Immer mehr Menschen steigen aufs Fahrrad oder E-Bike um. Doch gleichzeitig steigen auch die Unfallzahlen. Allein im vergangenen Jahr sind in Deutschland 462 Radfahrer im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Besonders auffällig: Viele der Opfer sind mit dem E-Bike unterwegs – und häufig älter als 65 Jahre.
Auch in Frankfurt am Main berichten Radfahrer immer wieder von gefährlichen Situationen im Straßenverkehr – von Abbiegeunfällen bis hin zu fehlender Rücksicht. Woran liegt das? Sind Autofahrer zu oft abgelenkt? Oder fehlt es an sicherer Infrastruktur wie gut ausgebauten Radwegen?
Wir sprechen mit Experten ordnen die Zahlen ein – und zeigen, wo die größten Risiken für Radfahrer liegen.
#radfahren #verkehr
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45 Comments
Noch gefährlicher sind die verdammten E- Scooter, mit denen die Generation doof hirnlos herumrast. Und die Polizei schläft.
Bin jahrelang in hamburg Taxi gefahren.
Es gibt leider sehr viele Radfahrer die auf der Straße tun und lassen was sie wollen.
Selbstverständlich gibt es bei Autofahrern auch den ein oder anderen idioten.
Der bericht spricht das Thema mit unvorsichtigen Radfahrern garnicht an ziemlich einseitig…
Strafen sind für Radfahrer aber auch sehr lasch.
Was ich mich gerade frage, E Bikes und Helme, E Bikes sind schneller und schützen dann „Normale“ Helme ? Oder gibt es spezielle Helme für E Bike Fahrer ?
Die Dame im Video hats am Ende richtig gesagt, beide Seiten sollen sich an die Verkehrsregeln halten,
hier ist die Aufteileung 50/50 , es gibt kein "böser Radfahrer oder Böser Autofahrer ",
beide Parteien bekleckern sich nicht mit Ruhm, es gibt auch kein " in städten sind es die Autofahrer & auf dem Dorf die Radfahrer ",
ich seh es selbst in meiner Umgebung, Radfahrer & Autofahrer sind gleich .
Da fährt ein Radler über eine Rote Ampel, es wird der Benutzungspflichtige Radweg ignoriert, man fährt lieber auf der Straße ( weil der Offizielle Radweg einen "Umweg" von 200m-1Km ist ), egal ob Mountain Bike oder Rennrad , Eltern lassen ihre Kinder unbeaufsichtig vor sich Fahren, wo uneinsehbare Ausfahrten sind ( Rad & Autofahrer können bis zu einer gewissen stelle, nix sehen ),die Kinder sind in vielen Fällen 2-3 Straßen schon weiter als die Eltern , Spur/Seitenwechsel ohne Handzeichen, einfach rüber, Schulterblick ? für was, die Autofahrer bremsen ja schon für mich, Nebeneinander fahren zu 2 oder zu 3 .
In einer Straße kein Platz machen bzw. Anhalten, wo man Verkehrsregelmäßig muss , da Hindernis auf Radlers seite, aber egal , mir mittlerweile auch, ich halt drauf !
Angepasster Zustand vom Fahrrad/Bekleidung, das Fahrrad in einem Verkehrssicheren Zustand halten ( Licht – Reflektoren ! ) der Tageszeit angepasste Kleidung, im Dunkeln*, ohne Licht + komplett Dunkler Kleidung zu fahren gleicht Selbstmord
*Vorwiegend Herbst/Winterzeit
Die E-Scooter sind bisher die Schlimmsten, weil Eltern ihren Kinder die Dinger kaufen, ohne dass die ein Sinn haben für den Verkehr , beibringen kann man den Kindern auch nix, weil die schon TikTok/Youtube Short verseucht sind & eine Aufmerksamkeitsspanne von wenigen Sekunden existiert.
