Du willst mit dem Bikepacking starten? Hier sind ein paar Tipps & Erfahrungen von mir, um dir den Einstieg so entspannt wie möglich zu gestalten. Und denk immer dran, Bikepacking ist für jeden da. Mach es so, wie es DIR gefällt 🙂

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[Applaus] [Musik] [Applaus] ein wön guten Morgen Ich würde sagen wir starten erstmal mit einem kleinen Workout in den [Musik] Tag frisch geduscht weiter geht’s bevor wir mit dem Video starten muss ich aber noch eine Kleinigkeit erledigen und zwar haben Freunde von mir ein Baby bekommen und ich komme natürlich zu Besuch werde jetzt noch schnell hier so ein kleinen Kuchen backen und dann würde ich sagen los geht’s sieht chaotisch aus aber es ist gespült die Sachen trocknen nur noch also bitte nicht denken dass es hier in unserer Büroküche so chaotisch [Musik] at ja herzlich willkommen zu meinem allerersten Youtube Video ich hoffe man kann mich diesmal sehr gut hören ich habe mir Ansteckmikrofone geholt und bin gespannt ob der Ton diesmal so ist wie ich ihn mir wünsche ich habe lange überlegt worüber das erste Video sein soll und dann dachte ich mir ich lass euch quasi entscheiden denn eine der meist gestelltesten Fragen oder Wünsche war wie plane ich eine backpacking Route jeder der mich kennt weiß dass ich mir super wenig Pläne mache dass ich gerne spontan unterwegs bin dass ich mich überraschen lasse aber es gibt schon das eine oder andere was man beachten sollte bzw es gibt ja auch viele da draußen die gerne sich ein Plan machen möchten und deswegen gehen wir das ganze jetzt mal durch das allerwichtigste zuerst bevor du an die Planung gehst es ist deine bikepacking Tour mach es so wie es Dir gefällt wie Du es möchtest wie du es dir wünscht und was du dir von bikpacken versprichst so und damit beginnt dieses Video mit einer Klorolle und RE die gerade versucht ihr Fahrrad mit 96%zentigen Alkohol sauber zu machen nicht mein Fahrrad sondern ich war so dumm und habe diese Schutzfolie abgemacht und seitdem habe ich da so viel folienklebereiter kleben das muss jetzt ab Nummer ein wie viele Tage habe ich Zeit wie lange bin ich unterwegs muss ich eine Anreise mit einplanen oder starte ich direkt vor der Haustür habe ich zi D Tage Zeit oder eine ganze Woche Urlaub wie viele muss mal kurz ein Wecker stellen für den Kuchen nicht dass ich vergesse wä ein Klassiker so 10 Minuten die zweite Frage die man sich stellen muss wie viele Kilometer schaffe ich pro Tag oder aber besser formuliert wie viel Kilometer möchte ich pro Tag schaffen das ganze backpacking Thema ist kein Rennen es geht nicht darum jeden Tag die meisten Kilometer abzureißen es geht darum eine gute Zeit auf dem Rad zu haben Orte zu entdecken das Ganze zu genießen und in deinem eigenen Tempo zu machen du alleine entscheidest und solltest dich nicht von den Zahlen von anderen beeinflussen lassen wenn es Strecken gibt die sind vielleicht nicht so spannt oder eher eine Verbindung bis zu einem schönen Ort den ich gerne entdecken möchte dann fahre ich ein bisschen mehr wenn es aber ein Ort ist wo ich unglaublich viel von der Natur aufsaugen möchte vielleicht ein paar Kaffes sehen möchte zwischendurch ins Meer springen vielleicht in Deutsch ein bisschen kalt aber falls man mal wo anders ist ganz egal wie viel Kilometer für dich viel oder wenig sind Plan die Routen so dass Du für Dich weißt du nimmst jedes Highlight was du auf dieser Strecke sehen möchtest auch für dich mit denn genau darum geht es die Umgebung zu erkunden und nicht ein Rennen zu fahren wer als erstes am Ziel ist aber plötzlich die gesamte Reise nichts gesehen hat hol wir mal ein Kalenderspruch raus der Weg ist das Ziel stimmt aber das heißt nicht immer den direkten Weg wählen sondern nimm dir Zeit alles zu [Musik] entdecken [Musik] was vielleicht auch noch ein wichtiger Punkt ist wie wird das Wetter Wetter ist ein ganz wichtiger Punkt vor allem für die Packliste und das gibt es als separates Video hält D das Wetter von was ab nein lassen wir uns von Schnee abbringen nein von Regen nein von Hagel nein es gibt so viele Orte die gerade im Winter oder bei der grauen Jahreszeit unglaublich schön sind