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18 Comments

  1. CaptainBautzi on

    War wohl ein Rennradfahrer? Auch in Dänemark oder Schweden führen weite Teile der Fernwege über solchen Untergrund. Und da ist es keine temporäre Umleitung.

  2. Wenn der Belag überall so ist wie auf dem Foto, dann verstehe ich das Gekritzel nicht.

  3. EdwardDrinkerCope- on

    Find ich sehr praktisch. Dann kann man sich je nach Bereifung überlegen ob man der Route folgt oder nicht.

  4. Wenn es um den Boden geht, den man sieht, dann halte ich den noch problemlos für fahrbar. Der Neckartalradweg hat schlechtere Passagen. Für Rennräder ost das aber denke ich nicht wirklich geeignet.

  5. Juckt mein Hardtail nicht wirklich und kostet dann halt 2 Müsliriegel mehr bis zur Mittagspause.

  6. Ich hab es noch nie erlebt, dass man umleitungsschildern als Fahrradfahrer tatsächlich folgen konnte und dahin gekommen ist, wo man ursprünglich hin wollte. 

    Da würde ich über den Belag nicht meckern

  7. Als Gravel Biker hatte ich schon einige Male Freude an einer solchen Situation. Wurde kurz vorher überholt, aber dann war Schluss für das Rennrad.
    Rennrad ist vielleicht etwas schneller, aber wir können halt überall hin

  8. Wie, es gibt Umleitungen für Radwege? Ich dachte da macht man eine Baustellenabsperrung hin und gut is.

  9. Silent_Bullfrog5174 on

    also die Einzigen, die damit mal wieder ein Problem haben sind diese Spandex Spackos. Aber die heulen halt gerne, kann man ignorieren.

  10. Ich kann ja verstehen, dass man Flickzeug, Pumpe und Werkeug dabei hat. Aber wer führt beim Radfahren einen Edding mit sich???

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