myvélo GmbH
Im Schwaderloch 2
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MYVELO Store Oberkirch
Am Marktplatz 1, 77704 Oberkirch
MYVELO Store Geretsried
Bürgermeister-Graf-Ring 21, 82538 Geretsried/Gelting
Mehr als nur Klappräder: Die überraschende Wahrheit über MyVelo
1. Einleitung: Der „Aha-Moment“ im Flagship Store
Es ist der 17. März 2026. Draußen in Bayern wehrt sich der letzte Schnee gegen den Frühling, doch wer den Flagship Store von MyVelo betritt, taucht sofort in eine Welt technologischer Aufbruchstimmung ein. Über dem Eingang prangt das Credo: „Never too late“ – es ist niemals zu spät für ein richtig gutes Bike.
Die meisten Besucher kommen mit einem klaren Bild im Kopf: MyVelo ist der Spezialist für Klappräder. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Der eigentliche „Aha-Moment“ passiert nach wenigen Metern im Laden: Man kommt für ein praktisches Faltrad und geht mit der Vision eines Carbon-Hardtails nach Hause. Hinter der Marke stecken echte Radsportprofis, die MyVelo vom Nischenanbieter zum innovativen Vollsortimenter transformiert haben. Hier trifft High-End-Peripherie auf eine klare Vision von moderner Mikromobilität.
2. Takeaway 1: Die Profi-DNA – Vom Rennstall auf die Straße
Die technische Exzellenz von MyVelo ist kein Zufall, sondern das Resultat einer tiefen Verwurzelung im Leistungssport. Das Unternehmen ist inhabergeführt durch die Gründer Fabian, Fabian und Vincent – Männer, die seit ihrer Kindheit im Sattel sitzen. Diese Leidenschaft manifestiert sich im eigenen UCI Continental Team, das die hauseigenen Rahmen unter extremen Bedingungen testet.
Das Modell „Verona“ in der Race Edition ist das direkte Ergebnis dieser Entwicklung. Wir sprechen hier von einer reinrassigen Rennmaschine mit Race-erprobter Geometrie, Aero-Rahmen und der elektronischen Dura-Ace Schaltung – Technik auf Tour-de-France-Niveau. Für die Gründer ist ein Fahrrad weit mehr als ein Gebrauchsgegenstand; es ist ein Gesamtkunstwerk.
„Was man zusammenwählt, ist später wie eine Komposition eines Musikstückes, richtig? Und wenn es dann gut klingt, steht wahrscheinlich MyVelo drauf.“
Dieses Verständnis für das perfekte Zusammenspiel von Steifigkeit, Gewicht und Servicefreundlichkeit (wie bei der wartungsarmen elektronischen Schaltung) unterscheidet MyVelo von reinen Montage-Marken.
3. Takeaway 2: Das Geheimnis des Drehzahlsensors – „Pseudopedalieren“ für maximalen Komfort
Während der Markt oft starr auf Drehmomentsensoren fixiert ist, nutzt MyVelo bei seinen Fatbikes wie dem „Ipanema“ ganz bewusst einen Drehzahlsensor. Warum? Weil es den Fahrkomfort revolutioniert. Ein Drehmomentsensor verstärkt nur die eigene Kraft – wer schwitzt, kriegt Schub. Der Drehzahlsensor hingegen misst lediglich die Rotation.
In der Szene nennen wir das charmant „Pseudopedalieren“: Man bewegt die Pedale fast ohne Widerstand, und der Motor schiebt trotzdem mit voller Kraft an. Dieses „Moped-Feeling“ ist ein Segen für Camper, Genussfahrer oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Ergänzt wird dieses mühelose Erlebnis durch die 6 km/h Anfahrhilfe per Daumengas – ein technisches Detail, das das Rangieren auf dem Campingplatz oder an der Ampel zum Kinderspiel macht.
4. Takeaway 3: High-End für die Kleinsten – Die „Ascher“-Serie
Bei Kinder- und Jugendrädern macht MyVelo keine Kompromisse und setzt sich deutlich von Mitbewerbern wie „Woom“ ab. Die „Ascher“-Serie (verfügbar in 16, 20, 24 und 27,5 Zoll) bringt echte MTB-Technik in den Nachwuchsbereich.
Besonders hervorzuheben ist die Sicherheit durch hydraulische Scheibenbremsen ab der 16-Zoll-Variante. Im Gegensatz zu klassischen Felgenbremsen können Kinder hier die Bremskraft präzise dosieren, ohne dass die Räder sofort blockieren. Ein echtes Experten-Detail ist die Geometrie: MyVelo verbaut tiefe, ergonomische Mountainbike-Lenker. Während hohe Lenker Kinder oft instabil machen, fördern die flacheren Cockpits die Motorik und sorgen für eine ruhige, sichere Straßenlage.
5. Takeaway 4: Das Gewichtswunder – Carbon im Gelände und in der Stadt
Dass E-Bikes schwer sein müssen, ist ein Mythos, den MyVelo konsequent entkräftet. Das „Stabios“, ein vollgefedertes Full-E-MTB, ist ein technologisches Schmuckstück. In der „Best of David“-Edition wiegt es nur 11,1 kg, wobei die absolute Grenze bei beeindruckenden 10,7 kg liegt.
Möglich wird dies durch den Einsatz von Carbon und modernster Antriebstechnik:
* Motor: Der neueste Bosch CX Performance (Smart System) mit massiven 100 Nm Drehmoment.
* Energie: Ein 800 Wh Akku für maximale Reichweite.
* Features: DT Swiss Felgen und eine integrierte Dropper Post (versenkbare Sattelstütze).
Auch beim Klapprad-Klassiker „Zürich“ (nur 21,3 kg) zeigt sich die Innovationskraft. Der Akku ist hier im Sattelrohr integriert. Das sorgt nicht nur für eine cleane Optik, sondern hält den Schwerpunkt zentral und den Rahmen extrem steif und wendig – ein entscheidender Vorteil im urbanen Dschungel.