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In diesem Video analysieren wir die Daten von unseren Athleten bei Eschborn – Frankfurt!

Welche Gefahren lauern zu Beginn?
Wie ist die allgemeine Rennaufteilung?
Wie sollte man den Feldberg und den Mammolshainer Stich angehen?
Welche Leistungen haben unsere Athleten innerhalb der einzelnen Segmente geliefert und wie groß ist der Unterschied zu Top-Radprofi Emanuel Buchmann?

Unser Laurin ist dafür in die Tiefenanalyse gegangen und hat das Rennen von A – Z aufgedröselt und entschlüsselt!

Viel Spaß beim Anschauen! Mehrwert garantiert!

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#EschbornFrankfurt #Radsport #Jedermänner #EmanuelBuchmann #Rennrad #Radrennen #Sport #Deutschland
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Freunde es ist soweit herzlich willkommen zu der rennanalyse für aschb Frankfurt ja für viele der auftagt der jedermann Saison wir schauen uns die renndaten an schauen was gut bei unseren Athleten lief was man fürs nächste Jahr vielleicht sogar auch verbessern kann und vergleichen das sogar auch noch mit renndaten von den Profis in Klammern Emmanuel Buchmann also spätestens nach dem Video weiß man wie man ashborn Frankfurt zu bestreiten hat und was man bei welchen Leistungswerten auch was für eine Zeit zu erwarten hat dem Sinne rein ins Videos rein ins Video wir schauen uns die Fakten an so also von Frankfurt wie schon eben sagte der auftragt der jedermann Saison klar es gibt tour the energy in Göttingen aber ja mit 10.000 Startern ist von Frankfurt wirklich eines der großen Highlight im Frühjahr von einer Saison und viele jedemann Renner oder jeder Männer oder jeder Frauen bereiten sich auch dann spezifisch auf dieses Rennen vor oder nutzen dieses Rennen auch um dann eben auch in einen anderen ja Wettkämpfen dann erfolgreich diese beschreiten zu können denn Ash von Frankfurt bietet sich ganz gut auch als Vorbereitungsrennen an wieso es ist ein relativ ja sagen wir mal spektakuläres Rennen was hier Topografie angeht wir haben eine wirklich sehr sehr lange Dauerleistung die wir bei einem sehr langen Berg erbringen müssen wir haben hinten raus noch mal einen krassen Punch den wir bringen müssen und es ist jetzt nicht so dass das irgendwie immer sägezahlenprofil hoch runter hoch runter oder vielleicht auch wie in Hamburg einfach nur flach von statten geht sondern man muss auch auf ja unterschiedlichem Terrain Leistung bringen und was das alles zu bedeuten hat und vor allem auch wieso ashbon Frankfurt sich auch im rennprofil entwickelt das schauen wir uns jetzt im Detail an ja ähm noch mal kurz zu den Eckdaten von Frankfurt 13 km 1500 Höhenmeter das ist schon auf die Distanz ein ordentliches Brett und äh ja man wird definitiv auch an Anstiegen zu kämpfen haben es gibt zwei dicke Bretter das habe ich gerade eben erwähnt und zwar ist es ja das längste Ding eigentlich was man fast so bei einem German Cycling Cup renn fahren kann und zwar 11 km der Feldberg hat dann zwar nicht mehr so groß eine ja ordentliche Steigung es gibt auch wenig Rampen hinten raus wird’s dann vielleicht noch mal mit 7 8% irgendwie steiler aber in der Summe es ist dann doch mit 530 Höhenmetern auf 11 km recht beschaulich in der alpten Region gibt’s auch auf 11 km was mit 1200 1300 Höhenmetern serviert also von daher das ist etwas da kann man echt sehr sehr gut eine ja schöne Dauerleistung hinsetzen schönes pacing erzielen und damit dann auch recht gut fahren hinten raus marmotiner Stich für viele bekannt eines der ja sagen wir mal herausforderndsten