Zwar kein Fahrrad-Thema, aber ein Thema, das mich sehr aufgeregt hat: Bei uns in der Stadt ist ein Autofahrer über eine rote (!) Ampel gefahren und hat dabei ein Kind fast totgefahren. Der Fahrer begründete dies damit, die Fußmatte habe die Bremse blockiert und kommt mit 600 Euro Strafe davon. Ist das normal? Sieht das Straßenverkehrsrecht in solchen Fällen nicht höhere Strafen vor?
https://www.radiobochum.de/artikel/bochumer-muss-600-euro-strafe-zahlen-nach-unfall-mit-kind-2179802.html

by FactsVsIdeology

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7 Comments

  1. Tja. Unfall. Kann man nichts machen. Schade aber auch.

    Wichtige Frage: hatte das Kind wahnweste an? Helm?

    Nein? Dann mein Beileid ans Auto. Geht’s dem denn gut?

    /S, ganz gross. Autos töten. Ist halt so.

  2. ” Am Ende wurde ihm sogar ein Schlag ins Gesicht zugute gehalten, den der aufgeregte Vater ihm kurz nach dem Unfall versetzt haben soll.”

    Ich krieg’s kotzen. Was für ein Unmensch war der Richter?

    Jaja, der hat vermutlich Mitleid mit dem wahren Opfer, dem Autofahrer, gehabt. Ich mein, man bedenke nur, wie schlecht es ihm vielleicht gehen mag. So psychisch und so. Der arme. Warum steht das Kind da auch mutwillig im Weg?

  3. Wenn man jemanden umbringen möchte einfach mit einem Auto überfahren. Passieren wird eh nichts danach.

  4. Autofahrer haben eine große Lobby.
    Mindestens 20 Millionen davon sind Mitglied im “Auto Darf Alles Club”.
    Kinder haben keine Lobby.

  5. Present_Cause7109 on

    Ohne die Geschichte verharmlosen zu wollen, finde ich du hast deinen Beitrag sehr krass geframed. In dem Artikel steht, dass das Kind nur leicht verletzt wurde. Du hast daraus fast „totgefahren“ gemacht.
    Ich bin selber Vater und ich bin selber passionierter Radler und besitze kein Auto, jedoch finde ich derartige Zuspitzungen falsch. Neudeutsch würde man Clickbait sagen. Wie bereits erwähnt, ich will die Story nicht verharmlosen aber die Weise wie du sie beschreibst kritisieren.

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