Ein dänischer Stadtplaner, der sich für Fahrräder begeistert, liefert den Ukrainern in Europa gespendete gebrauchte Fahrräder, als simples Transportmittel im Krieg, wenn das Benzin knapp wird und Busse und Züge ausfallen.

Viele Straßen in der Ukraine wurden im Krieg zerschossen, die öffentlichen Verkehrsmittel stehen fast still und das Benzin ist knapp und teuer. Und doch müssen die Leute sich fortbewegen können, auch ohne Auto: Also entschloss sich ein dänischer Stadtplaner, die Menschen in Europa zu Fahrrad-Spenden aufzurufen und diese Fahrräder dann in die Ukraine zu fahren, damit sie dort verteilt werden können, an Pflegekräfte oder Haushaltshilfen und vor allem auch an viele Kindern in den Flüchtlingslagern.
Das ukrainische Militär hätte natürlich noch viel lieber mehr Panzer oder Kampfflugzeuge, aber die Solidarität der Fahrradspender in Europa erfreut die Bürger der Ukraine, die unter der Mangelwirtschaft im Krieg leiden und Tag für Tag improvisieren müssen, um ihren Alltag zu organisieren.

#ukraine #krieg #fahrrad
Video auf Youtube verfügbar bis zum 16/04/2026
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39 Comments

  1. top leute! auch schön , dass ungarn die ukraine unterstützen, im gegensatz zu ihrem korrupten rechtsextremen putin stiefelleckenden ragierungsoberhaupt.

  2. Die Reportage ist unglaublich gut. Vielleicht sogar die beste Reportage, die ich je gesehen habe!
    Auch die Synchronisierung ist Weltklasse!
    Dafür gibts bestimmt das Bundesverdienstkreuz😳😳😳!

  3. Nur 1000 Fahrräder ist bisschen wenig für Europa in einem Jahr ? Wenn die Spenden auch freiwillig währen, würden die keine 50 Millionen gespendet bekommen. Aber der Staat entscheidet ja und spendet allein im Monat 4 Milliarden den Ukrainern. Traurig

  4. Ich bin schon gespannt darauf ob sich das mit den Fahrrädern nach Kriegsende weiter durchsetzen wird. Vielleicht werden die ukrainischen Kommunen die Gelegenheit nutzen und gleich die Infrastruktur für Fahrräder massiv ausbauen. Wer weiß vielleicht schlagen sie noch die Dänen und Niederländer.

  5. ARTE, weshalb räumt Ihr nicht Eure Kommentar-Bereiche auf? Es wird so viel Hass, Hetze, Häme und Lügen über die Ukraine verbreitet, darüber hinaus jede Menge Porno-, Ekel- und Selbstverletzungs-Spam.

    Wenn man etwas meldet, erscheint es nach kurzer Zeit oft wieder. Weshalb gibt es überhaupt die Melde-Funktion? Wenn Ihr keine Kapazität habt um Russen-Propaganda und Spam aller Art zu löschen, dann schließt doch bitte Eure Kommentar-Bereiche. Ansonsten bietet Ihr Kriegshetzern, Lügnern, Verbreitern von Hass, Hetze, Ekel, Selbstverletzung und anderem Spam eine Plattform. Wollt Ihr das wirklich?

  6. 7:37 😂😂😂😂😂
    LaaaaaaaaaaaachFLÄÄÄÄSH🤣🤣🤣MODERNER MENSCH😂😂
    WIE EIN ECHTER EUROPÄER DER RAD FÄHRT 😂😂😂
    LAAAAAAAN IHR SEID KEIN AFRIKA

  7. Den Russen muss ja wirklich der Arsch zu Grundeis gehen, wenn sie gegen so eine kleine Solidaritätsaktion für die Ukraine so viele Trolls und Bots aufbieten. 😅

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