kleinen Rampen die man so bestreiten kann denn wie man hier sehen kann es hat nur 140 m ja es hat dann auch nicht viele Höhenmeter 2 und auch auch im Durchschnitt irgendwas mit 15% maximum 17% aber genau darin liegt die kuchs denn nach 90 Rennkilometern da noch mal hart rüber zu brettern das sorgt dann vor allem auch wenn man vorher vielleicht ein paar Körner liegen lassen hat für echt üble schmerzver Hilfe schmerzverzehrte Gesichter aber auch vielleicht den ein oder anderen Krampf und wenn ja du jetzt beisprung Frankfurt da warst da bin ich mir sicher wird es vielleicht auch Fahrer gegeben haben die neben dir absteigen mussten und schieben mussten an dem Anstieg also von daher das ist schon richtig richtig fies vor allem auch weil man sieht es dann hier auch noch es sich hinten rauszieht also mit knapp dreieinhalb kilomet ist der Berg dann doch auch nicht zu unterschätzen es wird zwar hinten raus immer flacher aber auch hier wenn man sich am Anfang frittiert muss man ja immer noch mit gewissen Prozentzahlen sich weiter entlang hangeln kann eventuell noch Fahrer so ein bisschen einholen die eben genau hier krachen gegangen sind oder ja man wird dann irgendwie eingeholt weil man stirbt und das Pacing vielleicht vorher im ganzen Rennen oder auch speziell hier bisschen übertrieben hat das hat z das heißt das sind die zwei großen Eckpfeiler es gibt noch ja spezielle andere Schlüsselstellen die wollen wir jetzt auch noch mal im Detail durchgehen und dann bin ich mir sicher weiß man ganz genau auch V allem fürs nächste Jahr wieso vielleicht die unterschiedlichen Abschnitte ja aussehen und was man da zu leisten hat schauen wir uns mal an der erste Start aus pon raus das Industriegebiet ja da geht es ja dann dann doch relativ schnell Richtung Frankfurt rein es ist von der Topographie man sieht es hier unten auch gar nicht so groß besonders erst nach ungefähr 30 km hat man dann in oberosel den ersten kleinen zwischenanstieg zum Feldberg aber wie man hier auch sehen kann anhand des powerprofils von dem Athleten es ist dann doch schon sehr sehr ja zackig und sprunghaft das heißt da sind sehr sehr viele Kurven drin 90° Kurven 180° Kurven in der Frankfurter Innenstadt fährt man auch noch mit einem großen Pulk durch die City das heißt dort muss immer mal wieder ein antritt geleistet werden um eine gewisse Grundgeschwindigkeit auch aufrecht ja zu erhalten und hier liegt schon die erste Kooks drin macht man das zu extensiv und lässt sich von dem Adrenalin im Blut leiten dann kann das schon echt muskulär so eine kleine Vorschädigung bedeuten was sich dann hinten raus ich habe eben den marmotzeiner Stich schon mal reingeworfen sich Rechen kann dementsprechend ja hier konservativ fahren seine Nebenmänner im Blick behalten sich vielleicht eher mal noch nach außen zu orientieren und nicht irgendwie in Sturz gefdeten Mittelteile aufhalten ist wirklich das Optimum und hier muss man es nicht übertreiben lassen denn das ist erst der Anfang von dem ganzen Spaß und ja hier jetzt die harten Antritte jenseits von Gut und Böse zu leisten bringt dann einem am Feldberg oder an anderen Punkten auch nicht viel Feldberg ist tatsächlich auch schon das Stichwort wie man hier sehen kann so sieht das ungefähr aus in der Auswertung das ist eine schöne stätige Dauerleistung die da erbracht wurde man sieht zwar klar bisschen Zacken und sowas aber im Durchschnitt ist dann doch do ist das dann doch eine recht konstante Fahrt und genau das ist eben auch an dem Feldberg möglich bzw auch notwendig wenn man ja schon echt große