#EBikeService #PremiumOderOnline #WerkstattRealität

In diesem Video erzähle ich von einer persönlichen Erfahrung auf Radreise: Ein hochpreisiges deutsches Marken-E-Bike – und trotzdem keine Hilfe in einer Fachwerkstatt. Diese Situation hat mich zum Nachdenken gebracht.

Ich spreche darüber, wie realistisch Service-Versprechen wirklich sind, worin sich Premium- und Online-Bikes unterscheiden und warum der Kaufpreis nicht automatisch Sicherheit bedeutet. Außerdem geht es um Vertragspartner, Werkstatt-Realität und die Frage, was man unterwegs wirklich erwarten darf.

Wie sind eure Erfahrungen mit E-Bike-Service und Werkstätten?
Schreibt es gerne in die Kommentare.

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00:00 Einleitung – Lohnt sich ein deutsches Premium-E-Bike 2026?
01:49 Meine Service-Erfahrung auf Radreise
02:08 Vertragspartner: Auto vs. E-Bike – Der Unterschied
02:45 Erwartung vs. Realität beim Premium-Service
04:20 Stellungnahme von Riese & Müller
04:57 Service in Deutschland – System oder Zufall?
05:50 Warum Werkstätten Reparaturen ablehnen
07:32 Premium vs. Online E-Bike – Wo liegen die Unterschiede wirklich?
10:05 Online E-Bike: fast immer Hinterradnabenmotor
12:41 Mein Fazit: Lohnt sich ein deutsches Marken-E-Bike noch?
16:20 Eure Erfahrungen & Diskussion

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34 Comments

  1. Ich kaufe mittlerweile nur noch aus dem Onlinehandel und bin noch nie enttäuscht worden.Im Gegenteil,wurde mir selbst bei einem Chinabike innerhalb von Stunden geholfen und das Ersatzteil samt Anleitungsvideo geschickt.
    Ich empfinde unser lokalen Fahrradhändler als ziemlich arrogant und wenn nach der Wartung die Bremse Luft im System hat kann ich sie auch gleich selbst entlüften.

  2. Ich habe mir angewöhnt beim Rad wirklich alles selbst zu machen, und dementsprechend dann auch Spezialwerkzeug gekauft, wenn es notwendig war. Egal ob Konus nachstellen, Ritzel wechseln, Bremsflüssigkeit tauschen, Bowdenzüge tauschen – auch mal umgebaut von Intuvia zu Kiox, inkl. neuem Kabelbaum. Bin ein Schrauber-Laie, aber dank youtube-videos ist das gar nicht mal so schwer. Gerade so Dinge wie der Tausch von Kette/Kasette/Ritzel, die man alle x tausend km durchführt, spart man da sehr viel Geld ein. Allein die Teilekosten sind online viel günstiger, als was die Werkstatt für die gleichen Teile nimmt, von der Arbeitsstunden ganz abgesehen.

  3. Dazu kann ich nur sagen, Hände weg von Ketten! Geht lieber zum örtlichen kleineren Händler, die sind viel hilfsbereiter.
    Ich persönlich hatte auch so einen Fall, allerdings nur mit einem platten (hinten an der Nabe natürlich) eine Kette, die auch meinen Hersteller vertritt hat mich auch weg geschickt. Ein kleiner örtlicher Händler hat geholfen!!!

