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9 Comments

  1. Manchmal ist der Nickname treffender als alles, was man auf einen Tweet (Toot? Post?) antworten könnte.

  2. Wow…und für Menschen die in Autos gestorben sind wurden Anschnaller und Air bags erfunden. Aber Radfahrer sollen sich lieber abschrecken lassen. Wie lost manche Leute einfach sind.

  3. Bei 77-Jährigen, blinden Autofahrern ist es egal, ob sie einen auf der Straße oder dem Radweg tot fahren. Gewiß ist nur der Unfall.

  4. Der Tod ist tatsächlich für mich ein abschreckendes Beispiel, da er zeigt, dass ich mich als Radfahrer auf Straßen mit Autoverkehr nicht sicher fühlen kann. Deshalb nehme ich im Zweifel auch den schlechten Radweg, einfach weil ich zu viel zu verlieren hab in einem Umfeld, in dem 2 bis 40 Tonnen schwere Fahrzeuge mit massivem geschwindigkeitsüberschuss um mich herumfahren. Am Ende will ich nicht recht gehabt haben oder nicht schuld sein, sondern lebend daheim ankommen

  5. Ein schlechter Radweg, mit kaputtem Belag, Laub, steil, dunkel ist sicher ein Grund. Aber klar, die Stadt könnte vielleicht wenigstens jetzt den Radweg in Stand setzen lassen?

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