Durch die Versicherung, fahren auch die auch auf der Straße & da der Verkehrssinn ja Fehlt, landen die Früher oder Später auch unter einem Auto und da viele ja so geil auf SUVs sind, ist das Wortwörtlich zu nehmen.
auch hier, Zustand des Rollers & Kleidung wie beim Fahrrad
Die Autofahrer ignorieren die Radschutzstreifen, befahren die, obwohl Radler drauf fahren , wie schon von anderen erwähnt, überholen mit zuwenig abstand + das kurz nach überholen Abbiegen ( mit und ohne Blinker ) , die generelle Faulheit der Autofahrer, mal die Hand zu Blinker/Lichtschalter zu bewegen , das zuparken vom Radweg für 1 Brötchen mit Plunderteilen, das überholen von Radfahren bei uneinsichtigen Bereichen ( Brücke aufwärts, man sieht nicht weit genug , ob hinter der Brückenkuppe was kommt ) , generell Abgelenkt durchs Smartphone/Auto selbst, Überfordert vom neuen Auto ( ältere Menschen ) , immer keine Zeit, muss alles schnell gehen, geht ihnen nicht schnell genug ( * zählt auch für Motorradfahrer * was muss ich in einer 100Km/h Zone ein Auto,dass die 100Km/h fährt, noch überholen ? ).
Früher hat man sich über Leute lustig gemacht, die gerade mal so, übers Autolenkrad schauen konnte, heute ist das Standart, da hauptsache eine Schrankwand von SUV gekauft werden muss , aber man kaum einen Überblick hat.
Die weit verbreitete Aussage " Männer sind Aggressive Autofahrer" wird in meiner Umgebung mittlerweile durch Frauen wiederlegt, egal was für ein Tempolimit ( und ich fahr meistens so 4-6Km/h drüber ),
wird von den Damen eine "hat der noch TÜV " , Kofferraumkontrolle oder "stimmen die Abgaswerte von dem Karren noch" Prüfung wärend der Fahrt durchgeführt, weil die mir so am Heck kleben.
es wird alles ignoriert, was man in der Fahrschule gelernt haben sollte.
Das viele "junge" Autofahrer ihren Führerschein nicht verdient haben, seh ich auch genug, ein 19 Jähriger hatte einen LKW ! nicht gesehen , ich dachte mir da auch, WTF, n LKW mit Anhänger ist doch eine Fahrende Mauer, wie kann man den nicht sehen ?
Und wenn da schon ein LKW übersehen wird, kann man sich vorstellen, wie da Radfahrer wahrgenommen werden.
Egal von welcher Seite man schaut, alle machen Schwerwiegende Fehler & es wird zu selten Kontrolliert/Strafen zu Gering,
allein die Smartphone Nutzung am Steuer ( egal ob Fahrrad,E-Scooter,Motorrad oder Auto ) sollten die Strafen stark angezogen werden.
Warum wohl, es werden immer mehr Radler! Und auf der Straße ist nunmal der Radler der schwächere und das Ego aller tut das übrige!
Ein Faktor ist, daß es immer mehr Fahrradfahrer gibt, die rote Ampeln ignorieren. Auch das Befahren von Radwegen in der falschen Richtung kann zu Unfällen führen
Nein, den Radfahrern das erklären? NEIN, die Autofahrer sind nun mal dran. Und warum äußert sich der ADAC und nicht der ADFC?
