Draußen sind es einfach – 10° und ich zeige euch jetzt mal wie ich gut mit dem Fahrad durch den Winter komme mein erstes Utensil ist der Buff F über den Heiz und man hat zur Not noch was fürs Gesicht damit der Helm noch drunter passt habe ich hier eine

Relativ günstige aber sehr dünne Mütze sieht zwar ein bisschen blöd aus aber tut sein Zweck wenn man den Helm drüber zieht sieht man auch nicht mehr so kann man super Fahrrad fahren und die Ohren sind schön warm das wichtigste im Winter sind aber wie ich finde die Handschuhe die hier haben eine Membran

Waren auch wirklich nicht ganz billig aber die sind wasserdicht und lassen eben auch keine Luft von außen rein und dadurch bleiben die Hände schön warm umso kälter es wird umso mehr muss man verhindern dass die Zugluft durch das Fahrradfahren an den Körper gelangt und somit die Wärme nimmt

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15 Comments

  1. Für den Kopf empfehle ich eine Sturmhaube, ist halt dann vor allem fürs Fahren sonst wird man gerne mal komisch angeschaut 😅

    Edit: großer Vorteil ist, dass es keine Lücke für den Fahrtwind gibt

  2. Würde dir definitiv ne sturmhaube empfehlen. Ich fahre 20km am Tag zur Arbeit und mit ner cold gear von under Armour kommst du gut weit. Wenn du wirklich entspannt sein willst bis – 22 nimm 2 davon.

  3. Wenn Glätte zu erwarten ist, wechsle ich auf Spikereifen. So kann ich auch auf Glatteis sicher bremsen. Es ist zwar spürbar anstrengender, aber mit den normalen Reifen würde ich durch die viel vorsichtigere Fahrweise noch langsamer voran kommen.

  4. Handschuhe sind wirklich schweinebacken teuer. Das wichtigste für den Alltag ist, dass sie wasserdicht sind. Wenn sie mir zu dünn werden (mein jetziges Paar ist doch ziemlich dünn ausgefallen – bei 5 °C und Regen super, bei – 14 °C eher nicht so), ziehe ich weiße Unterhandschuhe drunter.

  5. Nur zur Körperwärme habe ich andere Erfahrungen. Ich trage nur ein T-Shirt, ein Hemd und eine sehr dünne Jacke. Nach 500 m ist mir auch bei 15 °C ausreichend warm (natürlich nicht an den Fingern, den Zehen und im Gesicht). Nach 4 km wandert der Reißverschluss dann zur besseren Kühlung nach unten. Nicht wie sonst bis zum Bauchnabel sondern nur 20 cm.

  6. Statt Mütze benutze ich eine Sturmhaube. Letztes Jahr durfte stattdessen auch mal der Bart stehen bleiben, plus Skihelm statt Fahrradhelm, klappt auch.

    Und anstelle von dicken Handschuhen benutze ich Lenkerstulpen, darunter klappt es entweder ganz ohne (bis 0°C) oder mit dünnen Handschuhen (Minusgrade).

    Dumm bloß, dass das Fett in meinen Lagern bei Frost nicht mehr wirklich geschmeidig ist, brauche bei dem Frost tatsächlich merklich länger zur Arbeit.

  7. Das wäre jetzt wirklich eine Idee, denn der Fahrtwind ist ja bei solchen Temperaturen eine einzige Zumutung, weswegen ich mein Fahrrad auch bei Temperaturen unter 7 Grad doch stehen lasse.

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