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6 Comments

  1. Ich sehe, dass du auch in einer Gemeinde lebst, wo die Winterdienst-Fahrzeuge einfach den Schnee auf den Fahrradweg schieben. Dank dieser “Feature” von unserer Kommune war meine letzte Pendler-Woche richtig geil ^(Ü)

  2. Selbst abgesenkte Bordsteine helfen da nicht. Wo bei uns auf einer Straße Autos auf der einen Seite parken, sieht der Gehweg auf der anderen Seite heute morgen genauso aus.

    D.h. die Autofahrer, die eigentlich Vorfahrt vor dem Gegenverkehr haben, ziehen lieber auf den Gehweg anstatt den Gegenverkehr warten zu lassen. Das ist in einem Wohngebiet btw., also nicht wirklich eine Durchgangsstraße wo viel Verkehr ist und kaum Fussgänger unterwegs sind.

  3. Baulich getrennte Radwege wären ja auch noch gefährlicher. Und wenn Schnee auf dem Todesstreifen liegt, ist er nicht mehr nutzungspflichtig. Sei also froh!

  4. Nicht-geräumte baulich getrennte Radwege, wo paar spuren drin sind, dann bisschen angetaut und wieder angefroren sind halt auch scheiße

    glaube der Punkt ist eher that #nobodykehrs

    in Deutschland ist es imho so gut wie überall so, dass wenns hart auf hart kommt, egal wie gut deine Infrastruktur ist, das Rad hat dann das Nachsehen.

    Straßen für Autos werden bei uns immer sofort geräumt, baulich getrennte Radwege nach einem Zeitplan. Der kann auch mal ne Woche sein, oder gar nicht, manchmal alle drei Tage. Vollkommen für da bobbes.

    Bei Baustellen ist es das gleiche. Wir haben hier teilweise wunderschöne Radwege, die dann oftmals über Jahre zu sind weil n Gebäude gebaut wird und anstatt dass man die Straße für KFZ zu macht wird halt der Radweg zu gemacht, und du schaust wieder in die Röhre.

    So lange wir so das Ganze handhaben werden wir nicht angekommen sein.

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