2011 der „Unfall“ um 5 Uhr Morgens ca 200 Meter von meiner Haustür entfernt. Kann ich mich noch gut dran erinnern. Der zweispurige Lichtenrader Damm ist um die Zeit immer frei. Als Radinfrastruktur gibt es eine 80cm breite, 40 Jahre alte Mountainbike strecke, ähm ich meine einen gepflasterten Radweg an 40 jahre alten Bäumen vorbei, die mit ihren Wurzeln Hebewettbewerbe durchführen. Der Fahrer raste den Radfahrer mit über 100 km/h tot und begann Fahrerflucht. Mögliche Höchststrafe 8 Jahre Gefängnis. 5 für Fahrlässige Tötung, 3 für die Fahrerflucht. Er sagte vor Gericht „Da war ich wohl einen Moment unaufmerksam“. Er bekam 1 Jahr auf Bewährung und 2 Jahre Führerscheinentzug. Jetzt hat er sich selbst mit 250 km/h innerorts um einen Baum gelegt und nur mit Glück keinen weiteren Getroffen.
AnotherSysadminIdiot on
Der Typ hatte schon jemanden auf dem Gewissen und hat gar nichts daraus gelernt, da habe ich keinerlei Mitleid.
SnooOranges9006 on
„Milde Strafe für tödlichen Unfall 2011
Im März 2012 fällt das Urteil. Die Höchststrafe für fahrlässige Tötung beträgt fünf Jahre Gefängnis, für Unfallflucht drei Jahre.
Das zerstörte Rennrad des Zoll Beamten liegt auf dem Lichtenrader Damm
Das zerstörte Rennrad des Zollbeamten liegt auf dem Lichtenrader Damm Foto: spreepicture
Doch der Richter verhängt nur eine Gesamtstrafe von einem Jahr Haft auf Bewährung. „Anscheinend war ich einen Moment unaufmerksam“, sagt Alkan K. Das sei „nicht zu entschuldigen“.
Zusätzlich zahlte er 25.000 Euro an die Mutter des Getöteten. Außerdem erhielt er eine Führerscheinsperre von zwei Jahren“
11 Comments
ein Komma hatte schon gereicht…jetzt ist er Massenmörder
Das sind ja 4 Radler pro PS!
Nature is healing
„Raste im Jahr 2011 Radler tot“ wär so einfach und so viel besser /s
Der Tag fängt so gut an, wenn man sowas liest
Wünsche euch allen ein schönes Wochenende und passt auf euch auf!
Darwin 🏆
https://preview.redd.it/slhvysb3mzlg1.png?width=1408&format=png&auto=webp&s=ad4f6867efcfd40f88bf8b99a51cad5ed80c25f0
2011 der „Unfall“ um 5 Uhr Morgens ca 200 Meter von meiner Haustür entfernt. Kann ich mich noch gut dran erinnern. Der zweispurige Lichtenrader Damm ist um die Zeit immer frei. Als Radinfrastruktur gibt es eine 80cm breite, 40 Jahre alte Mountainbike strecke, ähm ich meine einen gepflasterten Radweg an 40 jahre alten Bäumen vorbei, die mit ihren Wurzeln Hebewettbewerbe durchführen. Der Fahrer raste den Radfahrer mit über 100 km/h tot und begann Fahrerflucht. Mögliche Höchststrafe 8 Jahre Gefängnis. 5 für Fahrlässige Tötung, 3 für die Fahrerflucht. Er sagte vor Gericht „Da war ich wohl einen Moment unaufmerksam“. Er bekam 1 Jahr auf Bewährung und 2 Jahre Führerscheinentzug. Jetzt hat er sich selbst mit 250 km/h innerorts um einen Baum gelegt und nur mit Glück keinen weiteren Getroffen.
Der Typ hatte schon jemanden auf dem Gewissen und hat gar nichts daraus gelernt, da habe ich keinerlei Mitleid.
„Milde Strafe für tödlichen Unfall 2011
Im März 2012 fällt das Urteil. Die Höchststrafe für fahrlässige Tötung beträgt fünf Jahre Gefängnis, für Unfallflucht drei Jahre.
Das zerstörte Rennrad des Zoll Beamten liegt auf dem Lichtenrader Damm
Das zerstörte Rennrad des Zollbeamten liegt auf dem Lichtenrader Damm Foto: spreepicture
Doch der Richter verhängt nur eine Gesamtstrafe von einem Jahr Haft auf Bewährung. „Anscheinend war ich einen Moment unaufmerksam“, sagt Alkan K. Das sei „nicht zu entschuldigen“.
Zusätzlich zahlte er 25.000 Euro an die Mutter des Getöteten. Außerdem erhielt er eine Führerscheinsperre von zwei Jahren“
Deutsche Justiz Masterclass
Das ist mal ein killcount