Ambitionen Ambitionen hegt dann muss man hier definitiv Vollgas geben und ungefähr um die Schwelle herum also der FDP eine harte Leistung erbringen um eben dann auch mit den richtigen Leuten sich in Mittelteil zum ruperzeiner aber auch dann natürlich in der anfahr zum marmotzeiner zu bewegen und das kann gerne auch mal intensitätsfaktor von ja um die 0,9 bedeuten und echt ein ordentlichen ja Dauerleistung die man daahinlegen muss idealerweise sieht man auch hier dass die Herzfrequenz sich ein bisschen noch variiert also man nicht komplett frittiert ist auch vom Start hinweg aber man doch immer sich auf ein sehr sehr hohen Niveau bewegt und hier ist es auch ganz spannend wenn man dort einmal sich im Anstieg befindet meistens mit diesen Leuten die man dann auch über die Kuppe fährt mit denen wird man auch den Mittelteil bestreiten denn der Anstieg dauert je nach dem wenn man es hart betreibt für die Topfahrer im jedermannbereich irgendwas 27 28 Minuten wenn man es ja sagen wir mal im Mittel vielleicht um die 40 Minuten schafft dann ist das ja schon echt eine lange Zeit und dort trennt sich dann halt einfach die spru vom Weizen sprich wenn man einfach ja hier die Dauerleistung aufrecht halten kann ist das meistens auch genau das Leistungsniveau von den Leuten um einen herum und dadurch kann man dann auch recht homogen durch die nächsten Passat kommen spannend hier definitiv auch schon mal anfangen irgendwie zu verpflegen meistens ist es in der ersten Rennstunde hektisch die Leute sind nervös man möchte vielleicht nicht direkt immer zur Flasche greifen oder sowas und hat auch natürlich sich vorher gut verpflegt und hier empfehle ich dann immer schon direkt zu Beginn aber auch am Ende vom Anstieg zu drauf zu achten dass man sich eben verpflegt damit man eben auch den nächsten Teil ja nicht schon mit einem irgendwie außerordentlichen Energiemangel bestreitet denn wenn man oben angekommen ist hat man irgendwas das wird man später in den Auswertung sehen von vielleicht eineinhalb bis 2 Stunden Renndauer in den Beinen haben und da braucht dann halt definitiv ja schon mal paar Kalorien Schrägstrich Kohlenhydrate der erwähnte Mittelteil wie man hier sehen kann nach der Abfahrt ist dann doch auch relativ wellig wir haben dort auch noch mal zwei kleine Gegenanstiege der ruperz Heiner dabei zu nennen und ja dort empfehle ich eigentlich auch immer noch ein ähnliches pacing 0,9er if Schwelle nahes pacing am Berg natürlich muss man da noch mal ein bisschen mehr auf die Gruppe achten was die Leute ein um herum machen weil es bringt auch nichts sich hier abzuschießen und dann hinten raus in der Backup oder Flachpassage dann natürlich wieder eingeholt zu werden aber man sollte es definitiv auch nicht überziehen denn hinten raus man sieht es da schon ja wartet auch dann der mmotiner und das sind dann eben nicht die letzten Anstiege die man hart leisten muss das sind alles so Sachen die sich von 8 bis irgendwie 12 Minuten bewegen das kann man dann wenn man ein gleiches pacing irgendwie mit dem Feld Berg dann ja ansetzt auch mit einer gewissen Vorermüdung von eben den vorherigen Belastungen auch leisten also das ist so ungefähr das was sich eigentlich als ganz gut erwiesen hat hier sieht man auch schon die Gruppe ist für eine hohe Grundgeschwindigkeit von Bedeutung denn man fährt auf ungefähr 45 km doch 700 Höhenmeter rein aber alles irgendwie relativ konzentriert und man hat auch wiederkehrende Flachpassagen wo man nicht alleine unbedingt im Wind arbeiten möchte das heißt wenn man hier sich ungefähr mit vielleicht