dieses raue dieses unvorhersehbare so ein bisschen geheimnisvolle richtig richtig toll [Musik] sein ihr habt weniger Touris auch im Herbst oder im Winter das Fahrer raus zu holen und einfach loszufahren ich kann es euch nur sagen ich würde niemals Island im Sommer umrunden es war genau richtig so wie es war natürlich ist es anstrengend wenn mit 120 kmh böhnen der Schnee ins Gesicht fliegt der Hagel hinterher kommt es regnet aber ich würde das niemals eintauschen weil genau das Island für mich ist es ist rau es ist unvorhersehbar es ist mystisch und ja aufregend was ich damit sagen will man muss nicht jede Tour nur im Sommer machen sondern es gibt auch ganz ganz viele Orte auch direkt um die Ecke die man super im Herbst oder Winter entdecken kann das klingt jetzt vielleicht nicht so als wenn man das zum Plan der Route bräuchte aber eigentlich ist es sehr sehr wichtig weil man sonst vielleicht ab geschreckt wäre diese Route in der Jahreszeit zu planen also ist der Punkt berechtigt oder ich muss jetzt mal kurz nach meinem Kuchen [Musik] gucken so was auch noch relevant ist bei der Planung ist der Punkt wo schlafe ich eigentlich will ich ins Zelt will ich in Unterkunft will ich im Schelter schlafen Biwaksack was auch immer es gibt so viele Möglichkeiten wo man unterkommt bei einer bikepacking Tour für mich persönlich ist eine bikpacking Tour komplett abhängig davon wo ich schlafen möchte ich habe schon von vielen Leuten gehört dass sie nicht gerne Zelten oder in scheltern schlafen und deswegen keine bcking ten machen man kann auch in Hotel schlafen in airb and Beast Man kann Freunde fragen manche Leute stellen i Garten zur Verfügung es gibt ganz ganz viele Möglichkeiten wo man unterkommen kann und ich finde alles ist komplett legitim alles hat seine Vor und seine Nachteile und die gehen wir jetzt mal durch Zelten also ich kann meine zelterfahrung bevor ich mit dem bikpacking gestartet habe an einer Hand abzählen ich würde behaupten ich war vielleicht zweimal Zelten kein großes Problem sind einfach die Spinnen ich habe wahnsinnig Angst vor Spinnen allem was irgendwie kriegt Kellerasseln Tausendfüßler absolut nicht meins also ganz ehrlich ich habe Todesangst vor Spinnen vor jeglichen Insekten das ist eine Schocktherapie für mich aber dann habe ich mich halt gefragt was ich alles verpassen könnte wenn ich mich nicht trotzdem einfach mal drauf einlasse der große Vorteil beim Zelt es ist super kostengünstig zweiter großer Vorteil auf den Campingplätzen lernt man super schnell Leute kennen auch unterwegs wenn die Leute sehen ihr habt ein Zelt dabei es ist meistens ein Aufhänger mit euch ins Gespräch zu kommen kann super spannend sein was man da für Leute trifft also es ist so ein Türöffner oder Icebreaker um mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen was sehr schön ist wenn man da Lust zu hat man ist super flexibel okay in Deutschland darf man jetzt nicht wild Kämpen aber es gibt ja Länder in denen man wild Kämpen darf und es gibt auch hier super viele Orte wo auch z.B Leute ihren Garten zur Verfügung stellen man da wieder ins Gespräch kommt man auch in einem geschützten Raum ist falls man dann sagt hey ich schlaf ungerne auf dem Campingplatz in ein Zelt oder ich mache ungerne wild campen dann kann man sich ja auch kleine Gärten raussuchen da gibt es glaube ich auch ein zwei Seiten auf den man das ganze finden kann und da ist man so ein bisschen geschützter weil man quasi bei einer Familie oder bei einem Menschen im Garten zelten kann was ich auch finde es ist einfach aufregend also es ist was ganz anderes es ist eine ganz andere Art zu reisen es ist sehr minimalistisch und das kann sehr sehr schön sein auch mal zu schauen wie wenig brauche ich eigentlich um glücklich zu sein wie wenig brauche ich eigentlich um eine Reise zu gestalten ohne feste Unterkünfte so jetzt machen wir uns erstmal Feuer und ja ich bin gespannt ich bin ein bisschen aufgeregt aber wird schon Nachteil wä natürlich wenn ihr im Regenfahrt oder im Winter dann ist es sehr sehr kalt eure Klamotten können nicht trocknen die Fahrräder stehen draußen und man kann halt auch wenig Aufladen gut in Campingplätzen gibt es