  4. Hi Swobo, deine Denke über die Zukunft der eBikes ist ja recht interessant, ABER das ändert nichts an der Tatsache, das in naher Zukunft der eBike Markt immer besch… wird. Denn die Entmündigung geht in Riesenschritten voran, ähnlich wie PKW Markt. Du kannst heute kein neues eBike mehr kaufen, dass sich ohne zu "booten" starten lässt. Desweiteren werden zwecks für mich seltsamer Optik, alle Akkus im Rahmen verbaut und sind somit nicht mehr mit andern Produkten austauschbar. Selbiges mit den "Bohrmaschinen" Motoren am Tretlager. Ergo du bist in dem jeweiligen Ökosystem der Marke gefangen. Wenn jetzt noch ein Übertragungssystem mit Riemen und Nabenschaltung dazu kommt, da bist technisch zwar "hoch" gerüstet, aber im Nirgendwo unreparabel… sofern sich noch irgend jemand unter den Dealern auskennt. Merke: ist die Marke tot (das kann heute schnell gehen), ist auch dein Bike im Problemfalle tot oder Schrott. Der Trend der "Unterhaltungelektronik" im Fahrradkleid schreitet auch immer mehr und schneller voran….
    Darum habe ich Ende 2019 mir ein "besseres Trekkingrad" (von Würfel 😊) umgebaut auf ein eBike, mit dem verpönten Frontmotor, in Deutschland verbotenen "Gasgriff" und einer einfachen Chinasteuerung mit den üblichen Anzeigen. Durch den Frontmotor und der 30 Gangschaltung hinten, natürlich für mich mit Kette, habe ich also einen Allradantrieb. Vorne Motor (500W), hinten die Bio-Mukkis. Zur Zeit habe knapp 57 000 km am Tacho…..
    Servicetechniker, willige oder unwillige, haben mein Bike noch nie gesehen, da ich jedes Service selber machen kann. Änderungen vom originalen Trekkingrad: neuer Lenker, besserer Sattel mit Federstütze, größtmögliche Bremsscheiben, Motorrad-Rückspiegel. Jetzt habe ich inzwischen die 3. Kette aber noch die originale Kassette, die noch nie einen Lappen gesehen oder gespürt hat. So alle 3-400 km mit PTFE eingesprüht, bei starker Verschmutzung werden Kette und Ritzel mit der Kunsstoffbürste gereinigt, das wars auch schon.
    Eine 2. Luftfedergabel mir einem 2. Motor und Winterbereifung habe ich auf Lager und tausche zur Winter/Sommerzeit entsprechend. Dadurch ist auch der Gabelservice Zyklus für mich einfacher. Ich verwende 3 Akkus, je nach Tour und Entfernung entweder mit 640 Wh, 840 Wh und 960 Wh an nom. 36V.
    Auf meinen ausgedehnten Reisen durch Österreich habe ich Reservekette, Bremsbelege und passendes Werkzeug einschl. Ersatzschlauch immer dabei. Zum Glück konnte ich damit unterwegs meine Probleme selber lösen. Da mein 80er nicht mehr weit entfernt ist, wird mein Bike sicher nicht gegen ein "Entmündigungsbike" ausgetauscht….. 😇 🚵

  5. Ich habe mir über Bikeleasing ein Qwic geholt. Ein holländisches Rad was auch gut verarbeitet ist und einiges billiger als R&M oder Kalkhoff. Da ich noch ein zweites Rad haben wollte habe ich mir bei rebike ein Haibike zum halben Preis bestellt. Auch das kann ich bei meinem Qwic Händler ohne Probleme warten lassen. Für mich alles richtig gemacht.

  6. Zum Thema günstiges oder teures E-Bike muss ich sagen, das mein Erstes ein gebrauchtes von Prophete mit Heckmotor und Kettenschaltung war. Neupreis 1000 €.
    Das Rad ließ sich gut fahren und Probleme hatte ich ebenfalls nicht damit. Aber man merkt schon die günstigsten Komponenten, wie Rahmen, Schaltung, Lenkkopflager und Gabel. Für jemanden der nicht täglich damit fährt ist das eine gute Sache für wenig Geld.
    Allerdings habe ich E-Bike "Blut geleckt" und mir ein Besseres zugelegt. Also gestöbert, informiert und mir dann für meine Verhältnisse optimales Rad gekauft. Ein Kalkhoff entice 5+ mit Tiefeinstieg, da es im Alter ja auch wesentlich bequemer ist! 😊
    Hier gibt es allerdings große Preisunterschiede. Mein Fahrradhändler wollte für dieses Modell 4800 €, im Winterangebot 4000€ dafür haben. Habe im Internet nachgeschaut und Statera gefunden. Ein großer Fahrradhändler und auch Internethändler. Hier habe ich für das Gleiche Rad 2500€ bezahlt! Lange überlegt, denn das ist trotzdem viel Geld aber letztendlich gekauft! Es lohnt sich auf deren Seite mal zu stöbern.
    Per Spedition geliefert und der "Zusammenbau" war mit ein paar Imbusschlüssel kein Problem! Wird sogar per YouTube und in Papierform erklärt.
    Die ersten 150 km haben mit diesem Fahrrad enorm Spaß gemacht und man merkt den Mehrpreis in Form von Qualität und Fahrverhalten. Sämtliche Komponenten sind definitiv viel hochwertiger!!
    Dieses Rad werde ich sicherlich noch viele Jahre fahren können und habe den Kauf auf keinen Fall bereut! Billig kauft man immer zweimal!
    Mein Kalkhoff Händler vor Ort hat glücklicherweise kein Problem mit der Wartung dieses Rades!

    Daumen hoch für Qualitätsräder!

  7. Sorry, aber ich habe gegenteilige Erfahrungen gemacht. Mein Cube Kathmandu Hybrid habe ich in Berlin Mitte bei Nanobike erworben. Die 1. Durchsicht erfolgte bei Cube in Rehbrücke und die weiteren bei Radhaus in Werder (Havel) jeweils ohne Probleme…
    Schon Nanobike klärte mich auf Nachfrage beim Kauf auf, dass nur im Falle einer Garantieleistung ich sie wieder kontaktieren müsste.