fünf bis oder 10 Mann idealweise idealerweise durchbewegt dann wird man wahrscheinlich dort auch wirklich dann diese hohe Grundgeschwindigkeit für am Ende dann irgendwas von 30 35 37 kmh auf dem Tacho stehen haben genau feldbeck muss man ja vorher auch für sich selber arbeiten und hier zählen dann schon auch diese windschatteneffekte noch mal mehr rein hinten raus die höchsten wattwerte von diesem Athleten heißt da schauen wir mal rein denn es ist der gute marmotiner Stich hier sieht man schon am Anfang auch mit das ist ein knapp 80 Kilogramm Fahrer 430 Watt muss man einfach auch muskulär richtig richtig einmal noch mal ein aktivieren und auch dementsprechend natürlich in der Lage sein denn der Stich mit 17% im Maximum hat’s wirklich in sich auch wenn er wirklich wie gesagt nicht lang ist kann das schon wirklich wenn man vorher sich wirklich ausbelastet der Tod bedeuten und das Thema der Krämpfe ja das ist definitiv etwas das kann man nicht so oft predigen das wird wahrscheinlich für viele hier auch irgendwo kleines Thema gewesen sein spannend man sieht es der Peak ist dann da direkt zu Beginn aber es zieht sich einfach noch weiter das heißt irgendwas zwischen ja 8 bis 12 Minuten im gesamten Anstieg wird man unterwegs sein also sprich dort kann man auch noch mal ist richtig richtig krachen lassen und ja da liegt schon auch die schöne kcks vom B Frankfurt Rennen man muss natürlich schon eine extrem gute erobe Kapazität haben das heißt man muss sich sehr sehr gut nah an der Schwelle ausbelasten können ne sie feldmerk man muss aber auch natürlich dann gewisse Erholungsfähigkeit von so harten Intensitäten auch schon irgendwie am Anfang Saison entwickelt haben plus man muss auch irgendwo muskulär in der Lage sein gewisse L6 ja Belastungen irgendwie für vielleicht das ist dann 45 Sekunden bis eine Minute je nachdem wie flott man ihm unterwegs ist auch leisten zu können weil ansonsten das dann einfach ja hinten raus nicht so richtig dann funktioniert also sprich dieses Profil was ich gerade erwähnt habe das ist relativ ausgewogen sein muss auch schon zu Beginn der Saison und auch dementsprechend spannend ist wie man P Frankfurt bestreitet ähm das wird spätestens hier deutlich auch noch mal um das nicht noch zu vernachlässigen die Abfahrt auch relativ interessant es gibt ein zwei steile oder sehr sehr spitz zulaufende 90° Kurven in der Abfahrt die eigentlich gar nicht so technisch kompliziert sind aber dann dadurch eben auch kompliziert wird also dort auch noch mal aufpassen wenn man schon im Kopf sich Richtung Zielstrich erwähnt und mit den Armen schon von irgendwie hoch irgendwelchen jubelposen träumt da muss man auf jeden Fall hier aufpassen dass man da nicht eben bei irgendwelchen Kurven irgendwie bei äh ja der Dame im Garten auf dem Gartentisch landet hinten raus dann einfach nur noch rechts reinrollen in das Industriegebiet rein wer wirklich die Attacke reiten möchte der hat hier den kleinen Tipp das Ding ist leicht ansteigend mit 1% also sprich wenn man schon vor der letzten Kurve s man eine harte dauerbeleistung oder einen harten antritt reinsetzt und das ganze vielleicht für 20 25 Sekunden aufrecht halten kann dann wird man meistens nicht mehr eingeholt werden das auch eben noch mal gesagt so das ist einmal noch mal die kurz die rennzusammenfassung ich glaube jetzt ist es ganz interessant denn wir schauen mal rein was haben denn unsere Athleten g leistet und ja spätestens hier glaube ich kann man mal an der Stelle pausieren ein Screenshot machen und das mit seinen eigenen Daten vergleichen