Auf der 6. Etappe des Giro d’Italia 2026 bot sich erneut die Chance für die Top-Sprinter im Feld: Das Finale in Neapel entwickelte sich allerdings zu einem chaotischen Finale auf dem Kopfsteinpflaster Süditaliens. Das Finale im Video.

Zusammenfassung: Davide Ballerini hat in Neapel die 6. Etappe des Giro d’Italia gewonnen und bei einer technisch kniffligen Ankunft auf Kopfsteinpflaster vom Wegrutschen der Sprint-Konkurrenz in der letzten Kurve profitiert. Der Italiener setzte sich vor Jasper Stuyven und Paul Magnier durch, die wie die meisten Top-Sprinter durch den Sturz von Dylan Groenewegens Anfahrer Elmar Reinders ausgebremst wurden.
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36 Comments

  1. Absolute Fehlleistung vom Veranstalter diese Streckenplanung am Ziel. Aber dem Hallenexperten Bengsch, kann ja keine Streckenführung zu riskant sein, die Profis "jammern" für ihn ja immer nur 🤡

  2. Der Veranstalter hat echt nicht mehr alle Speichen am Rad! Von vernünftig geplanten Sprint-Zielankünften haben die scheinbar noch nie irgendwas gehört.

  3. Für so eine Quatsch -Planung wünsche ich dem Veranstalter zwei gebrochene Schlüsselbeine…

    Der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank

  4. der Veranstalter glaubt offensichtlich, dass die Zuschauer gerne Blut sehen…. schon fast so wie vor 2.000 Jahren im Circus Maximus…

  5. Also die Strecke hat da eine 180 Grad Kurve auf Kopfsteinpflaster etwa 250m vor dem Ziel. Sorry aber genau diese Situation war gewollt. Das ist einfach Streckenplanung. Man wollte, dass die Fahrer maximal an den Rand des möglichen gehen und diejenigen bestraft werden, die etwas zuviel Stoff geben und genau das ist passiert.

  6. Neeeeiiiin, Dylan!😧😭
    Ich wünsche den Rockets so sehr einen Sieg. Kann mich nur dem Rest anschließen: was für eine komplett unverantwortliche Streckenplanung. 😖

  7. Ich kann ja verstehen, dass hier viele Leute die Streckenführung kritisieren, aber ich verstehe nicht dass Profiradfahrer die Bedingungen so oft falsch einschätzen, bzw. sich überschätzen.

  8. Was der Bengsch da bei euch teilweise so von sich gibt – da muss man sich wirklich fragen ob der früher ein paar mal zu viel auf den …. gestürzt ist??

  9. Offensichtlich wird auf der Giro die Führung der zielnahen Streckenabschnitte absichtlich verschärft, um solche Ereignisse zu provozieren. Man sieht es ja bei jeder Etappe. Muss man sich als Fahrer zukünftig wohl fragen, ob man sich weiterhin dieser Metzelei aussetzen will.

  10. Als Fahrerfeld würde ich diese Ankünfte beim Giro boykottieren. Das ist doch min das zweite Mal das ein Finale auf Kopfsteinpflaster ausgetragen wird.

  11. Unmöglich, welche Gefahren für die Sportler, das kann ganz schön übel ausgehen und eine Sportkarriere beenden, gesundheitlich durch Sturz, durch unnötige Stürze wegen der Strecke

  12. Giro de Katastrophia
    Sturz in fast jeder Etappe….
    Die Fahrer werden behandelt wie dreck hat man das Gefühl damit man Belustigung bieten kann…

    Schade für rose 🌹

  13. Wer auch immer so eine Strecke für ein Sprint Finale plant hat sie nicht mehr all… Kopfsteinpflaster ist ja eine sache aber dann auch eine 180 grad kurve kurz vorm Ziel ist echt next level…. Absolut grausam ….

  14. Paul Magnier..WHAT A DISGUSTING HUMAN BEING!!! AT 4:52 He should be thrown in jail because when the crash happened HE DROVE OVER HIS COMPETITOR. He had one foot in pedal and the other on the ground. He just lifted the front wheel over the competitors back but let the backwheel roll over the person on the ground.

  15. Was haben viele gemeckert, dass in Sofia die Finale auf Pflaster war. Der war aber peferkt und ist keiner dort gestürzt! Die Qualität von Neapel Pflaster ist eine reine Katastrophe.

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