Das liegt an mehreren Dingen gleichzeitig, Immer mehr Leute sind mit Fahrrad oder E Bike unterwegs, dadurch steigt die Zahl der Unfälle logischerweise auch mit, Dazu kommt, dass viele E Bike fahren gleich mit viel schneller verwechseln, ist aber nicht so einfach, Die Unterstützung geht ja nur bis 25 kmh und das schafft man mit dem normalen Fahrrad auch, Der Unterschied ist eher, dass man diese Geschwindigkeit mit dem E Bike entspannter und konstanter hält, auch bei Gegenwind oder Steigungen und schneller loskommt an der Ampel
Gerade im Stadtverkehr kann genau das eine Rolle spielen, weil es insgesamt dynamischer wird, Dazu kommen dann noch die Klassiker, schlechte oder enge Radwege, Autofahrer die nicht immer aufmerksam sind und eben die typischen Abbiegeunfälle, Am Ende ist es halt nicht der eine Grund, sondern eher so ein Mix aus allem, wie so oft im Straßenverkehr
Was ich als Autofahrer erlebe ist völlig krank. Da werden Leute auf den Straßenverkehr gelassen, die keine Ahnung von sämtlichen Regeln haben. Dadurch bringen sich diese Leute permanent selber in Gefahr. Eine rote Ampel? Kein Grund stehen zu bleiben. Rechts vor links? Gibt es nicht, es wird einfach weiter gefahren. Sich auf der Straße rechts halten? Nö, man bleibt einfach in der Mitte und blockiert alles. Ein riesiger Lkw mit Anhänger steht neben mir an der Ampel? Egal ob er blinkt oder laut ist, man stellt sich einfach weit über die markierte Linie und wundert sich dann, wenn man überfahren wird. Ach ja, das aller beste sind natürlich Kopfhörer, damit man auch wirklich rein gar nichts mitkriegt. Ja, Autofahrer machen Fehler, aber auch Radfahrer und pochen ständig auf ihr Recht (welches sie oftmals gar nicht haben). Als Radfahrer sollte man sich einfach mal bewusst sein, dass Knochen gegen Metall meistens den kürzeren ziehen.
Dass es mehr Fahrradunfaelle gibt heisst nicht unbedingt das Fahrrad fahren gefaehrlicher geworden ist. Es kann auch ganz einfach sein dass mehr Leute Fahrrad fahren. Erst wenn man die Unfallzahlen ins Verhaeltnis zur Zahl der Rad Fahrten setzt kann man solche Schluesse ziehen. Sonst muesste man auch schliessen Rad fahren ist 100% sicher solange keiner Rad faehrt. Und es gaebe ueberhaupt keine Todesfaelle wenn niemand mehr geboren wuerde.
1:30 Schön, dass der Trend zum absolut passenden Fahrzeug sich auch auf zwei Rädern durchsetzt!
G-Klassen für die Abenteuer auf dem Weg zum Bäcker und nun endlich auch das passende Äquivalent für den Radweg.
Fraglich nur, ob für die vielen Wurzeln, Steinfelder und Sprünge eine Doppelbrückengabel nicht doch sinnvoller gewesen wäre.
Respekt an den Verkäufer!
War gerade 4 Wochen in und um Berlin dem dem Fahrrad unterwegs. Außerhalb vom Berufsverkehr sind 90% der Autofahrer einigermaßen rücksichtsvoll, im Berufsverkehr in der Früh und am Abend fallen dann bei der Hälfte alle Hemmungen, z.B. mit der G-Klasse mit Vollgas über die grüne Fußgängerampel. Hier helfen nur rigorose Strafen, Lappen weg, Auto, egal wer Eigentümer, mehrere Monate weg oder wie in Dänemark "für einen guten Zweck" versteigert. Klar bauen auch viele Fahrradfahrer Mist, gefährden sich meist nur selber und es sind eben max. 150 Kg gegen ca. 2,5 Tonnen Stahl.
LoL… In manch Ländern ist ab einem gewissen Alter eine regelmässiges Statement des Hausarztes von Nöten um Kraftfahrzeuge führen zu dürfen! Diesen Fakt sprechens mal in Deutschland an, und sie können was ulkiges erleben! Jetzt Sagt uns der ÖRR das von 462 Toten auffällig viele über 65 sind UND auffällig viele E-Bikes diese Zahlen zustande bringen. 🙃 Ja? Ernsthaft? Und was machen wir? Verbieten wir allen Ü-65 die Teilnahme am Strassenverkehr? Oder holen wir die erst recht in den Verkehr zur Entlastung der Rentenkassen und den Aufschwung in der Gesundheitswirtschaft? 😉 Ja manchmal ist man schnell verwirrt! 🙃 Ist man vielleicht ab 65 DOCH nicht mehr so tauglich wie man sich einredet?? Fragen über Fragen! Egal, hauptsache ihr vergesst euren Impftermin nicht! Gut das Karl Lauterbach jetzt Weltraumexperte ist! 🙃 Ja ich lebe in einem Irrenhaus! 😂
Ich bin leidenschaftlicher eBike Fan und fahre gerne auch sehr viel bin 69 Jahre alt.Meine Erfahrungen sind das rücksichtslose fahren der Rennradfahrer. Auch die jungen Generation fahren auch rücksichtslos nicht alle. Gerade die Älteren eBike Fahrer passen besser auf im Straßenverkehr so das ja nicht‘s Passiert. Wenn andere überholen sollte man auch mal die Schelle benutzen, dann würde weniger passieren. Fahr schön vorsichtig und passt gut auf euch auf. Erich
Ich kann mich nicht erinnern, wann mir beim rechts abbiegen ein Autofahrer mal nicht die Vorfahrt genommen hat.
