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10 Comments

  1. Die interessante Frage wäre, wie häufig Radfahrer die Hauptschuldigen bei einem Unfall Rad-Auto sind. Geht daraus leider nicht hervor.

  2. Stadt roppt Boden auf und verteil rollsplit in der Kurve, Radfahrer rutscht und bricht sich die Hüfte.

    Ja woran hat et denn jelegen? Alleinunfall?

    ​

    10 cm tiefes Schlagloch existiert seit Monaten, Radfahrer erkennt das Ausmaß des Schlaglochs nicht, fährt drüber und roppt Brezen.

    Ja woran hat et denn jelegen? Alleinunfall?

    ​

    Seit Monaten liegt Glas auf dem Radweg, Radfahrer holt sich unbemerkt nen Platten und rutscht aus der nächsten Kurve.

    Ja woran hat et denn jelegen? Alleinunfall?

    ​

    Stadt markiert einen Fahrradweg in unmittelbarer nähe zu Straßenbahnschienen, Radfahrer kommt in die Schiene und Fahrrad bockt auf.

    Ja woran hat et denn jelegen? Alleinunfall?

    ​

    edit: Klar sind keine Todesfälle zeigt aber ganz schön die Problematik. Wäre Öl in auf der Straße ausgelaufen und Autofahrer bedroht wär die Stadt direkt dran.

  3. “Alleinunfall” ist großartig. Mein Vater ist Mal auf einem Radweg gestürzt, weil er im Winter bergab unterwegs war und der Winterdienst den Gehweg geräumt hatte. An einer Lampe wurde der Weg zu schmal, weshalb das Räumfahrzeug auf die straße ausweichen musste und deshalb einen ca 40 cm hohen Eisberg quer zum Radweg aufgeschüttet hatte. Da an der straße war der Schnee nicht weiß, sondern grau weshalb er im Dunkeln die Gefahr zu soät gesehen hat. Fazit waren mehrere gebrochen Rippen und er zerstörter Helm (zum Glück nicht der Schädel). Vor Gericht hat er eine Teilschuld von 20% (hätte langsamer fahren können) bekommen, 80% hat die Kommune bekommen. Per Definition wäre das hier ein “Alleinunfall”, weil niemand aktiv in die Speichen gegriffen hat, richtig?

  4. Und alle diese Sachen wie Laub, Bordsteine und Co sind vor allem dann ein Problem, wenn man von einem Auto genötigt wird, das sich dann entspannt vom Unfallort verdrückt. Was soll man auch mitbekommen, wenn man eh nicht guckt. Viele andere Fälle sind auf die miese Infrastruktur zurückzuführen. Ich halte die Grafik für irreführend. Das ist bloß für die Clicks der Carbrains etwas. 

  5. Danke fürs teilen, aber super manipulativ ausgelegt.

    Wenn keine Autos vorhandenen wären würden die 2/3 Tode überhaupt nicht existieren. Die Alleinunfälle die übrig bleiben lässt sich auf schlechte Infrastruktur zurückführen, nicht weil das Fahrrad gefährlich ist. Werte aus Amsterdam wären dazu interessant

    Außerdem habe 993 Fälle überhaupt statistische Aussagekraft?

  6. Mich würde interessieren, wie viele von den Personen, die bei den Alleinunfällen gezählt werden, Menschen mit einem recht hohen Alter sind.
    Bei Autos gibt es doch auch eine Statistik im Zusammenhang mit dem Alter.

  7. Die Unterteilung in Alleinunfall und Radfahrer ist bisschen sinnfrei.

    Entweder verunglückt der Radfahrer aufgrund der Begebenheiten (aka er verwickelt nur sich selbst) oder weil ein Auto/ein Dritter involviert ist.

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