glaube ich die Möglichkeit in den Duschkabinen wahrscheinlich wenn man Glück hat gibt’s da den ein oder anderen Platz um seine Sachen kurz zu laden aber klar das ist natürlich eingeschränkt Möglichkeit Unterkünfte großer Vorteil natürlich ihr könnt die Sachen trocknen ihr könnt sie bestenfalls auch noch waschen hat meistens die Möglichkeit sein Fahrrad auch trocken unterzustellen kann seine Lichter Aufladen sein Handy was auch immer der Nachteil ist natürlich es wesentlich teurer als das Zelt und ihr habt nicht diesen direkten Kontakt mit den Leuten auf dem Campingplatz dritte Variante Shelter wir haben sheltert in Dänemark gemacht das war im Sommer wir waren gerade eben noch in so einem Outdoorladen in panzburg was zur Hölle soll das sein also max hat einen Duo pwagsack gekauft in mein also ich finde es sieht aus wie ein regenc achtung hier der [Musik] Kopf und hier die beiden Arme dieelterten alle direkten Wasserzugang also man hatte quasi seinen eigenen See direkt vor der Nase das war wirklich absolut besonders und zu der Zeit war auch kaum jemand unterwegs das war außerhalb der Ferien das heißt wir waren auch bei fast allen shelterplätzen alleine in Dänemark gibt’s auch eine Shelter App das ist sehr sehr cool dann sieht man auf der kompletten Landkarte wo welche Shelter sind wie sind die bewertet ausgestattet ganz ganz viele Shelter haben eine Feuerstelle das ist total praktisch euren kleinen Gaskocher Auspacken Nudeln kochen Marshmallows drüber halten also das ist auf jeden Fall der große Vorteil dass ihr da eine outdoor experience habt es ist super aufregend es ist was komplett neues es ist wahnsinnig idillisch und schön und ist einfach naturp Nachteil wäre wenn ihr alleine unterwegs seid müsst ihr euch halt bewusst sein dass ihr möglicherweise in einem Wald alleine schlaft ist jetzt nicht jedermanns Sache ich sag’s euch hört vorher kein trueme den Fehler habe ich gemacht wir waren vorhin noch mal in so einem Outdoorladen war nur ich glaube ein 14-Jähriger also das kriege ich noch gehändelt also da müsst ihr euch halt bewusst sein meistens ist Drumherum nicht viel also Handy am besten aufgeladen haben oder ihr macht es zu zweit dass ihr euch da so ein bisschen sicherer fühlt und dann die wichtigste Frage wo möchte ich eigentlich hin und dann bastel ich mir genau dort nach diesen Kriterien meine eigene gute dabei ganz wichtig ist das Ganze können nicht nur Leute machen die es schon sich mal gemacht haben oder die schon ewig Fahrrad fahren bikpeacken kann jeder von uns in seinem eigenen Stil umsetzen beim bikpecken geht es nicht darum was für eine Leistung du erbringst sondern dass du einfach eine gute Zeit hast dass du rausgehst dass du Sachen in der Natur erlebst und dass du deine Abenteuer auf dem Fahrrad sammeln kannst B du die Videos die Du Dir anschaust selber erleben kannst wenn ich möchte kann ich auch 24 Stunden einfach mal anders nutzen anstatt zu Hause zu sitzen auf der Couch kann ich meine Tasche packen auf dem Weg machen ins Alte Land fahren oder sonst wo wo auch immer ihr wohnt einfach eine schöne Strecke raussuchen abends mal Zelt aufschlagen vielleicht noch ein kleines Lagerfeuer machen jeder von uns hat eine andere Vorstellung von bikpacken jeder von uns hat andere Wünsche Träume und andere Ideen wie man das ganze gestalten möchte und ich bin sehr gespannt was ihr mir erzählt schreibt mir mal rein in die Kommentare es würde mich sehr sehr interessieren wie ihr euch eure backpacking Reise am liebsten vorstellt dass wir mal wieder was erleben wollen abends und mal wieder was Schönes machen wollen nicht auf der Couch sitzen und rumgammeln ma ich auch gerne aber n bei dem Wetter das hätte echt kein schönerer Freitagabend sein können Ihr Lieben das war’s mit meinem ersten Youtube Video ich hoffe es hat euch ein bisschen geholfen ich hoffe es nimmt euch vielleicht so ein bisschen die Hemmung eure allererste backpcking Tour zu planen und ich freue mich auf jeden Fall auf einen regenaustausch in den Kommentaren mit euch wenn e das ganze gefallen hat dann abonniert gerne diesen Kanal und ich freue mich über jeden der mit am Start ist und damit bis zum nächsten Mal tschüss