Wieso blinken? ICH weiß doch wo ICH hin wil……
Fahrradfahrer:
Sie missachten häufig Verkehrsregeln oder kennen sie nicht, da sie keine Prüfung ablegen müssen. Zudem sind die Kontrollen zu schwach, und ohne Nummernschild ist eine Nachverfolgung kaum möglich.
Autofahrer:
Viele sind ständig am Handy, achten nicht mehr ausreichend auf den Verkehr und wissen oft nicht, wie „Rechts vor Links“ funktioniert. Außerdem schneiden sie in unübersichtlichen Situationen Kurven – aus Nachlässigkeit oder Bequemlichkeit. Auch hier sind die Kontrollen zu schwach.
Auf Leute die die kurve schneiden hab ich den grössten hass gefolgt von diesen kack Rennvelofahrern!!!
Da werden Fahrrad strecken und Wege für Millionen gebaut und die Penner in ihren Pyjamas bremsen alles aus sorgen für extrem gräflichen Situationen.
Fahrräder sollten auf 80er + strecken verbot haben wenn man um eine kurve kommt und dann so ein spasst mit 5kmh fährt einfach nur krank.
An jeden kurven Schneider und Rennvelo Fahrer f you ich hoff ihr x
Warum es immer gefährlicher wird…
Ganz einfach !
Nicht nur dass es (wieder ) immer mehr werden, für die meisten Radfahrer scheinen Verkehrsregeln nicht einmal unverbindliche Empfehlungen zu sein.
Wie gut, dass diese Menschen nicht die Elite bilden.
Auch Licht – und helmpflicht, dazu ein Rückspiegel könnte in bestimmten Situationen zu mehr Sicherheit beitragen. Ebenso wieder kleinere und leichtere Akkus bis ca. 500 Wh.
Manche Radler fahren total rücksichtslos. Bin selbst als Fussgängerin auf dem Zebrastreifen vom Radfahrer angefahren worden. Gebrochener Ellbogen, Schürfwunden, Schock- und der Radler haut ab. Alles hat 2 Seiten.
1:40 geht man hier von der rechtlichen oder der tatsächlichen Schuld aus? Ersteres ist halt quatsch, da Autofahrer fast immer die Schuld oder zumindest eine Teilschuld zugesprochen bekommen, unabhängig davon was tatsächlich passiert ist.
Fakt ist, Fahrradfahrer müssen nicht die StVO kennen, um sich aufs Rad zu schwingen. E-Bikes erlaubt es weniger fitten Menschen wieder Fahrrad zu fahren. Ich bekomme es immer wieder mit, wie Geisteskrank sich einige Fahrradfahrer und E-Rollerfahrer im Straßenverkehr verhalten. Da wird ohne zu gucken die Vorfahrt genommen oder auf die Straße gewechselt. An Zebrastreifen wird nicht abgestiegen usw.
Als Autofahrer muss man da richtig aufpassen. Was ich aber auch nicht abstreiten will, dass Autofahrer nicht richtig aufpassen. Ein Dauerthema ist der Abstand. Da gibt es den Aberglauben, wenn ein Radfahrer auf einem Radweg oder Radschutzstreifen unterwegs ist, dass man dann den Abstand ignorieren kann. Man muss da aber auch die Behörden anklagen, die solche Wege genehmigen und bauen. Was bringt ein Radweg, der legal gar nicht befahren werden kann? Fahrradfahrer müssen 1m Abstand zu parkenden Autos einhalten. Wenn der Radweg aber ohne Abstand an die vorbei führt und dieser nicht breiter ist als 1m, müssen Fahrradfahrer daneben fahren. Autofahrer denken nicht an den Abstand und sind sauer, dass Radfahrer nicht ihren Weg nutzen.