ja was sehen wir hier wir haben hier so ein bisschen die allgemeinen Daten auf auf gefasst also sprich die einfach Gewicht FDP Watt pro Kilogramm average Power normalized Power intensitätsfaktor eben also da kann man schon auch rauslesen ob das eine grundlagenfahrt war oder dann doch eben schon hart war und und ja dann eben die Zeit und dann haben wir das in den einzelnen Punkten wie ich gerade auch erwähnt habe noch mal aufgedröselt und hinten raus gibt’s dann eben die goldene Ananas sprich wer hat was für welche Bestleistungen erzielt unten dann natürlich interessant auch die Durchschnittswerte plus die Standardabweichung das heißt man kann so ein bisschen auch schon die Unterschiede rauslesen und sehen ob es vielleicht ja Ähnlichkeiten oder doch krasse Unterschiede im Leistungsprofil von unseren Fahrern gibt und wenn wir das ganze mal hier durchgehen ich habe das auch in orange und eben fett gedruckt markiert dann sieht man dann auch schon dass es schon wirklich unterschiedliche Fahrer gab mit wirklich dann auch richtig richtig guten Werten und auch Bestwerten wer ist der schnellste von uns allen der Fahrer 2 Stunde 46 auf jeden Fall ein richtig richtig hartes Brett 0,81er if also das ist schon wirklich richtig fies und dort zählt dann wirklich schon auch echt eine gewisse erobe und auch anerobe Kapazität um das auch leisten zu können den Vogel abgeschossen hat hier eine weibliche Fahrerin mit 0,83 und ja wie man auch hier sehen kann die Wattzahlen im average 260 Watt für 2 sten 46 das ist schon wirklich erordentlich und muss man auch erstmal bekommen die Anfangsphase wie man sehen kann mit ungefähr unter ja 2,7 unter 3 Watt pro Kilogr wird irgendwas im Mittel von unter einer Stunde zurückgelegt das heißt die ersten 33 32 km sind dann doch echt richtig richtig flott und sind dann im Mittel irgendwas vielleicht mit 33 bis 36 km/h es gibt aber auch natürlich dann hier vorne vor allem die Fahrer um die 2 Stunden 45 bis 2 Stunden 55 die das ganze auch schon in irgendeinem 40er Schnitt zurücklegen und was hier auch spannend ist dieser NP Wert also sprich die höhere Gewichtung von den harten Belastungen ähm was so ein bisschen die reale Intensität widerspiegelt ist dann doch schon echt außergewöhnlich und vor allem hier Anfangsphase bis feldwerk ein NP von 285 zu haben das bedeutet du wirst wahrscheinlich sehr sehr viele Attacken mitgegangen sein du wirst wahrscheinlich vielleicht mit einer gewissen Nervosität versucht haben immer wieder das Rad vom oder das Hinterrad von Vordermann zu halten und dementsprechend dich auch hart beschleunigt zu haben und wenn man das dann auch am Ende hier irgendwie sieht dann muss man schon auch sagen ist das jetzt vielleicht nicht die beste Leistung die man erzielen muss wenn man schon auch am Anfang hier richtig richtig Gas gibt weil hiermit eben dann 2 sten 46 statt 3,3 Watt pro Kilogramm 3 Watt pro Kilogramm zu leisten und eben dann noch mal 30 Watt Unterschied im NP Bereich zu haben ist dann schon wirklich ja relevant und man sieht dass man hier auch mit einem gewissen Auge fahren kann und dementsprechend auch gut durchkommt die Zeiten sind dementsprechend rasant 40 Minuten bis zum feldback also da sieht man deutlich über 40 kmh gefahren dann spannend kommen wir zu dem Punkt wie lange braucht man den Feldberg hoch unsere Fahrer haben im Durchschnitt 43 Minuten gebraucht von einer Stunde bis eben von einer Stunde bis 35 Minuten war einfach alles dabei und hier zeigt sich auch schon die individuelle von einem gewissen pacing was man besprechen muss weil wenn