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48 Comments

  1. Hallo Rijke, ein informatives Video!

    Recht deutlich zu hören ist leîder der Hall des Raums, in dem du das Video aufgenommen hast. Als du im Sessel saßest, war der nicht mehr so prägnant. Gibt es Mikros, die in der Lage sind, Hall zu unterdrücken?

    Viele Grüße

  2. Hallo Rijke, super Einstieg. Ein wirklich gut gemachtes Video. Für mich waren da echt super gute Infos dabei. Freue mich auf weitere Videos. Daumen hoch. LG Oliver

  3. Hej Rijke! Erstmal meine ehrliche, aber konstruktive Kritik: Das mit dem Ansteck-Mikro ist noch nicht so dolle. Im Büro hallt es ganz schön. Das ist kein Genuss…
    Inhaltlich aber super! Wir planen selbst, dieses Jahr unsere ersten Bikepacking-Touren zu unternehmen und deine Tipps sind Gold wert. Vielen Dank dafür und auf viele weitere, schöne Videos!

  4. Hurra, cooles erstes Video 🎉 Ich find es so toll, dass du betonst, wie vielfältig und individuell Bikepacking ist und dass es da nicht um Höher-Schneller-Weiter geht 😊 Ich freu mich aufs nächste Video und vor allem auf die Packliste 👍🏻

  5. Folgende Punkte als Ergänzung:
    – man muss kein Sportler sein, man sollte sich aber auch zu Anfang nicht verschätzen in seiner persönlichen Tagesleistung.
    – man muss nicht gleich die teuerste Ausrüstung (Rad, Kleidung, Computer, Taschen,…) haben. mit dem Anfangen was vorhanden ist und ab und zu mal testen.
    – man muss nicht 3 Kameras dabei haben und man muss kein Profi in der Bildbearbeitung sein. Eine handvoll Fotos vom Handy reichen aus um von einem ereignisreichen Tag auf dem Rad zu berichten.
    – man sollte einen Plan B haben, wenn man nicht gleich so weit kommt oder wenn die Ausrüstung streikt oder man sich alles anders vorgestellt hat… das beste draus zu machen.

  6. Hallo Rijke, schönes Video und passend für Bikepacking Anfänger. Freue mich schon auf deine kommenden Videos.
    Für Einsteiger ins Bikepacking, oder Radreisen wie ich es lieber nenne, sind in Deutschland auch sehr gut die Flussradwege geeignet. Durch die erhältliche Literatur ist die Planung durch einen Besuch in der Buchhandlung fast erledigt und schon kann man losradeln und die Republik und dessen Bewohner kennenlernen. 🚵‍♀️🚵🚵🏻‍♂️

  7. Sehr guter Einstieg. Bringst du, wie gewohnt sehr sympathisch rüber. Ich bin durch dich und Max motiviert diesen April auch zum ersten Mal richtig mit Gepäck unterwegs. Die Taschen hab ich und statt Arschrakete wird es dann Gepäckträger mit einem ortlieb packsack längs. Das ist dann auch aetodynamisch aber ich kann meinen Dropperpost weiter benutzen. Bin gespannt, wie es wird. Plane erst einmal entspannt und mit Unterkünften statt Zelt als Testlauf in den Niederlanden/vor der Haustür direkt. Dann komme ich bei Bedarf zügig zurück und kann erst einmal reinschnuppern. Bin super gespannt

  8. Thema Spinnen, ich fühle es so sehr! Also großen Respekt, dass die shelter in 🇩🇰 für dich funktioniert haben. Beim Zelt kann man da den Zipper schließen und ist Safe – so zumindest meine Theorie 😀 Cooles Video und ich hoffe ihr habt euch den Kuchen schmecken lassen 🙂

  9. Ja, die Reise ist der Genuss. Letztes Jahr habe ich eine Reise mit meinem Scorpion fs 26 unternommen, bei welchem ich täglich zwischen 100 und 150 km zurückgelegt habe. Es war wunderbar. Zumal so viele Campingplätze positiv auf Fahrradfahrer(innen) eingestellt sind.