Unabhängig davon wer aufpasst und wer nicht, muss man einfach gucken, dass Radwege separat geführt werden, um alle zu schützen. Wenn es nicht anders geht und Radwege auf Straßen sein müssen, sollte man auch die Pufferzonen einzeichnen. Einfach zeigen wie weit der Abstand sein muss.
1:20 selbst ohne E Unterstützung wäre das Fahrrad unpassend und die Frau hätte nur mit der modernen Geometrie, den bissigen Bremsen und dem üppigen Federweg sehr lange gebraucht um sich daran zugewöhnen.
Wahrscheinlich hätte ihr ein E Trekkingbike ein viel sicheres Fahrgefühl vermittelt.
Weil Fahrradfahrer sich selbst als „heilige Kühe“ betrachten, aufgehört haben zu denken und haben ihre Fantasie abgeschaltet.
Weil Fahrradfahrer sich selbst als „heilige Kühe“ betrachten, aufgehört haben zu denken und haben ihre Fantasie abgeschaltet.
Weil Fahrradfahrer sich selbst als „heilige Kühe“ betrachten, aufgehört haben zu denken und haben ihre Fantasie abgeschaltet.
Weil Fahrradfahrer sich selbst als „heilige Kühe“ betrachten, aufgehört haben zu denken und haben ihre Fantasie abgeschaltet.
Weil Fahrradfahrer sich selbst als „heilige Kühe“ betrachten, aufgehört haben zu denken und haben ihre Fantasie abgeschaltet.
die fette ebike oma ist auch W U C H T I G E R
Jahrelang autolobby cdu gewählt und Jahrelang autolobby cdu bekommen. Was eine Überraschung
In Darmstadt wurden in der Dieburger Straße einfach die "Fahrrad frei" Schilder von den vorher in Rad- und Gehweg geteilten Wegen entfernt. Die bunten Steine sind noch da. Als Radfahrer muss man nun plötzlich auf die Fahrbahn wechseln, genau da, wo es eng und stressig wird. Ich warte auf den ersten Toten.
Ich hatte noch keinen Radfahrer gesehen der einen Autofahrer umgefahren hat. Aber es gibt Autofahrer und LKW Fahrer, die meinen überholen zu müssen, auch wenn es nicht geht. Da muss halt der Radfahrer auf die Seite fahren sonst hat er Pech.
Jeder Fahrradpendler kennt es: Pro strecke zwei Mordversuche durch Autofahrer.
Ich fahre täglich mit dem Rad. Mit Leuchtweste und mit Licht. Ich bin wirklich nicht zu übersehen…Trotzdem werde ich geschnitten, zu nah mit hoher Geschwindigkeit überholt oder die Vorfahrt genommen. Es gab bisher nur keinen Unfall weil ich IMMER mit „Idioten“ rechne…
Einfach mal nicht immer auf sein Recht bestehen, und ein ebike ist nicht schneller als ein normales Fahrrad zwingt ja keinen einer damit schnell zu fahren…
Ich fahre jetzt seit fast 20 Jahren Fahrrad als Hobby.
Vorweg muss ich dazu sagen, dass ich so wenig wie möglich Strecken fahre, auf denen auch Autos unterwegs sind. Daher ist es vermutlich etwas verzerrt.
Was mir aber eindeutig auffällt, dass es immer gefährlicher wird.
Hauptverursacher in den meisten gefährlichen Situationen ist in meinen Augen das Handy. Gefühlt die Hälfte aller Fußgänger und sogar immer mehr Rad- oder auch E-Scooterfahrer spielen während der Fahrt am Handy rum.
Zweitgrößtes Problem sind die wirren Regelungen für Radwege und Vorfahrtsregeln.
Es gibt sehr viele Stellen, an denen scheinbar niemand weiß (mich selbst teils eingeschlossen), wer wann Vorfahrt hat, besonders da, wo Radwege kreuzen, oder bei Kreisverkehren mit oder ohne Radweg.