ich jetzt hier der Fahrerin das war eine Fahrerin am Feldberg sage du musst jetzt hier dich 90 95% zu deiner FTP ausbelasten dann ist das ja 60 Minuten lang ein wirklich richtig richtig hartes Brett im Gegensatz zu wenn ich sage zu dem Fahrer lar voll rein 0,9er intensitätsfaktor Versuch das einfach wirklich in deiner Gruppe perfekt zu verarbeiten und mit einer harten einfach stetigen Leistung den Feldberg hochzuretten dann ist das ja mit 35 Minuten was komplett und dementsprechend auch da individuelle pacing Empfehlung für einen und das eigene Leistungsniveau ist nie verkehrt hier wat pro Kilogramm was muss man da im average treten um im average 840er VM zu haben muss man ja 300 3 ungefähr 1 Watt pro Kilogramm auch treten und ja hier die 4 Watt pro Kilogramm 1000er VM sind dann auch definitiv realistisch spannend jetzt kom wir zum Mittelteil bis zum mminer wenn man die schnellsten Zeiten erzielen möchte 2 Stunden 46 vielleicht jetzt hier einfach genommen dann ist es vielleicht auch gar nicht so sinnvoll hier schon wieder auch im Mittelteil richtig richtig Gas zu geben und sich von den Wattzahlen richtig zu verausgaben denn wie ich gerade gesagt habe dort zählen ja gewisse windschatteneffekte auch mit rein und der Fahrer hier hat es schon echt sehr sehr clever gemacht und es gar nicht so richtig hart angehen lassen verglichen wie mit den Höchstwerten die hier erzielt wurden und und hat wahrscheinlich dort auch noch mal ja mit einem clevereren Auge und einer besseren Gruppe sich bis zum mmelshiner Stich retten können mmeliner Stich exklusiv ganz speziell diese 140 m einfach nur rausgepickt dort wurde es dann noch mal richtig wild hier mit 6 Watt pro Kilogramm also wirklich richtig richtig ordentlich aber auch ein ja durchschnittlichen Leistung von 4 Watt pro Kilogramm muss man am Ende noch mal richtig reinlangen um dort überhaupt hochzukommen und von meiner persönlichen Erfahrung her ich mit damal vielleicht 84 85 kg musste dort auch für die 40 Sekunden 450 470 Watt im Durchschnitt treten um dort mit 9 oder 10 km/h hochzukommen dementsprechend da auch dieser muskuläre Reiz von entscheidender Bedeutung und wenn man es wie gesagt hier Mittelteil und anderen Teilen wirklich übertreibt dann ist es da ganz ganz bitter spannend dann auch noch wenn man es hinten raus weiter durchzieht beim mmer Stich inklusive dem Anstieg dann ja ist das ja auch schon mal ein schöner Indikator wie gut man sich vielleicht noch mal ausbelasten kann wie frisch man ist und hier wurden auch noch mal echt ordentliche Werte im Durchschnitt von 3,1 Watt pro Kilogramm geleistet dementsprechend das ist auch noch mal irgendwie vergleichbar wie dem Feldberg Anstieg und spricht dann eben auch dass unsere Teilnehmer großes Lob ein schönes stetiges pacing an den Tag gelegt haben und nicht so richtig einen harten Einbruch vielleicht erlitten haben genau spannend ganz hinten der Leistungsabfall ist einen power to hard rate Wert dieser power to heartrate Wert ist ein Wert der ja eigentlich für eine stetige grundlagenfahrt geeignet ist man kann jetzt nicht weil der feldback ja am Anfang hohe watzahlen hohe herzfückfenz hinten raus mer Stich und sowas kann man das jetzt nicht als eine ein Indikator nehmen für irgendwie eine reine power to hardware hard rate ratio irgendwie zu nehmen aber wenn man ja ein Vergleich zwischen den Teilnehmern ansetzt dann kann man ja auch schon irgendwie den dazwischen analysieren ob das eben ja stetig war oder ob es Teilnehmer gab die wirklich dann hinten raus einen härteren Einbruch zu verzeichnen haben