  10. Tolles Video… macht Lust auf „Raus und die Natur und etwas erleben“ . Ich habe noch keine Touren gemacht. Freue mich aber über Tipps und Tricks wie in deinem Video. Dieses Jahr will ich das mit meiner Familie mal ausprobieren… bin schon ganz gespannt. Vielleicht kannst du ja mal ein Video zur Tourenplanung mit Komoot machen.
    Mach weiter so und bleib wie du bist!

  11. Hey Rijke,
    super kurz und knapp erklärt.👍
    Ich selber bin seit 2020 unterwegs. Mal allein, mal mit Freunden. Mal zur Ostsee, mal einen 500km Rundkurs in der Gegend. Dann mal 600km nach Köln um eine Freundin zu Besuchen…. Mal in kleinen Pensionen, mal mit Zelt, oder auf dem Campingplatz im Fass oder Bauwagen.
    Wie es gerade passt. Einfach keinen Stress machen. Ich plane immer so ca. 100km pro Tag. Dann kann man entspannt frühstücken, aufsatteln, sich auch mal was angucken und dann Nachmittags am Tagesziel ankommen. Und je nach Unterkunftsmöglichkeit werden es dann halt auch mal 130km. das schafft man dann aber auch noch locker.

    Bin auf deine Packliste gespannt. War bisher nicht bereit so viel Geld für Ultraleicht auszugeben.

    LG

  12. Der Ton ist gut. Aber um den Hall etwas zu dämpfen, würde ich ein paar Akustikmodule im Raum anbringen. Die Sprachverständlichkeit wird dann noch einiges besser. Kann man an die Seitenwände oder Decke kleben. Oder man kann auch welche auf einem Gestell kaufen, die werden dann links und rechts außerhalb der Kamera hingestellt.

  13. Schönes Video, danke für die Tipps, bei uns geht es Ende April nach Dänemark für eine ausgedehnte Bikepacking-Tour, mach weiter so

  14. Meine persönliche Meinung:
    Betreffend: Zelten, planen, Spontanität.(in der Schweiz)

    Das ist meiner Meinung nach das am relevanteste, wenn man sich korrekt/legal verhalten möchte.
    Spontan wo zu übernachten kann vor allem in Saison Zeiten (irgendwie leider seid Corona, also 2020) schwer werden, wenn alles schon ausgebucht ist.
    Demzufolge ist es unerlässlich zu planen wo man (aufgrund seiner Distanz/km die man fahren möchte) schlafen möchte, was schon die Spontanität ausschliesst. Thema stornieren oder umbuchen, weil dann vielleicht nix mehr frei ist.
    Was ich auf einer Tour nicht möchte ist andere verärgern und Probleme bekommen.

    Ja es gibt verschiedene Möglichkeiten zum übernachten, fast nix ist aber kostengünstiger und legal als Zelten auf einem Campingplatz. Zudem gibt es dort auch Sanitäranlagen. Ich gehe nicht gerne dreckig und klebrig in den Schlafsack. Wer seine haut schützen möchte cremt diese ein. Immer mal wieder wenn ich solche filme kucke von anderen radreisenden, dann hört man die sagen "das ist ein guter platz da wird man nicht gesehen", was ja klar zeigt, das die nicht gesehen werden wollen und wissen das "wildcampen" nicht (fast überall) erlaubt ist.

    Ich schlafe besser und ruhiger, wenn ich mir nicht Gedanken machen muss ob das Geräusch nun wer ist der sich dem Zelt nähert, weil ich weiss das ich da nicht zelten sollte. Warum weiss ich das? weil es EINMAL bis jetzt vorgekommen ist und ich mich dabei nicht wohl gefühlt habe. Am nächsten Morgen/Tag ausgeschlafen zu fahren ist deutlich angenehmer.

    Betreffend Lagerfeuer, das ist in Deutschland auch fast überall nicht erlaubt, so weit ich weis.