Ich muss auch zugeben, dass ich mittlerweile einfach immer warte, um zu sehen, wie sich andere Verkehrsteilnehmer verhalten, komplett unabhängig davon, wer in der jeweiligen Situation Vorfahrt hat, weil es in 25% der Fälle ohnehin nicht funktioniert. Aber selbst das wird heutzutage immer öfter negativ aufgenommen.
Mich wundert es, das es nicht mehr tote Radfahrer gibt. Rücksicht Fehlanzeige. Freihändig mit Handy, verkehrt in Kreisel und auch Vorfahrt achten muss man nicht beachten, auf der Falschen Seite den Radweg nutzen, über rote Ampeln, an Fußgänger ohne klingeln vorbei rasen, Autos rechts und links überholen, um dann doch über rote zu fahren usw. Haltet euch doch einfach an die einfachsten Verkehrsregeln….vielleicht lebt ihr länger…..manche wünsche ich es nicht…..
Weil Ausländer nie während der Schulzeit im Verkehrsgarten waren. Nicht aufgewachsen sind mit unserer Straßenkultur. Selbst wenn man hier den Führerschein macht, hat man trotzdem nicht die lebenslange Erfahrung am deutschen Straßenverkehr teilgenommen zu haben.
Nonsens was der ADAC-Typ da von sich gibt. Ältere Menschen auf e-Bikes gibts in jedem Land. Wenn das alleine die Unfallzahlen steigen lassen würde, hätte jedes Land dieses Problem. Das ist aber ein nahezu rein deutsches Problem und die Unfallstatistik ist da ja auch mehr als Eindeutig: Autofahrer sind nachweislich das Problem. Können wir endlich damit aufhören die Opfer verantwortlich zu machen anstatt die Autofahrer in die Verantwortung zu nehmen die eben damit einhergeht ein tonnenschweres Vehikel mit potenziell tödlicher Geschwindigkeit zu bewegen? Die Antwort muss sein den Kontrolldruck zu erhöhen und die Strafen endlich den möglichen Gefahren anzupassen.
Die natürliche Selektion 🚲
Habe kein Fahrrad 🚲 mehr fahre jetzt ÖTV oder Taxi 🚖
Alte Leute mit E-Bike sind unaufmerksam und/oder abgelenkt da sie oft in größeren Gruppen rumgurken. Rennrad Fahrer versuchen oft möglichst flott unterwegs zu sein und schlängeln sich zwischen anderen Verkehrsteilnehmern durch. Das große Problem scheint für mich die Menge an Radlern und die große Selbstbezogenheit zu sein. Was ich noch immer nicht verstehe ist die Rede von schnellen E-Bikes. Die 25km/h sind doch eher gemäßigt. Wer das als schnell empfindet sollte nicht mehr Rad fahren.
Die gefühligen Schilderungen gut und schön. Nur sollte man das auch etwas nüchtern und möglichst objektiv betrachten. Radfahren boomt. Es gibt mehr Radfahrer, dank der E-Bikes. Gerade bei den E-Bikes sitzen oft Menschen drauf die ohne E-Motor nicht Radfahren würden. Das zeigt ja auch der hohe Anteil der Toten Ü65. Schon aufgrund der steigenden Anzahl der Radfahrer kommt es zu mehr Unfällen.
Mir als Autofahrer missfällt oft die Verkehrsführung. In München, von der Straße aus, Parkstreifen, Grünstreifen mit Bäumen, Radweg dann der Gehweg. Selbst da hat beim Rechtsabbiegen das Problem, man kann den Radweg erst gut einsehen wenn man mit der Motorhaube schon auf dem Radweg ist. Noch schlimmer ist das wenn der Radweg, wie im gezeigten Beispiel, im Einmündungsbereich an die Straße herangezogen wird. Da passen oft die Sichtachsen nicht. Gerade wenn einer schnell kommt.
Mir ist auf der Landstraße, 100 km/h erlaubt ein min. 70jähriger vor die Nase gefahren. Er ist ohne zuschauen einfach aus der einmündenden Straße eingebogen.
