Hallo in die Runde,

wollte mal fragen ob ihr auch eher geizig seid, was Reifen angeht. Auf dem Bild sieht man den Hinterrad Reifen von meinem Pendelrad. Ist ein Continental Grand Prix Urban. Ich pendel pro Strecke 45km (nicht jeden Tag)und hab daher ein hohen Verschleiß an Reifen.

Der jetzige hat ein kleines "Loch" durch welches man die Karkasse sieht aber an sich fährt er noch und ich hatte keinen Platten bisher. Fahrt ihr auch immer bis gar nichts mehr geht oder wechselt ihr früher? Hab immer Angst einen Reifen der potentiell noch viele KM rollen würde zu früh zu wechseln.

by br0wni3_orb

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20 Comments

  1. So 5-10k Kilometer aufm Renner schaffe ich schon. Ansonsten halt wenn er kaputt geht

  2. Da ich jemand mit einem gesundem menschenverstand bin, wechsle ich meine reifen aus, sobald die verschleissmarkierungen abgetragen sind.

  3. DiosDeLosNoobs on

    Ich mag mein Leben. Dieser Reifen spricht nicht dafür, dass er noch lange dafür herhält dass das des Fahrers weiter geht.

  4. Bei Reifen mit TWI ohne Schäden bis die TWI fast weg sind. Eigentlich kann man so lange fahren bis die gar nicht mehr zu sehen sind.

    Bei Reifen mit Profil kommt es drauf an. Aktuell habe ich Schwalbe G-One R Pro. Hinten ist das Profil nach 2300km noch völlig in Ordnung, hab da aber seit Sonntag einen Dynaplug drin, vorne bin ich bei 4000km und das Profil sieht eigentlich aus wie neu. Also keinen Bedarf für einen Tausch.

    Bei dir? Ey, bro, es sind 34€. Tausch ihn. Irgendwann, wahrscheinlich früher als gedacht, geht es doch bis zur Karkasse durch und dann wird’s kritisch.

    Bei Autos dürfte man mit so einem Schaden mit entsprechender Skalierung glaub ich nicht mal mehr auf die Straße.

  5. So sehr auf gar keinen Fall. Der Reifen war vor schon vor vielen hundert wenn nicht tausend Kilometern durch.

  6. Entweder bis ich zwei Mal einen Platten kriege oder kein Profil mehr vorhanden ist.

    Bei der Abnutzung deines Reifens, würde ich eohl reagieren. Weil nicht vergessen: Wenn mit dem Reifen bei voller Fahrt was passiert, dann spürst du es und nicht der Reifen.

  7. TheGenericUser0815 on

    Seit ihh die Reifen mit Pannenschutz von Schwalbe benutze, hab ich solche Schnitte nicht mehr gesehen. Ja, ich weiß, mit sowas fährt man nicht ernsthaft Rennrad, aber bei mir ist das Rennrad eher mein Alltagsrad und da sind die seitlichen Refektionsstreifen an den Mänteln auch ganz gut.

  8. Meine Gesundheit liegt mir schon am Herzen, im Rollstuhl sitzen oder mit einem kaputten Kopf in Bett liegen sollte man vermeiden wenn man schlau ist

  9. Auf keinen Fall mehr soweit!
    Ich hatte mal einen Satz Reifen den ich ziemlich runtergerockt habe so dass man teilweise die bunte Pannenschutzschicht sowie das Gewebe sehen konnte. War ein 23mm Reifen.
    Dann ist mir in einem Rondell, enge Linkskurve einfach das Vorderrad weggerutscht, ich bin dann bis ans Ende des Rondells in die Pfosten mit der Absperrkette rein – ich habe mir den Unterarm in drei Teile geteilt, inkl. Luxation. Meine Hand stand im 90° Winkel ab, mein Daumen war parallel zum Unterarm.

    Fuck Nein, diese Schmerzen. Reifen werden bei mir einfach regelmäßig getauscht.

    Edit: Pendelstrecke ist bei mir ebenfalls regelmäßig 48km one way. Meine Lösung sind Michelin Krylion .2 Endurance zusammen mit TPU Schläuchen. Eine sehr gute Alternative zum GP5000.

  10. Ich bin da nicht geizig, weil der Reifen der zentrale Kontaktpunkt ist, der das Fahrrad aufrecht hält.

  11. Hab einen gp4season auch mal so weit runtergefahren. Hab meine Runde Mit einer „scharfen“ bremsung beendet, mich gewundert warum ich ewig gerutscht bin und danach sah er an einer Stelle großflächig so aus wie bei dir. Ich würde rechtzeitig tauschen, bei der nächsten gefahrenbremsung wirds gefährlich.

  12. Reifendruckventil on

    Also ganz ehrlich, wenn bei mir etwa die hälfte vom Profil abgefahren ist, muss ich anfangen, mit platten zu rechen, wenn ich auf rauen wegen fahre. Das tue ich sehr häufig und habe keinen bock auf platten, darum kommt danach direkt ein neuer reifen drauf.

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