  15. Moin Rijke, ein tolles Video hast du da „gebastelt“ 😊 tolle Tipps für Leute die noch keine Erfahrungen haben und sich bisher nicht getraut habe. Gruß aus Kiel

  16. Das nenn ich doch mal einen gelungenen Einstands.👍 find die Videos mit dir und Max schon klasse und bin natürlich gerne einer deiner Abonnenten 🚴

  17. Deinen Schatzi folge ich ja seid Jahren ( nicht mit diesem Kanal ) – doch Du bist von der ersten Sekunde eine Bereicherungen für den Kanal 🎉 ….und um so toller, dass Du jetzt auch einen Kanal hast 🎉❤🎉 Mega ☘️

  18. Meine erste Bikepacking-Tour einmal rund um Dänemark habe ich gefühlt auch schon Monate vorher vorbereitet. Von Besorgungen des Equipments über Planungen wo man denn gut übernachten kann bis hin zur Planung der elektrischen Versorgung. Die erste Nacht im Shelter ist schon in gewisser Weise eine Gewöhnungssache. So viele Geräusche und die Angst beklaut werden zu können (vor allem das Fahrrad). Im Grund genommen bin ich über die 2 1/2 Wochen immer entspannter geworden und war schlussendlich immer besser vorbereitet. Man konnte immer besser einschätzen wie lange man fahren kann, wo man gut eine Unterkunft findet und wie sich die Versorgung mit Essen gestaltet.

    Mittlerweile habe ich schon so einige Touren hinter mir (Dänemark, Schweden, NOrwegen). Die Vorbereitung auf eine Tour beschränkt sich inzwischen auf wenige Tage. Ich glaube es ist wichtig überhaupt einmal anzufangen. Lasst Euch ruhig Raum für Fehler und seid flexibel. Es gibt keinen Fehler, den man nicht irgendwie beheben kann. Geht raus und habt eine schöne Zeit.

    Für mich wird es dieses Jahr mal in eine ganz andere Region gehen (Niederlande, Belgien und Frankreich) und es werden mich neue Herausforderungen begleiten. Inzwischen freue ich mich auf diese Herausforderungen.

    Viel Spaß beim Umsetzen einer Bikepacking-Tour wünscht Alex. 😉

  19. Hallo Rijke – während Corona habe ich mein Fahrrad quasi wiederentdeckt und war mit Schwester/Schwager unterwegs. Danach etwas Pause, weil die beiden nach ihrer Pensionierung ständig unterwegs waren/sind. Dann aber im Herbst 2023 waren wir für 4 Tage den Rhein entlang. Mit Hotelübernachtung und ja war cool. Und wie Du sagtest, jede/r kann und soll das auf seine eigenen Vorstellungen planen. Ich hatte festgestellt, dass ich das allenfalls auch alleine könnte. Muss ja nicht gleich Wildnis-Radeln sein. Also habe ich schon mal überlegt, und je länger und je mehr ich gelesen/gesehen hatte, je grösser war die Qual der Wahl. Und als eine Kollegin spontan meinte – als ich ihr von meinen Plänen erzählte – ach, da komm ich mit, war ich zwar etwas perplex. Aber ok, wir versuchen es im Mai 2024 nochmals den Rhein entlang. Ich habe dann auch überlegt, wieviel Km pro Tag und wir wollen ja auch uns die Dörfer/Gegend etwas ansehen. So ist jetzt mal der Plan von Basel-Düsseldorf geschrumpft auf Basel-Oppenheim-Basel (auch wegen der div. Streiks/Zugverbindungen). Nachdem ich jetzt nach 4 Monaten Radlpause zweimal unterwegs war (51 km / 43 km), habe ich festgestellt, dass ich meine Fitness-Studio-Besuche intensivieren sollte und vor allem meine Bein/Knie-Muskel stärken muss. Aber vieles geht ja auch zuhause, die allersimpelsten Übungen. Auch wenn ich nicht ganz untrainiert bin, wäre es doch sicher besser. Aber das ist am Tun:-) Mein Mann ist auch ab und an dabei, aber er möchte vor allem Biken. Das wird er dann mit unserem erwachsenen Sohn machen. Mountainbiken ist nicht so meins.
    Grad gestern auf meiner kleinen Tour war das schon speziell, mal ganz alleine unterwegs zu sein – auch wenns bloss knapp 4 Stunden waren – mit Vogel-Beobachtungen, Fotopausen etc. Aber eben, mal wie bei Vogel-Exkursionen alleine in der Natur zu sein, ist schon cool. Auch sich mit dem Gedanken anzufreunden, nötigenfalls einen Schlauch wechseln zu müssen 🙂 – obwohl ich das vor knapp 40 Jahren das letzte Mal machen musste:-) .
    Das mit dem Camping lasse ich, auch wenn es – zumindest bei schönem Wetter – gemütlich sein würde. Aber ich möchte ja nicht mit Unmengen an Gepäck unterwegs sein. Und herauszufinden, wo man wie gemütlich unterkommen kann, wird auch ein Teil des Abenteuers werden:-)

