber zusätzlich mit Radwegeschäde beschildert ist komplett mit Laub bedenkt. Das ist eigentlich gefährliche Körperverletzung durch Unterlassung. Die Straße war sauber wie schon beschrieben.
Wer ist wie verpflichtet? Die Stadt bzw BSR? Privat muss ich auch Schnee schippen bzw der Hausmeister. Und vermutlich auch bei Laub. Ist verständlich viel Arbeit, aber wer muss, der muss.
Hauptsache die Fahrbahnen der Autos sind frei. Wenn ich zur Arbeit laufe ist auch alles voller Blätter. Die Bezirke sammeln über die Einkommensteuer Unmengen an Geld ein, gewährleisten aber keinen sicheren Weg.
5 Comments
Sorge ums Rutschen haben, aber ohne Helm fahren . . . . 🙄🙄🙄
Naja, wenn es sich nicht lohnt den Kopf zu schützen, dann lässt man's lieber.
Pro Tip: wo Autos fahren ist der Asphalt viel sauberer. Klingt komisch, ist aber so.
Das rutschen ist das eine, das andere was in der Regel viel gefährlicher ist, dass man so die Bodenwellen nicht sieht und unvorbereitet drauf knallt. Gestern war Straße des 17. Junis wo ab Jitzchak Rabin Straße bis großen Stern, der Radweg zwar benutzungspflichtig ist, aber zusätzlich mit Radwegeschäde beschildert ist komplett mit Laub bedenkt. Das ist eigentlich gefährliche Körperverletzung durch Unterlassung. Die Straße war sauber wie schon beschrieben.
Wer ist wie verpflichtet? Die Stadt bzw BSR? Privat muss ich auch Schnee schippen bzw der Hausmeister. Und vermutlich auch bei Laub. Ist verständlich viel Arbeit, aber wer muss, der muss.
Hauptsache die Fahrbahnen der Autos sind frei. Wenn ich zur Arbeit laufe ist auch alles voller Blätter. Die Bezirke sammeln über die Einkommensteuer Unmengen an Geld ein, gewährleisten aber keinen sicheren Weg.