Bei schlimmsten Wetterbedingungen und durchgängigen Regenfällen bot die 5. Etappe des Giro d’Italia ein dramatisches Finale in Potenza: Zwei Ausreißer kämpfen auf den letzten Kilometern um den Tagessieg und bieten dabei Stürze, falsche Abzweigungen und ein kurioses Finish. Das Finale im Video.

Zusammenfassung: Igor Arrieta hat in einem höchst dramatischen Finale die 5. Etappe des Giro d’Italia in Potenza gewonnen. Der UAE-Profi aus Spanien stürzte 13 Kilometer vor Schluss in Führung liegend, kam dann an den enteilten Afonso Eulalio wieder heran, weil auch der zu Boden ging. Arrieta musste den Portugiesen nach einem Steuerfehler erneut ziehen lassen, spurtete ihn aber auf der Zielgeraden doch noch ab.
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47 Comments

  1. Alter wenn ich gucke wie die Gulli Deckel in der Erde sind . Mit den Rillen in Fahrtrichtung. Das ist ja genauso gefährlich. Das ist peinlich für solche Streckenführung

  2. Joa. Der Conti TT Reifen von UAE hat einfach den schlechtesten Gripp bei Nässe, den ein Reifen haben kann.
    Hätten die mal einen vernünftigen Reifen aufgezogen. Aber Hauptsache 1 Watt Rollwiderstand gespart xd

  3. lol those superpowered wattmonsters… but cant even find the right path to steer their bike into… leader was directly driving into the aquaplaning. "pro" athlete lol and the wheels seem to have completely misinengineered. why are there no changes like in f1 when its wet? how is this professional sports. its a dopingfest

  4. Sind die Moderatoren je im Regen einmal im Süden gefahren, z.B. auf Mallorca? Die Straßen werden schlagartig zu unglaublich glatten Rutschbahnen; das kennen wir in Deutschland so nicht.

  5. Was ich bis heute nicht verstehe, wieso es keine richtigen Regenreifen gibt.
    Conti und Pirelli haben die Kapazitäten und es gibt Bedarf, zumindest mal bei den Profis. Das würde schon einen riesen Unterschied machen. Vor allem auf Regenetappen mit schnellen Abfahrten etc.

  6. Mein Gott, findet ihr nicht noch schlechtere Kommentatoren?! Sinnfreies bis bösartiges Gesabbel dummer Leute, echt, man kann sich die Audiospur nicht anhören!

  7. Die müssen doch kapieren, dass die weißen Markierungen im Nassen super rutschig sind? Wie kann man das als Profi nicht beachten?

  8. 5:17 😮 I think that pink-arrow sign on the middle signpost, should have been angled to the right!
    And the tape should run from that sign up the sidewalk 20m from where it is.
    AND a security dude, with yellow jacket, orange sign, and WHISTLE, should have prevented that deviation.

    😢

  9. Finde das Treiben mit den Materialwagen irgendwie unsportlich. Sollen sie doch haltbares Material wählen bzw. entwickeln. Jeder Fahrer darf einen Schlauch + ein Druckwerkzeug dabei haben und sich selbst um die Reparatur kümmern. Wäre das nicht viel spannender? Und wenn das Rad nicht mehr fährt, ist er halt raus.

  10. 5:15 Bei jedem Jedermannrennen stehen da zwei Mädels in gelber Jacke vor einer Absperrung aber die UCI hat nur ein unsichtbares Flatterband übrig. 😂 Kann man nicht fassen.

  11. Ich werde es nie verstehen warum man nicht im Frühling die Vuelta und im Spätsommer den Giro fährt. Das ist doch alles kompletter meterologischer Schwachsinn.

  12. Ähnlich wie Massencrash Stage 2…

    Mache mich nicht beliebt weil Hardcorefans gewisse Sachen nicht wahrhaben wollen..

    .Aber kein Grund HR.sportsmann!1953 und vor allem f1nnp ordinär zu werden("wer hat euch ins Hirn ges….")… Tatsache das Hinterrad von Fahrer 107? dreht sich trotz wahrscheinlicher Vollbremsung vor Sturz wieder und lange.Bevor in sec.7 von Kamera erfasst. Bis der Fahrer nach auffällig unauffälligen Blick zur Kamera in sec 23 endlich am Lenker hantiert. Wäre logisch wenn er das Rad geborgen hätte.Läßt es aber liegen und fährt mit einem anderen weiter.

    PS.bin Techniker und Radrennfahrer ,von langsamer werden des Hinterrades keine Spur.Hier ist nicht die geringe Reibung der Leichtlauflager ausschlaggebend sondern der Luftwiderstand des Speichenrads.Speziel wenn's horizontal liegt…

  13. In Bulgarien war alles besser organisiert. Keinerlei Hunde auf der Straße. Keine Zuschauer auf der Straße, sehr diszipliniert das Volk, und zahlreich und freundlich entlang der Straßen. Die Italiener müssen von den Bulgaren lernen. Wer hätte das gedacht.

  14. Ich bin wahrlich kein Fan von schreienden Reportern, aber bei dem wirklichen Drama hätten die Reporter schon etwas mehr aus dem Sattel kommen müssen. Aber vielleicht stumpft man ab, wenn man gefühlt 300 Tage im Jahr jeden Tag 10 Stunden Radsport kommentiert. Alles schon gesehen, und noch ein Sturz, und wieder falsch abgebogen.

  15. Jedes Mal wenn ich Eurosport auf Deutsch sehe weiss ich wieso ich lieber den englischen Kommentar höre, heilige sind die ahnungslos, gelangweilt und nervtötend……

  16. Ich finde ja der Straßenradsport hat ein Problem. Die viele Stürzerei ist ja echt nicht mehr normal.
    Klar lassen sich Stürze nie ganz vermeiden, aber bei den Massensprints und bei Regen muß sich die UCI da echt noch mal Gedanken machen.
    Einfach nur davon auszugehen, das so ein Radprofi halt schon ein bischen was aushällt finde ich ziemlich verantwortungslos.
    – Natürlich trotzdem eine tolle Leistung hier von den Fahrern und von Arrieta.

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