deswegen diese hohen Werte die da erzielt wurden sind dann vielleicht nicht ganz so ähm ja anwendbar wie zu einer grundlagenfahrt hier schön 9 % also sprich das war die Bestleistung der niedrigste Wert ähm war dann wirklich ein geringer Leistungsabfall und eine schöne stetige Leistung die da über lass mich nicht lügen 3 Stunden 17 erbracht wurde also top Sache und alles in allem kann ich auch aus dem nkäschen plaudern haben wir wirklich echt richtig schöne renndaten analysieren dürften wir haben eben wie man hier auch sehen konnte den Platz 6 insgesamt von den Frauen abgeräumt und den zweiten Platz in der alteresklasse gehabt wir hatten hier auch aber auch Fahrer die in den Rennteams unterwegs waren und sich vielleicht auch für andere Fahrer irgendwie schon auch aufgeopfert haben also sprich diese Daten die jetzt hier schon irgendwie euch präsentiert werden sind schon wirklich Goldwert und wenn ihr da mal ein strereenshot von macht könnt ihr sicherlich auch für euch die Rückschlüsse draus ziehen was so für euch beim nächsten Jahr für eine Zeit ähm anstrebt wenn ihr halt gewisse wattwerte erzielt schön zu sehen tatsächlich ashbor Frankfurt äh ist nichts was irgendwie eine Kaffeefahrt ist die Bestwerte im 60 bis 90 Minuten Bereich die wurden von ein paar Teilen J man eben getroffen und die wurden vor allem zu Beginn getroffen dieser hektische Anstieg oder Anfang dann die harte Dauerleistung am Feldberg die sorgt schon wirklich dafür dass viele Teilnehmer sich wirklich für über 90 Minuten hart ausbelasten müssen und ja aber trotzdem ein schöner Indikator wenn das dann überhaupt möglich ist so Bestleistungen einmal kurz einprägen weil jetzt schauen wir uns mal die Leistungsdaten vom Emmanuel Buchmann an und setzen das so ein bisschen Maline Relation einprägen Feldberg vam 1000 um den dreh das war der Spitzenwert Feldberg 4 Watt pro Kilogramm das war der Spitzenwert und ja auch hier die Mittelteile 2,8 Watt Entschuldigung 2,2 Watt im Durchschnitt 2,8 in der Spitze das sind so interessante Daten das hat Emmanuel Buchmann Platz 20 glaube ich oder 18 irgendwie so um den Dreh geleistet um eben da nach 200 km ganz weit vorne zu sein und ich finde diese diese Werte sprechen schon für sich und kann man einmal sacken lassen und dann weiß man auch ungefähr wo man selber ungefähr steht denn ja hier einmal verglichen das ist die Zeit von dem Feldberg aus von Emmanuel Buchmann die erste Durchfahrt hier die zweite ist zwar höher gewichtet also deutlich krasser gefahren mit 347 Watt im Durchschnitt verglichen mit 306 wat im Durchschnitt aber das ist auch eine andere Auffahrt gewesen also das darf man nicht miteinander vergleichen dass man sich wundert wieso sind denn hier länger Zeiten obwohl er hier härter gefahren ist das kommt einfach eben durch eine längere und andere Auffahrt beim Feldberg Zustande ja das glaube ich ist mal auf jeden Fall ein Ansporn um da noch mal vielleicht hart zu trainieren und sich fürs nächste Jahr vorzubereiten denn Emmanuel Buchmann ist die erste Auffahrt relativ locker mit nur 5 Watt pro Kilogramm im Durchschnitt den Feldberg hochgefahren bei eben 25 Minuten und einem knapp 1300er VM 1290 und das kann sich definitiv sehen lassen was ich dann aber noch mehr sehen lassen kann ist eben dass dann bei der zweiten Auffahrt vom Feldberg plötzlich 1450er VM notwendig war um eben da in der Gruppe sich gut zu platzieren und auch mal vielleicht attackieren zu können aber auch einfach dabei sein zu müssen und spätestens hier sieht man auch dass das Rennen vielleicht wirklich nicht ja dem eines