  20. hmm ja.. aber die für mich alles entscheidende Frage hast du nicht aufgelöst: Wie ist der Kuchen geworden und hat er geschmeckt?!

  21. Ich war letztes Jahr 9 Tage unterwegs und hab einiges, was ich optimieren möchte. Die Tipps hier waren schon super. Bin sehr gespannt auf die Packinglist, denn ich war mit 30kg Zusatzgewicht, wobei anfangs 6 Liter, nach ein paar Tagen nur noch 3. Freue mich auf deine nächsten Tipps. VG

  22. Ja der Weg ist das Ziel und seit dem ich Radtuhren mache und auch Wanderungen in der Natuhr , geht es mir bedeutend besser ich bin Glückliche und ausgeglichener . 😊

  23. Mega tolles Video 😍. Hab mit meinem Mann immer die Videos von Max mit Dir geschaut und war mega happy, als ich gesehen habe, dass Du jetzt auch einen Kanal startest. Wünsche Dir ganz viel Erfolg und bin vor allem als erstes auf Dein Video zu Deiner Bikepacking Ausrüstung gespannt. Ich stehe noch quasi ganz am Anfang und wir wollen dieses Jahr mit einem wochenende auf dem Elberadweg und dann Hirtshals – Esbjerg im Sommer starten.

  24. hi Rijke ich hab schon fast alle Videos von euch gesehn…einfach super..da ich Rentner bin und somit viel Zeit habe fahre ich am 2.April von Lorch (Baden Württemberg) nach Apulien-Oria 1700Kilometer und danach weiter nach Kroatzien…das wäre doch mal was für euch nach Apulien ..ist eine wunderschöne Gegend..wünsche Dir..euch schöne Ostern und allseits gute Fahrt!✌🚴❤

  25. Hab ich vielleicht schon unter einem anderen Video geschrieben, aber DU bist schuld! (und Max) 😉 Inspiriert von eurem "Island Trip" hab ich mir doch glatt ein Gravelbike geholt und bin fleissig am trainieren. Mir kam jetzt die Idee die eine oder andere Bikepacking Tour in Norwegen zu machen, mal sehen ob das so klappt wie ich mir das vorstelle 🙂

  26. Sehr nettes Video, natürlich eines von Tausenden zu diesem Thema, aber bestimmt das sympathischste (:-)). Vielliecht noch ein paar ergänzende Tipps, in der Hoffnung nicht als Klugscheisser dargestellt zu werden :

    * Die Streckenplanung ist IMHO hauptsächlich von 1. Höhenmetern und 2. Untergrund abhängig, Kilometer kann man bei Idealbedingungen ja einfach mit Durchschnittsgeschwindigkeit * gewünscht Fahrtdauer ermitteln.

    Ich bin schon Touren gefahren, da war ich nach 4 Stunden etwa 10 Kilometer vom Startpunkt entfernt und aber knapp 1800 Meter höher als am morgen, und für die Abfahrt habe ich aufgrund der weiten Graveldefinition für 30 Kilometer fast nochmals 5 Stunden gebraucht.
    Auf flachem Asphalt sind – wenn man/frau es mag – auch schon mal 300 Kilometer möglich.

    Klar wenn man in Dänemark fährt ist das nicht sooooo relevant, aber hier im Süden kann man auch im Schwarzwald schon mal 2000 HM bei 70 Kilometern auf der Uhr haben, ganz zu scheigen von den hier abgegebenen Tipps zu Österreich und der Schweiz.