  8. Es werden viele Fahrradgeschäfte zu machen in diesem Jahr wegen fehlender Kunden. Und die Werkstätten die alle Marken von Fahrräder nehmen,werden überleben

  9. Ich bin der Meinung, ob der unzähligen Reparaturen und dem Sehr Mäßiger Service von Fischer E-Bike, daß ein Billig-China Bike unmöglich Schlechter sein kann. Vermutlich dieselben Komponenten, Liebloser kann selbst ein Guli nicht zusammenschrauben, dafür aber um 60% Billiger, und mindestens so zuverlässig, nämlich gar nicht ! !
    Einziger Vorteil : Das Ding klaut niemand, Das Gerücht stimmt. Ich habs ausprobiert, Seit zwei Jahren schlies ich nicht mehr ab, und keiner will das Teil klauen !

  10. Ich habe 3 China Ebikes für zusammen 2800€.Das eine jetzt schon 6 Jahre,die anderen 4 Jahre.Bin Mechaniker,somit kann Ich alles selbst reparieren. Ist natürlich auch Berufslehre.
    Für Leute die nicht selbst schrauben können eher nichts.Die müssen halt mehr Geld in die Hand nehmen.

  11. Hallöle aus dem Münsterland! Ich habe mir ein HNF Nicolai bei Rebike gekauft. War knapp 1,5 Jahre alt, durch gecheckt und Bremsen neu. Neu über 5000, bei Rebike etwas unter 3. Bin super mit zufrieden und läuft, bisher keine Probleme. Laden und fahren. Super Qualität zum guten Preis. Ist also auch eine gute Alternative!

  12. Für meine Tochter habe ich bei Decathlon ein E-Bike geholt und siehe da wir waren in Frankreich im Urlaub und meine Tochter hatte Probleme. Sind zum Decathlon in Dünkirchen und keine Diskussion sofort gemacht. Haben sogar auf kulanz gemacht das hat mich dann doch gewundert.
    Bei meine Haibike gab es eine riesige Diskuson als das Kettenblatt abgeknickt ist. Beim Fahren natürlich. Erst als mein Anwalt ankamm war das zu machen.

  13. Hmm ich hab mir ein cube Reaction Hybrid race 750 um 1700 gekauft ist zwar ein 2024 er Model. Ist keine 200km gelaufen. Neupreis war knappe 4000 Euro. Deutschland gekauft in Österreich servis gemacht also ich hab bei meinen Fahrradhändler überhaupt kein Problem.
    Gruß

  14. All diese Fahrradhändler, die keine Fremdkunden bedienen wollen, sollte man im Gegensatz auch den Online-Handel verbieten. In alle Welt verschicken, tun sie dann gerne.

  15. Ich fahre in allen Lebenslagen mit Qualität, Made in Germany und Teilen Europas sehr gut. Lieber etwas ansparen, dafür über Jahrzehnte Freude am Produkt und Sicherheit bei Werkzeug und damit arbeiten!

    Seit zwanzig Jahren kaufe ich viel weniger, dafür Kleider aus recycling Material, mit hoher Qualität bei fairen Unternehmen in Portugal und Schuhe nur bei deutschen Manufakturen. Zeitlos modern und langlebig. Und – die Schuhe kann ein guter Schuhmacher reparieren, neu besohlen etc. 😊❤

    Denn: Geiz ist NICHT geil, sondern, sorry für meine Offenheit, ganz schön dümmlich. Es killt Arbeitsplätze in Deutschland und ist einer der Gründe, warum so viele Unternehmen abwandern. 😢

  16. Bin etwas überrascht. Haben die keine kostendeckenden Service-Preise? Ich hätte gedacht, ist ihnen egal, wo das gekauft wurde. Umsatz ist Umsatz und steigert Gewinn. Oder ist deren Kapazität so klein, dass die kaum in der Lage sind, die bei ihnen gekauften Räder zu warten?

  17. Hab ein China E-Bike mit Standard Fahrrad Teilen.
    Shimano Schaltung.
    Tektro Scheibenbremsen.
    Usw.
    Ich kann damit in jeden Laden und man kann mir helfen, und das für kleines Geld.
    Ich bin froh, die sind froh, alle sind froh. Außer deutsche Hersteller.

    Mein China E-Bike habe ich seit nun 8 Jahren. Habe über 10000 Km damit gefahren. Ein neuer Satz Reifen, neue Schläuche, neue Federgabel, neue Bremsscheiben.
    Aber es fährt und lässt mich nicht im Stich. Und das für 1500€

    Mein 5000€ Cube hingegen bringt ständig Probleme. Pedalkurbel welche sich löst. Undichten Ventile der Schläuche. Ständig Software Probleme mit dem Bosch Kram. Und ständig Fehler der Software die schlicht den Motor des Fahrrads blockiert. Macht richtig bock ein 30Kg Fahrrad weit über 10 Km zurück nach Hause zu schieben nur um es dann nochmal 5Km in die Innenstadt zur nächsten Werkstatt zu schieben damit die den Fehler zurücksetzen können.
    Wow.. was ein Schrottteil.
    Also an dem Punkt ist nicht Cube per se Schuld, sondern Bosch.

