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  1. Mein ungewöhnlichster Ort wo ich mal eine Nacht geschlafen hab war in einer alten Jäger Hütte im Winter war zwar kalt aber war auch schön weil dort die Winterlandschaft extrem schön war

  2. Am Meer, oben auf der Steilküste. Hatte soviel Angst das ich dauernd aufgewacht bin. 😂 am Strand schlafen ist in Spanien verboten. Kam niemand. Meine Freundin hat geschlafen wie ein Stein. 😅

  3. Mein ungewöhnlichster Schlaf-Ort war in der Praxis einer Psychologin. Wir hatten keine Unterkunft, haben Sie zufällig getroffen, und diese Therapeutin wollte mit der netten Geste ihr Karma verbessern.

  4. Ich habe in den achtzigern in Berlin mal auf einem friedhof übernachtet. Auf einer grossen doppelgrabplatte. Die sich den ganzen tag über durch die sonne schön aufgewärmt hatte. Das ging eigentlich

  5. Ich finde es äußerst respektlos vor dem Ort. Mal abgesehen von der Totenruhe handelt es sich um einen Ort der Trauer und der Ruhe, nicht um einen Ort an dem man sich abends seine Kartoffeln auf der Radreise kocht weil es so bequem ist.
    Auf unserem örtlichen Friedhof verstoßt ein Betreten spät abends bereits gegen die Friedhofsordnung.
    Ich persönlich verstehe auch nicht warum man sich nicht, wenn nötig dort Wasser auffüllt und sich dann eine ruhige, abgelegene Wiese sucht..
    Und du hast in den ganzen Taschen wirklich kein Platz für ein Zelt?

  6. Meine Tochter lebte ein Sommer lang in ihrem PW. Da ging sie oft auf den Fridhofsparkplatz, weil es dort WC und Wasser gab. Perfekt.

  7. Wie haben mal im Rahmen eines Mittelalterlagers auf einem Weinfest an der Mosel iwo an einem Friedhof auf alten Gräbern von 1300 geschlafen. Das war direkt neben der Kirche und wir hatten auch einen Badezimmerähnlichen Raum mit WC und Waschbecken. Weiß den genauen Ort leider nicht mehr. 😅

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