    * Die Zeit, die man in Städten oder Sehenswürdigkeiten zum Side-Seeing ( schreibt man das so? – kommt nen Korrekturfehler :-)) wird häufig überschätzt. Wenn man zum ersten mal eine Raddtour macht, wird man merken dass man eigentlich während des Fahrens schon sehr viel sehen kann, anders als im Auto ist man ja genau mt der richtigen Geschwindigkeit durh Zeit und Raum unterwegs. Foto-Stopps sind immer schnell gemacht und jederzeit möglich. In den Städten kann man ds Rad ja eh zur durchquerung Mitnehmen und muss keine Parkplatz suchen ( und dahin zurückkehren). Vermutlich gehts Euch wie mir, dass Ihr eigentlich so schnell wie möglich wieder rollen wollt :-).

    * Ich kann jedem der sowas zum ersten mal macht empfehlwn die Routenplanung nicht (!) in einer( riesigen )Schleife zu machen, sondern One-Way mit der Rückfahrt im Zug zu planen, wenn man die Strecke so legt, das man innerhalb weniger Kilometer an einer Zugstrecke ist, kann man beliebig abkürzen oder erweitern. Bei großen Rundkursscheliefen muss man hingegen meistens am letzten Tag zum Ausgangspunkt zurückradeln, da ist man i.d.R. am weitesten entfernt und die wenigen Abürzungen die man nehmen könnte sind dann eher hässlich und von Autos befahren. Insbesondere bei Weekendern ( Freitag bis Sonntag) ist man Samstags Abends, wenns schlecht läuft weit weg vom Ziel und kommt dann in unnötige Hetze. Wir machen sogar einige "Mehrjahrestouren" bei denen wir von A nach B wollen aber immer wenn die Zeit vorbei ist, in den Zug steigen und zurückfahren, im nächsten Jahr fahren wir wieder mit dem Zug dorthin und dann von dort weiter ( Jura-Gebirge ist dafür Ideal :-))

    * Zum Vorteil des Zeltens : man kann ja kombinieren ! ich mag es nicht so gerne morgens schon meine Ankunft am Abend zu planen oder abends noch in einem Ort nach einem Hotel zu suchen. Mit dem Zelt, kann man überal einfach übernachten ( ja ich weiß man darf nicht aber man kanns) kommt spät, fahrt früh weiter – seid nett und fragt ggf. einen Bauern – das geht immer. Wildcampen ist jetzt nicht jedermanns-Sache aber organisatorisch wirklich kein Problem ( für 100 Kilo schwere 2 Meter Große ü50er wie mich zumindest 🙂 – sorry ich kann Eure Bedenken aber verstehen) . Bei längeren Touren ( über 3 Tage) mag ich auch auf einem Campingplatz ( Wäsche waschen spart Gewicht) oder sogar in ein Hotel/Pension/Hütte übernachten ( Waschmaschinen sind auf Campings immer vorhanden in Pensionen ????) . Ich bekomme oft abends nochmals so ein hoch und kann dan ewig weiterfahren – und probiert es mal aus – im Dunklen durch die Natur zu rauschen ist ein ganz eigenes Erlebnis. Mit Zelt kann man einfach anhalten und schlafen, ohne muss man im nächsten Ort was suchen, nach 21:00 Uhr eher schwierig. Nachteil am Camping ist natürlich das Gepäck, 1 Kilo das Zelt und Isomatte und Platz muss man auch haben. den muss man allerdings je nach Übernachtungsvariante dann mit kulturtauglichen Klamottten auffüllen.(( Ich war mal in Italien kurz davor mir Abends noch ein tolles Hotelzimmer zu nehmen, habe dann aber kurzfristig umentschieden, als ich die schicken Leute zum Essen gehen sah, da wär ich mit meiner Badeshorts/T-Shirt und Crogs nicht gut angekommen – erst recht nicht in den stinkenden Radklamotten.).

    So langer Text – sorry bin nicht so nenn twitterer 🙂 aber irgendwie will man ja doch immer sein wissen weitergeben ( leider ??!!)

    Mach weiter so Rijke 🙂

  27. Hallo liebe Rijke, ich persönlich liebe es, meine Bikepacking-Tour komplett zu planen – zumindest erstmal. Denn erstens, kommt es immer anders, und zweitens, als man denkt ^^ Ich bin, zugegeben, noch blutiger Bikepacking-Beginner und bin momentan in der finalen Plan- und Trainingsphase, bevor es für mich Anfang Juni für eine Woche aufs Fahrrad geht. Jedenfalls vielen Dank für dieses tolle Video 😀

  28. Bikepacking in den Augen von Neo-Cyclists: Siebträgermaschine, Zelt und sein Gesicht in eine DSLM halten, fertig.
    😔

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