  18. Das Problem der Servicewüste potenziert sich bei Fahrradhändlern und -mechanikern. Die strotzen nur so vor Starallüren. Und das absurdeste ist ja, dass die lieber hoch erhobenen Hauptes pleite gehen, als mal Fahrräder instand zu halten, die nicht dort gekauft wurden. So krass gibt es das in keiner anderen Branche. Ich habe heute ein S-Pedelec für 3000 EUR in einem Fachgeschäft gekauft, mit der Bedingung, dass bitte auch mein nicht dort gekauftes e-bike dort einen Service bekommt. Der Eigentümer hat dann zugestimmt, denn eine Ablehnung in dem Moment hätte auch den Komplettverlust des Umsatzes für das neue Fahrrad bedeutet, und das war es ihm dann auch nicht wert. Würde ich, ohne den Chef kennengelernt zu haben, nächste Woche einfach so mit dem Zweit-Ebike dort aufgetauchen, würde man mich wohl rigoros vor den Kopf stoßen.

  19. Man stelle sich mal vor, Krankenhäuser würden einen nicht behandeln, wenn man nicht dort geboren wäre! Oder ein Frauenarzt würde Erste Hilfe ablehnen, nur weil das Unfallopfer männlich wäre, und er für männliche Patienten keine Zusatzschulung gekriegt hätte. Die Servicewüste hier ist nur möglich, weil man Ablehnungen ohne triftigen Grund nicht beim Verbraucherschutz anzeigen kann. Dass Hochmut vor dem Fall kommt, nützt einem konkret in einer Situation auch nichts, denn bei vielen Tätern kommt der Fall so spät, dass sie bereits pleite sind, und ihr Verhalten auch danach nie ändern würden, denn das soziale Netz ist ja immer noch so weich…

  20. Meine Erfahrungen sind da ganz anders
    Mein Marken Fahrrad wurde von einem Händler am Samstag repariert obwohl er es nicht verkauft hat.
    Hingegen:
    Mein Nachbar hat sich mittlerweile das 4. Billig E- Bike gekauft. Ganz nach dem Spruch, wer billig kauft kaut zweimal (oder 4 mal).

  21. Rise und Müller setzen offensichtlich auf die Uninfomiertheit der Kunden. Bei einem 5000 Euro-Tourenbike einfachste Naben von Novatec zu verbauen, ist schlichtweg unverschämt. Ich habe die gleichen Naben bei meinem Surly Ogre sofort mit DT-Swiss 350 Hybrid und Hope ausgetauscht.

  22. „2017 habe ich mir ein Hercules Alassio E-Bike für 2.300 Euro gekauft. Nach rund 20.000 km war der Akku am Ende – Ersatz? Kaum noch zu bekommen. Vom Hersteller kam keine Hilfe. Das war für mich der Punkt, an dem das Vertrauen weg war. Ich bin dann auf ein günstigeres E-Bike aus China umgestiegen – und ehrlich gesagt: Diese Erfahrung hat meine Meinung über europäische Hersteller deutlich verändert.“

  23. DANKE FÜR DEN AUFSCHLUßREICHEN BERICHT . HABE MIT SOWAS GENAU GERECHNET !!! GANZ EINFACH , SOLCHE WERKSTÄTTEN , WENN ES WIRKLICH STIMMT , IM INTERNET SOLCHE WERKSTÄTTEN IM INTERNET VERBREITEN UND ANBRANGERN UND KEINE NEUEN FAHRRÄDER DA KAUFEN !!! ………………………………….. DER KUNDE IST NICHT NUR KÖNIG , SONDERN SCHON LANGE KAISER !!!

  24. ich wohne sozusagen auf dem dorf .
    wir haben bei uns einen händler , der auch noch zwei andere standorte unterhält.
    wenn das fahrrad nicht bei ihm gekauft wurde , wechselt der dir nicht mal einen reifen ( beispielhaft gesagt-> ich kann schon reifen wechseln )
    das scheint in deutschland ein trend zu sein

  25. Es gibt Werkstattfahrzeuge,die mein Teil,tenwaylongtailduo, zu Hause reparieren würden. War bis jetzt,ich hab das erst 8wochen,nicht nötig. Ich hab einen kleinen,aber guten fachhändler vor Ort gefunden. Die Mechaniker fahren selber Rad,die wissen sofort aus meinen seltsamen Erklärungen was denn sein könnte,was es ist. Sie haben meinen bosch akku neue Zellen verpasst unvon 400 auf 500kwh aufgerüstet und dem Motor eine neue Platine verpasst. Ich kann nur gute berichten.

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