Jena. Am Dienstagnachmittag besuchte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) den Digital-Gipfel der Bundesregierung in Jena, um über die Zukunft der Digitalisierung in Deutschland zu diskutieren.
Bereits einen Tag zuvor waren die Gastgeber Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Verkehrsminister Volker Wissing (FDP)
sowie einige ihrer Kabinettskollegen angereist.
Nachdem sich Scholz für ein großes “Familienfoto” den Journalisten stellte, begab er sich auf einen Rundgang, um ausgewählte innovative Exponate zu besichtigen.
Dabei wurden ihm unter anderem die neuesten Entwicklungen der Jenaer Unternehmen ZEISS und Jenoptik präsentiert.
Der Digital-Gipfel fand seinen Abschluss in einer Diskussionsrunde im großen Saal des Volkshauses, an der der Bundeskanzler teilnahm.
In der von Astrid Frohlof moderierten Runde nahmen auch Dr. Nicole Büttner, Geschäftsführerin der Merantix Momentum GmbH, und Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst teil.
Gemeinsam tauschten sie sich knapp eine Stunde lang über den aktuellen Stand der Digitalisierung in Deutschland aus und warfen einen Blick in die Zukunft.
In der Diskussion betonte der Bundeskanzler die Bedeutung von Innovation und Technologie für die Wettbewerbsfähigkeit
Deutschlands.
Er unterstrich die Notwendigkeit, die Digitalisierung weiter voranzutreiben.
Die Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass Deutschland in diesem Bereich noch viel Potenzial hat und eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Forschung notwendig ist, um die digitale Transformation erfolgreich zu gestalten.
Der Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz und den zahlreich vertretenen Ministerien auf dem Digital-Gipfel in Jena verdeutlichte die hohe Priorität, die die Bundesregierung der Digitalisierung beimisst.
Die Diskussion und der Austausch mit Experten aus verschiedenen Bereichen unterstrichen in den letzten zwei Tagen das Bestreben, Deutschland als einen führenden Standort für Innovation und Technoloaie zu etablieren.

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32 Comments

  1. Wandert doch einfach Afrika in den Nahen und fernen Osten aus, wenn es euch hier nicht gefällt.
    Ich habe mal gelernt, dass man alle Probleme am Ursprung löst und nicht auf der Welt verteilt.
    Leider war eben damals noch Bildung Pflicht und heute eine unnötige Option.

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