Ich beobachte auch viele Radfahrer ohne Licht, bei Dunkelheit. Als Fußgänger hab ich mal ne junge Frau angesprochen, die an ihrem E-Bike, bei Dämmerung kein Licht anhatte. Sie war sehr schlecht zu sehen. Sie war etwas erstaunt.
Ich fahr seit knapp 50 Jahren Motorrad, daher weiß ich, Sichtbarkeit ist alles. Die dünne Pelle aus Leder und Protektoren ist am besten, solange man die nicht braucht.
Leider gibt es unter Auto- und Radfahrern genügend Schwachköpfe, die glauben sie hätten die Vorfahrt eingebaut. Überholen wo es nicht geht, Blinken und Schulterblick sind eher Fremdwörter. Rechts überholen an der roten Ampel, ignorieren des Radwegs, rücksichtsloses Fahren auf kombinierten Rad-/Fußwegen. Die Liste kann man ins Endlose verlängern.
Eines der Hauptprobleme sehe ich darin, dass immer mehr der Egoismus das Handeln bestimmt. Ein immer größerer Anteil der Verkehrsteilnehmer lässt jegliche Rücksichtnahme vermissen. Die Erleichterungen zur Verbilligung des Führerscheins sehe ich daher sehr kritisch.
Ja,ja die Fahrradfahrer. Ob E- Bike, Auto und Fußgänger leider haben wir zuviele Egoisten. Das ist der Hauptgrund der meisten Unfälle. Ich kann schneller, Blinken ist in meiner Welt nicht nötig, eine rote Ampel oder durchgezogene Linie 1 / 2 mit und ohne Querstreifen sind ja nur Vorschläge. Wer sich hier wieder findet geht halt das Risiko ein sich im Krankenhaus oder vor Gericht wiederzufinden. Vielleicht müssen wir uns etwas mehr Rücksicht nehmen, gemäß dem Motto: Heute passt du auf mich auf und morgen ich auf dich. Aus meiner Erfahrung können das viele Verkehrsteilnehmer, leider aber nicht alle. Eine Kleinigkeit zu Statistiken, es stellt sich immer die Frage, was will der Ersteller der Statistik erreichen, bzw. beweisen und wo kommen die Werte her. Ist denn ein Fahrradunfall in der Statistik wenn es kein Alleinunfall ist oder auch wenn es ein Alleinunfall ist?
Dann wäre es sicherlich Interessant die Altersgruppen zu berücksichtigen. Mein Wunsch ist es nicht eine Gruppe der Verkehrsteilnehmer zu verunglimpfen, besser ist das wir alle mehr Rücksicht nehmen und mehr Geduld auf bringen. Ehemaliger E-Biker und jetzt darauf angewiesen mit dem Auto in die Stadt gefahren zu werden.
Weil es 1.) immer mehr Radfahrer gibt, von denen 2.) sich zu wenige klar machen, dass Recht haben ("Aber ich hatte doch Vorfahrt!") im Ernstfall keine fehlende Knautschzone ersetzen kann.
Ohne die geringste Vorbildung von Verkehrsregeln mit möglichst hoher Geschwindigkeit die anderen Verkehrsteilnehmer zu schikanieren ist halt gefährlich.🤔
Wer selbst rad fährt weiß, dass Autofahrer die gefahr sind. Um 3 sekunden fahrzeit einzusparen wird man in jeder kurve überholt und beim abbiegen wird nur auf andere autos geschaut. ich hätte heute unbemerkt in ein "abbiegendes" auto einsteigen können, der typ hat wohl am handy rumgedrückt und ist ohne einmal nach rechts zu schauen in die kreuzung gerollt. andere autos haben schon gehupt um dem "geisterfahrer" mitzuteilen das er grade auto fährt, hat er wohl vergessen. ich finde es aber immer spannend zu sehen wie autos in den seitestreifen/vorgarten geraten, wenn beim überholen dann mal nen 40 tonner von vorne kommt. bitte schraubt die benzinpreise auf 7€/ltr. hoch.
renate steht mitten im weg …
Der Typ bräuchte mal dringend Labello 😅