reinen Klassikers oder auch eines eines Sprint Rennens nah kommommt denn solche harten langen Dauerleistungen mit so einer klettergeschwindigkeit zu erzielen das hat es schon in sich und dort muss man definitiv auch ja mit einer guten bergleistung ja durchs Rennen gehen hier das ist der Mittelteil vom ja eben Feldberg hin zum marmutshin und dort sieht man dann auch dass die 3,38 Watt pro Kilogramm bei ihm nur 200 Watt bedeuten also da den Gewichtsvorteil den erkennt man und den werde ich definitiv nicht haben mit zwei 100 Watt aber auch spannend zu sehen dass bei ihm auch da nicht irgendwie ganz wilde Wattzahlen vorhanden sind sondern das alles auch menschlich und einortbar ist ganz so unmenschlich oder ganz so menschlich wird’s dann bei ihm nicht denn hinten raus das ist hier der marmotiner Stich im alleinigen und dann eben noch mal der marminer Stich komplett sieht man dass bei der ersten auffwahrt knapp 7 Watt pro Kilogramm geleistet werden mussten und dann bei der zweiten Auffahrt dort wo man sich dann versucht eben abzusetzen deutlich über 7 Watt pro Kilogramm Gefahr werden musste und das ganze dann auch hinten raus so intensiv war der Unterschied ist jetzt vielleicht nicht ganz so gravieren aber spätestens hier sieht man dass der gesamte mmusheiner Stich echt richtig kernig gefahren wird weil dann 6inhalb Watt pro Kilogramm geleistet werden mussten um eben dann ja mit den besten Fahrern Richtung Frankfurt sich zu bewegen ich finde das ist auch mal ein kleiner interessanter Einblick um einfach ja die Relation von uns jeder Männern hin zu den Profis sichtbar zu machen und bin da ganz froh drüber auch diese Leistungsdaten gefunden zu haben ich hoffe das Video war für euch spannend ihr habt einen schönen Einblick bekommen was so unsere Athleten geleistet haben was vielleicht auch bei den einzelnen Abschnitten irgendwo möglich ist und könnt für euch mit fürs nächste Jahr nehmen den Anfang nicht so hart über pacen Feldberg schöne Dauerleistung finden dort auch sehr gut schon mal verpflegen Mittelteil auch eine Gruppe finden ist nicht so ganz hart angehen lassen denn hinten raus mmer Stich dort ist dort muss man noch mal einen raushauen und in der Abfahrt halt eben noch mal aufpassen nicht zu stürzen und dann kommt man auch sehr sehr schön ins Ziel und hat am Ende einen perfekten auftagt für die eigene Saison hingelegt ja ich glaube das Ding ist rund das Ding können wir schließen ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit ich hoffe ich habe es spannend verpacken können und freue mich natürlich auch über Kommentare oder Fragen gerne raus damit und ja wir sind an der Stelle raus melden uns für eine rennanalyse unserer Athleten dann wenn wieder ein schönes Rennen oder ein schönes Highlight Anstand und in der Zeit könnt ihr auch gerne noch mal die anderen Videos von uns anschauen dort haben wir auch noch mal paar schöne Dinger hochgeladen in dem Sinne wir schließen das ganze B Frankfurt 2024 ist Geschichte und jetzt mit diesem Video weiß man wie man 2025 anzugehen hat in dem Sinne wir sind raus macht’s gut ciao

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4 Comments

  1. Finde die Übersicht ja super, aber der/die mit 2:46 muss ja mit dem Heli nach Oberursel geflogen sein mit 39 min! Die Zeit kann nicht stimmen!

  2. Hervorragendes Video, Männer! Insbesondere der Teil über den Vergleich mit Emu. Wiederholt das Format gerne so beim nächsten großen Event. PS: Ich verrate nicht, welche Zeile in der Tabelle zu mir gehört. 😜😅

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